CH125689A - Verfahren zur Bildung von Strähnen, Vorrichtung zur Ausführung dieses Verfahrens und darnach hergestellte Strähne. - Google Patents

Verfahren zur Bildung von Strähnen, Vorrichtung zur Ausführung dieses Verfahrens und darnach hergestellte Strähne.

Info

Publication number
CH125689A
CH125689A CH125689DA CH125689A CH 125689 A CH125689 A CH 125689A CH 125689D A CH125689D A CH 125689DA CH 125689 A CH125689 A CH 125689A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
thread
guide
strand
rod
shaft
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Attilio Zanchi
Original Assignee
Attilio Zanchi
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Attilio Zanchi filed Critical Attilio Zanchi
Publication of CH125689A publication Critical patent/CH125689A/de

Links

Landscapes

  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


      Verfahren    zur Bildung von Strähnen, Vorrichtung zur Ausführung dieses Verfahrens  und darnach hergestellte Strähne.    In der Textilindustrie, insbesondere in       der        Kunstseidenindustrie.    unterwirft man  vor der Ablieferung oder Benutzung die Fä  den gewöhnlich einer doppelten Prüfung,  um     Unvollkommenhe_ten    der Struktur und  der Farbe zu     beseitige:

  .    Diese doppelte  Prüfung, von welcher im wesentlichen  der Handelswert des Erzeugnisses ab  hängt, da. sie dem Hersteller gestattet, Ga  rantien zu geben oder nicht zu geben,  bietet. bis heute erhebliche Schwierigkeiten,  und zwar     aussehliesslieh    wegen der wenig  geeigneten     Strährlenform.    Zum Zwecke der  Prüfung ist. nämlich nicht nur eine völlige  Sichtbarkeit des Fadens erforderlich, da die       Prüfungen    durch Besichtigung des Fadens  erfolgen, sondern es muss auch möglich sein,  leicht die     Ausschussfadenleile    abzusondern.

    Bei den üblichen Strähnen ist die     Sichtbar-          keit    sehr begrenzt, und noch schwieriger ist  die geringste Absonderung von     Faclent#,ilen,     so dass selbst die geschicktesten Arbeiter  sehr oft darauf verzichten, weil sie hierbei       rlie        Strähne    derart zerzausen würden, dass    eine weitere Verwendung der Strähne ernst  haft in Frage gestellt wäre. Man     begnüg,     sich also im allgemeinen mit einer sehr gro  ben Sortierung ohne Garantien geben zu  können, wobei man     aussen?em    viel Zeit und  wozu man die geschicktesten Arbeiter ver  wenden muss'.  



  Das Verfahren gemäss vorliegender Er  findung dient. dazu, eine     Strähnenform    zu  schaffen, die sich insbesondere für die eben  erwähnte doppelte Prüfung eignet, die aber  auch allgemein verwendet werden kann.  Hierzu wird der Faden erfindungsgemäss in  einer einzigen     Lage    in achtförmigen, gleich  mässig     llebeneinanderliegenden    Windungen  gewickelt.  



  Die so erzielte neue     Strähnenform    ermög  licht vollkommene Sichtbarkeit sämtlicher  Teile des Fadens, leichte und rasche Unter  teilung in sehr kleine Abschnitte, Vermei  dung des     Zerzausens    des Fadens und Durch  führung der Prüfung auf Farbenschattierun  gen ohne. anderweitige Umbildungen sogleich      nach der Strukturprüfung nach Eintauchen  der Strähne in .ein neutrales Bad.  



  Zweckmässig wird das Wickeln des Fa  dens so durchgeführt, dass die geradlinigen  Teile der beiden     aufeina-nderfolgenden    Halb  schleifen sich in der     Mitte    kreuzen.  



  Vorliegendes Verfahren soll beispielsweise  anhand     beiliegenderZeichnung    näher erläutert  werden, welche ein Ausführungsbeispiel  einer zur Ausführung dieses Verfahrens die  nenden Vorrichtung veranschaulicht. Wäh  rend in       Fig.    1, 2 und 3 ein Beispiel der neuen  Strähne selbst dargestellt ist, zeigen die       Fig.    4 und 5 die zur Herstellung der  selben dienende Vorrichtung in Vorder  ansicht     bezw.    in Seitenansicht;       Fig.    6 zeigt einen Teil der Vorrichtung  in abgeänderter Ausführungsform in Vorder  ansicht;       Fig.    7 zeigt den Fadenführer, teils in  Seitenansicht, teils im Längsschnitt.  



  Die Form der Strähne 1 ist aus     Fig.    1  genau ersichtlich. Der Faden 2 ist in einer  einzigen Lage in parallelen, nebeneinander  liegenden Windungen aufgewickelt, von de  nen eine jede die Form einer Acht besitzt;  der Faden verläuft also in der Weise, dass  die     geradlinigen    Teile der beiden     aufein-          anderfolgenden    Halbschleifen sich in der  Mitte kreuzen. Die Sichtbarkeit, Zugänglich  keit und die Ordnung der Fäden sind voll  kommen. Aber selbst wenn einige Unregel  mässigkeiten der Fäden auftreten sollten, so  würde es genügen, die Strähne in ihrer  Längsrichtung gleiten zu lassen, um überall  die an der Kreuzungsstelle bestehende Ord  nung der Fäden herzustellen, wo diese Fäden  aufeinander wie Kämme einwirken.  



       Fig.    2 lässt erkennen, dass die Unterteilung  der Strähne in kleine Abschnitte während  der Prüfung durch Einführung eines Mes  sers 3 oder eines Nagels zwischen die Fäden  leicht durchgeführt werden kann. Die Tren  nung ist genau durchzuführen, und der Ver  bindungsfaden 4 zwischen dem abgetrennten  Teil und dem Hauptteil der Hauptsträhne  erscheint unmittelbar,    Gemäss     Fig.    3 sind in die gezeichneten  Halbschleifen der Strähne zwei Halteringe  5' aus starkem     Draht    eingeführt; auch  in den zweiten Halbschleifen der Strähne  sind zwei solche Halteringe vorgesehen.

    Diese Halteringe gestatten durch einfachen  Zug im Sinne der Pfeile, das heisst du,-ei,  gegenseitiges     Auseinanderbewegen,    ein leich  tes     Wiederöffnen    dieser Schleifen, wenn die  Strähne bei der Handhabung nach ihrer Ab  nahme von den Trägern deformiert,     a_bge--          plattet    oder verdreht worden ist.  



  Die Bauart find die Wirkungsweise der  Vorrichtung zur Herstellung der     Strähne     sind folgende:  Das Wesen der Vorrichtung besteht darin,       da.ss    eine als Fadenführer 6 dienende     Stange     eine achtförmige Bahn     (Lemniskate)    um  zwei Stangen 7, 7' eines     Strähnenträgers    8  beschreibt. Sobald eine Windung der     Strähne          vollendet    ist, verschiebt sich der Strähnen  träger parallel zu sich selbst um eine Faden  stärke und gibt den für die Bildung der fol  genden     iÄTindung    erforderlichen Raum frei,  auf den nunmehr die nächste Windung auf  getragen wird.  



  Die     Verwirklichung    der .     achtförmigen     Bahn beruht auf der Tatsache, dass gewisse  Punkte einer Stange 9     (Fig.    6), die an dem  einen Ende durch eine Kurbel 1,0 bewegt  wird und in einer um eine feste Achse       schwingenden    Führung gleitet., achtförmige  Kurven beschreiben. Von diesen Punkten  beschreibt derjenige eine aus zwei nahezu  gleichen Schleifen bestehende Acht, dessen  Abstand -von dem Zapfen der Kurbel gleich  dem Abstand der festen Führung von der  Drehachse der Kurbel ist. Man befestigt den  Fadenführer 11 an diesem Punkte     mittelst     eines kleinen Winkels 12.

   Die Führung, in  der die Stange 9 gleitet, besteht aus einem  System von drei Rollen, die auf einer drei  eckigen Platte 13 angeordnet sind, welche  um einen festen, senkrecht zu ihrer Ebene  stehenden Zapfen schwingt, dessen Mittel  punkt auf der     Axe    der Stange 9 liegt, so  dass letztere ständig um einen festen Punkt       s        e        'hwin,

          e.        Die        grosse        Achse        der        hierbei    he-           schriebenen    achtförmigen Bahn ist gleich  dem Durchmesser des von dem Zapfen     dür     Kurbel beschriebenen Kreises. Die Abmes  sungen der Kurbel und folglich der ganzen  Maschine hängen also von den Abmessungen  der herzustellenden Strähne ab.  



  Für kleine Strähne wird die Raum  beanspruchung der Maschine nicht erheblich  sein, so dass man die eben erläuterte Aus  führungsform verwenden könnte. Wenn aber  die Strähne beträchtliche Abmessungen (bei  spielsweise 50 cm und mehr) haben soll,  so würde die Raumbeanspruchung der     31a-          schine    zu gross und für die Praxis ungeeig  net sein, zumal eine ganze Anzahl von Ma  schinen durch einen einzigen Arbeiter be  aufsichtigt werden muss.

   Dieser     Nacbteil          -wird    durch die Ausführungsform gemäss       Fig.    4 und 5     beseitigt.    Bei dieser     Ausfiih-          rungsform    kann man Strähnen erreichen. de  ren grosse Achse gleich dem doppelten Durch  messer des Kurbelkreises ist.  



  An der Kurbel 14 ist, wie bei der oben  beschriebenen Ausführungsform, eine     Stange     15     angelenkt,    die in einer Führung 16 glei  tet, die in dem dargestellten Ausführungs  beispiel die Form einer Büchse hat, und  schwenkbar am Oberende einer Säule 17 an  geordnet ist. Der Fadenführer 6 aber ist  nicht unmittelbar an der Stange 15 befestigt,  sondern er ist an zwei Büchsen 18, 18' an  geordnet, die miteinander durch eine kleine  Traverse 19 verbunden sind und längs den  beiden Stangen 20, 20' gleiten, die parallel  zu und in fester Verbindung mit der Stange  15 angeordnet sind. Ein Seil 21 ist in seiner  Mitte an der Traverse 19 befestigt, läuft  über zwei Rollen 22. 22', die an der Stange  15     sitzen,    und ist mit seinen Enden an der  Führungsbüchse 1.6 angeschlossen.

   Eine       Spannvorrichtung    23 ist in das Seil     ein-          gesehaltet.    Es ist leicht verständlich, dass  bei dieser Anordnung der Fadenführer 6  eine Acht beschreibt, die doppelt so gross ist;  als wenn der Fadenführer unmittelbar an  der Stange 15 befestigt wäre, wie dies in dem  vorher beschriebenen Ausführungsbeispiel  der Fall ist.    Der     Stirähnenträger    8 ist auf einem  kleinen Schlitten 24 angeordnet, der auf  der Unterseite mit zwei Büchsen 25, 25' und  einer Halbmutter 26 versehen ist. Die Halb  mutter     umfass't    eine Schraubenspindel 27;  die beiden Büchsen sind auf einer Führungs  stange 28 verschiebbar, die parallel zu der  Schraubenspindel 27 verläuft.

   Eine     Exzen-          terwelle    29, die parallel zu den beiden Füh  rungen 27, 28 verläuft, aber oberhalb des       Schlittens    angeordnet ist, dient dazu, ent  weder die halbe Mutter an die Schrauben  spindel während !der zwangsläufigen Schlit  tenbewegung anzudrücken, oder die halbe  Mutter mittelst des Winkels 30 abzuheben,  wenn man den Schlitten frei verschieben  will.  



  Der Antrieb der Maschine erfolgt     mit-          telst    der Treibscheibe 31, die auf der An  triebswelle 32 sitzt.     1-1n    dem einen Ende  dieser Welle ist. die Kurbel 14     aufgekeilt.     Die absatzweise Drehbewegung der Schrau  benspindel 27, welche eine entsprechende  Verschiebung des     Schlittens    24 und dadurch  des     Strähnenträgers    8 im Interesse der Er  zielung gleichmässig nebeneinander liegen  der Fadenwindungen der Strähne hervorruft,  wird durch ein Exzenter 33 bewirkt, das  ebenfalls auf der Welle 32 sitzt und     mit-          telst    einer Klinke auf ein- Klinkenrad 34  einwirkt.  



  Die Spule ist auf dem Träger 35 an  geordnet. Eine Bremse 36 bekannter Art  dient zur Regelung der Fadenspannung. Die  Unterschiede der Geschwindigkeit beim Auf  wickeln des Fadens werden durch die Rol  len 38, 39 ausgeglichen, über die der Faden  läuft und die am Ende von elastischen  Stangen angeordnet sind, welche ihrerseits  im     Sinne    der Pfeile durch nicht gezeichnete  Federn belastet sind.

   Die Gesamtanordnung  wird von einem Gestell 40, 40' getragen,  welches auf dem Tisch befestigt ist und ge  gebenenfalls mit seitlichen Ansätzen ver  sehen sein kann, die dazu dienen, mehrere  Maschinen     nebeneinander    zu     vereinigen.    Die  Maschine     besi#-zt    auch eine     Vorrichtung    zum  selbsttätigen Anhalten beim Bruch des Fa,-           dens.    Bauart und Wirkungsweise dieser Vor  richtung sind folgende:  Die Treibscheibe 31 sitzt lose auf der  Welle 32 und läuft dauernd um. Eine  Scheibe 42 ist gegenüber der     Treibscheibe    31  angeordnet und sitzt ebenfalls lose auf der  Welle 32; sie ist aber an dem     Gestellteil    40'  befestigt.

   Zwischen der     Treibscheibe    31 und  der Scheibe 42 ist aus der Welle 32 eine  Muffe 45 in der Längsrichtung verschieb  bar, die mit zwei an ihrem Umfang in Be  zug auf die Scheibe 31, 42 fast radial ge  richteten     Federn    46, 46' versehen ist. Die  Verschiebung der Muffe 45 erfolgt mittelst  einer Gabel 43, die auf der Welle 44 an  geordnet ist. Die Muffe läuft ständig mit  der Welle 32 unter der Wirkung einer Fe  der und Nut um. Die Treibscheibe 31 ist  mit einem Stift 47 versehen; die Scheibe 42  weist mehrere Stifte 48 auf. Wenn die Fe  der 46 den Stift 47 erfasst, so wird die  Welle 32 gezwungen, sich zu drehen. Wenn  die Muffe verschoben wird und die Feder 46'  zwischen die Stifte 48 greift, so wird die  Maschine augenblicklich angehalten.

   Eine  nicht gezeichnete Feder drückt die Muffe 45  stets in diese zuletzt erwähnte Stellung.  Die Muffe kann indessen dem Druck der  Feder nur dann folgen, wenn der Hebel 49,  der am Oberende hakenförmig gebogen und  an dem einen Ende der Welle 44     aufgelieilt     ist, sich von dem Haken 50 ablöst. Dies  tritt in, wenn der Faden gerissen ist und  der elastische Hebel 51 im Sinne des Pfeils  unter der Wirkung einer schwachen Feder  sich bewegen und     mittelst    der Hebel 52  und 53 gegen den Haken 50 - stossen kann.  Das     Inga,ngsetzen    der Maschine erfolgt von  Hand durch Einstellen des Hebels 55, der  an dem andern Ende der Welle 44     aufgekeilt     ist.  



  Der Fadenführer 6 berührt zweimal die  Strähne am Kreuzpunkt der     Fäden.    Um hier  das Zerreissen des Fadens zu verhindern, ist  das Vorderende des Fadenführers gemäss       Fig.    7 ausgebildet; das Vorderende besteht  aus einem kleinen Porzellanpilz 54, der mit    einer     achsialen        Offnung    versehen und am  Vorderende abgerundet ist.  



  Die     Abänderung    der Vorrichtung zur  Herstellung der Strähnen gemäss     Fig.        f,    be  trifft nur die schwingende Stange 9, die  den Fadenführer 11 trägt. Im übrigen ist  die Maschine genau so ausgebildet wie bei  dem Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    4 und 5,  abgesehen von den Abmessungen.

Claims (1)

  1. PATEN TANSPRüCHE I. Verfahren zur Bildung von Strähnen, dadurch gekennzeichnet, dass der Faden an einer einzigen Lage in achtförmigen, gleichmässig nebeneinander liegenden Windungen gewickelt wird. 1I. Vorrichtung zur Ausführung des Ver fahrens gemäss Patentanspruch I, ge kennzeichnet durch einen Fadenführer, welcher zwecks Wickelns des Fadens eine achtförmige Bahn um zwei als Strähnenträger dienende, zueinander parallele Stangen beschreibt, die nach Ausführung jeder Winidung um einen Schritt in Richtung ihrer Achse ver schoben werden.
    III. Nach dem Verfahren gemäss Patent anspruch I hergestellte Strähne, da durch gekennzeichnet, dass deren. Faden in einer einzigen Lage in achtförmigen, gleichmässig nebeneinander liegenden Windungen gewickelt ist, wobei jede Halbschleife einen geradlinigen Teil hat, der sich in der Mitte mit dem gerad linigen Teil der folgenden Halbschleife kreuzt. UNTERANSPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Faden führer an einer Stange befestigt ist, die in einer um eine feste Achse schwin genden Führung gleitet und mit einem Ende an einem Kurbelarm angreift. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Faden führer an einem Gleitstück befestigt ist, dessen Führung mit einer an. einem Kurbelarm angreifenden Stange ver bunden ist, die in einer schwingenden Führung gleitet, wobei an dieser Füh rung die Enden eines an dem Gleitstück angreifenden Seils befestigt sind, wel ches über zwei an der Stange angeord nete Rollen läuft. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Sträh- nenträger auf einem Schlitten angeord net ist, der auf einer Führungsstange gleitet und mit einer halben Mutter auf einer Schraubenspindel ruht, welche absatzweise durch die Antriebswelle mittelst eines Exzenters und eines Klinkenrades angetrieben wird, wobei die halbe Mutter gegen die Schrauben spindel mittelst einer exzentrischen Welle gedrückt wird, die auch das Ab heben der Mutter von der Schrauben spindel gestattet. I.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass das Vor derende des Fadenführers aus einem kleinen Porzellanpils besteht, der mit einer achsialen Öffnung versehen und am Vorderende abgerundet ist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, da.ss eine Muffe, die mit zwei Federn versehen ist, mit der Kurbelwelle umläuft und auf die ser Welle verschoben werden kann, wobei die eine Feder gegen einen Stift der Antriebsscheibe, die andere Feder gegen einen von mehreren Stiften einer feststehenden Scheibe stossen kann, wo bei die Muffe durch eine Gabel ge steuert wird, die während des Betriebes von einem Haken in der Betriebsstellung gehalten wird,
    während sie beim Reissen des Fadens von dem Haken frei wird und in die Sperrstellung übergeht, wo bei die Feder an einen der festen Stifte anstösst und die Welle stillsetzt. 6. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass\ das Um steuern der Gabel durch zwei Hebel er folgt, von denen der eine mit dem Haken fest verbunden ist, während der andere elastisch ist und durch den Fa den selbst gewöhnlich zurückgehalten wird, beim Reissen des Fadens aber auf den ersten Hebel einwirkt, während eine Bremse zur Regelung der Faden spannung, sowie zwei Hebel zum Aus gleichen der Geschwindigkeitsunter schiede beim Aufwickeln vorgesehen sind. 7.
    Strähne nach Patentanspruch III, da durch gekennzeichnet, dass durch deren Halbschleifen zwei ringförmige Hal ter hindurchgeführt sind, zum Zwecke, die Schleifen gegebenenfalls durch Aus einanderbewegen der Halter leicht öffnen zu können.
CH125689D 1926-02-02 1927-01-26 Verfahren zur Bildung von Strähnen, Vorrichtung zur Ausführung dieses Verfahrens und darnach hergestellte Strähne. CH125689A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT125689X 1926-02-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH125689A true CH125689A (de) 1928-05-01

Family

ID=11141715

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH125689D CH125689A (de) 1926-02-02 1927-01-26 Verfahren zur Bildung von Strähnen, Vorrichtung zur Ausführung dieses Verfahrens und darnach hergestellte Strähne.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH125689A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1927769C3 (de) Vorrichtung zum Herstellen von Streifen durch in Längsrichtung erfolgendes Schlitzen einer Papierbahn
DE69205893T2 (de) Verfahren zum Herstellen eines Reifens und Apparat zur Durchführung des Verfahrens.
DE2923938A1 (de) Vorrichtung zur vereinigung von textilfaeden durch axialverdrillung
DE19529325A1 (de) Wachsvorrichtung zum Aufbringen von Wachs auf einen Faden in einer Textilmaschine mit einem Spulautomaten
DE3515192A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum bewickeln von magnetkernen
EP0031830B1 (de) Vorrichtung zur trennung einer faservorlage aus stapelfasern
DE3222796A1 (de) Vorrichtung zum verbinden von textilfaeden mit hilfe von druckluft
AT108295B (de) Strähn und Vorrichtung zur Herstellung desselben.
CH125689A (de) Verfahren zur Bildung von Strähnen, Vorrichtung zur Ausführung dieses Verfahrens und darnach hergestellte Strähne.
DE1190370B (de) Vorrichtung zur automatischen Garnueberfuehrung einer vollen Spule auf eine leere Spule auf einer Ringzwirnmaschine, insbesondere Streckzwirnmaschine
DE728186C (de) Vorrichtung zur Herstellung von Kunstseidefaeden mit unregelmaessigen Titerschwankungen
DE487930C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Haspeln von Garn in achtfoermigen Windungen
DE724548C (de) Vorrichtung zum Zubringen der Querdraehte bei der Herstellung von Drahtnetzen aus Laengs- und Querdraehten
DE3025148A1 (de) Ringfoermiger fadenwicklungskoerper und vorrichtung zu seiner herstellung
DE552713C (de) Vorrichtung zur Herstellung von Drahtnetzen, insbesondere fuer das Einbetten in oderzwischen Papier- o. dgl. Stoffbahnen
DE1802206C3 (de) Vorrichtung an Rundstrickmaschinen zum periodischen Abtrennen von einzelnen Stücken von einem schlauchförmigen Gestrick
DE2704588A1 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen aufwickeln von faeden oder fadenaehnlichen gebilden und auswechseln bewickelter spulen
DE509963C (de) Fadenwechselvorrichtung fuer Strickmaschinen
DE380135C (de) Maschine zum Einziehen von Draht o. dgl. in ganz oder halb geschlossene Nuten, Loecher usw. eines ringfoermigen Koerpers, z.B. eines Ankers oder Magnetgestelles, fuer elektrische Maschinen
DE914963C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verflechten von Wendelfedern fuer Federboeden fuer Matratzen, Sitzkissen od. dgl. und Federboden
DE401987C (de) Vorrichtung zum Entfleischen von Faserpflanzenteilen
DE565608C (de) Das Versandfertigmachen von Gummifadenbuendeln
DE396086C (de) Zwirnvorrichtung
DE476639C (de) Fadenklemmvorrichtung fuer Spinnmaschinen
DE557201C (de) Vorrichtung zum Anlaengern der Kettfaeden an Kettenwirkmaschinen u. dgl.