CH125683A - Kluppenpinsel. - Google Patents
Kluppenpinsel.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A46—BRUSHWARE
- A46B—BRUSHES
- A46B3/00—Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier
- A46B3/08—Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier by clamping
- A46B3/10—Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier by clamping into rings or the like
- A46B3/12—Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier by clamping into rings or the like specially adapted for paint-brushes
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Description
Klnppenpinsel. Kluppenpinsel mit nach Art der Ringpin sel gefasstem Borstenbüschel sind an sich be kannt. Bei dieser Pinselart ist der hinten in einem Ring gefasste und mit diesem durch einen Holzstab verkeilte Borstenbüschel in die Kluppe eingesetzt und mit dem Stiel ver nagelt, während die Kluppenlamellen über dem Ring durch den üblichen Drahtring lind die Fadenwicklung zusammengehalten wer den. Der die Borsten haltende Holzkeil wird durch den eingetriebenen Nagel sehr oft ge sprengt oder zersplittert und damit seine Keilwirkung wieder unwirksam gemacht.
Der Hagel selbst sitzt, durch die Holzmase rung abgelenkt, nicht immer gerade und in der Mitte des Stiels, verbiegt sich vielmehr vielfach oder bricht sogar beim Einschlagen ab. Daher ist diese Befestigung des Borsten büschels in der Kluppe des Pinselstiels eine unzulängliche.
Die geschilderten Missstände werden durch vorliegende Erfindung beseitigt, ge mäss welcher der in einem Ring gefasste Bor stenbüschel mit dem Pinselstiel innerhalb der Kluppe verzapft ist. Auf der Zeichnung ist der Erfindungs gegenstand in Ausführungsbeispielen darge stellt.
Es zeigen im Aehsialschnitt Fig. 1 den mit Fassungsring und einer Kappe ver- sehenen Bors tenbüschel. einer ersten Ausfüh rungsform, Fig. 2 die Kluppe mit anschlie ssendem Stiel dazu, und Fig. 3 den fertigen Pinsel; Fig. 4 und 5 zeigen zwei weitere Ausführungsformen .des Kluppenpinsels.
Der Pinsel besitzt bei den Beispielen nach den Fig. 1 bis 4 einen Stiel 1 mit.der Kluppe 2 und einen Borstenbüschel 3. Der Borsten büschel 3 ist hinten in einem metallenen Ring 4 gefasst und mit diesem in eine Kappe 5 eingesetzt. Der Rand 5a der Kappe überragt den Ring 4 und ist eingezogen, presst also den Borstenbüschel 3 zusammen, während der Kappenboden in der Mitte zu einem Zapfen 5b ausgezogen ist.
Im Stiel 1 befindet sich eine dem Zapfen 5b entspre chende zentrale Vertiefung 6 (Fig. 2 und 3) oder eine dem hohlen Zapfen 5b entspre chende Ringnut 6a (Fig. 4).
Die Kappe 5 ist mitsamt dem Borstenbü- schel 3 in die Kluppe 2 eingesetzt, wobei der Zapfen 5u in die Vertiefung 6 bezw. 6a ein greift. Um ,die Kluppe 2 sind der übliche Drahtring 7 und die Fadenwicklung 8 um gelegt, wodurch die Lamellen der Klüppe fest gegen und über die Kappe 5 gepresst und gezogen werden.
Bei der .dritten Ausführungsform ent sprechend Fig. 5 ist der in der Kluppe 10 steckende Borstenbüschel 11 ebenfalls in einem metallenen, am Rande die Borsten ein schnürenden Ring 12 gefasst, in diesem je doch nicht durch eine Kappe, sondern durch einen Holzkeilzapfen 9 befestigt, der den Ring 11 nach unten überragt und mit dem überragenden Teil in die zentrische Vertie fung 14 des Stiels 13 eintritt.
Durch .die beschriebene Befestigung des Borstenbüschels in der Kluppe mittelst einer Kappe mit Zapfen bezw. mittelst eines vor ragenden Teils eines Keilzapfens ist ein völ lig zentrischer Sitz des Borstenbüschels in der Kluppe bezw. im Stiel gewährleistet und eine Zerstörung des Keils oder eine Locke rung der Borsten nicht mehr möglich.
Die "Verzapfung des Borstenbüschels mit dem Stiel und die Umklammerung der Borsten fassung durch die Kluppe bedingt eine der art sichere Verbindung der Borsten mit dem Stiel, dass der Pinsel für Farben aller Art benutzbar ist, ohne dass .die Befestigung der Borsten irgendwie leidet.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCI3 Kluppenpinsel,dadurch gekennzeichnet, dass der hinten in einem Ring gefasste Bor stenbüschel mit dem Pinselstiel innerhalb der Kluppe verzapft ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. l'Lluppenpinsel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Fassungs ring des Borstenbüschels in einer Metall kappe sitzt, ,deren Rand die Borsten über dem Ring einschnürt und deren Boden mit einem Ansatzzapfen in eine achsiale Ver tiefung des Pinselstiels eintritt.2. Kluppenpinsel nach Patentanspruch, da.- durch gekennzeichnet, dass der Borstenbü- schel mit dem Fassungsring durch einen den Ring nach unten überragenden Keil zapfen verklemmt ist und das überragLn(le Keilende in eine achsiale Vertiefung des Pinselstiels eintritt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH125683T | 1927-03-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH125683A true CH125683A (de) | 1928-05-01 |
Family
ID=4384240
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH125683D CH125683A (de) | 1927-03-23 | 1927-03-23 | Kluppenpinsel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH125683A (de) |
-
1927
- 1927-03-23 CH CH125683D patent/CH125683A/de unknown
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