CH125991A - Rollski. - Google Patents

Rollski.

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Publication number
CH125991A
CH125991A CH125991DA CH125991A CH 125991 A CH125991 A CH 125991A CH 125991D A CH125991D A CH 125991DA CH 125991 A CH125991 A CH 125991A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
guide
rail
roller
ski according
wheel
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Application number
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English (en)
Inventor
Albert Ruegger
Original Assignee
Albert Ruegger
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Albert Ruegger filed Critical Albert Ruegger
Publication of CH125991A publication Critical patent/CH125991A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C5/00Skis or snowboards
    • A63C5/035Skis or snowboards with ground engaging rolls or belts

Landscapes

  • Braking Arrangements (AREA)

Description


      Rollski.       Gegenstand der vorliegenden Erfindung       ist    ein Rollski. Derselbe besitzt eine Schiene,  an     welcher    zwei durch je ein Gehäuse ab  gedeckte Laufräder befestigt sind. Zwischen  diesen Laufrädern ist eine um eine Quer  achse kippbare Fussplatte derart montiert,       (lass    deren hinteres, als Führungszunge aus  gebildetes Ende in einem Führungsschlitz  des Gehäuses des Hinterrades in vertikaler  Richtung geführt ist und keine seitliche  Bewegung ausführen kann. Die Fussplatte  ist mit Befestigungsmitteln zur Befestigung  ,im Schuh versehen und besitzt seitliche  Führungslappen.

   Sie     betätigt    ferner mit  ihrem     Vorderteil    eine Bremsvorrichtung,  wenn .auf ihr Hinterteil gedrückt wird. Die  Bremsvorrichtung kann ausserdem durch  einen feststellbaren Bremshebel zur Ein  wirkung gebracht werden.  



  Auf der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand durch eine beispielsweise Aus  führungsform dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht,       Fig.    2 eine Draufsicht, teilweise im       Schnitt,            Fig.   <B>3</B> einen Schnitt durch ein Rad, in  grösserem     Massstabe,    und       Fig.    4 eine Ansicht von unten, in grö  sserem     Massstabe.     



  Der Rollski besitzt eine aus Holz     oder     einem beliebigen Metall hergestellte Schiene  11, die, in     dctr    Laufrichtung gesehen, zu  einer nach oben umgebogenen     Spitze    11<B>'</B>  ausgebildet ist     (Fig.    1 und 2). Ein Rad 13  tritt durch eine Öffnung 12 im hintern Teil  der Schiene 11 hindurch. Die Achse dieses  Rades, welches aus Holz oder einem Metall  hergestellt ist, ist eine     Kopfschraube    14       (Fig.    3). Damit bei der Drehung eine mög  lichst kleine Reibung entsteht, ist das Rad  13 auf zwei Kugellagern 15 montiert. Je  des Ende der Achse liegt auf einer Kaut  schukplatte 17 auf, welche zwischen zwei  Stützen 16 angeordnet ist.

   Die untern, um  gebogenen Enden der     Stützen    16 sind auf  der Oberseite der Schiene 11 befestigt. Um  beim Fahren auf unebenen Flächen starke  Stösse zu dämpfen, ist, das Rad 13 mit einem  Kautschukstreifen 18 ausgerüstet. Das Rad  ist durch ein Gehäuse 19, das ebenfalls auf  der Oberseite der Schiene 11     festgemacht         ist, abgedeckt. Dieses Gehäuse besitzt auf  beiden Seitenflächen je eine     Öffnung,    in wel  che die     Kautschukplatte    17     eingepasst    ist.

    Das Gehäuse 19 und die Stützen 16 ver  hindern nun eine zu starke Deformation der  durch den Achsdruck belasteten Kautschuk  platten 17, wobei den letzteren die Aufgabe  zukommt, die von unebenen Flächen hervor  gerufenen Stösse zu     dämpfen.    Auf der Un  terseite der Schiene sind zwei     Führungs-          klötze    34     derart    festgeschraubt, dass sie  bis an das Rad 13 heranreichen und da  durch     bewirken,    dass das letztere, ausser einer  Drehbewegung um seine Achse, nur Schwin  gungen bei sich parallelbleibender Achse  ausführen kann.  



  Das Vorderrad 13 ist gleich gebaut wie  das Hinterrad und ebenfalls durch ein  Gehäuse 19 abgedeckt., Seine Stützen 16  und sein Gehäuse sind auf einer     Platte    20  befestigt, welche unterhalb einer Öffnung 21  der Schiene     11@    angeordnet ist. In das eine  Ende dieser Tragplatte 20 sind Kugeln 22  eingelassen, .die anderseits in eine Führungs  rille auf der Unterseite der Schiene greifen.  In das vordere Ende der Tragplatte 20 ist  eine Führungsschraube oder ein Führungs  stift 23 eingelassen, welche durch einen  Führungsschlitz 26 der Schiene 11 durch  greift und deren Kopf, dessen Durchmesser  grösser ist als :die Breite des Führungs  schlitzes 26, beim Heben des Rollskis ver  hindert,     :dass    die Tragplatte 20 nach unten  fällt.

   Die letztere ist ferner mit zwei Sei  tenlappen 20' versehen, die zur Aufnahme  je einer Trag- und Führungsschraube 24  dienen, .deren Köpfe über die Führungs  kanten 25 der Öffnung 21 so hinausragen,  dass sie teilweise auf der Oberseite der  Schiene 11 aufliegen. Der     Fährungsschlitz     und die Führungsschrauben 24 ermöglichen  es dem Rollski, Kurven nach rechts oder  links zu nehmen, :da sich die Platte 2,0 mit  dem Vorderrad in die Stellung     A-A          bezw.        B-B    drehen lässt.

   Zu diesem Zwecke       rriuss    der Öffnung 21<B>-</B>eine grosse Weite ge  geben werden, und es wird deshalb die  Schiene 11 durch     Verstärkungsrippen    11"    verstärkt, um ein Durchbrechen zu ver  hindern.  



  Zum Festmachen des Rollskis am Schuh  sind Befestigungsmittel an einer nach hinten       abgekröpften    und sich verjüngenden Fuss  platte 27 vorgesehen. Diese Fussplatte ist  vorne mit zwei     Befestigungslappen    28 aus  gerüstet, zwischen welche die Fussspitze ge  stellt und mit einem Riemen befestigt. wird,       welcher    in der Zeichnung nicht dargestellt  ist. Zwei weitere, seitliche Führungslappen  29 sind neben .der Schiene 11 nach unten  gerichtet, von denen jede einen Führungs  schlitz 30 besitzt, durch welchen eine     Füh-          rungs-    und Befestigungsschraube 31 in die       Schiene    11 geschraubt ist.

   Diese Führungs  lappen 29 verhindern :eine seitliche V er  schiebung, und die Schrauben 31 begrenzen  die     Kippbewegung    der Fussplatte 27 in der  Pfeilrichtung D. Zwei weitere Befestigungs  lappen ermöglichen die Befestigung der  Fussplatte 27 in der     Ristgegend.    Der Hin  terteil der Platte 27 ist als Führungszunge       33    ausgebildet, die in einem Führungs  schlitz eines kastenartig ausgebildeten Teils  19' des Gehäuses 19 des Hinterrades hinein  greift, so dass die Fussplatte 27 vorne und  hinten gegen seitliche Verschiebungen ge  sichert ist.  



  Um     die    Geschwindigkeit des Rollskis re  gulieren zu können und um zu verhindern,  dass dieselbe auf einer schiefen Fläche zu  gross wird, ist an der Unterseite der     Schiene     11 eine Zangenbremse :derart bei 35 fest  gemacht, dass durch einen Druck in der  Richtung C auf den Hinterteil der Fussplatte  27 und durch die dadurch bewirkte Hebung  des Vorderteils ein an diesen befestigter  Draht 36, der über eine Rolle 39 geführt  ist, angezogen wird und dadurch die Brems  arme 37 gegen die Seitenflächen des Hinter  rades drückt, wodurch die Bremsklötze 38  zur Einwirkung kommen.

   Am Befestigungs  punkt des Drahtes mit der Zangenbremse ist  ausserdem das eine Ende einer Feder 40 be  festigt, während das andere Ende mit einem  feststellbaren     Bremshebel    41 in     Verbinduxig     steht., mit dessen Hilfe diese Feder mehr           oder    weniger gespannt werden kann, so dass  die Bremsklötze dauernd an das Rad ange  drückt werden können.  



  Das Vorderrad kann auch in gleicher  Weise     wie'das    Hinterrad fest auf der Ober  seite der Schiene 11     befestigt    sein, in     wel;          chem    Falle auf die     Lenkbarkeit    verzichtet.       wird.    Ferner können an Stelle der Kaut  sehukplatten Federn montiert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rollski, gekennzeichnet durch eine Schiene, an welcher zwei durch je ein Ge häuse abgedeckte Laufräder befestigt sind, zwischen welchen eine um eine Querachse kippbare Fussplatte derart montiert ist, dass deren hinteres, als Führungzunge ausgebil detes Ende in einem Führungsschlitz des Gehäuses des Hinterrades in vertikaler Rich tung geführt ist. und keine seitlichen Bewe- g;
    ungen ausführen kann, ferner dadurch ge kennzeichnet, dass die Fussplatte Befesti- 'ungsmittel zur Befestig ing am Fuss. besitzt und seitliche Führungslappen aufweist und mit ihrem Vorderteil eine Bremsvorrichtung betätigt, wenn auf den Hinterteil gedrückt wird, und dass die Bremsvorrichtung ausser dem durch einen feststellbaren Bremslie:bel dauernd zur Einwirkung gebracht werden kann. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Rollski nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Führungslappen der Fussplatte mit je einem Führungs schlitz verseben sind und die Kippbewe gung durch je eine in den Führungs schlitz eingreifende Führungsschraube be grenzt ist. 2. Rollski nach Patentanspruch dadurch gekennzeichnet, da.ss die Bremsvorrich tung eine Bremszange aufweist, welche beidseitig auf das Hinterrad einwirken kann. ' 3.
    Rollski nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass' die Achsen des Vor- der- und des Hinterrades auf Kautschuk platten aufliegen, welche zwischen Stüt zen und der Gehäusewandung derart an geordnet sind, dass sie nur geringe Defor mationen erleiden können. .1: Rollski nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen des Vor der- und des Hinteraales durch Federn abgestützt sind. 5. Rollski nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet., dass zwischen Rad und Achse Kugellager eingebaut sind. 6.
    Rollski nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Hinterrad fest auf der Oberseite der Schiene und das Vorderrad fest auf einer Platte befestigt ist, welch letztere auf der Unterseite der Schiene durch Führungs- und Halte schrauben gehalten ist und nach der Seite hin eine Drehbewegung ausführen kann; die durch eine durch einen Führungs schlitz in der Schiene hindurchgreifende Führungsschraube begrenzt ist. 7. Rollski nach Patentanspruch, dadurch geltennzeichnet, dass sowohl das Vorder-, wie das Hinterrad fest auf der Oberseite der Schiene montiert ist.
CH125991D 1927-05-11 1927-05-11 Rollski. CH125991A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH125991T 1927-05-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH125991A true CH125991A (de) 1928-06-01

Family

ID=4384578

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CH125991D CH125991A (de) 1927-05-11 1927-05-11 Rollski.

Country Status (1)

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CH (1) CH125991A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2302114A1 (fr) * 1975-02-28 1976-09-24 Kreis Philipp Dispositif de freinage pour ski a roulettes

Cited By (1)

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