CH126506A - Verfahren und Apparat zur Erzeugung eines Feuerlöschmittels. - Google Patents

Verfahren und Apparat zur Erzeugung eines Feuerlöschmittels.

Info

Publication number
CH126506A
CH126506A CH126506DA CH126506A CH 126506 A CH126506 A CH 126506A CH 126506D A CH126506D A CH 126506DA CH 126506 A CH126506 A CH 126506A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
stage
water
chemicals
substances
sucks
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
A-G Excelsi Feuerloeschgeraete
Hans Burmeister
Original Assignee
Excelsior Feuerloeschgeraete
Hans Burmeister
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Excelsior Feuerloeschgeraete, Hans Burmeister filed Critical Excelsior Feuerloeschgeraete
Publication of CH126506A publication Critical patent/CH126506A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C5/00Making of fire-extinguishing materials immediately before use
    • A62C5/002Apparatus for mixing extinguishants with water

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Nozzles (AREA)
  • Fire-Extinguishing By Fire Departments, And Fire-Extinguishing Equipment And Control Thereof (AREA)
  • Feeding, Discharge, Calcimining, Fusing, And Gas-Generation Devices (AREA)

Description


  Verfahren und Apparat zur Erzeugung eines     Feuerlöschmittels.       Vorliegende     Erfindung        umfasst    ein Ver  fahren und einen Apparat zur Erzeugung  eines Feuerlöschmittels.  



  Es ist bekannt, zur Erzeugung eines  Schaumenden Feuerlöschmittels, Druckwasser  durch trocken     gelagerte    Chemikalien, zum Bei  spiel     Natriumbicarbonat    und Aluminiumsul  fat, zu leiten die bei Einwirkung aufeinander  Gas erzeugen, zum Beispiel Kohlensäure,  welches durch einen Schaumbildner, zum  Beispiel     Sa.ponin,    festgehalten wird. Das  Druckwasser löst einen Teil der chemischen  Stoffe auf und wird als ungesättigte oder  gesättigte Lösung     fortgeleitet    und schwemmt  gegebenenfalls neben den aufgelösten che  mischen Stoffen noch feste, ungelöste che  mische Stoffe mit sich fort.  



  Dieses bekannte Verfahren ist mit ver  schiedenen Nachteilen behaftet:  Das erzeugte     Löschmittel.    ist fast nie  neutral. Hiermit verbunden ist, dass die ehe  mischen .Stoffe nicht richtig     ausgenuLt    wer  den, und dass die Qualität des Löschmittels,         insbesondere    bei     Übers.chuss    an Säure, sehr  darunter leidet.  



  Die für dieses Verfahren     verwendeten     Apparate arbeiten unter Druck und lassen  ein Nachfüllen während des Betriebes nicht  zu.  



  Sobald diese Apparate einmal in Betrieb  gesetzt werden, müssen die chemischen Stoffe,  entweder restlos verbraucht, oder sie müssen  nachher aus den     Apparaten    entfernt werden,  da sie infolge :der Feuchtigkeit klumpen oder  kristallisieren.  



  Nach der Benützung der Apparate müs  sen dieselben sorgfältig     gereinigt    und ge  trocknet werden, wenn sie wieder längere  Zeit in Bereitschaft gehalten werden sollen.  



  Gemäss vorliegendem Verfahren werden  diese verschiedenen Nachteile dadurch ver  mieden. dass man die aus wenigstens einer       Vorratskammer    entnommenen Chemikalien  einem nicht durch den     Vorratsbehälter    flie  ssenden Wasserstrahl zusetzt, welcher die  Chemikalien an sich reisst und sie mit dem  Schaumbildner auf den Brandherd bringt.      Ein zur Ausübung .des Verfahrens geeig  neter Apparat ist gekennzeichnet durch we  nigstens eine Vorratskammer, in welcher  die Chemikalien untergebracht sind, sowie  durch wenigstens eine Mischkammer, die mit  der ersten Kammer verbunden ist und in  welcher die Chemikalien mit Wasser ver  mischt werden.  



  Die beiliegende Zeichnung zeigt sche  matisch eine beispielsweise     Aus-führungsfo.rm     des Apparates.  



  Ein Behälter     ca    ist durch eine kegelför  mige Zwischenwand b in zwei übereinander  angeordnete Teile     dz,   <I>i</I> geteilt, wobei der obere  Teil h selbst durch eine senkrechte Wand j  in zwei Vorratskammern c,     c'    geteilt ist.  Jede Vorratskammer c,     cl    ist mit einer Ein  füllöffnung     1e,        l    versehen und dient zur Auf  nahme eines pulverförmigen :Stoffes     c,    zum  Beispiel für     Natriumbicarbonat    und     cl    für  Aluminiumsulfat.

   Die Zwischenwand b be  sitzt eine zentrale Öffnung e, welche durch  eine     .Spindel        u.    ganz oder teilweise ver  schlossen werden kann und durch welche     idie     Chemikalien auf einen kegelförmigen Körper  m fallen, der sie zerteilt.  



  <B>In</B> dem untern Teil<I>i</I> des Behälters<I>a,</I>  welcher die Mischkammer darstellt, ist eine  Spülvorrichtung     f    vorgesehen, zu welcher  Wasser unter Druck durch .eine Leitung n  geführt werden kann. Durch diese Spülvor  richtung wird, falls ein :dünnerer Schaum  erzeugt werden soll, den Chemikalien, bevor  sie .durch den     E:jektor    mitgerissen werden.  Wasser zugesetzt, so     da.ss    dann in die Misch  kammer i ein Gemisch von Wasser und  Chemikalien eintritt. Die Chemikalien kön  nen also aus dem Trichter     d    trocken oder  mit Wasser vermischt in .die Mischvorrich  tung p gelangen.  



  Die Mischkammer i mündet bei o in eine  Absauge- und Mischvorrichtung p, welche in  dem dargestellten Ausführungsbeispiel als       zweistufiger        Ejeldor    ausgebildet ist. Dieser       Ejektor    wird .durch die Leitung q mit Was  ser gespeist.

   Die erste Stufe     g'    saugt einen  flüssigen Schaumbildner, zum Beispiel eine       Saponinlösung,    aus einem Behälter s an,    der seitlich am Behälter     a    angebracht ist,  und drückt ihn in die zweite Stufe g, wo  das Gemisch von Wasser und Schaumbildner  entweder die in die Mischkammer fliessenden  trockenen     Rea.genzchemikalien,    oder falls ein  dünner Schaum erzeugt werden soll und aus       der,Spülvorrichtung    f den Chemikalien Was  ser zugesetzt wird, das Gemisch von Wasser  und gaserzeugenden -Chemikalien. ansaugt.  In der Fangdüse     y-    findet alsdann eine in  nige Mischung von Schaumbildner, Wasser  und gaserzeugenden Chemikalien statt.

   An  die Fangdüse r     kann    eine Leitung     @ange-          schlossen    werden, die zum Brandherde führt.  Die .den Leitungen     7z    und q zugeführte Was  sermenge wird durch eine Reguliervorrich  tung h geregelt.  



  Mit Hilfe dieser Vorrichtung wird .das  Verfahren zum Beispiel wie folgt ausgeübt:  Wenn das Feuerlöschmittel auf einen       Brandherd    gebracht werden soll, wird zuerst.  Wasser durch .die     Reguliervorrichtung    h in  die Mischkammer<I>i</I> und .den     Ejektor   <I>p</I> ein  gelassen. Dem in die Mischkammer z flie  ssenden Wasserstrom wird     Natriumearbonat     und Aluminiumsulfat     ,aus    /,den . Vorrats  kammern c,     c'    durch Öffnen der Öffnung e  zugesetzt.

   Das aus der Mischkammer i aus  tretende Gemisch vermischt sich im     Ejektor     mit dem Gemisch von Wasser und     Saponin,     so dass durch die Leitung r     d-as    fertige Ge  misch dem Brandherd zugeführt wird.  



  Durch Einstellung .der Reguliervorrich  tung<I>da</I> kann erreicht werden, dass der     Ejektor          p    genau soviel Gemisch absaugt, wie in der  Mischkammer erzeugt wird.  



  Der obere Teil des Behälters a muss nicht  notwendig durch eine senkrechte Wand j in  zwei Vorratsbehälter c,     c'    geteilt sein. Diese  Wand kann zum Beispiel fortfallen, wenn  ein etwa aus     Natriumbicarbonat,    Aluminium  sulfat und     Saponin    bestehendes trockenes  Gemisch zur Anwendung kommt.  



  Die Vorratskammern zur Aufnahme der  Chemikalien     .können    als voneinander ganz  getrennte Behälter ausgebildet sein, welche  durch Leitungen mit einer Mischkammer  verbunden sind.      Bei :grossen Anlagen können !diese Be  hälter, sowie der Mischraum ortsfest sein.  



  Es kann auch jede einen chemischen Stoff  enthaltende Kammer mit einer besonderen  Mischkammer verbunden sein und die aus  den verschiedenen Mischkammern herkom  menden     Ausflussleitungen    können in eine ge  meinsame Leitung münden.  



  Es kann in einem Apparat auch nur eine       Vorratskammer    für die ,Chemikalien, ;zum  Beispiel     Natriumcarbonat,    Aluminiumsulfat  und     Saponin    vorgesehen werden, in welcher  diese trocken gemischt gelagert werden.  



  Sollen die gasergebenden Stoffe und auch  der .Schaumbildner gelöst in Bereitschaft ge  halten werden, so sind die Lösungen getrennt  zu lagern.  



  Sie können mit Wasser vermischt und in  ungelöstem Zustand zum Feuerherd geführt  werden, oder .sie können im Wasser aufgelöst  aufeinander zur Einwirkung kommen.  



  Das erzeugte Gas braucht nicht     notwen-          di"erweise    Kohlensäure zu sein. Es können  zum Beispiel auch Stickstoff oder Sauerstoff       Verwendung    finden.     Tn    letzterem Falle  könnte man statt des     Natriumcarbonats    und  des Aluminiumsulfates zum Beispiel das     'bei     Berührung mit Wasser Sauerstoff abgebende       Natriumsu:peroxvd    anwenden.  



  Da die Verwendung eines flüssigen  Schaumerzeugers nur in Ausnahmefällen  stattfindet und in :der Regel der Schaum  erzeuger in. Pulverform mit :den Reagenz  chemikalien vermischt in einer Vorratskam  mer untergebracht wird, kann für den letz  teren Fall der Behälter s fortgelassen     und     an Stelle des     zweistufizen        E;jektors    ein     ein-          stixfimer    verwendet werden.  



  Wenn unter Umständen nur sehr kaltes  Wasser zur     Verfügunm    steht, kann man auch       die        VerwenJunm    von Dampf vorsehen., indem  zum     Beisuiel    bei der     veranschaulichten        Aus-          führun2sform    ein dreistufiger     Damufeielztor     zur Anwendung kommt:

   Die erste Stufe  saut Wasser an und     drssiekt        eq    in die zweite,  die zweite     Stufe        saunt    .den     %ehaumbildner.          verm;scht    ihn mit dem     WWascer    und     Idriiekt     das so entstandene Gemisch in die     dritte       Stufe; diese letztere dient zum Ansaugen der  bereits mit Wasser gemischten gasergebenden  Chemikalien und zum Mischen derselben mit  dem bereits entstandenen Gemisch.  



  Der     Wa.sserejektor    kann an eine wandere  Wasserleitung angeschlossen werden als die  Spülvorrichtung.  



  An Stelle des Wasser- oder     Dampfejek-          tors    können zum Beispiel Pumpen verwendet  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Erzeugung -eines Feuer- löschmittels mittelst Wasser, wenigstens zweier Stoffe, die bei Einwirkung iaufein- ander ein Gas ergeben, und eines Schaum bildners, dadurch gekennzeichnet, dass man die aus wenigstens einer Vorratskammer entnom menen Chemikalien, die in dem zur Errei chung eines neutralen Schaumes notwendigen gegenseitigen Verhältnis Anwendung finden, kontinuierlich einem nicht durch den Vor- natsbehälter geleiteten Wasserstrahl zusetzt, welcher sie .an sich reisst und auf den Brand herd leitet. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da ,durch gekennzeichnet, dass zwei pulver förmige Stoffe, die bei Einwirkung auf einander ein Gas ergeben, verwendet werden. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, da.ss zwei flüssige Stoffe, die bei Einwirkung aufeinander ein Gas :ergeben, verwendet werden. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass ein pulver förmiger und ein flüssiger Stoff, die bei Einwirkung aufeinander ein Gas er geben, @ verwendet werden. 4. Verfahren nach Patentanspruch I, da- d:urch gekennzeichnet, dass ein flüssiger Schaumbildner verwendet wird. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die zur Gas und Schaumerzeugung verwendetenStoffe innig miteinander gemischt gelagert wer den.- 6. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die zur Gas erzeugung verwendeten Stoffe intensiv mit .dem Wasserstrom vermischt werden. 7. Verfahren nach Patentanspruch I, da: durch gekennzeichnet, dass .die zur Gas erzeugung verwendeten Stoffe und der Sohaumbildner gleichzeitig .dem Wasser strom zugesetzt werden. B.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man mit einem zweistufigen Wasserejektor in der ersten Stufe den Schaumbildner ansaugt und ihn in die zweite Stufe drückt, wel che zum Ansaugen der mit Wasser ge mischten gasergebenden Stoffe dient. 9. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man mit einem mehrstufigen Dampfejektor in einer ersten Stufe Wasser ansaugt, in einer zweiten Stufe den Schaumbildner ansaugt und mit Wasser vermischt und die Mischung in eine dritte Stufe drückt, welche zum Ansaugen der bereits mit Wasser gemischten gasergebenden Stoffe dient.
    PATENTANSPRUCFI II Apparat zur Ausübung des Verfahrens nach Pä.tentanspruch I, gekennzeichnet durch wenigstens eine Vorratskammer, in welcher die Chemikalien untergebracht werden, so wie durch wenigstens eine Mischkammer, die mit der ersten Kammer verbunden ist und in welcher die Chemikalien mit Wasser vermischt werden können. UNTERANSPRÜUCHE 10.
    Apparat nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass er einen Be hälter aufweist, welcher durch eine Zwischenwand in einen obern und einen untern Teil geteilt ist, von denen .der obere Teil zur Aufnahme von Chemi kalien und der untere andere als Misch kammer dient. 11. Apparat nach Patentanspruch II und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeich net, dass die Zwischenwand eine zentrale Öffnung zur Entnahme .der Chemikalien aufweist, welche Öffnung durch eine Reguliervorrichtung verschlossen werden kann. 12.
    Apparat nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 10 und 11, ,dadurch ge kennzeichnet, dass der obere Teil des Behälters in mehrere Vorratskammern geteilt ist, von denen jede in die zentrale Öffnung der Zwischenwand mündet. 13. Apparat nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass .er mehrere. zur Aufnahme der Chemikalien bestimmte Vorratskammern aufweist, von denen jede mit einem allen gemeins.ämen Misch raum verbunden ist. 1-t.
    Apparat nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass er mehrere zur Aufna.hm,e der Chemikalien bestimmte Vorratskammern aufweist, von denen jede mit einer eigenen Mischkammer ver bunden ist und, dass alle diese Misch _ kammern Abflussleitungen besitzen, die in eine gemeinsame Leitung einmünden. 15. Apparat nach Patentanspruch 1I, da durch gekenn-zeichnet, dass er einen zwei stufigenWasserejektor, von .dem die erste Stufe den Schaumbildner ansaugt und ihn in die zweite Stufe drückt, welche zum Ansaugen der bereits mit Wasser gemischten chemischen Stoffe dient, auf weist. 16.
    Apparat nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass er einen zwei stufigen Was.serejektor, von dem die erste Stufe den Schaumbildner ansaugt und' ihn in die zweite Stufe Idrückt, welche zum Ansaugen :der trockenen che mischen Stoffe dient, aufweist. 17.
    Apparat nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass er einen mehr- sti-tfien Dampfejektor, von dem eine erste Stufe Wasser ansaugt und in eine zweite Stufe drückt, die zweite den Schaumbildner ansaugt, mit dem ZVasser vermischt und das Gemisch in eine dritte Stufe drückt, die dritte Stufe zum An saugen der bereits mit Wasser gemisch ten chemischen Stoffe und zum Mischen des Ganzen dient, aufweist. 18.
    Apparat nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet"d@ass er einen mehr stufigen Dampfejektor, von dem eine erste Stufe Wasser ansaugt und in eine zweite Stufe drückt, die zweite den Schaumbildner ansaugt, mit dem Wasser vermischt und das Gemisch in eine dritte Stufe idrückt, die dritte Stufe zum An saugen der trockenen chemischen Stoffe und zum Mischen des Ganzen dient, auf weist. 19. Apparat nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass er in wenig stens einer Mischkammer .eine Spülvor richtung, mittelst welcher die aus der Kammer entnommenen Chemikalien mit Wasser vorgemischt werden, aufweist..
CH126506D 1925-05-08 1926-04-07 Verfahren und Apparat zur Erzeugung eines Feuerlöschmittels. CH126506A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB119731D DE605236C (de) 1925-05-08 1925-05-08 Schaumerzeuger, insbesondere fuer Feuerloeschzwecke

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH126506A true CH126506A (de) 1928-06-16

Family

ID=6995114

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH126506D CH126506A (de) 1925-05-08 1926-04-07 Verfahren und Apparat zur Erzeugung eines Feuerlöschmittels.

Country Status (4)

Country Link
AT (1) AT130292B (de)
CH (1) CH126506A (de)
DE (1) DE605236C (de)
DK (1) DK39567C (de)

Also Published As

Publication number Publication date
AT130292B (de) 1932-11-10
DE605236C (de) 1934-11-14
DK39567C (da) 1928-12-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2316483C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum chemischen Enthärten von Wasser
DE1155652B (de) Verfahren zum Abbeizen und Passivieren der Innenwaende grosser Hohlkoerper aus Eisen oder Stahl
DE2905778C2 (de) Waschanlage für Schwefeldioxid enthaltende Gase
CH126506A (de) Verfahren und Apparat zur Erzeugung eines Feuerlöschmittels.
DE598606C (de) Verfahren zur Keimfreimachung von Gefaessen mittels Ozon
DE1924527A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Trennung von Lack und Wasser
DE406452C (de) Herstellung von Loesungen von Hypochloriten oder freier unterchloriger Saeure
DE737634C (de) Vorrichtung zur chemischen Behandlung und Waschung von Holzschliff, Zellstoff u. dgl.
DE582223C (de) Vorrichtung zur Erzeugung von Schaum, insbesondere fuer Feuerloeschzwecke
DE2854777A1 (de) Vorrichtung zur herstellung von loeschschaum
DE340473C (de) Verfahren und Vorrichtung zur unmittelbaren Gewinnung von Wollfett aus Wollwaschwaessern
DE511503C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von Feuerloeschschaum
DE2158811A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Einspritzen von flüssigen oder gasförmigen Medien in Flotationsbehälter
DE504375C (de) Schaumerzeugungsvorrichtung fuer Feuerloeschzwecke
DE350475C (de) Verfahren und Vorrichtung zur raschen Bereitung von vorzugsweise Feuerloeschzwecken dienendem Schaum
DE2512712A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur begasung einer fluessigkeit
DE1667672A1 (de) Verfahren zur Wiedergewinnung und Nutzbarmachung von SO2 aus den Abgasen der Schwefelsaeureherstellung
AT126185B (de) Vorrichtung zur Erzeugung von Schaum, insbesondere für Feuerlöschzwecke.
AT207334B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Lösungen aus Ozon und Sauerstoff in Wasser
DE613382C (de) Schaumerzeuger, insbesondere fuer Feuerloeschzwecke
DE34010C (de) Verfahren zur Darstellung von saurem bezwv neutralem Calciumphospbat aus Phosphoriten oder Knochen durch Behandlung derselben mit stark kohlensäurehaltigem Wasser unter Druck
DE10312803A1 (de) Verfahren zur Reinigung von mit Calciumsulfat belasteten Böden
DE578268C (de) Vorrichtung zur Erzeugung von Feuerloeschschaum
DE660648C (de) Verfahren zur Herstellung kuenstlicher Kohlensaeure- oder Sauerstoffbaeder
DE734798C (de) Verfahren zur Herstellung von Knochenleim