CH125927A - Passiervorrichtung. - Google Patents

Passiervorrichtung.

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CH125927A
CH125927A CH125927DA CH125927A CH 125927 A CH125927 A CH 125927A CH 125927D A CH125927D A CH 125927DA CH 125927 A CH125927 A CH 125927A
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CH
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strips
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longitudinal strips
passing device
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Inventor
Ernst Klemig
Original Assignee
Ernst Klemig
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J19/00Household machines for straining foodstuffs; Household implements for mashing or straining foodstuffs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Soy Sauces And Products Related Thereto (AREA)

Description


      Passiervorrichtung.       In der Kochkunst müssen vielfach flüs  sige Produkte, insbesondere Saucen     und    der  gleichen, durch ein feines     Sieb    gebracht wer  den, wozu man sich zweckmässig eines Tu  ches bedient, .da dieses einen hohen     Feinheits-          grad    als Sieb aufweist und leicht wieder ge  reinigt werden kann. Schwierigkeiten be  reitete bis jetzt das Halten und Einspannen  des Passiertuches, und es wird durch die  vorliegende Erfindung eine Verbesserung  auf diesem Gebiete erzielt.

   Gemäss' der Er  findung besitzt die Passiervorrichtung zwei  mit     Konusflächen        ineinandergreifende    Ringe,  zwischen welchen das Passiertuch einge  klemmt wird, wobei am äussern Ring ein  Traggestell befestigt ist, das zwei Quer  leisten und zwei Längsleisten besitzt, welch  letztere     verlängerbar    sind und dadurch ein  Aufsetzen der Passiervorrichtung auch auf  grössere Kochgefässe ermöglichen, im Nicht  gebrauchsfalle aber das Zusammenschieben  der Vorrichtung auf eine geringe Länge ge  statten. Die beiden an ihren Berührungs  flächen konisch ausgebildeten Ringe halten  das dazwischen geklemmte Passiertuch nicht  nur vollständig fest, sondern ermöglichen    auch ein schnelles Einsetzen und Heraus  nehmen des Passiertuches.  



  Der Erfindungsgegenstand ist auf der  beiliegenden Zeichnung in einer beispiels  weisen Ausführungsform dargestellt, und  zwar     zeigt:          Fig.    1 einen Grundriss,       Fig.    2 einen Querschnitt,       Fig.    3 eine Seitenansicht.  



  Das     Passiertuch        a    ist zwischen einen  äussern     Ring    b und einen innern Ring c  gebracht und zwischen diesen beiden Rin  gen festgeklemmt. Die Innenfläche des  äussern Ringes b und die Aussenfläche des  innern Ringes c sind konisch ausgebildet.,  wodurch der     Anpressungsdruck    des innern  Ringes c mit dem Einschieben in den äussern  Ring b zunimmt. Der innere Ring c lässt  sich durch Ausübung eines leichten Druckes  von unten leicht wieder vom Aussenring b  lösen, und das     Passiertuch    kann dadurch  leicht wieder entfernt werden.

   Das     Passier-          tuch        a    kann man je nach Bedarf so ein  spannen, dass der Boden des Passiertuches     n     glatt gespannt ist,     was        erreicht    wird, wenn      man das     Passiertuch        a    flach auf den Aussen  ring b legt und den Innenring c von oben  in den     Aussenring    b einschiebt, wobei der  Innenring c das Passiertuch a mitnimmt.  Das Passiertuch     a    kann aber auch so ein  gespannt werden, dass es nach unten lose  durchhängt und einen Sack bildet     (Fig.    2).

    In diesem Falle zieht man das Passiertuch  ein Stück durch den Aussenring b und schiebt  dann den Innenring c ein.  



  Der Aussenring b ist in geeigneter Weise  mit zwei Querleisten d verbunden, was bei  spielsweise durch radiale Schrauben e gesche  hen kann. Rechtwinklig zu den Querleisten d  verlaufen zwei Längsleisten f, die ebenfalls  am Aussenring b in geeigneter Weise     befestigt     sind, zum Beispiel durch     Platten    g, die  oben und unten einerseits am Aussenring b,  anderseits an den Längsleisten f mittelst  Nägeln oder Schrauben lt eine feste Ver  bindung     z\vischen    Aussenring b und Längs  leisten f herstellen. Die Querleisten d be  sitzen Schlitze, durch welche .die Längs  leisten f hindurchgehen und dadurch noch  mals gehalten und geführt werden.

   An den  Endteilen der Längsleisten f liegen Ver  längerungsleisten i an, die ebenfalls durch  die Schlitze in den Querleisten     d    hindurch  gehen. Die Schlitze werden von beiden Lei  sten<I>f, i</I> ausgefüllt. 'Die Verlängerungs  leisten<I>i</I> lassen sich längs der Leisten<I>f</I> ver  schieben, wodurch die Längsleisten f je nach  der Grösse des Kochgefässes, auf welches die  Passiervorrichtung     aufgelegt        wird,    verlängert  oder verkürzt werden können. Zur Führung  der     Verlängerungsleisten    i sind an deren  innerem Ende Klammern oder Ösen     7c    be  festigt, welche die Längsleisten f umgreifen.

    Gleiche Klammern oder Ösen     1c    sind an  den äussern Enden der Längsleisten f ange  bracht,     welche        diel        Verlängerungsleisten    i  umschliessen. Hierdurch hat jede Verlänge  rungsleiste drei Stützpunkte, die eine gute  Tragfähigkeit der ausgezogenen Tragleisten  sichern. Bei Nichtgebrauch werden die Ver-         längerungsleisten    i nach innen geschoben,  und nimmt dann die ganze Vorrichtung wenig  Platz in Anspruch.  



  Die an den Verlängerungsleisten i be  festigten Klammern oder Ösen     7c    verhindern  gleichzeitig ein zu weites Herausziehen der  Verlängerungsstücke i, da die Klammern  oder Ösen k beim Herausziehen der Ver  längerungsleisten<I>i</I> an den Querleisten<I>d</I> an  stossen und so die Verschiebung der Leisten i  nach aussen begrenzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Passiervorrichtung, dadurch gekennzeich net, -dass in einem aus zwei Längs- und zwei Querleisten gebildeten, auf ein Kochgefäss aufzulegenden Traggestell, dessen Längs leisten verlängerbar sind, ein äusserer Ring (b) befestigt ist, welcher eine konische Innenfläche aufweist und einen mit koni scher Aussenfläche versehenen, herausnehm baren, innern Ring (e) in sich aufnimmt, zwecks Festklemmens des Passiertuches zwischen den beiden konischen Ringflächen. UNTERANSPRACHE: 1.
    Passiervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Längs leisten (f) Verlängerungslisten (i) auf weisen, welche verschieb bar .an den Längs leisten (f) angebracht sind, wobei beide Leisten (f, i) durch Schlitze der Quer leisten (d) hindurchgeführt sind. 2. Passiervorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass' die Verlängerungsleisten (i) am innern Ende Klammern oder Ösen<I>(k)</I> besitzen, welche die Längsleisten<B>(f)</B> lose umgreifen, während an den Längs leisten (f) befestigte Klammern oder Ösen <I>(k)</I> die Verlängerungsleisten<I>(i.)</I> lose um fassen.
CH125927D 1927-05-05 1927-05-05 Passiervorrichtung. CH125927A (de)

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CH125927T 1927-05-05

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CH125927A true CH125927A (de) 1928-05-16

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ID=4384504

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CH125927D CH125927A (de) 1927-05-05 1927-05-05 Passiervorrichtung.

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CH (1) CH125927A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2718614A1 (fr) * 1994-04-19 1995-10-20 Laurent Roseline Eliane Renee Dispositif pour égoutter la choucroute avant de la servir.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2718614A1 (fr) * 1994-04-19 1995-10-20 Laurent Roseline Eliane Renee Dispositif pour égoutter la choucroute avant de la servir.

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