CH125837A - Nummernschalter für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb. - Google Patents

Nummernschalter für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb.

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CH125837A
CH125837A CH125837DA CH125837A CH 125837 A CH125837 A CH 125837A CH 125837D A CH125837D A CH 125837DA CH 125837 A CH125837 A CH 125837A
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brake
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telephone systems
spindle
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Inventor
Aktiengesellschaft Siem Halske
Original Assignee
Siemens Ag
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      Nammernsehalter    für     Fernsprechanlagen    mit     Wählerbetrieb.       Die Erfindung bezieht sieh auf einen       Nummernschalter    für Fernsprechanlagen mit  Wählerbetrieb und insbesondere auf die  Vorrichtung, welche die für die     StromstO*ss-          gab-e    erforderlichen     Stromstossunterbrechun-          gen    erzeugt.  



  Gemäss der Erfindung ist die     Anordnung     hierfür derart getroffen, dass ein mit einer  Einstellscheibe fest verbundenes Antriebsrad       unmittelbar    .auf eine Bremse einwirkt wel  che durch Kupplungsmittel eine lose auf  einer Spindel der Bremse     gelagerte        Strom-          stossscheibe    derart steuert, dass letztere wäh  rend der     Aufzugsbewegung    des Schalters in  der     Ruhelage        bleibt,

      bei der Ablaufbewegung       dagegen    zum Hervorrufen der für die  Nummernwahl     notwendigen    Stromstösse     mit-          Crenommen    wird. Hierdurch kann der Auf  bau des Schalters bedeutend vereinfacht       werden,    da die     komplizierten    Verbindungs  glieder zwischen Bremse und Antriebsrad  vermieden werden.  



  In der Zeichnung wird die     Erfindung     an einer beispielsweisen     Ausführungsform     veranschaulicht.         Abb.    1     zeigt    einen entsprechend der  Erfindung ausgebildeten Nummernschalter  in Ansicht;       Abb.    2 ist eine Draufsicht im     grösseren          Masssta.be    auf die     Kupplungsvorrichtung     während der     Aufzugsbewegung;          Abb.    3 zeigt dasselbe während der Ab  laufbewegung.  



  Auf der in der Grundplatte 1 des Schal  ters     gelagerten.    Achse. 2 sind die Einstell  scheibe 3 und das Antriebsrad 4 fest ange  ordnet. 5 bezeichnet den Fingeranschlag,  6 die durch das Antriebsrad 4 gesteuerte  Spindel des Bremsreglers (Bremsspindel), an  der die     Schwungmassen    7     beweglich    ange  bracht sind, 8 die auf der Spindel lose ge  lagerte     Stromstossscheibe    mit dem Flügel 9  und dem Einschnitt 10, in den bei der Ab  laufbewegung des Schalters die an der  Bremsspindel befestigte     Mitnehmerscheibe    11  mittelst der Kupplungsfeder 12 eingreift.  Mit 13 sind die     Stromstosskontaktfedern    be  zeichnet.  



  Die Wirkungsweise 'ist folgende:      Bei der Aufzugsbewegung des Schalters       werden    die Einstellscheibe 3, das Antriebs  rad 4 und die mit letzterem gekuppelte  Bremsspindel 6 gedreht. Die an der Spindel  befestigte     Mitnehmerscheibe    11 dreht     _    sich  zwar mit, bleibt jedoch ohne Einfluss auf die       Stromstossscheibe    8, da in dem in     Abb.     durch den Pfeil angegebenen Drehsinne die       Iiupplungsfe    der 12, ohne eingreifen zu kön  nen, über den Einschnitt 10 der lose ge  lagerten     Stromstossscheibe    hinweggleitet.

    Letztere ist mit einem aus nichtleitendem  Material hergestellten Flügel 9 versehen der  in der Ruhelage der Scheibe ausserhalb der       Stromstosskontaktfedern    13 steht, die hier  durch während der Aufzugsbewegung des  Schalters geschlossen bleiben:  Die     Mitbewegung    des Bremsreglers wäh  rend der Aufzugsbewegung des Schalters hat  ferner den grossen Vorteil,     dass    die durch die       Bewegung    der an der Bremsspindel 6. be  festigten     Schwungmassen    7 erzeugte Flieh  kraft hemmend auf die Drehung der Einstell  scheibe 3 wirkt.

   Hierdurch werden die Pau  sen zwischen den einzelnen     Stromstossreihen     vergrössert, und es kann von     einer    sonst er  forderlichen besonderen     Leerlaufvorrichtung,     die dasselbe bezweckt, abgesehen werden.  



  Falls die so erzielten Pausen für be  stimmte Verhältnisse nicht ausreichen, kön  nen dieselben durch eine besondere Leerlauf  vorrichtung verlängert werden. Zu diesem  Zwecke ist eine     entsprechend    grössere Teilung  des Antriebsrades 4 erforderlich. Die an sich  schon bekannten     Leerlaufvorrichtungen    (An  ordnungen von     Kupplungszwischenscheiben       oder einer     Kontaktüberbrückung,)    lassen sich  dann ohne weiteres auf den beschriebenen  Schalter anwenden.  



  Nach Beendigung der Aufzugsbewegung  erfolgt mittelst einer nicht dargestellten,  jetzt gespannten Feder die Ablaufbewegung,  bei der alle mit dem Antriebsrad     gekuppel-          ten    Teile in entgegengesetzter Richtung ge  dreht werden.

   Die jetzt. in der in     Abb.     durch den Pfeil angegebenen Richtung sich  drehende     Mitnehmerscheibe    11 nimmt mit  telst     d:er    in den Einschnitt. 10 eingreifenden  Kupplungsfeder 12 die     Stromstossscheibe    8  mit, welche entsprechend der Gestalt ihres  Flügels 9 die     Stromstosskontaktfedern    1 3  abwechselnd öffnet und schliesst, wodurch  die     Stromstossgabe        erzeugt    wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRZICH Nummernsehalter für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit einer Einstellscheibe fest ver bundenes Antriebsrad unmittelbar auf eine Bremse einwirkt, welche durch Kupplungs mittel eine lose auf eine Spindel der Bremse ::e lagerte Stromstossscheibe derart steuert, class letztere während der Aufzugsbewegung des Schalters in der Ruhelage bleibt, bei der Ablaufbewegung dagegen zum Hervorrufen der für die Nummernwahl notwendigen Stromstösse mitgenommen wird.
CH125837D 1926-07-26 1927-01-12 Nummernschalter für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb. CH125837A (de)

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DE125837X 1926-07-26

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CH125837A true CH125837A (de) 1928-05-16

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ID=5658851

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CH125837D CH125837A (de) 1926-07-26 1927-01-12 Nummernschalter für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb.

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