CH125588A - Badanlage mit Lufteinführung. - Google Patents
Badanlage mit Lufteinführung.Info
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-
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Description
Badanlage mit Lufteinführ trig. Gegenstand vorliegender Erfindung ist; ein(-- Badanlage mit Lufteinführung, bei wel cher fair die Erzeugung eines mit einer Rohr leitung in das ZVTasser einzuführenden Luft- tronies das Gebläse eines Staubsaugers ange ordnet und mit der Luftrohrleitung wegnehm- bar verbunden ist.
Die beiliegende Zeichnung veranschau licht eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, und zwar zeigt: Fig. l eine, schematische Draufsicht der Badanlage, Fig. 2 eine Endansicht der Luftrohrlei tung.
In einem siriehpunktiert angedeuteten, neeel@mässigerweise aus Holz bestehenden und innenseitig mit Filz oder einem andern schalldämpfenden Belag verkleideten Kasten a ist das Gebläse b eines Staubsaugers unter gebracht. Der Saugrohrstutzen e des Geblä ses ragt durch eine Bohrung des Kastens a aus demselben heraus.
Am Blasrohr d des Ge bläses ist das Blasmundstück e mittelst eines Bajonettverschlusses f leicht wegnehmbar an- Irebracht. Ein an das Blasmundstück e an- .#chliessender Gummischlauch g führt durch eine in der Kastenwand vorgesehene Bohrung hindurch nach der Luftrohrleitung lz, an welche er mittelst 'einer an den Gewinde stutzen i, des Luftrohres geschraubten L'ber- wurfmutter k anschliesst.
Die Luftrohrleitung h. hat vier parallel nebeneinander verlaufende, durch Abbiegungen I zusammenhängende Rohrstücke m. Sie ist zweckmässigerweise aus einem drei Abbiegungen aufweisenden ver nickelten Messingrohr hergestellt, dessen beide gegeneinander abgebogene Endteile rc zusammengelötet sind.
Die Luftrohrleitung ruht auf einem auf dem Grunde der Bade wanne o angeordneten Holzsitz, wobei die Rohrstücke in auf den Querleisten p- des Holz sitzes aufliegen und die beiden mittleren Rohrstücke in zwei durch die .Bretter q ge bildeten Nuten r eingelassen sind. Das Luft rohr hat eine Reihe hintereinander angeord neter Düsenöffnungen s für den Austritt der Druckluftstrahlen. Bei der in Fig. 1 gezeig ten Lage des Luftrohres befinden sich die Düsenöffnungen s zwecks Herstellung einer kräftigen Aufwirbelung des Wassers auf der nach oben gekehrten Seite des Luftrohres.
Das Luftrohr kann auch in umgekehrter Lage auf den Holzsitz gebracht werden, derart, dass sich die Düsenöffnungen s auf seiner untern, dem Boden der Badewanne o zuge kehrten Seite befinden. Dabei werden die aus den Düsenöffnungen austretenden Druckluft strahlen am Boden der Badewanne gebrochen, worauf sie auf beiden Seiten des Luftrohres als Luftbläschen emporsteigen.
Auf diese Weise wird neben einer feineren Perlung der eingeführten Luft eine vorzügliche, ausgie big verbreitete und daher den Körper des Badenden möglichst vollständig berieselnde Sprudelung bewirkt. Für die Regelung der Menge und des Druckes der eingeführten Luft ist an den Saugrohrstutzen c eine weg nehmbare Regulierkapsel t gesteckt, deren Durchbrechung init einem das Eindringen von Staub verhindernden Luftfilter, zum Bei spiel einem feinmaschigen Drahthetz abge deckt ist.
Beim Betreib der Bada.nlage wird mittelst des Gebläses b die durch den Stutzen c ange- sogene Luft durch den Schlauch g in die Luftrohrleitung 1i gedrückt, aus welcher sie durch die Düsenöffnungen s entweicht. Der Kasten c- verhindert die Verbreitung des vom Gebläse b verursachten Geräusches. Das Ge bläse b wird nach erfolgter Benutzung für den Betrieb der Badanlage aus dem Kasten a herausgenommen und kann nun in gebräuch licher Weise als Gebläse eines Staubsauger verwendet werden.
Ein wesentlicher Vorteil der gezeichneten Anlage besteht in der Verivendungsmöglicli- keit eines gewöhnlichen Staubsaugergebläse:.: für den Betrieb von Badanlagen mit Luft einführung, während das in Vorschlag ge brachte Luftrohr die Herstellung desselben vereinfacht und vorteilhafterweise auch aus Aluminium, Kupfer oder Stahl bestehen kann. In den Luftstrom kann durch geeignete Mit tel zum Beispiel Kohlensäure oder ein anderes Gas eingeführt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Badanlage mit Lufteinführung, dadurch gekennzeichnet, dass für die Erzeugung eines mit einer Luftrohrleitung in das Wasser ein zuführenden Luftstromes das Gebläse eines Staubsaugers angeordnet und mit der Luft rohrleitung wegnehmbar verbunden ist. U NTERANSPRüCHE 1. Badanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Saugrohr stutzen des Gebläses eine der Regulierung der Luftzufuhr dienliche Kapsel ange steckt ist.?. Baclanlage nach Patentanspruch und Un- teranspurch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrechung der an den Saug rolirstutzen angesteckten Kapsel mit einem als Luftfilter wirkenden fein maschigen Drahtnetz abgedeckt ist..3. Badanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftrohrleitung parallel nebeneinander verlaufende, durch Abbiegungen zusammenhängende R,olir- stücke aufweist und die beiden gegenein- ander gebogenen Enden der Luftrohrlei tung miteinander vereinigt sind.4. Badanlage nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftrohrleitung mit nach unten gekehrten Düsenöffnungen auf einen iin Grunde der Badewanne angeordneten Trä ger gelegt ist, wobei die aus den Düsenöff nungen austretenden Luftstrahlen am Bo den der Badewanne gebrochen werden und sodann auf beiden Seiten der Luftrohrlei tung unter möglichsl:er Verteilung der Be rieselung als Lufibläsehen emporsteigen.
Applications Claiming Priority (1)
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| CH125588T | 1927-06-03 |
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|---|---|---|---|
| CH125588D CH125588A (de) | 1927-06-03 | 1927-06-03 | Badanlage mit Lufteinführung. |
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|---|---|
| CH (1) | CH125588A (de) |
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1927
- 1927-06-03 CH CH125588D patent/CH125588A/de unknown
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