CH125848A - Box frame for vehicles. - Google Patents

Box frame for vehicles.

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CH125848A
CH125848A CH125848DA CH125848A CH 125848 A CH125848 A CH 125848A CH 125848D A CH125848D A CH 125848DA CH 125848 A CH125848 A CH 125848A
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CH
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box frame
box
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Hans Arquint
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Hans Arquint
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  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  

  Kastengestell für Fahrzeuge.    Wagenkasten wurden früher möglichst  starr, nämlich ohne Berücksichtigung der im  Betrieb auftretenden eigentümlichen Bean  spruchungen und Verwindungen gebaut.  



       Man    hat dann durch eine ganze Reihe von  Konstruktionen versucht, diesen Beanspru  chungen und Verwindungen Rechnung zu tra  gen.  



  Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf ein Kastengestell für Fahrzeuge, dessen       'Pragsystem    ein Metallgerippe, bestehend aus       Querspanten    und zwei Bodenträgern als       Längsabstandshaltern,    ist, wobei die ersteren  in hochwertigem, letztere in weniger wider  standsfähigem Metall ausgeführt sind, wobei  das     Metalltragsystem    mit auswechselbaren  Einsatzrahmen, die in von einer Gruppe von       Querspa.nten    gebildeten Feldern eingesetzt  sind, in Verbindung mit horizontalen und ge  kreuzten Zugorganen stehen kann.  



  Die Erfindung trennt also das für die  Widerstandsfähigkeit des Wagenkastens wich  tige Tragsystem von den minder wichtigen  Füllteilen. Eine Reparatur beschränkt sich  dabei eben wegen der Widerstandsfähigkeit    des     Tragsystemes    auf den Ersatz der minder  wertigen Füllteile. Im Gegensatz dazu um  fasst die Reparatur von Wagenkasten der üb  lichen Bauart in der Regel auch Teile des       Tragsystemes    und wird damit zu einer  Hauptreparatur.     Zweckmässigerweise    kann die       Normalisierung    einzelner Bauteile, welche  sich besonders zur Herstellung in Serien eig  net, vorgesehen sein.  



  Die beiliegende Zeichnung zeigt beispiels  weise zwei Ausführungsformen des Erfin  dungsgegenstandes: einen geschlossenen und  einen offenen Fahrzeugkasten, und zwar:       Fig.    1 den Längsschnitt durch einen ge  schlossenen Fahrzeugkasten,       Fig.    2 den     Seitenquerschnitt    nach     Fig.    1,       Fig.    3 einen horizontalen Querschnitt       nach        Fig.    1,       Fig.    4 den Längsschnitt durch einen offe  nen Fahrzeugkasten,       Fig.    5 den Seitenquerschnitt nach     Fig.    4,

         Fig.    6 den Schnitt nach Linie     A-A    in       Fig.    3,       Fig.    7 den Querschnitt nach Linie     B-B     1n     Flg.    1.      In     Fig.    1, 2 und 3 sind 1, 2, 3 und 1       Querspanten,    5 und 6 sind     beliebig    profilierte  Bodenlängsträger, welche mit den Querspan  ten fest verbunden sind, und mit dem belie  big gestalteten Fahrgestell verankert sind.

    Sie können beispielsweise aus Z-Profilen be  stehen und die Auflagelängsträger des Fahr  gestelles umfassen, wobei geräuschdämpfende  Zwischenlager 7 und 8 vorgesehen sind     (Fig.          .2    und 6). 10     (Fig.    1 und 2) sind     Abständs-          halter,    welche fest mit den     Querspanten    1, 2,  3 und 4 verbunden sind. 11 und 12 sind zwei  Hilfsbogen für die Stirnwand.  



  In bestimmte, durch die     Querspanten    2, 3  und 4 gebildete Felder des Metallgerippes  sind auswechselbare Rahmen 13     (Fig.    1)  eingesetzt. Diese Rahmen dienen zur Fenster  führung und gleichzeitig zur lösbaren Befe  stigung der äussern und innern Schalung -des  Fahrzeugkastens. Mindestens einer dieser  Rahmen auf jeder Wagenlängsseite kann fer  ner mit gekreuzten zum Beispiel     nachstell-          baren    Zugverspannungen 14 versehen sein.

         hm    den ganzen Fahrzeugkasten herum, so  weit dies nach Anordnung der Türen möglich  ist, werden ferner Zugverbindungen 15     (Fig.     1, 2 und 3) gelegt, welche durch Spannschlös  ser und dergleichen 16, 17 und 18     nachstell-          bar    sind. In den Feldern, die keine Einsatz  rahmen erhalten sind Futterhölzer und der  gleichen 19     (Fig.    1) eingebaut, welche zur  lösbaren Befestigung der Schalungen dienen.  



  In     Fig.    4 und 5 sind 20, 21 und 22, 23  ebenfalls     Querspanten,    welche oben offen  und durch Bodenlängsträger 24 und einen       Abschlusskranz    25 unter sich fest verbunden  sind. In entsprechende Felder sind wieder  Einsatzrahmen 26 -eingebaut, welche ge  kreuzte Zugverspannungen 27 besitzen, wäh  rend in die Felder ohne Rahmen Futterhölzer  28 eingesetzt sind.  



       Fig.    6 zeigt die Verbindung der Quer  spanten 1, 2 usw. mit den Bodenlängsträgern  5 und 6, die Anordnung der geräuschdämp  fenden Auflagen 7 und 8 und die Verbindung  29     zwischen    Bodenlängsträgern 5 und 6 und  Fahrzeugunterbau 9. Im Gegensatz zu allen  bisher bekannten     BefestiLyunLsarten    ist diese    vorgeschlagene Anordnung von aussen zu  gänglich und jederzeit leicht zu überwachen.  



       Fig.    7 zeigt den Zusammenbau der Quer  spanten 1, 2 usw. mit festen Holzrahmen 13.  Die Aussenhaut (Schalung) 30 ist durch  Schrauben, Nägel usw. 31 befestigt. Um sie  leicht ersetzen zu können, sind aussen an den  Rahmen 13 besondere Nagelleisten und der  gleichen 32     angebracht,    welche durch Schrau  ben und dergleichen 33 jederzeit ausgewech  selt und insbesondere durch Lösen der  Schrauben 33 samt der Aussenhaut jederzeit  entfernt werden können. Diese Anordnung ge  stattet, die Aussenhaut samt den durch die       Nagelung    beschädigten Nagelleisten 32 leicht  und rasch auszuwechseln, ohne dass die Au  ssenhaut beschädigt wird.

   Da die Aussenhaut  infolge der     vorbesehriebenen    Bauart vollstän  dig unbeansprucht ist, kann dieselbe insbe  sondere bei Kraftwagen, sowohl aus Blech,  als auch aus Holz, Leder und dergleichen be  stehen, wobei das Leder nach Auswechslung  aufgefrischt und wiederholt verwendet wer  den kann. Dies ist besonders wichtig     bei     Fahrzeugkasten, die öfters aufgefrischt wer  den, wobei auch die Raschheit der Über  holung, -wie sie durch die vorliegende Erfin  dung gewährleistet ist, eine wichtige Rolle  spielt.  



  Die     Metallquerspanten    können in einem  bestimmten Profil, z. B. U, T,     Doppel-T    usw.  ausgeführt sein, in der Weise, dass die vor  stehenden Profilrippen in Längsrichtung des  Fahrzeuges angeordnet sind und die zwi  schengebauten Einsatzrahmen umfassen. Die  profilierten     Querspanten    brauchen oben nicht  geschlossen zu sein. Die     Querspanten    können  auch unten offen und mit den Längsträgern  des Untergestelles fest verbunden sein. Die       obern    Dachquerverbindungen     (Dachspriegel)     können auch versetzt zu den     Querspanten    an  geordnet sein.

   Sitze und Gepäckträger können  freitragend an Säulen befestigt sein, welche  das Dach abstützen und unten direkt auf  einem     Fahrgestellängsträger    sitzen.  



  Die Vorteile der beschriebenen und dar  gestellten Ausführungsform vorliegender Er  findung sind:      Grösste Widerstandsfähigkeit und dau  ernde Unverwüstlichkeit des Kastengerippes,  rasche und leichte     Auswechselbarkeit    sämt  licher dem Verschleiss unterliegender Teile,  <B>9</B>     erinoes    Eigengewicht, infolge der     Verwen-          t,    n     tn          dung    hochwertiger Materialien für alle hoch  beanspruchten Teile, elastische     Nachstellbar-          keit    der Hauptverbindungen und dadurch Ge  räuschlosigkeit des Fahrzeugkastens im Be  trieb, serienweise Herstellung der Einzelteile,

    insbesondere der     Einsatzrahmen    und dadurch  Einsparung an Arbeitszeit, Möglichkeit leich  ter     Umwechslung    zum Beispiel von Fallfen  ster in feste Fenster durch Vertauschen der  Einsatzrahmen, Möglichkeit der nachträg  lichen Änderung der Kasteneinteilung. Tür  anordnung usw.



  Box frame for vehicles. Car bodies used to be built as rigidly as possible, namely without taking into account the peculiar stresses and torsions occurring during operation.



       Attempts were then made through a whole series of constructions to take account of these stresses and torsions.



  The present invention relates to a box frame for vehicles, the 'Pragsystem' is a metal frame, consisting of transverse ribs and two floor beams as longitudinal spacers, the former being made of high quality, the latter in less resistant metal, the metal support system with exchangeable insert frames, which are used in fields formed by a group of Querspa.nten, can be in connection with horizontal and crossed traction organs.



  The invention thus separates the support system, which is important for the resistance of the car body, from the less important filling parts. Because of the resilience of the support system, repairs are limited to replacing the inferior filling parts. In contrast, the repair of car bodies of the usual design usually also includes parts of the support system and thus becomes a major repair. The normalization of individual components, which are particularly suitable for series production, can expediently be provided.



  The accompanying drawing shows, for example, two embodiments of the subject of the invention: a closed and an open vehicle body, namely: Fig. 1 shows the longitudinal section through a closed vehicle body, Fig. 2 shows the side cross-section according to Fig. 1, Fig. 3 shows a horizontal cross-section Fig. 1, Fig. 4 shows the longitudinal section through an open vehicle body, Fig. 5 shows the side cross-section according to Fig. 4,

         6 shows the section along line A-A in FIG. 3, FIG. 7 shows the cross section along line B-B in FIG. 1. In Fig. 1, 2 and 3 are 1, 2, 3 and 1 transverse ribs, 5 and 6 are any profiled floor side members, which are firmly connected to the Querspan th, and are anchored with the beloved chassis.

    For example, they can be made of Z-profiles and include the support longitudinal members of the chassis, with noise-damping intermediate bearings 7 and 8 being provided (FIGS. 2 and 6). 10 (Fig. 1 and 2) are spacers which are firmly connected to the transverse frames 1, 2, 3 and 4. 11 and 12 are two auxiliary arches for the front wall.



  Interchangeable frames 13 (FIG. 1) are inserted into certain fields of the metal framework formed by the transverse ribs 2, 3 and 4. These frames are used to guide windows and at the same time for releasable fastening of the outer and inner formwork of the vehicle body. At least one of these frames on each longitudinal side of the car can also be provided with crossed, for example adjustable, tension braces 14.

         Pull connections 15 (FIGS. 1, 2 and 3), which can be readjusted by turnbuckles and the like 16, 17 and 18, are also placed around the entire vehicle body, as far as this is possible after the arrangement of the doors. In the fields that do not receive an insert frame, fodder wood and the same 19 (Fig. 1) are installed, which are used to releasably attach the formwork.



  In FIGS. 4 and 5, 20, 21 and 22, 23 are also transverse ribs, which are open at the top and are firmly connected to one another by floor side members 24 and an end rim 25. In the corresponding fields, insert frames 26 are built-in, which have crossed tensile stresses 27, while fodder wood 28 is used in the fields without a frame.



       Fig. 6 shows the connection of the transverse frames 1, 2, etc. with the floor side members 5 and 6, the arrangement of the noise-dampening supports 7 and 8 and the connection 29 between floor side members 5 and 6 and the vehicle chassis 9. In contrast to all previously known fastening types this proposed arrangement is accessible from the outside and easily monitored at any time.



       7 shows the assembly of the transverse frames 1, 2, etc. with solid wooden frames 13. The outer skin (formwork) 30 is fastened by screws, nails, etc. 31. In order to be able to replace them easily, special nail strips and the same 32 are attached to the outside of the frame 13, which ben by screws and the like 33 can be exchanged at any time and especially by loosening the screws 33 together with the outer skin can be removed at any time. This arrangement enables the outer skin together with the nail strips 32 damaged by the nailing to be exchanged easily and quickly without the outer skin being damaged.

   Since the outer skin is completely unused as a result of the vorbesehriebenen design, the same can be in particular special in motor vehicles, both made of sheet metal, as well as wood, leather and the like, the leather refreshed after replacement and used repeatedly who can. This is particularly important in the case of vehicle bodies that are frequently refreshed, with the speed of the overhaul, as it is ensured by the present invention, plays an important role.



  The metal transverse ribs can be in a certain profile, for. B. U, T, double-T, etc., in such a way that the front profile ribs are arranged in the longitudinal direction of the vehicle and include the insert frame built in between. The profiled transverse ribs do not need to be closed at the top. The transverse ribs can also be open at the bottom and firmly connected to the side members of the underframe. The upper roof cross connections (roof bow) can also be arranged offset to the transverse frames.

   Seats and luggage racks can be cantilevered on pillars that support the roof and sit directly on a chassis side member below.



  The advantages of the described and illustrated embodiment of the present invention are: Greatest resistance and permanent indestructibility of the box frame, quick and easy replaceability of all parts subject to wear, <B> 9 </B> erinoes dead weight, due to the use, n tn ding of high-quality materials for all highly stressed parts, elastic adjustability of the main connections and thus the silence of the vehicle body in operation, series production of the individual parts,

    in particular the insert frame and thus saving on working time, possibility of easy change, for example, from drop windows to fixed windows by swapping the insert frames, possibility of changing the box division at a later date. Door arrangement etc.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: I%astengestell für Fahrzeuge, gekenn zeichnet durch ein Metallgerippe aus einer Anzahl von Querspanten und zwei Bodenträ gern als Längsabstandshalter, wovon die Querspanten aus hochwertigem und die Längsabstandshalter aus weniger widerstands- fiihigerem Material bestehen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Kastengestell für Fährzeuge nach Patent anspruch, gekennzeichnet durch auswech selbare Einsatzrahmen, die in von einet Gruppe von Querspanten gebildeten Fel dern eingesetzt sind. 2. PATENT CLAIM: A frame for vehicles, characterized by a metal frame consisting of a number of transverse ribs and two floor beams as longitudinal spacers, of which the transverse ribs are made of high quality and the longitudinal spacers are made of less resistant material. SUBSTANTIAL CLAIMS: 1. Box frame for vehicles according to patent claim, characterized by exchangeable insert frames which are used in fields formed by a group of transverse ribs. 2. Kastengestell für Fahrzeuge nach Patent anspruch, gekennzeichnet durch ein Me tallgerippe mit normalisierten auswechsel- baren Einsatzrahmen, welche zur Fenster führung und zur Befestigung der innern und äussern Schalung dienen, welche durch Zugorgane, die gekreuzt sind, zusammen gehalten werden. 3. Kastengestell für Fahrzeuge nach Pa tentanspruch, gekennzeichnet - durch Pro filträger (5, G) als Bodenlängsträger, welche geräuschdämpfende. Auflagen (7 und 8) umfassen und zugleich zur Befesti gung des Kastens am Unterbau dienen. 4. Kastengestell für Fahrzeuge nach Patent anspruch, gekennzeichnet durch profilierte Querspanten, deren Profilrippen die Ein satzrahmen mindestens einseitig umfassen. 5. Box frame for vehicles according to patent claim, characterized by a metal frame with normalized interchangeable insert frames, which are used to guide windows and to attach the inner and outer formwork, which are held together by crossed tension members. 3. Box frame for vehicles according to Pa tent claim, characterized - by Pro filträger (5, G) as a floor side member, which sound-absorbing. Cover pads (7 and 8) and at the same time serve to fasten the box to the substructure. 4. Box frame for vehicles according to patent claim, characterized by profiled transverse ribs, the profile ribs of which include the insert frame at least on one side. 5. Kastengestell für Fahrzeuge nach Patent anspruch, gekennzeichnet dadurch, dass in nicht für Einsatzrahmen bestimmte Fel der zur Befestigung der äussern und innern Verschalung Futterhölzer angebracht sind. G. Kastengestell für Fahrzeuge nach Patent anspruch, gekennzeichnet durch auswech selbare Nagelleisten (32) zur Befestigung der Schalung. 7. Kastengestell für Fahrzeuge nach-Patent- anspruch, gekennzeichnet durch gekreuzte Zugorgane (14), welche in mindestens einem Einsatzrahmen pro Längsseite vor gesehen sind. B. Kastengestell für Fahrzeuge nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Sitze und Gepäckträger freitragend an Dachsäulen angeordnet sind, welche sich direkt auf die Hauptlängsträger des Un tergestelles stützen. Box frame for vehicles according to patent claim, characterized in that fodder wood is attached to the fields not intended for insert frames for fastening the outer and inner casing. G. Box frame for vehicles according to patent claim, characterized by replaceable nail strips (32) for fastening the formwork. 7. Box frame for vehicles according to patent claim, characterized by crossed tension members (14), which are seen in at least one insert frame per longitudinal side. B. box frame for vehicles according to patent claim, characterized in that the seats and luggage racks are cantilevered on roof pillars, which are based directly on the main longitudinal members of the Un tergestelles.
CH125848D 1926-02-15 1927-02-15 Box frame for vehicles. CH125848A (en)

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