CH125143A - Schienenstossverbindung. - Google Patents

Schienenstossverbindung.

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CH125143A
CH125143A CH125143DA CH125143A CH 125143 A CH125143 A CH 125143A CH 125143D A CH125143D A CH 125143DA CH 125143 A CH125143 A CH 125143A
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CH
Switzerland
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rails
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Inventor
Johann Hesse
Schleiniger C A
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Johann Hesse
Schleiniger C A
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B11/00Rail joints
    • E01B11/02Dismountable rail joints
    • E01B11/20Dismountable rail joints with gap-bridging
    • E01B11/32Dismountable rail joints with gap-bridging by separate parts, Inserts bridging both rail heads

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description


      Schienenstossverbindung.       Gegenstand vorliegender Erfindung be  zieht sich auf eine     Schienenstossverbindung     mit die beiden Schienen miteinander verbin  denden Laschen. Es hat sich gezeigt, dass  durch diese bisher verwendeten Laschen,  welche beidseitig der Stege der beiden anein  ander stossenden Schienen angeordnet sind,  der Schlag auf die Räder nicht behoben ist,  da der auf die eine Schiene wirkende Druck  durch die Laschen nicht genügend     auf,die    an  dere, benachbarte Schiene übertragen werden  konnte und die     Schienenlaufflächen    ungleich  hoch blieben.  



  Dieser Nachteil     ist    durch die Schienen  stossverbindung gemäss vorliegender Erfin  dung dadurch vermieden, dass zwei Keile vor  gesehen sind, welche, die     Stossfuge    über-,     brückend,    in je eine Aussparung in den       Schienenenden    der beiden Schienen hinein  ragen und durch den Druck der miteinander  verschraubten Laschen festgekeilt werden.  



  In beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar     zeigt            Fig.    1 einen Querschnitt durch -die     Schie-          nenstossverbindung,          Fig.    2 'eine Seitenansicht,       Fig.    3 eine Draufsicht, und       Fig.    4 und 5 zeigen eine Einzelheit in  zwei Ansichten.  



  Zwei zusammenstossende Schienen, wel  che je aus Schienenkopf 1, dem Steg 2 und  dem Fuss 3 bestehen, sind miteinander durch  zwei beidseitig des     Steges    2 angeordnete  Laschen 4 von     Z-förmigem        Querschnitt          verbunden.    Die Laschen 4     sind        mittelst          Schrauben    5, welche durch sie und den Steg  2 hindurchgehen, verschraubt.

   Diese Laschen  4 besitzen nicht auf ihrer ganzen Länge den  nämlichen Querschnitt, sondern weisen in der       Mitte,    das heisst in der Nähe des Schienen  stosses     Doppelivinkelform,    an den Enden ein  fache Winkelform und     dazwischen    an den  jenigen     Stellen',    an denen der Schienenfuss  an einer Schwelle     befestigt    werden soll, ein  fache     Bandform    auf.  



  Im     Schienenkörperende    jeder     Schiene,     das heisst im Steg 2, ist direkt über dem  Fuss 3 eine Aussparung vorhanden, die zur      Aufnahme zweier Keile 6 und 7 dient. Diese  geile 6 und 7 sind in ihrer Länge so be  messen, dass sie nicht die ganzen Ausspa  rungen     in    den     Schienenstegen    2 ausfüllen,  sondern dass ein Spielraum 11     (Fig.    2) -übrig  bleibt, der genügt, um die durch die Tem  peratur bedingte Ausdehnung der Schienen  und Keile zu ermöglichen.

   In der Breite und  Höhe dagegen füllen die beiden geile 6 und  7     die    Aussparungen vollständig aus, sobald  sie durch die beiden Laschen 4 beziehungs  weise die Schrauben 5 gegeneinander ge  presst und gegeneinander verkeilt werden. Je  stärker der von den Laschen 4 beziehungs  weise Schrauben 5 ausgeübte Druck ist,     um-          so    stärker ist die Keilwirkung der Keile 6  und 7 aufeinander, und umso besser wird  die Verbindung     detr-    Schienenkörper     ider     beiden     aneinanderstossenden    Schienen..  



  Die geile 6 und 7 besitzen     voneinander     verschiedene Form     (Fig.    4, 5), so dass eine  Verwechslung von oberem geil 6 und un  terem Keil 7 beim Einsetzen derselben nicht  möglich ist.   Unter dem Schienenfuss 3 ist auf .der  ganzen Länge der Laschen 4 ein Unterzug 8  von U-förmigem     Querschnitt    angeordnet,  welcher zur     Verstärkung    der     Schienenkörper     und zur Druckübertragung von einer Schiene  auf .die andere dient. Die Befestigung des  U-förmigen Unterzuges 8 erfolgt durch Ver  schraubung mit dem untersten Teil 10 der  Laschen 4 mittelst zweier Schrauben 9.  



  Ein auf einen Schienenkopf wirkender  Druck wird     nun    durch die Keile 6 und 7  auf das andere Schienenende übertragen. Da  der Druck sich in erster Linie auf den Steg  2 und     damiif    auf den Fuss 3 überträgt, könnte  ein Abbiegen oder Abreissen des Fusses 3  vom Steg 2 eintreten, wenn nicht der Unter  zug 8 als Verstärkung vorgesehen wäre.  



  Es ist ein Vorteil der     beschriebenen          Schienenstossverbindung,    dass ihr das zur Zeit  bestehende Schienenprofil zu Grunde gelegt  werden kann, so dass die     Verbindung    nicht  nur bei neu zu erstellenden Geleisen, sondern  auch bei zur Zeit schon bestehenden Anlagen    durch Einbauen der Keile und Unterzüge er  stellt werden kann.  



  Ferner werden die Schrauben 5, die zur  Befestigung der Laschen 4 dienen, nicht  mehr auf Biegung beansprucht, so dass das       Sichlockern    dieser Schrauben nicht mehr im  früheren     Masse    eintritt.  



  Der Unterzug 8 kann in seiner Form den  verschiedenen Arten von Schwellen, wie  Holzschwellen, Eisenschwellen und     dergl.     angepasst sein.     Anstatt,    wie gezeichnet,  könnte der Unterzug 8 auch mit seiner of  fenen Seite nach oben angeordnet sein, wobei  als     Unterlagsfläche    für den Schienenfuss 3  zum Beispiel ein in den Unterzug 8 gelegter,  nach unten offener,     U-förmiger    Träger die  nen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schienenstossverbindung mit die beiden Schienen miteinander verbindenden Laschen. gekennzeichnet durch zwei geile, welche die Stossfuge überbrückend, in je eine Aus sparung - in den Schienenenden :der beiden Schienen hineinragen und durch den Druck der miteinander verschraubten Laschen fest gekeilt werden. UNTERANSPRüCHE: 1. Schienenstossverbin:dung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparungen in .den Schienenstegen an geordnet sind und in der Längsausdehnung zusammen grösser sind als die Keillänge.
    2. ' Schienenstossverbindung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass unter dem Schienenfuss ein Unterzug angeordnet ist zur Erhöhung der Festigkeit. 3..Schienenstossverbindung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass der Unterzug U-förmigen Querschnitt aufweist und mit .den Laschen, die Z-förmigen Querschnitt aufweisen, verschraubt ist.
CH125143D 1927-02-18 1927-02-18 Schienenstossverbindung. CH125143A (de)

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CH125143D CH125143A (de) 1927-02-18 1927-02-18 Schienenstossverbindung.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2568341A (en) * 2015-07-23 2019-05-15 Non Intrusive Crossover System Ltd Apparatus and components of turnout/crossover section for railway track

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2568341A (en) * 2015-07-23 2019-05-15 Non Intrusive Crossover System Ltd Apparatus and components of turnout/crossover section for railway track
GB2568341B (en) * 2015-07-23 2019-12-11 Non Intrusive Crossover System Ltd A shear plate arrangement and attachment method for turnout/crossover sections of a railway track

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