CH125927A - Passiervorrichtung. - Google Patents
Passiervorrichtung.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J19/00—Household machines for straining foodstuffs; Household implements for mashing or straining foodstuffs
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Description
Passiervorrichtung. In der Kochkunst müssen vielfach flüs sige Produkte, insbesondere Saucen und der gleichen, durch ein feines Sieb gebracht wer den, wozu man sich zweckmässig eines Tu ches bedient, .da dieses einen hohen Feinheits- grad als Sieb aufweist und leicht wieder ge reinigt werden kann. Schwierigkeiten be reitete bis jetzt das Halten und Einspannen des Passiertuches, und es wird durch die vorliegende Erfindung eine Verbesserung auf diesem Gebiete erzielt.
Gemäss' der Er findung besitzt die Passiervorrichtung zwei mit Konusflächen ineinandergreifende Ringe, zwischen welchen das Passiertuch einge klemmt wird, wobei am äussern Ring ein Traggestell befestigt ist, das zwei Quer leisten und zwei Längsleisten besitzt, welch letztere verlängerbar sind und dadurch ein Aufsetzen der Passiervorrichtung auch auf grössere Kochgefässe ermöglichen, im Nicht gebrauchsfalle aber das Zusammenschieben der Vorrichtung auf eine geringe Länge ge statten. Die beiden an ihren Berührungs flächen konisch ausgebildeten Ringe halten das dazwischen geklemmte Passiertuch nicht nur vollständig fest, sondern ermöglichen auch ein schnelles Einsetzen und Heraus nehmen des Passiertuches.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der beiliegenden Zeichnung in einer beispiels weisen Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 einen Grundriss, Fig. 2 einen Querschnitt, Fig. 3 eine Seitenansicht.
Das Passiertuch a ist zwischen einen äussern Ring b und einen innern Ring c gebracht und zwischen diesen beiden Rin gen festgeklemmt. Die Innenfläche des äussern Ringes b und die Aussenfläche des innern Ringes c sind konisch ausgebildet., wodurch der Anpressungsdruck des innern Ringes c mit dem Einschieben in den äussern Ring b zunimmt. Der innere Ring c lässt sich durch Ausübung eines leichten Druckes von unten leicht wieder vom Aussenring b lösen, und das Passiertuch kann dadurch leicht wieder entfernt werden.
Das Passier- tuch a kann man je nach Bedarf so ein spannen, dass der Boden des Passiertuches n glatt gespannt ist, was erreicht wird, wenn man das Passiertuch a flach auf den Aussen ring b legt und den Innenring c von oben in den Aussenring b einschiebt, wobei der Innenring c das Passiertuch a mitnimmt. Das Passiertuch a kann aber auch so ein gespannt werden, dass es nach unten lose durchhängt und einen Sack bildet (Fig. 2).
In diesem Falle zieht man das Passiertuch ein Stück durch den Aussenring b und schiebt dann den Innenring c ein.
Der Aussenring b ist in geeigneter Weise mit zwei Querleisten d verbunden, was bei spielsweise durch radiale Schrauben e gesche hen kann. Rechtwinklig zu den Querleisten d verlaufen zwei Längsleisten f, die ebenfalls am Aussenring b in geeigneter Weise befestigt sind, zum Beispiel durch Platten g, die oben und unten einerseits am Aussenring b, anderseits an den Längsleisten f mittelst Nägeln oder Schrauben lt eine feste Ver bindung z\vischen Aussenring b und Längs leisten f herstellen. Die Querleisten d be sitzen Schlitze, durch welche .die Längs leisten f hindurchgehen und dadurch noch mals gehalten und geführt werden.
An den Endteilen der Längsleisten f liegen Ver längerungsleisten i an, die ebenfalls durch die Schlitze in den Querleisten d hindurch gehen. Die Schlitze werden von beiden Lei sten<I>f, i</I> ausgefüllt. 'Die Verlängerungs leisten<I>i</I> lassen sich längs der Leisten<I>f</I> ver schieben, wodurch die Längsleisten f je nach der Grösse des Kochgefässes, auf welches die Passiervorrichtung aufgelegt wird, verlängert oder verkürzt werden können. Zur Führung der Verlängerungsleisten i sind an deren innerem Ende Klammern oder Ösen 7c be festigt, welche die Längsleisten f umgreifen.
Gleiche Klammern oder Ösen 1c sind an den äussern Enden der Längsleisten f ange bracht, welche diel Verlängerungsleisten i umschliessen. Hierdurch hat jede Verlänge rungsleiste drei Stützpunkte, die eine gute Tragfähigkeit der ausgezogenen Tragleisten sichern. Bei Nichtgebrauch werden die Ver- längerungsleisten i nach innen geschoben, und nimmt dann die ganze Vorrichtung wenig Platz in Anspruch.
Die an den Verlängerungsleisten i be festigten Klammern oder Ösen 7c verhindern gleichzeitig ein zu weites Herausziehen der Verlängerungsstücke i, da die Klammern oder Ösen k beim Herausziehen der Ver längerungsleisten<I>i</I> an den Querleisten<I>d</I> an stossen und so die Verschiebung der Leisten i nach aussen begrenzen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Passiervorrichtung, dadurch gekennzeich net, -dass in einem aus zwei Längs- und zwei Querleisten gebildeten, auf ein Kochgefäss aufzulegenden Traggestell, dessen Längs leisten verlängerbar sind, ein äusserer Ring (b) befestigt ist, welcher eine konische Innenfläche aufweist und einen mit koni scher Aussenfläche versehenen, herausnehm baren, innern Ring (e) in sich aufnimmt, zwecks Festklemmens des Passiertuches zwischen den beiden konischen Ringflächen. UNTERANSPRACHE: 1.Passiervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Längs leisten (f) Verlängerungslisten (i) auf weisen, welche verschieb bar .an den Längs leisten (f) angebracht sind, wobei beide Leisten (f, i) durch Schlitze der Quer leisten (d) hindurchgeführt sind. 2. Passiervorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass' die Verlängerungsleisten (i) am innern Ende Klammern oder Ösen<I>(k)</I> besitzen, welche die Längsleisten<B>(f)</B> lose umgreifen, während an den Längs leisten (f) befestigte Klammern oder Ösen <I>(k)</I> die Verlängerungsleisten<I>(i.)</I> lose um fassen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH125927T | 1927-05-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH125927A true CH125927A (de) | 1928-05-16 |
Family
ID=4384504
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH125927D CH125927A (de) | 1927-05-05 | 1927-05-05 | Passiervorrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH125927A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2718614A1 (fr) * | 1994-04-19 | 1995-10-20 | Laurent Roseline Eliane Renee | Dispositif pour égoutter la choucroute avant de la servir. |
-
1927
- 1927-05-05 CH CH125927D patent/CH125927A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2718614A1 (fr) * | 1994-04-19 | 1995-10-20 | Laurent Roseline Eliane Renee | Dispositif pour égoutter la choucroute avant de la servir. |
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