CH125649A - Armiertes Blocksteinmauerwerk. - Google Patents

Armiertes Blocksteinmauerwerk.

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CH125649A
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CH
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reinforced block
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block
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stones
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August Servalli-Hofstetter
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Servalli Hofstetter August
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    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E04—BUILDING
    • E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2/04—Walls having neither cavities between, nor in, the solid elements
    • E04B2/06—Walls having neither cavities between, nor in, the solid elements using elements having specially-designed means for stabilising the position
    • E04B2/10—Walls having neither cavities between, nor in, the solid elements using elements having specially-designed means for stabilising the position by filling material with or without reinforcements in small channels in, or in grooves between, the elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Revetment (AREA)

Description


  Armiertes     Blochsteininaueriverk.       Gegenstand der Erfindung ist ein     armie-r-          tes        Blocksteinmauerwerk,    bei dem     Armie-          rungseisen    vorhanden sind, die infolge von  an den Blocksteinen befindlichen Hohlkehlen  auf einfache, schnelle, widerstandsfähige und  dauerhafte Art und Weise beim Bau ein  gelegt werden können.  



  Der Erfindungsgegenstand ist auf     bei-          #n        tD          lie-,ender        Zeiehnuii-    in einer beispielsweisen  Ausführungsform dargestellt.

   Es     zeigt-          Fig.   <B>1</B> die Vorderansicht eines einzelnen,       hoelikant        (yestellten        Bloeksteines.          Fig.        '-)    die     Draufsielit    hierzu;       Fig.   <B>3</B>     iind    4 zeigen Stirnansichten des  Steines, während       Fig.   <B>5, 6</B> und<B>7</B>     Stirnansiehten        bezw.    per  spektivische     Vorderansiellten    weiterer Steine  sind;

         Fig.   <B>8</B> veranschaulicht beispielsweise die  Bauweise des     Blocksteinmauerwerl#es    gemäss  der Erfindung.  



  Der Blockstein<B>8</B> besitzt an seinen       Schinalseiten    längs- und     'hochhant    laufende,  das heisst     rinn-,    um den Stein     herumweführte     Hohlkehlen     ('Nuten)    a, in welche beim Ver  setzen der Steine     Armierungseisen        einge-          Z-,       bracht werden und zwar     Stan    en<B>b</B> in die       wagreeht    liegenden und Haken     c    in die  aufrecht stehenden, das heisst seitlich ange  brachten Hohlkehlen.  



  Bei Beginn eines Baues wird in die  Grundsohle des zu erstellenden Mauerwerkes  eine     Armierungsstange   <B>b</B>     (Fig.   <B>8)</B> eingelegt,  die     inittelst        Armierungshaken    c mit einer  gleichen Stange<B>b</B> verbunden wird, welch  letztere, Stange im Beispiel in Höbe des       künftio,en    Kellerbodens eingelegt wird, und  n     LI          zwa.r    an der Stelle, wo die untern     Hohl-          keIlen    der ersten     züi    liegen  kommen.

   Es wird nun     Blochstein    neben  Blockstein gesetzt, wobei     jeweilün    zwischen  zwei Blocksteinen ein Haken c eingefügt  wird, dessen     unt   <B>'</B>     ere    Schlaufe die untere     Ar-          mierungsslange   <B>b</B>     umfasst    und dessen obere  Schlaufe zur Aufnahme einer künftigen, in  der obern Hohlkehle liegenden Stange<B>b</B> be  stimmt ist.  



  Nachdem eine Schicht dieser Steine     cre-          setzt    ist, zum Beispiel eine Flucht oder  alle vier Mauern eines Gebäudes, werden die  Hohlkehlen a. samt den     Armierungsstäben   <B>b</B>       -und    den     Hali:en   <B>c</B> mit Zementmörtel aus-      gegossen, wobei neben Zeit- und Material  ersparnis eine sehr widerstandsfähige Ver  bindung erreicht wird; bei Beginn der zwei  ten, dritten und jeder weiteren Schicht bis  zur gewünschten Höhe der     AfaLier    wird also  jeweilen vorerst ein     Armierungsstab   <B>b</B> durch       die    vorstehenden Schlaufen der Haken     c    ge  stossen;

   die Mauerecken erhalten Festigkeit,  indem dort Schlaufen der einen Stange<B>b</B> in       ZD     die der andern eingreifen.  



  Bei dieser     Baua,1,t,    die sich insbesondere  für Fabrikgebäude, Lagerhäuser, Stütz  mauern, Autogaragen     usw.    eignet-, braucht  es, entgegen der sonst     übliehen    Bauart von  Betonbauten, keine Einschalungen; ein     Auss        en-          verputz    ist nicht mehr nötig, indem die  Steine baufertig in der -Werkstätte erstellt  werden.

   Infolge der grösseren     Widerstands-          fähickeit    kann eine     aerinaere        Mauerdiche     <B>:Z n C</B>  gewählt, also' Platz gespart werden.     li,ine       .noch grössere Widerstandsfähigkeit; wird eine  Mauer haben, die aus Blocksteinen besteht,  die zwei (vergleiche     Fig.   <B>7)</B> oder mehr statt  nur einer Hohlkehle, haben.     Zür        Abliallting     von Kälte oder Hitze können die     Blochsteine,     wie in     Fizg.   <B>6</B> ersichtlich, mit Luftkanälen<B>d</B>  versehen sein.

   Die     Blockäteine    können aus       Bet-cm,    Schlackenbeton, aus gebranntem Lehm  bestehen oder     NTatursteine    sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Armiertes Blocksteinmauerwerk, dadurch gekennzeichnet, dass die Blockgteine an ihren Schmalseiten rings um den Stein herum laufende Hohlkehlen besitzen, in welche Ar- mierungseisen eingebracht sind, zum Zwecke, bei widerstandsfähiger und dauerhafler Bauärt Zeit, Material und insbesondere Ein schalungen ersparen zu können.
CH125649D 1927-08-13 1927-08-13 Armiertes Blocksteinmauerwerk. CH125649A (de)

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CH125649T 1927-08-13

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