CH125672A - Vorrichtung zum Teilen von Früchten in gleich dünne Scheiben, insbesondere von Tomaten und Zwiebeln. - Google Patents

Vorrichtung zum Teilen von Früchten in gleich dünne Scheiben, insbesondere von Tomaten und Zwiebeln.

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CH125672A
CH125672A CH125672DA CH125672A CH 125672 A CH125672 A CH 125672A CH 125672D A CH125672D A CH 125672DA CH 125672 A CH125672 A CH 125672A
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CH
Switzerland
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cutting
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Inventor
Anna Lanzkron
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Anna Lanzkron
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B29/00Guards or sheaths or guides for hand cutting tools; Arrangements for guiding hand cutting tools
    • B26B29/06Arrangements for guiding hand cutting tools
    • B26B29/063Food related applications

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  • Food Science & Technology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description


      Vorrichtung    zum Teilen von Früchten in gleich dünne Seheiben,     insbesondere    von  Tomaten     und    Zwiebeln.    Es sind bereits Ausführungen bekannt  geworden, die das Zerteilen von Tomaten und  ähnlichen Früchten in gleich dünne Scheiben  zum Gegenstand haben. Jedoch haftet all  diesen Vorschlägen der grosse Übelstand an,  dass der Schnitt zum erheblichen Teil auf  Grund einer Druckenergie erzeugt wird. Ein  Druck ist jedoch beim Zerteilen einer Tomate  von     vornherein    zu verwerfen, da bekanntlich  die Tomatenschale sehr zäh ist. Der Druck  würde das Zerquetschen der oft weichen  Früchte zur Folge haben.

   Auch muss gerade  beim Zerschneiden von Früchten dafür Sorge  getragen werden, dass die Frucht während des       Schneidprozesses    unverrückbar auf     cler          Schneidunterlage    festgehalten wird. Es ge  nügt nicht, die Frucht in eine muldenförmige  Vertiefung zu leben, sondern die Frucht muss  während des     Schneidprozesses    von einer  Haltevorrichtung gehalten werden, die je  nach Grösse des     Schneidgutes    nachzustellen  ist.  



  Diesen Anforderungen wird der vorlie  gende Gegenstand gerecht, wie er in beispiels  weiser Ausführungsform in der Zeichnung       dargestellt    ist.         Fig.    1 veranschaulicht die     Handhabe    des  Gegenstandes in Ansicht;       Fig.    2 zeigt eine Seitenansicht, und       Fig.    3 die Klinge eines zugehörigen       Schneidwerkzeuges.     



  Um eine durch Ziehen zu bewirkende       Schneidbewegung    zu erhalten, ist bei der  gezeichneten Ausführungsform von einer  zwangsläufigen Verbindung von Schneid  werkzeug und Haltevorrichtung abgesehen  worden. Zum Schneiden ist ein Messer ver  wendet     (Fig.    3), dessen Klinge     a    in der  Mitte     sägenartig    ausgebildet ist.  



  Als Haltevorrichtung für die zu zertei  lende Frucht sind zwei gewölbte, mit den  konkaven Seiten gegeneinander gerichtete       undi    mit Schlitzen     b    versehene, metallene  Backen c und d vorgesehen, die je nach  Grösse des     Schneidgutes    einander genähert,       bezw.    voneinander entfernt werden können.  Dieses "Einspannen" der Frucht geschieht  ausserhalb des     Schneidbereiches,    indem jede  Backe mit einem seitlich abstehenden Ansatz       f    versehen ist, die mit der Hand gegeneinan  der gedrückt werden, so dass dadurch die  Frucht zwischen den Backen c und d fest-      gehalten wird. Die Backe e ist mit einem  Fuss     g    auf einem Schlitten h geführt.

    



  Statt Verschieben der. einen oder beider  Backen liessen sich die Backen auch gelenkig  miteinander verbinden, so dass sie gegen- und  voneinander     verschwenkt    werden könnten,  wobei     überdies    noch das Festhalten des       Schneidgutes    durch federnde Beeinflussung  einer oder beider Backen erzielt werden  könnte. Es können beide oder nur eine der  Backen um eine     Scharnierachse    drehbar sein.  



  Weiterhin sind zum Stützen der Frucht  die Backen einseitig mit einer Wand o     bezw.     <I>n</I> versehen. Ein Schieber<I>p,</I> der je nach  Grösse der zu schneidenden Frucht in einen  entsprechenden Schlitz eingeschoben wird,  hält die Tomate     etc.    auch auf der andern  Seite fest.  



  Die Backen c und     d    sind zweckmässig so  zu biegen,     ,dass    die Frucht stets in genügen  der Höhe oberhalb der untern Schlitzenden k  festgehalten wird. Oberhalb dieser Schlitz  enden sind zwei lose drehbare Filz-, Kork-,  Holz- oder andere Walzen<I>l</I> und in. aus nach  giebigem Material vorgesehen, die ein Ein  schneiden des Messers in das Metall vermei  den lassen. An Stelle von Metall kann natur  gemäss die Haltevorrichtung auch aus an  derem Material, beispielsweise Holz, herge  stellt sein.  



  Nachdem die Frucht zwischen den Wän  den o und     na    und dem Schieber p einerseits  und zwischen den Backen c und d anderseits       eingespannt    ist, wird sie     mittelst    des durch  die Schlitze b zu ziehenden Messers     ca        (Fig.    3)  in eine der Anzahl Schlitze     entsprechende     Anzahl Scheiben zerteilt.  



  Bei     Anordnung    einer grösseren Schlitzzahl  kann die Vorrichtung besonders zweckmässig  für Zwiebeln verwandt werden, indem diese       nach    dem scheibenweisen Zerschneiden um  90   gedreht und nochmals geschnitten wer  den können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Teilen von Früchten in gleich dünne Scheiben, insbesondere von To- maten und Zwiebeln, gekennzeichnet dureli zwei gleichartig gewölbte, mit in gleichen Abständen voneinander stehenden Schlitzen versehene Backen, deren konkave Seiten ge geneinander gerichtet sind und die zum Fest halten der zu schneidenden Frucht entspre chend ihrer Grösse einander genähert, bezw. voneinander entfernt werden können, und ge kennzeichnet durch ein Schneidwerkzeug, dessen Klinge in der Mitte nach Art einer Säge gezahnt ist und durch genannte Schlitze gezogen werden kann. UNTERANSPRüCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Backen ent sprechend der Grösse der festzuhaltenden bezw. zu schneidenden Frucht vermittelst ausserhalb des Sahneidbereiches stehender Betätigungsorgane, .durch Verschieben der Backen relativ zueinander, einander ge nähert bezw. voneinander entfernt werden können. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die relative Verstellbarkeit der Backen 'auf Grund eines Scharniers erfolgt, um dessen Achse eine oder beide Backen gedreht werden können. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, .dadurch gekennzeichnet, dass eine oder beide Backen die Frucht.
    unter Federdruck festhalten können. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass metallene Backen<I>(c, d)</I> angeordnet sind und unterhalb der Endpunkte (k) der Schlitze (b) Walzen (l und nz) aus nach giebigem Material lose drehbar angeordnet sind, die ein Einschneiden eines zugehöri gen Messers (a) in das Metall vermeiden lassen. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspriichen 1 und 4, gekennzeichnet durch einen Schieber (p), der je nach Grösse der zu teilenden Frucht in den Schlitz zunächst der Frueht eingeführt wird und dann die Frucht gegen die Sei tenwände (o und n) drücken kann.
CH125672D 1927-05-19 1927-05-19 Vorrichtung zum Teilen von Früchten in gleich dünne Scheiben, insbesondere von Tomaten und Zwiebeln. CH125672A (de)

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CH125672D CH125672A (de) 1927-05-19 1927-05-19 Vorrichtung zum Teilen von Früchten in gleich dünne Scheiben, insbesondere von Tomaten und Zwiebeln.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1059163B (de) * 1955-09-19 1959-06-11 Westmark G M B H Geraet zum Zerteilen von Fruechten, wie Tomaten und andere kugelige Nahrungsmittel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1059163B (de) * 1955-09-19 1959-06-11 Westmark G M B H Geraet zum Zerteilen von Fruechten, wie Tomaten und andere kugelige Nahrungsmittel

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