CH125263A - Optischer Apparat zum Projizieren von Bildern und Zeichen in den Raum. - Google Patents
Optischer Apparat zum Projizieren von Bildern und Zeichen in den Raum.Info
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Description
Optischer Apparat zum Projizieren von Bildern und Zeichen in den Raum. Die vorliegende Erfindung betrifft einen optischen Apparat zum Projizieren von Bil dern und Zeichen in den Raum, der für An- kündigungs- und andere Zwecke geeignet ist. Das Ziel ist, zu ermöglichen, Bilder, Worte oder dergleichen in den Raum zu proji zieren, in solcher Weise, dass sie Beobachtern sichtbar sind, ohne dass es notwendig ist, einen sichtbaren oder greifbaren Hintergrund zu verwenden, auf welchen die Bilder oder Zeichen projiziert würden.
Gemäss der vorliegenden Erfindung weist der Apparat Mittel zur Erzeugung min- desiens zweier Lichtbündel und 'Mittel zur Beeinflussung dieser Lichtbündel auf. Fer ner besitzt er 'Mittel, um mindestens eines der Lichtbündel abwechselnd mit verschie denen Farben auszustatten. Ein Lichtbündel dient für die Projektion von Bildern und '/.eichen. Die Beeinflussung der Lichtbündel mittelst obiger Mittel ist eine derartige, da.ss die Lichtbündel zusammen ein sichtbares, ,gefärbtes Abbild der Bilder und Zeichen er zeugen an einer Stelle des Raumes, wo es von Beobachtern gesehen werden kann.
Bei der praktischen Ausführung der Er findung kann eine Anzahl Lichtbündel ver mittelst einzelner, getrennter Projektoren er zeugt werden, und diese Lichtbündel können vermittelst geeigneter Reflektoren so in den Raum abgelenkt werden, .dass sie ein ge färbtes, sichtbares Abbild und Zeichen er zeugen an einer Stelle des Raumes, wo es von Beobachtern gesehen werden kann. Eines der Lichtbündel wird dazu verwendet, das Bild oder Zeichen, .das gesehen werden soll, zu projizieren, indem man das Lichtbündel beispielsweise durch ein geeignetes Trans parent. eine Schablone oder dergleichen hin durchschiebt, während alle andern Licht bündel mit Mitteln versehen sein können, um die Farbe des projizierten Bildes oder Zeichens abwechselnd zu verändern.
Die Lichtbündel, werden vorzugsweise so ge lenkt, dass sie sich ein- oder mehrere Male an einer gemeinsamen Stelle kreuzen, wozu eine Anzahl von Reflektoren in geeigneten Stellungen angeordnet und mit den nötigen Einstellmitteln versehen sein können.
Die-verschiedenen Lichtbündel, die mit einander zu vereinigen sind; um das gefärbte, sichtbare Abbild zu ergeben, können vor einer Ablenkung in den Raum miteinander vereinigt werden, oder es kann jedes Bündel getrennt in den Raum abgelenkt werden, so dass sich die Bündel an der Stelle des Raumes treffen, an welcher das Abbild sichtbar wer den soll.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenstandes darge stellt.
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines einzelnen Apparates und zeigt sche matisch, wie ein Bild oder Zeichen in den Raum projiziert wird; Fig. 2 ist ein mittlerer Längsschnitt des Apparates und zeigt die Anordnung eines Lichtprojektors und seiner Zubehörteile; Fig. 3 ist eine ähnliche Ansicht längs der Achse eines der äussern Projektoren; Fig. 4 und 5 sind ein teilweiser Vertikal schnitt und eine Rückansicht der Spiegel reflektoren, die auf Universal-Gelenkträgern sitzen, und Fig. 6 ist eine schematische, perspek tivische Ansicht, die zeigt, wie die verschie denen Lichtbündel durch eine Mehrzahl von Reflektoren so zurückgeworfen werden kön nen, dass sie sich gegenseitig wiederholt an einer Anzahl von Stellen kreuzen vor der endgültigen Ablenkung an eine Stelle, an welcher das Bild oder Zeichen sichtbar sein soll.
In Fig. 1 bezeichnet 1 eine Grundplatte, auf welcher optische Projektionslaternen 2 angeordnet sind. Es sollten deren nicht we niger als zwei vorhanden sein, die Zeichnung zeigt aber drei. Jede Projektionslaterne 2 ist einstellbar auf einer Plattform 3, welche in der Längsrichtung auf Führungen 4 be weglich ist. Diese letzteren sind unter ge eigneten Winkeln zueinander angeordnet, die zweckmässigerweise so von einem Punkt ausgehen, dass die Lichtstrahlen aller Pro jektionslampen sich an einer gegebenen Stelle schneiden. Die Führungen 4 können so auf der Grundplatte 1 angeordnet sein, dass sich ihre gegenseitige Winkellage einstellen lässt. Eine der Projektionslampen 2 ist so ange- ordnet, dass sie ein zur Schau zu bringendes Bild projiziert, und in Fig. 1 ist dies die mitt lere Projektionslampe.
Aus Fig. 2 ist ersicht lich, dass vor der Projektionslampe ein Schie ber 5 angebracht ist in der Form eines Trans parentes, einer Schablone oder dergleichen des darzustellenden Bildes. Auf einem Wagen 8, der auf den Führungen 4 läuft und vor dem Schieber 5 angeordnet ist, ist eine Ob jektivlinse 7 einstellbar angebracht. Diese Objektivlinse 7 sitzt in einem Gehäuse, das zu Einstellzwecken mit Einstellorganen 7a versehen ist. Innerhalb des Linsengehäuses ist auch ein Diaphragma 9 angeordnet, das einstellbar oder auswechselbar sein kann, und vorzugsweise nach Arteines Irisverschlusses ausgebildet ist, um durch einen auf der Aussenseite des Linsengehäuses angebrachten drehbaren Ring 10 betätig werden zu können.
Unmittelbar der mittleren Projektions lampe gegenüber und am andern Ende der Grundplatte 1 ist ein Hohlspiegel oder Re flektor 11 vorgesehen. Dieser Spiegel 11 ist auf einem Träger 12 so abgestützt, dass er nach allen Richtungen eingestellt werden kann. Zu diesem Zwecke ist eine Schnecken- und Segment-Einstellvorrichtung 13 vorge sehen, um die Winkelstellung des Spiegels 11 vorwärts und rückwärts verändern zu können, während eine zweite Einstellvorrichtung 1.4 dazu dient, die Winkelstellung des Spiegels in seitlicher Richtung' zu verändern, Der Träger 12 kann um seine vertikale Achse gedreht werden,
und eine Scbneclzen- und Zahnrad-Einstellvorrichtung 15 dient dazu. den Träger mit dem Schirm um seine Achse zu drehen.
Beidseitig der mittleren Projektionslampe 2 ist eine zusätzliche Lampe 2 der in Fing. i dargestellten Bauart angeordnet. Vor der Projeldionslampe ist eine durehbrocbenr@ Maske 20 angebracht, deren Durchbrechung zweckmässigerweise der Gestalt oder dem Umfan--e des durch die mittlere Projektions lampe 2 projizierten Bildes entspricht. Vor der Maske 20 befindet sich ein sich dre hender Farbenfilter 21, der sich um eine Spindel 22 dreht, die in einem auf der Grund platte 1 stehenden Ständer 23 abgestützt ist. Zum Drehen des Farbenfilters kann bei spielsweise der Elektromotor 24 benutzt werden.
Wo mehr als eine zusätzliche Pro jektionslampe 2 verwendet wird, wie dies in Fig. 1 angenommen ist, werden die Organe zum Antreiben der Farbenfilter 21 so mit- einancler verbunden, dass diese letzteren syn chron miteinander laufen. Jeder Farben filter 21 ist in zwei oder mehr Segmente von verschiedener Farbe eingeteilt, so dass, wenn die Filter sich drehen, die Farbe der durch die Projektionslampe geworfenen Lichtstrahlen sich fortwährend ändert. Diese Farbenfilter sind so angeordnet und auf einander eingestellt, dass die Farben der von jeder zusätzlichen Lampe kommenden Licht bündel abwechseln. Den in Fig. 1 darge stellten Fall angenommen und die Farben rot und grün vorausgesetzt, werden die zwei Farbenfilter 21 in rote und grüne Sektoren von geeigneten Abmessungen eingeteilt.
Das die Farbenfilter drehende Getriebe ist so angeordnet, dass wenn der Filter der rechtseitigen Projektionslampe in einer Stellung ist, in der er seinen Strahl rot färbt, der Filter der linksseitigen Projektionslampe sa steht, dass er seinen Strahl grün färbt und umgekehrt.
Vor jedem der Farbenfilter 21 ist in einem mit einer Einstellvorrichtung verse benen Gehäuse 27 eine Objektivlinse 25 an gebracht. Das Linsengehäuse sitzt auf einem auf den Führungen 4 ruhenden, einstellbaren Wagen 28. Gegenüber jeder zusätzlichen Projektionslampe 2 ist am andern Ende der Grundplatte 1 ein Hohlspiegel 11 vorgesehen, ähnlich dem Hohlspiegel 11, der sich der mittleren Projektionslampe 2 gegenüber be findet. Dieser Spiegel ist mit ähnlichen Ein- stellvorriehtungen versehen wie der schon beschriebene, und seine Lagerung und Ein stellungsart ist im Einzelnen in Fig. 4 und 5 dargestellt. Jeder der Spiegel 11 kann also um eine vertikale Achse schwingen und in irgend welchem Winkel zur Achse des auf ihn geworfenen Lichtbündels eingestellt werden.
Das von der mittleren Projektionslampe 2 erzeugte Lichtbündel wird auf den Spiegel 11 gerichtet und durch diesen aufwärts in die Atmosphäre abgelenkt. Die von jeder der zusätzlichen Projektionslampen kom menden Lichtbündel 32 schneiden die Bahn des Lichtbündels 31 an einer gemeinsamen Stelle 33. Die Lichtbündel 32 fallen dann auf ihre Reflektoren 11, welche sie aufwärts ablenken. Die Reflektoren sind so aufein ander eingestellt, dass sich die Lichtbündel 31 und 32 an einer gemeinsamen Stelle 34 treffen, an der Beobachtern ein Bild des Schiebers 5 sichtbar wird.
Wenn gewünscht, so können die Licht bündel 31 und 32 so geführt werden, dass sie sich mehrere Male schneiden, indem man sie auf zusätzliche Reflektoren treffen lässt, bevor man sie aufwärts gegen den Punkt 34 richtet, an welchem das Bild gesehen werden soll. Fig. 6 veranschaulicht schematisch die Anordnung solcher zusätzlicher Reflektoren. Die Grundplatte 1 mit den Projektionslampen 2 und deren Zubehörteilen sind in derselben Weise angeordnet, wie in Fig. 1 gezeigt. Die Reflektoren 11 sind jedoch unter einem sol chen Winkel angeordnet, dass sie die Bündel 31 und 32 auf andere Reflektoren 40 zurück werfen. Die zurückgeworfenen Lichtbündel 41 und 42 schneiden sich bei 43.
Die Re flektoren 40 können wiederum die Bündel auf weitere Reflektoren 50 ablenken, so dass die abgelenkten Bündel 5,1 und 52 sich im Schnittpunkt 53 treffen. Dies kann durch geeignete Anordnung von zusätzlichen Re flektoren in der in Fig. 6 angegebenen Art so oft wiederholt werden, als gewünscht wird. Die Bündel 61 und 62 werden vom letzten Satz von Reflektoren 50 so abgelenkt, da,ss sie sich an der Stelle 64 treffen, an welcher das Bild einem Beobachter sichtbar wird.
Die Stellung der umlaufenden Farben filter 21 kann nach 'NNrunsch verändert wer den. Sie können hinter den durchbrochenen Masken 20 oder vor den Objektivlinsen 25 oder an irgendeiner geeigneten Stelle angebracht werden, an welcher sie das Lichtbündel wirksam färben. Die Iris- oder anderen Dia phragmen können entweder innerhalb des Linsengehäuses oder vor oder hinter diesem angebracht sein und lassen sich so anordnen, dass die Stärke der einzelnen Lichtbündel so geregelt werden kann, dass die besten Ergeb nisse gezeitigt werden.
In Verbindung mit den Farbenfiltern können Irisdiaphragmen angewendet werden, um die Bündel so abzu blenden, dass sie die gewünschte Farben kombination erzeugen, durch die das Bild am wirksamsten sichtbar wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Optischer Apparat zum Projizieren von Zeichen und Bildern in den Raum, gekenn zeichnet durch Mittel zur Erzeugung von mindestens zwei Lichtbündeln, Mittel zum Färben mindestens eines dieser Lichtbündel mit abwechselnd verschiedenen Farben, Mittel zum Projizieren von Bildern und Zeichen durch ein Lichtbündel und Mittel zu einer derartigen Beeinflussung der Lichtbündel, dass diese die zu projizierenden Bilder und Zeichen gefärbt an eine wählbare Stelle des Raumes so abbilden, dass die Bilder und Zeichen für an dieser Stelle des Raumes be findliche Beobachter sichtbar sind, ohne dass an der genannten Stelle ein bildauffangendes Mittel vorhanden ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.Optischer Apparat nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch Mittel zur Er zeugung mehrerer Lichtbündel von wechselnd verschiedener Farbe, wobei diese Lichtbündel so angeordnet sind, dass sie sich mit dem zur Projektion der Bilder und Zeichen dienenden Licht bündel @ an mindestens einer allen Licht- 'bündeln gemeinsamen Stelle kreuzen und gekennzeichnet durch Reflektoren zum Ablenken der Lichtbündel, so dass sie an der Stelle der im Raume befindlichen Beobachter ein gefärbtes, sichtbares Ab bild der Bilder und Zeichen ergeben. 2.Optischer Apparat nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch Mittel zur Er zeugung wenigstens zweier Lichtbündel, die das zur Projektion der Bilder und Zeichen dienende Lichtbündel in min destens einer gemeinsamen Stelle schnei den, durch bewegliche Farbenfilter zum Färben :der erstgemannten Lichtbündel und durch Ablenkvorrichtungen zum Ablenken der verschiedenen Lichtbündel, so, dass sie ein im Raume sichtbares Ab bild der Bilder und Zeichen erzeugen.Optischer Apparat nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, gekennzeichnet .da durch, dass Mittel vorhanden sind zur Erzeugung zweier gefärbter Lichtbündel, welch letztere zu beiden Seiten des zur Projektion der Bilder und Zeichen die nenden Lichtbündels verlaufen und fer ner durch je eine Gruppe von in der Bahn eines jeden Lichtstrahles angeord neten Reflektoren, welche die Licht strahlen so ablenken., dass sie ein im Raum sichtbares Abbild der Bilder und Zeichen ergeben.-l. Optischer Apparat nach den Unteraa- Sprüchen 2 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass eine Anzahl Gruppen von Reflektoren so angeordnet ist, dass die verschiedenen Lichtbündel sich an einer Anzahl von gemeinsamen Stellen kreu zen, bevor sie zu .der Stelle im Raum abgelenkt werden, an welcher das sicht bare Abbild der Bilder und Zeichen er scheint.Optischer Apparat nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, da durch gekennzeichnet, da.ss die verschie denen Lichtbündel mittelst einer An zahl von Reflektoren, Kondensatoren und Objektivlinsen an die gewünschte Stelle im Raum projiziert werden. C). Optischer Apparat nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, da durch gekennzeichnet, dass die verschie denen Lichtbündel .durch besondere, von einander getrennte Projektionsapparate erzeugt werden, von denen jeder mit Rondensatoren, Objektivlinsen und Ein stellvorrichtungen zur Regelung des Strahlenganges versehen ist. 7.Optischer Apparat nach Patentanspruch und demn Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch einen Projektionsapparat auf Füh rungen, die sich auf einer Grundplatte befinden, welcher Apparat zum Proji zieren der Bilder und Zeichen mittelst eines weissen Lichtbündels dient, ferner gekennzeichnet durch eine Anzahl von auf beiden Seiten des weissen Licht bündels verteilten und schräg gegen dieses gestellten, zusätzlichen Projek tionsapparaten, durch eine Reihe von syn- ehronisierten, drehbaren Farbenschirmen, die in der Bahn der Lichtbündel der zu sätzlichen Projektionslampen angebracht und .o angeordnet sind, dass diese Licht bündel abwechselnd unter sich ver schieden gefärbt werden.durch eine An zahl von einstellbaren Reflektoren, von denen einer in der Bahn eines jeden der Lichtbündel angeordnet und geeignet ist, dieses so abzulenken, dass die Lichtbündel ein im Raume sichtbares, gefärbtes Ab bild der Bilder und Zeichen erzeugen. 8.Optischer Apparat nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 2 und 7, da durch gekennzeichnet, dass jedes Licht bündel mittelst eines besonderen Projek tionsapparates erzeugt wird, der ein eine Lichtquelle enthaltendes Gehäuse be sitzt, das auf Führungen sitzt, ferner einen Kondensator aufweist, der vor der Lichtquelle angeordnet und geeignet ist, das Licht in der Richtung des Bündels zu konzentrieren und der zudem mit einem Einstellobjektiv versehen ist, das ebenfalls auf Führungen vor der Pro jektionslampe angebracht und geeignet ist, das Lichtbündel auf den Reflektor zu werfen. 9.Optischer Apparat nach Patentanspruch und Unteranspruch S, dadurch gekenn- zeichnet, dass jedes Einstellobjektiv mit einem einstellbaren Diaphragma versehen ist, mittelst dessen das Lichtbündel be- einflusstwerden kann. 10. Optischer Apparat nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 2 bis 4, ge kennzeichnet durch drehbare Farben schirme in der Bahn eines jeden ge färbten Lichtbündels, wobei diese Far benschirme in Segmente von verschie dener Farbe eingeteilt sind und so ein gestellt und durch gemeinsame Organe synchron miteinander gedreht werden können, dass in irgendeinem Augenblicke in der Bahn eines jeden der Lichtbündel verschiedene Farbensegmente liegen. 11.Optischer Apparat nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch auf einem Träger angeordnete Reflektoren mit Universal- Einstellorganen, die ermöglichen, die ver schiedenen Lichtbündel so zu reflek tieren, dass sie sich an der gewünschten Stelle im Raume vereinigen. 12. Optischer Apparat nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, .dadurch gekenn zeichnet, dass jeder Reflektor so ange ordnet ist, da.ss er auf einem Träger be festigt ist und um eine Querachse des selben sich drehen kann, welcher Träger seinerseits um eine zur genannten Quer achse senkrechte Achse, drehbar und das Ganze auf eine Grundplatte abgestützt ist, die um eine zu den beiden genannten Achsen senkrechten Achse gedreht wer den kann. .:i.Optischer Apparat nach P,itei:taiisprucli und Unteranspruch 12, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Vornahme jeder der drei Drenbewegungen je eine Schnecken und Segment-Einstellvorrichtung vor handen ist, um eine Feineinstellung der Reflektoren in jeder Richtung zu er möglichen.
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