CH125280A - Spritzpistole. - Google Patents

Spritzpistole.

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CH125280A
CH125280A CH125280DA CH125280A CH 125280 A CH125280 A CH 125280A CH 125280D A CH125280D A CH 125280DA CH 125280 A CH125280 A CH 125280A
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CH
Switzerland
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spray gun
nozzle
gun according
nozzle body
mouth
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Application number
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English (en)
Inventor
Akt-Ges Sanitaria
Original Assignee
Sanitaria Akt Ges
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Publication date
Application filed by Sanitaria Akt Ges filed Critical Sanitaria Akt Ges
Publication of CH125280A publication Critical patent/CH125280A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/02Spray pistols; Apparatus for discharge
    • B05B7/08Spray pistols; Apparatus for discharge with separate outlet orifices, e.g. to form parallel jets, i.e. the axis of the jets being parallel, to form intersecting jets, i.e. the axis of the jets converging but not necessarily intersecting at a point
    • B05B7/0807Spray pistols; Apparatus for discharge with separate outlet orifices, e.g. to form parallel jets, i.e. the axis of the jets being parallel, to form intersecting jets, i.e. the axis of the jets converging but not necessarily intersecting at a point to form intersecting jets
    • B05B7/0815Spray pistols; Apparatus for discharge with separate outlet orifices, e.g. to form parallel jets, i.e. the axis of the jets being parallel, to form intersecting jets, i.e. the axis of the jets converging but not necessarily intersecting at a point to form intersecting jets with at least one gas jet intersecting a jet constituted by a liquid or a mixture containing a liquid for controlling the shape of the latter

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Description


  Spritzpistole.    Gegenstand der Erfindung ist eine Spritz  pistole, das     heisst    ein     pistolenartiges    Gerät,  das zum Aufspritzen von Farbe     und    derglei  chen auf beliebige Gegenstände oder Flächen  dient. Dadurch, dass erfindungsgemäss' ein  zur Führung der Ausbreitungsluft dienender  Düsenkörper der Pistole aus zwei Teilen be  steht, zwischen denen mindestens der der  Mündung zunächst liegende Teil der Aus  breitungsluftkanäle liegt, derart, dass er  durch Abnehmen des einen Teils vom andern       offengelegt    werden kann, ist unter anderem  die Möglichkeit gegeben, diesen Kanälen an  dern als kreisförmigen     Querschnitt    zu geben,  was für die Wirkungsweise besonders vor  teilhaft ist.  



  Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeich  nung veranschaulicht.  



       Fig.    1 zeigt die Pistole im Längsschnitt,  teilweise in Seitenansicht;       Fig.    2 zeigt den Düsenkörper der Pistole  in zerlegtem Zustande;       Fig.    3 ist ein     Achseilschnitt    durch den  zusammengefügten Düsenkörper,       Fig.    4 eine Vorderansicht des innern Teils  des Düsenkörpers.    Der zur Führung der Ausbreitungsluft  dienende Düsenkörper besteht aus zwei  hülsenartigen Teilen 1 und 2, von denen der  Teil 1 auf dem Teil 2 mittelst einer Zy  linderfläche sitzt und hierbei durch einen  im Teil 1 .angebrachten Stift 3, der in ein  dazu passendes Loch 4 im Teil 2 eingreift,  gegen Drehung auf ihm gesichert ist.

   Der  innere Teil 2 besitzt für den Durchtritt der  Druckluft zwei diametral gegenüberliegende  radiale Bohrungen 5 und zwei daran sich  anschliessende, in Richtung von Mantellinien  auf dem konischen Teil der Düse sich be  findende offene Kanäle 6 von halbellipti  schem Querschnitt. Diese Kanäle. werden  vom hohlkonischen Teil der Hülse 1 abge  deckt.  



  Die     innere    Hülse 2 hat ferner in ihrer       Mittelachse    eine Öffnung 7. Diese dient dem  Austritt sowohl von Spritzflüssigkeit, als  auch von Luft.  



  Zum Festhalten und Abdichten der bei  den Hülsen des Düsenkörpers besitzt die  äussere Hülse 1 einen Flansch 8, die Hülse 2  einen konischen Rand 9, dessen Konus in      einen entsprechenden Hohlkonus des Spritzen  körpers 10 passt.  



  Über den Flansch 8 greift eine Über  wurfmutter 11, durch deren Anziehen die  Hülse 1 auf die Hülse 2 und letztere mit  ihrem konischen Rand 9 in die konische Sitz  fläche des Körpers 10 gedrückt wird. Auf  demselben Aussengewinde des Körpers 10,  der die     Überwurfmutter    11 trägt,' ist eine Ge  genmutter 12 angeordnet, welche der Über  wurfmutter als Anschlag dient, so dass der  zweiteilige Düsenkörper zwar genügend  dicht an den Pistolenkörper     herangedrückt     werden kann, jedoch nur so viel, dass er im  Gebrauch noch gedreht werden kann, um  den breiten, flachen     Spritzstrahl,    je nach  Erfordernis, in beliebiger Richtung zu der  durch den Handgriff 13 der Pistole be  stimmten Lage der letzteren zu bringen.  



  Der flache, zweckmässig halbelliptische       Querschnitt    der Luftkanäle 6 ergibt eine  wesentlich gleichmässigere Verteilung der  zerstäubten Flüssigkeit im Spritzstrahl als  die bisher gebräuchlichen, Kanäle von run  dem Querschnitt. Dass die Kanäle infolge  der zweiteiligen Ausführung der Düse durch  Abnahme der äussern Kappe 1 freigelegt  werden können, erleichtert die Reinigung  ausserordentlich.  



  Die Flüssigkeitsdüse 35 . ragt in die  mittlere Öffnung 7 der innern Hülse hinein,  lässt aber zwischen-sich und der Innenwand  der Öffnung noch einen     ringförmigen    Aus  trittskanal für Luft frei. Der Flüssigkeits  düse 35 ist die Düsennadel 14 zugeordnet.  Diese besitzt an ihrem rückwärtigen Ende  eine lose, auf ihr drehbare, aber gegen       achsiale    Verschiebung gehinderte Stell  schraube 15. Diese Schraube läuft in einem  Innengewinde eines Führungsstückes 16,  das mit einem Flansch 17 in einer weiten  Zylinderbohrung des Pistolenkörpers und  mit einem Hals 18 in einer entsprechend  engeren Bohrung einer Hohlschraube 19 ge  führt ist.  



  Die Hohlschraube 19 läuft in einem       Innengewinde    der     Verschlusskappe    20 des    Pistolenkörpers. Zwischen dieser Verschluss  kappe und dem Flansch 17 ist eine Druck  feder 21 angeordnet. Auf die Vorderfläche  des Flansches 17 kann eine Druckrolle 22  des um Zapfen 28 - schwingbaren Abzug  bügels 24 drücken. Hinter dem Bügel 24       liegt"    ferner die Stange 25 des durch eine  Feder 26 belasteten Luftventils 27. In den  Luftzylinder 28 hinter dem Ventil 27 mün  det die     Druckluftzuleitung    29, die ebenso  wie die     Flüssigkeits-,    zum Beispiel     Farb-          zuleitung    30 sich im Handgriff 13 der Pi  stole befindet.

      Wird der Bügel 24 ähnlich dem Abzug  bügel einer Pistole zurückgedrückt, so be  wegt sich das Ventil 27 entgegen der Wir  kung der Feder 26 und dem auf ihm lasten  den Luftdruck in seinem konischen Sitz zu  rück und gibt dadurch einen seitlichen, in  die konische Sitzfläche einmündenden Aus  lasskanal 31 frei, der durch ein nicht ge  zeichnetes Rohr bis in den ringförmigen Spalt  33 im Vorderteil der- Pistole weitergeführt  ist. Von hier aus kann die Druckluft durch  Längsriffelungen 34 an der Aussenseite der  Flüssigkeitsdüse 35 in     _    die Hülse 2 hinein-.

    und sodann durch die Bohrungen 5 und die  Kanäle 6 aus. der Düse ins Freie gelangen,  so dass sie den durch die Düse 35 aus  tretenden     Flüssigkeitsstrahl        in.    bekannter  Weise zerstäubt, während ein anderer Teil  ,der Druckluft durch den ringförmigen Spalt       zwischen    der Luftdüse 2 und der Flüssig  keitsdüse 35 austritt.  



  Die Düse 35 wird dadurch geöffnet, dass  die Rolle 22 des Bügels 24 auf die Vorder  fläche des Flansches 17     drückt    und das  Führungsstück 16 so weit zurückdrängt, als  die hohle Regelungsschraube 19 zulässt, deren  vordere Endfläche 36 im Weg der Schulter  37 jenes Führungsstückes steht.  



  Für die Zuführung der Flüssigkeit zur  Düse dient ein von der     Zuführungsleitung     30 ausgehendes und in den Raum 40 der  Pistole und weiterhin den Hohlraum der  Düse 35 mündendes, nicht gezeichnetes Rohr.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spritzpistole, dadurch gekennzeichnet, dass ein zur Führung der Ausbreitungsluft die nender Düsenkörper aus zwei Teilen besteht, zwischen denen mindestens der der Mün dung zunächst liegende Teil der Ausbrei- lungsluftka.näle liegt, derart, dass er durch Abnehmen des einen Teils vom andern offen gelegt werden kann. UNTERANSPRÜCHE: 1. Spritzpistole nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass' der Düsen körper am Hauptteil der Pistole um seine _Achse drehbar und feststellbar ist. <I>2</I>.
    Spritzpistole nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch ffel_enn- zeichnet, dass der Düsenkörper von einer Überwurfmutter gegen eine Abdichtungs fläche am Pistolenkörper gedrückt wird. 3. Spritzpistole nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen- 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass der Überwurf mutter eine Gegenmutter entgegensteht, welche den Grad der Andrückung zu be grenzen gestattet. 4.
    Spritzpistole nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der der Mün dung zunächst liegende Teil der Iiauäle flacheren . als halbkreisförmigen ' Quer schnitt hat. 5. Spritzpistole nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass der der Mündung zunächst liegende Teil der Kanäle halbelliptischen Querschnitt hat.
CH125280D 1927-02-23 1927-02-23 Spritzpistole. CH125280A (de)

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CH125280D CH125280A (de) 1927-02-23 1927-02-23 Spritzpistole.

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