CH125921A - Vorrichtung zum Zerstäuben von Auftragsmassen, insbesondere von Bodenwichse. - Google Patents
Vorrichtung zum Zerstäuben von Auftragsmassen, insbesondere von Bodenwichse.Info
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L13/00—Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
- A47L13/10—Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
- A47L13/50—Auxiliary implements
- A47L13/56—Implements for applying wax or oil
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Description
Vorrichtung zum Zerstäuben. von Auftragsmassen, insbesondere von Bodenwichse. Vorstellende Erfindung betrifft eilte Vor richtung zum Zerstäuben von Auftragsmassen, insbesondere von Bodenwichse, bei der die in einem Behälter befindliche Masse mittelst Ejektorgebläses angesaugt und zerstäubt wird. Der Erfindungsgegenstand kennzeichnet sich dadurch, dass den Behälter eine Heizvorrichtung umgibt, welche die im kalten Zustande pla stische Masse in flüssigen Zustand überführt.
Zerstäuber an sich für flüssige Auftrags- urassen sind bekannt. 'Neu dagegen ist der Gedanke, plastischeAuftragsmassen, insbeson dere Bodenwichse, durch vorherige Erwär mung in flüssigen Zustand überzuführen, um dieselben dadurch mittelst eines Zerstäubers auftragen zu können.
Die Vorrichtung gemäss der Erfindung hat den Vorteil, dass die Masse gleichmässig fein verteilt aufgetragen wird, wodurch einerseits in viel kürzerer Zeit als bisher eine"-;weit grössere Wirkung, ander seits eilte erhebliche Materialersparnis erzielt wird.
Die beifolgende Zeichnung zeigt ein Ausfüh rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, und zwar stellt; Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung, Fig. 2 eine Draufsicht derselben, und Fig. 3 eine Draufsicht der Heiztrommel dar.
9. ist ein Ejektor an sich bekannter Konstruktion, welcher an seinem vordern Ende mit einem trommelartigen Behälter B verbunden ist; dieser besteht aus einem innern und äussern Behälter C und D mit getrennten Einfüllstutzen E und F.
Der innere Behälter C, der konzentrisch von dem äussern Behälter D umgeben ist, ist durch eine Röhre G derartig mit dem Ejektor verbunden, dass die in dem Behälter C befind liche Auftragsmasse durch die Röhre G ange saugt und bei ihrem Austritt bei H durch den aus dem Ejektor tretenden Luftstrom zerstäubt wird, wobei das über der Zerstäu- berdüse angebrachte Leitblech J dem Strahle die gewünschte Richtung gibt.
Der Arbeitsvorgang der Vorrichtung ist folgender : In den Behälter C wird die Auf tragsmasse eingefüllt, während der Behälter D mit kochendem Wasser gefüllt wird. Durch die Erwärmung wird die in kaltem Zustand plastische Masse, wie zum Beispiel Boden- wichse, in flüssigen Zustand übergeführt und durch Pumpen mittelst des Ejektors die Flüssigkeit durch die Röhre G angesaugt und bei H zerstäubt. Die Röhre G ist im Innern des Behälters C derart angebracht, dass beimGaebrauch derVorrichtung ihr unteres Ende sich unmittelbar über der tiefsten Stelle des Behälters C befindet, so dass dadurch der Behälter vollständig entleert werden kann.
Das über der Zerstäuberdüse befindliche Leit blech J gibt dem Strahl die gewünschte Richtung und verhindert zum Beispiel, dass --beim Auftragen von Bodenwichse Möbel oder Tapeten beschmutzt werden können.
An Stelle der Vorerwärmung durch Ein füllen von heissem Wasser kann der die Masse umgebende Behälter auch mit einer elektrischen Heizvorrichtung umgeben sein, wobei diese in' an sich bekannter Weise mit einem - selbsttätigen Wärmeregler versehen sein kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Zerstäuben von Auf tragsmassen, insbesondere von Bodenwichse, bei der die in einem Behälter befindliche Masse mittelst Ejektorgebläses angesaugt und zerstäubt wird, gekennzeichnet durch eine den Behälter umgebende Heizvorrichtung, welche die im kalten Zustande plastische Masse in flüssigen Zustand überführt.Z?NTERANSPRü CHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizvorrichtung aus einer den Behälter für die aufzutragende Masse konzentrisch umgebenden Ti ommel besteht, welche mit einem Stutzen zum Einfüllen heissen Wassers versehen ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der die Masse auf nehmende Behälter von einer elektrischen Heizvorrichtung umgeben ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Heizvorrichtung mit einem selbsttätigen Wärmeregler versehen ist.4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende des in den Behälter führenden Ejektorrohres sich un mittelbar über der tiefsten Stelle des Behälters befindet, so dass Zer Behälter vollständig entleert werden kann. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch ein über der Zerstäuber düse angebrachtes Leitblech, welches dem Strahle die gewünschte Richtung gibt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH125921T | 1927-11-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH125921A true CH125921A (de) | 1928-06-01 |
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ID=4384498
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH125921D CH125921A (de) | 1927-11-19 | 1927-11-19 | Vorrichtung zum Zerstäuben von Auftragsmassen, insbesondere von Bodenwichse. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH125921A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2429708A (en) * | 1943-08-13 | 1947-10-28 | Ralph L Phelps | Hand pump atomizer |
-
1927
- 1927-11-19 CH CH125921D patent/CH125921A/de unknown
Cited By (1)
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