CH126155A - Stange für Vorhänge, Gardinen und dergl. - Google Patents

Stange für Vorhänge, Gardinen und dergl.

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CH126155A
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Dietrich Oges
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Dietrich Oges
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  Stange für Vorhänge, Gardinen und     dergl.       Es sind     Stangen    für Vorhänge,     @    Gardinen  und dergleichen bekannt, die an beiden Enden  rechtwinklig angesetzte,     wandwärts    gerichtete       Abschlussstücke    aufweisen, um der Stange  einen gewissen Abstand von der Wand zu  geben und ein Umlegen des äussern Streifens  des Vorhanges nach der Wand hin zu ermög  lichen.

   Derartige Stangen waren in der Regel  so eingerichtet, dass - sie -selbst sowohl wie  das     Abschlussstück    in Gehrung geschnitten       aufeinandergeleiint    waren, um die meist durch       Höhlkehlen,    Leisten und dergleichen verzierte       Querschnittsform    ununterbrochen auf das Ab  schlussstück übergehen lassen zu können.  



  Diese Massnahme hat aber mehrere Übel  stände im Gefolge.  



  Erstens ist eine gute     Verleimung    von quer  oder auch nur halbquer zur Faserrichtung  liegenden Holzflächen sehr schwierig und  bleibt selbst bei Ausführung von fachmän  nischer Seite eine unsichere Befestigung,  weshalb man zur Verstärkung der     Verbindung     winklige Klötze oder angeschraubte eiserne  Winkelstücke zu Hilfe zu nehmen pflegt.    Aber selbst dieser komplizierten Bauart haftet  noch der Mangel an, dass das Ladengeschäft,       iim    allen Wünschen der     Käufer    gerecht werden  zu können, ein grosses Lager solcher Halter  mit Stangen der verschiedensten Längen halten  muss.

   Denn es ist ohne besondere Einrich  tungen nicht möglich, beim Fehlen einer be  stimmten Längennummer die     nächsthöhere     Länge durch     Verkürzen    der Querstange und       Wiederansetzen    des     Abschlussstückes    dem  Wunsch des Käufers anzupassen. Der gleiche  Mangel macht sich bei etwaigem Wohnungs  wechsel bemerkbar.  



  Nach der Erfindung nun ist die Stange  in jedes     Abschlussstück;    mittelst eines Ver  bindungsteils lösbar eingesteckt, wobei ein  die Stange aufnehmender Hohlraum des Ver  bindungsteils derart gestaltet ist, dass der  Verbindungsteil das Ende der     senkrecht    zu  ihrer Achse abgeschnittenen Stange minde  stens teilweise in fester Führung     umspannt.     Das     Abschlussstück    und der Verbindungsteil  können auch einen einzigen, nicht zerlegbaren  Körper bilden.

        In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes  dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht eines     Abschluss-          stückes    nebst einem Zwischenkörper,       e        Fig.    2 die Draufsicht auf das     Abschluss=     stück und den     Zwischenkörper,          Fig.    3 einem Schnitt nach der Linie     A-B     der     Fig.    2,       Fig.    4 und - 5 zwei Längsschnitte mit ein  gesteckter Gardinenstange.  



  Das Verbindungsstück     i;    \ist mit dem Ab  schlussstück     a    zu einem starren Ganzen ver  bunden. Auch. können beide Teile, was im  besonderen bei Ausführung aus Blech in     Be-          traclht    kommt, aus einem einzigen gepressten  Stück bestehen. Der Körper v hat den Hohl  raum h, dessen     Querschnitt    demjenigen' der  Stange g angepasst ist. ES ist aber nach der  Erfindung nicht erforderlich, dass die Quer  schittsform des. Hohlraumes     h    genau der  jenigen der Stange g entsprechen muss.

   Es  genügt vielmehr bei umständlicheren Quer  schnittsformen der Stange g, dass das Ver  bindungsstück v die Stange nach mindestens  zwei Querrichtungen derart umspannt, dass  ein genügender Halt gesichert ist. Dieser  Halt kann zum Beispiel auch durch Ver  wendung federnder, auf dem     Verbindungs-          körper    v oder dem     Abschlussstück        a    ange  brachter (aufgeschraubter öder angenagelter)  Klammern erreicht oder unterstützt werden.  So -ist bei dem in der     Fig.    5 gezeichneten    Beispiel ein federndes Winkelstück zu mit       dem-Abschlussstück        a    mittelst der Schrauben s  verbunden.

   Der     Körper    v hat dann die Aus  sparung     it,        um    ein dichtes Anliegen - .des       freiere    Schenkels des Wickelstückes     2a    an die  Stange g zu ermöglichen. Die     Durchlochung    o  des auf die     Querstange    g     aufliegenden    Schen  kels kann dazu dienen, die     Befestigung    zwi  schen der Stange g und dem     Abschlussstück    a  durch Einschrauben einer Holzschraube' zu  sichern, eine jedem Laien ohne Schwierigkeit       mögliche    Handhabung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Stange für Vorhänge, Gardinen und der gleichen mit -an beiden Enden rechtwinklig angesetzten Abschlussstücken, die so an. einer Wand zu befestigen ist, dass die Abschluss- stücke wandwärts gerichtet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Stange in jedes Ab schlussstück mittelst eines Verbindungsteils lösbar eingesteckt ist, wobei der die Stange aufnehmende Hohlraum des Verbindungsteils derart gestaltet ist, dass der Verbindungsteil das Ende -der senkrecht zu ihrer Achse ab geschnittenen Stange mindestens teilweise in fester Führung umspannt.
    UNTERANSPRUCH: Stange nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Abschlussstück und der Verbindungsteil einen einzigen, nicht zer legbaren Körper bilden.
CH126155D 1926-03-29 1927-03-23 Stange für Vorhänge, Gardinen und dergl. CH126155A (de)

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CH126155A true CH126155A (de) 1928-06-01

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CH126155D CH126155A (de) 1926-03-29 1927-03-23 Stange für Vorhänge, Gardinen und dergl.

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