CH125588A - Badanlage mit Lufteinführung. - Google Patents

Badanlage mit Lufteinführung.

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CH125588A
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Karl Fauser
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Karl Fauser
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H33/00Bathing devices for special therapeutic or hygienic purposes
    • A61H33/02Bathing devices for use with gas-containing liquid, or liquid in which gas is led or generated, e.g. carbon dioxide baths
    • A61H33/025Aerating mats or frames, e.g. to be put in a bath-tub
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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Description


      Badanlage    mit     Lufteinführ        trig.            Gegenstand    vorliegender Erfindung ist;       ein(--        Badanlage    mit Lufteinführung, bei wel  cher fair die     Erzeugung    eines mit einer Rohr  leitung in das     ZVTasser    einzuführenden     Luft-          tronies    das Gebläse eines Staubsaugers ange  ordnet und mit der Luftrohrleitung     wegnehm-          bar        verbunden    ist.  



  Die beiliegende Zeichnung veranschau  licht eine beispielsweise Ausführungsform  des     Erfindungsgegenstandes,    und zwar zeigt:       Fig.    l eine, schematische Draufsicht der       Badanlage,          Fig.    2     eine        Endansicht    der Luftrohrlei  tung.  



  In einem     siriehpunktiert    angedeuteten,       neeel@mässigerweise    aus Holz bestehenden  und     innenseitig    mit Filz oder einem andern       schalldämpfenden    Belag verkleideten Kasten  a ist das Gebläse b eines Staubsaugers unter  gebracht. Der     Saugrohrstutzen    e des Geblä  ses ragt durch eine Bohrung des Kastens a       aus    demselben heraus.

   Am Blasrohr d des Ge  bläses ist das     Blasmundstück    e     mittelst    eines  Bajonettverschlusses f leicht     wegnehmbar        an-          Irebracht.    Ein an das     Blasmundstück    e     an-          .#chliessender    Gummischlauch g führt durch         eine    in der Kastenwand vorgesehene Bohrung  hindurch nach der Luftrohrleitung     lz,    an  welche er mittelst 'einer an den Gewinde  stutzen i, des Luftrohres geschraubten     L'ber-          wurfmutter        k    anschliesst.

   Die Luftrohrleitung       h.    hat vier parallel nebeneinander verlaufende,  durch Abbiegungen I zusammenhängende       Rohrstücke    m. Sie ist     zweckmässigerweise    aus  einem drei Abbiegungen aufweisenden ver  nickelten Messingrohr hergestellt, dessen  beide gegeneinander abgebogene Endteile     rc     zusammengelötet sind.

   Die Luftrohrleitung  ruht auf einem auf dem Grunde der Bade  wanne o angeordneten Holzsitz, wobei die  Rohrstücke     in    auf den     Querleisten        p-    des Holz  sitzes aufliegen und die beiden mittleren  Rohrstücke in zwei durch die .Bretter     q    ge  bildeten Nuten     r    eingelassen sind. Das Luft  rohr hat eine Reihe hintereinander angeord  neter Düsenöffnungen s für den Austritt der       Druckluftstrahlen.    Bei der in     Fig.    1 gezeig  ten Lage des Luftrohres befinden sich die  Düsenöffnungen s zwecks Herstellung einer  kräftigen     Aufwirbelung    des Wassers auf der  nach oben gekehrten Seite des Luftrohres.

    Das Luftrohr kann auch in umgekehrter Lage      auf den Holzsitz gebracht werden, derart,  dass sich die Düsenöffnungen s auf seiner  untern, dem Boden der Badewanne o zuge  kehrten Seite befinden. Dabei     werden    die aus  den Düsenöffnungen austretenden Druckluft  strahlen am Boden der     Badewanne    gebrochen,  worauf sie auf beiden Seiten des Luftrohres  als Luftbläschen emporsteigen.

   Auf diese  Weise wird neben einer feineren     Perlung    der  eingeführten Luft eine vorzügliche, ausgie  big verbreitete und daher den Körper des  Badenden möglichst vollständig berieselnde       Sprudelung        bewirkt.    Für die Regelung der  Menge und des Druckes der eingeführten  Luft ist an den     Saugrohrstutzen        c    eine weg  nehmbare Regulierkapsel     t    gesteckt, deren       Durchbrechung        init    einem das Eindringen  von     Staub    verhindernden Luftfilter, zum Bei  spiel einem feinmaschigen     Drahthetz    abge  deckt ist.  



  Beim Betreib der     Bada.nlage    wird mittelst  des Gebläses b die durch den Stutzen c     ange-          sogene    Luft durch den Schlauch     g    in die  Luftrohrleitung     1i    gedrückt, aus welcher sie  durch die Düsenöffnungen s entweicht. Der  Kasten     c-    verhindert die     Verbreitung    des vom  Gebläse b verursachten Geräusches. Das Ge  bläse b wird nach erfolgter     Benutzung    für  den Betrieb der     Badanlage    aus dem Kasten     a     herausgenommen und kann nun in gebräuch  licher Weise als Gebläse eines     Staubsauger     verwendet werden.

    



  Ein wesentlicher Vorteil der     gezeichneten          Anlage    besteht in der     Verivendungsmöglicli-          keit    eines gewöhnlichen     Staubsaugergebläse:.:     für den Betrieb von     Badanlagen    mit Luft  einführung, während das in Vorschlag ge  brachte Luftrohr die Herstellung desselben  vereinfacht und     vorteilhafterweise    auch aus  Aluminium, Kupfer oder Stahl bestehen     kann.     In den Luftstrom kann durch geeignete Mit  tel zum Beispiel Kohlensäure oder ein anderes  Gas eingeführt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Badanlage mit Lufteinführung, dadurch gekennzeichnet, dass für die Erzeugung eines mit einer Luftrohrleitung in das Wasser ein zuführenden Luftstromes das Gebläse eines Staubsaugers angeordnet und mit der Luft rohrleitung wegnehmbar verbunden ist. U NTERANSPRüCHE 1. Badanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Saugrohr stutzen des Gebläses eine der Regulierung der Luftzufuhr dienliche Kapsel ange steckt ist.
    ?. Baclanlage nach Patentanspruch und Un- teranspurch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrechung der an den Saug rolirstutzen angesteckten Kapsel mit einem als Luftfilter wirkenden fein maschigen Drahtnetz abgedeckt ist..
    3. Badanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftrohrleitung parallel nebeneinander verlaufende, durch Abbiegungen zusammenhängende R,olir- stücke aufweist und die beiden gegenein- ander gebogenen Enden der Luftrohrlei tung miteinander vereinigt sind.
    4. Badanlage nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftrohrleitung mit nach unten gekehrten Düsenöffnungen auf einen iin Grunde der Badewanne angeordneten Trä ger gelegt ist, wobei die aus den Düsenöff nungen austretenden Luftstrahlen am Bo den der Badewanne gebrochen werden und sodann auf beiden Seiten der Luftrohrlei tung unter möglichsl:er Verteilung der Be rieselung als Lufibläsehen emporsteigen.
CH125588D 1927-06-03 1927-06-03 Badanlage mit Lufteinführung. CH125588A (de)

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