CH126506A - Verfahren und Apparat zur Erzeugung eines Feuerlöschmittels. - Google Patents
Verfahren und Apparat zur Erzeugung eines Feuerlöschmittels.Info
- Publication number
- CH126506A CH126506A CH126506DA CH126506A CH 126506 A CH126506 A CH 126506A CH 126506D A CH126506D A CH 126506DA CH 126506 A CH126506 A CH 126506A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- stage
- water
- chemicals
- substances
- sucks
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 18
- 239000000126 substance Substances 0.000 claims description 46
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 44
- 239000000203 mixture Substances 0.000 claims description 15
- 239000004088 foaming agent Substances 0.000 claims description 14
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 claims description 8
- 239000006260 foam Substances 0.000 claims description 6
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims description 5
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 4
- 238000005192 partition Methods 0.000 claims description 4
- 238000011010 flushing procedure Methods 0.000 claims description 3
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 claims description 3
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims 1
- CDBYLPFSWZWCQE-UHFFFAOYSA-L Sodium Carbonate Chemical compound [Na+].[Na+].[O-]C([O-])=O CDBYLPFSWZWCQE-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 6
- DIZPMCHEQGEION-UHFFFAOYSA-H aluminium sulfate (anhydrous) Chemical compound [Al+3].[Al+3].[O-]S([O-])(=O)=O.[O-]S([O-])(=O)=O.[O-]S([O-])(=O)=O DIZPMCHEQGEION-UHFFFAOYSA-H 0.000 description 6
- UIIMBOGNXHQVGW-UHFFFAOYSA-M Sodium bicarbonate Chemical compound [Na+].OC([O-])=O UIIMBOGNXHQVGW-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 4
- 239000001397 quillaja saponaria molina bark Substances 0.000 description 4
- 229930182490 saponin Natural products 0.000 description 4
- 150000007949 saponins Chemical class 0.000 description 4
- 229910000029 sodium carbonate Inorganic materials 0.000 description 3
- IJGRMHOSHXDMSA-UHFFFAOYSA-N Atomic nitrogen Chemical compound N#N IJGRMHOSHXDMSA-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- QVGXLLKOCUKJST-UHFFFAOYSA-N atomic oxygen Chemical compound [O] QVGXLLKOCUKJST-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- BVKZGUZCCUSVTD-UHFFFAOYSA-N carbonic acid Chemical compound OC(O)=O BVKZGUZCCUSVTD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000003153 chemical reaction reagent Substances 0.000 description 2
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 2
- 239000001301 oxygen Substances 0.000 description 2
- 229910052760 oxygen Inorganic materials 0.000 description 2
- 229910000030 sodium bicarbonate Inorganic materials 0.000 description 2
- 235000017557 sodium bicarbonate Nutrition 0.000 description 2
- 239000000243 solution Substances 0.000 description 2
- UIIMBOGNXHQVGW-DEQYMQKBSA-M Sodium bicarbonate-14C Chemical compound [Na+].O[14C]([O-])=O UIIMBOGNXHQVGW-DEQYMQKBSA-M 0.000 description 1
- 239000002253 acid Substances 0.000 description 1
- 239000000284 extract Substances 0.000 description 1
- 238000005187 foaming Methods 0.000 description 1
- -1 for example Chemical compound 0.000 description 1
- 239000008258 liquid foam Substances 0.000 description 1
- 229910052757 nitrogen Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000000843 powder Substances 0.000 description 1
- 239000012047 saturated solution Substances 0.000 description 1
- PFUVRDFDKPNGAV-UHFFFAOYSA-N sodium peroxide Chemical compound [Na+].[Na+].[O-][O-] PFUVRDFDKPNGAV-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A62—LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
- A62C—FIRE-FIGHTING
- A62C5/00—Making of fire-extinguishing materials immediately before use
- A62C5/002—Apparatus for mixing extinguishants with water
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Business, Economics & Management (AREA)
- Emergency Management (AREA)
- Nozzles (AREA)
- Fire-Extinguishing By Fire Departments, And Fire-Extinguishing Equipment And Control Thereof (AREA)
- Feeding, Discharge, Calcimining, Fusing, And Gas-Generation Devices (AREA)
Description
Verfahren und Apparat zur Erzeugung eines Feuerlöschmittels. Vorliegende Erfindung umfasst ein Ver fahren und einen Apparat zur Erzeugung eines Feuerlöschmittels. Es ist bekannt, zur Erzeugung eines Schaumenden Feuerlöschmittels, Druckwasser durch trocken gelagerte Chemikalien, zum Bei spiel Natriumbicarbonat und Aluminiumsul fat, zu leiten die bei Einwirkung aufeinander Gas erzeugen, zum Beispiel Kohlensäure, welches durch einen Schaumbildner, zum Beispiel Sa.ponin, festgehalten wird. Das Druckwasser löst einen Teil der chemischen Stoffe auf und wird als ungesättigte oder gesättigte Lösung fortgeleitet und schwemmt gegebenenfalls neben den aufgelösten che mischen Stoffen noch feste, ungelöste che mische Stoffe mit sich fort. Dieses bekannte Verfahren ist mit ver schiedenen Nachteilen behaftet: Das erzeugte Löschmittel. ist fast nie neutral. Hiermit verbunden ist, dass die ehe mischen .Stoffe nicht richtig ausgenuLt wer den, und dass die Qualität des Löschmittels, insbesondere bei Übers.chuss an Säure, sehr darunter leidet. Die für dieses Verfahren verwendeten Apparate arbeiten unter Druck und lassen ein Nachfüllen während des Betriebes nicht zu. Sobald diese Apparate einmal in Betrieb gesetzt werden, müssen die chemischen Stoffe, entweder restlos verbraucht, oder sie müssen nachher aus den Apparaten entfernt werden, da sie infolge :der Feuchtigkeit klumpen oder kristallisieren. Nach der Benützung der Apparate müs sen dieselben sorgfältig gereinigt und ge trocknet werden, wenn sie wieder längere Zeit in Bereitschaft gehalten werden sollen. Gemäss vorliegendem Verfahren werden diese verschiedenen Nachteile dadurch ver mieden. dass man die aus wenigstens einer Vorratskammer entnommenen Chemikalien einem nicht durch den Vorratsbehälter flie ssenden Wasserstrahl zusetzt, welcher die Chemikalien an sich reisst und sie mit dem Schaumbildner auf den Brandherd bringt. Ein zur Ausübung .des Verfahrens geeig neter Apparat ist gekennzeichnet durch we nigstens eine Vorratskammer, in welcher die Chemikalien untergebracht sind, sowie durch wenigstens eine Mischkammer, die mit der ersten Kammer verbunden ist und in welcher die Chemikalien mit Wasser ver mischt werden. Die beiliegende Zeichnung zeigt sche matisch eine beispielsweise Aus-führungsfo.rm des Apparates. Ein Behälter ca ist durch eine kegelför mige Zwischenwand b in zwei übereinander angeordnete Teile dz, <I>i</I> geteilt, wobei der obere Teil h selbst durch eine senkrechte Wand j in zwei Vorratskammern c, c' geteilt ist. Jede Vorratskammer c, cl ist mit einer Ein füllöffnung 1e, l versehen und dient zur Auf nahme eines pulverförmigen :Stoffes c, zum Beispiel für Natriumbicarbonat und cl für Aluminiumsulfat. Die Zwischenwand b be sitzt eine zentrale Öffnung e, welche durch eine .Spindel u. ganz oder teilweise ver schlossen werden kann und durch welche idie Chemikalien auf einen kegelförmigen Körper m fallen, der sie zerteilt. <B>In</B> dem untern Teil<I>i</I> des Behälters<I>a,</I> welcher die Mischkammer darstellt, ist eine Spülvorrichtung f vorgesehen, zu welcher Wasser unter Druck durch .eine Leitung n geführt werden kann. Durch diese Spülvor richtung wird, falls ein :dünnerer Schaum erzeugt werden soll, den Chemikalien, bevor sie .durch den E:jektor mitgerissen werden. Wasser zugesetzt, so da.ss dann in die Misch kammer i ein Gemisch von Wasser und Chemikalien eintritt. Die Chemikalien kön nen also aus dem Trichter d trocken oder mit Wasser vermischt in .die Mischvorrich tung p gelangen. Die Mischkammer i mündet bei o in eine Absauge- und Mischvorrichtung p, welche in dem dargestellten Ausführungsbeispiel als zweistufiger Ejeldor ausgebildet ist. Dieser Ejektor wird .durch die Leitung q mit Was ser gespeist. Die erste Stufe g' saugt einen flüssigen Schaumbildner, zum Beispiel eine Saponinlösung, aus einem Behälter s an, der seitlich am Behälter a angebracht ist, und drückt ihn in die zweite Stufe g, wo das Gemisch von Wasser und Schaumbildner entweder die in die Mischkammer fliessenden trockenen Rea.genzchemikalien, oder falls ein dünner Schaum erzeugt werden soll und aus der,Spülvorrichtung f den Chemikalien Was ser zugesetzt wird, das Gemisch von Wasser und gaserzeugenden -Chemikalien. ansaugt. In der Fangdüse y- findet alsdann eine in nige Mischung von Schaumbildner, Wasser und gaserzeugenden Chemikalien statt. An die Fangdüse r kann eine Leitung @ange- schlossen werden, die zum Brandherde führt. Die .den Leitungen 7z und q zugeführte Was sermenge wird durch eine Reguliervorrich tung h geregelt. Mit Hilfe dieser Vorrichtung wird .das Verfahren zum Beispiel wie folgt ausgeübt: Wenn das Feuerlöschmittel auf einen Brandherd gebracht werden soll, wird zuerst. Wasser durch .die Reguliervorrichtung h in die Mischkammer<I>i</I> und .den Ejektor <I>p</I> ein gelassen. Dem in die Mischkammer z flie ssenden Wasserstrom wird Natriumearbonat und Aluminiumsulfat ,aus /,den . Vorrats kammern c, c' durch Öffnen der Öffnung e zugesetzt. Das aus der Mischkammer i aus tretende Gemisch vermischt sich im Ejektor mit dem Gemisch von Wasser und Saponin, so dass durch die Leitung r d-as fertige Ge misch dem Brandherd zugeführt wird. Durch Einstellung .der Reguliervorrich tung<I>da</I> kann erreicht werden, dass der Ejektor p genau soviel Gemisch absaugt, wie in der Mischkammer erzeugt wird. Der obere Teil des Behälters a muss nicht notwendig durch eine senkrechte Wand j in zwei Vorratsbehälter c, c' geteilt sein. Diese Wand kann zum Beispiel fortfallen, wenn ein etwa aus Natriumbicarbonat, Aluminium sulfat und Saponin bestehendes trockenes Gemisch zur Anwendung kommt. Die Vorratskammern zur Aufnahme der Chemikalien .können als voneinander ganz getrennte Behälter ausgebildet sein, welche durch Leitungen mit einer Mischkammer verbunden sind. Bei :grossen Anlagen können !diese Be hälter, sowie der Mischraum ortsfest sein. Es kann auch jede einen chemischen Stoff enthaltende Kammer mit einer besonderen Mischkammer verbunden sein und die aus den verschiedenen Mischkammern herkom menden Ausflussleitungen können in eine ge meinsame Leitung münden. Es kann in einem Apparat auch nur eine Vorratskammer für die ,Chemikalien, ;zum Beispiel Natriumcarbonat, Aluminiumsulfat und Saponin vorgesehen werden, in welcher diese trocken gemischt gelagert werden. Sollen die gasergebenden Stoffe und auch der .Schaumbildner gelöst in Bereitschaft ge halten werden, so sind die Lösungen getrennt zu lagern. Sie können mit Wasser vermischt und in ungelöstem Zustand zum Feuerherd geführt werden, oder .sie können im Wasser aufgelöst aufeinander zur Einwirkung kommen. Das erzeugte Gas braucht nicht notwen- di"erweise Kohlensäure zu sein. Es können zum Beispiel auch Stickstoff oder Sauerstoff Verwendung finden. Tn letzterem Falle könnte man statt des Natriumcarbonats und des Aluminiumsulfates zum Beispiel das 'bei Berührung mit Wasser Sauerstoff abgebende Natriumsu:peroxvd anwenden. Da die Verwendung eines flüssigen Schaumerzeugers nur in Ausnahmefällen stattfindet und in :der Regel der Schaum erzeuger in. Pulverform mit :den Reagenz chemikalien vermischt in einer Vorratskam mer untergebracht wird, kann für den letz teren Fall der Behälter s fortgelassen und an Stelle des zweistufizen E;jektors ein ein- stixfimer verwendet werden. Wenn unter Umständen nur sehr kaltes Wasser zur Verfügunm steht, kann man auch die VerwenJunm von Dampf vorsehen., indem zum Beisuiel bei der veranschaulichten Aus- führun2sform ein dreistufiger Damufeielztor zur Anwendung kommt: Die erste Stufe saut Wasser an und drssiekt eq in die zweite, die zweite Stufe saunt .den %ehaumbildner. verm;scht ihn mit dem WWascer und Idriiekt das so entstandene Gemisch in die dritte Stufe; diese letztere dient zum Ansaugen der bereits mit Wasser gemischten gasergebenden Chemikalien und zum Mischen derselben mit dem bereits entstandenen Gemisch. Der Wa.sserejektor kann an eine wandere Wasserleitung angeschlossen werden als die Spülvorrichtung. An Stelle des Wasser- oder Dampfejek- tors können zum Beispiel Pumpen verwendet werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Erzeugung -eines Feuer- löschmittels mittelst Wasser, wenigstens zweier Stoffe, die bei Einwirkung iaufein- ander ein Gas ergeben, und eines Schaum bildners, dadurch gekennzeichnet, dass man die aus wenigstens einer Vorratskammer entnom menen Chemikalien, die in dem zur Errei chung eines neutralen Schaumes notwendigen gegenseitigen Verhältnis Anwendung finden, kontinuierlich einem nicht durch den Vor- natsbehälter geleiteten Wasserstrahl zusetzt, welcher sie .an sich reisst und auf den Brand herd leitet. UNTERANSPRÜCHE: 1.Verfahren nach Patentanspruch I, da ,durch gekennzeichnet, dass zwei pulver förmige Stoffe, die bei Einwirkung auf einander ein Gas ergeben, verwendet werden. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, da.ss zwei flüssige Stoffe, die bei Einwirkung aufeinander ein Gas :ergeben, verwendet werden. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass ein pulver förmiger und ein flüssiger Stoff, die bei Einwirkung aufeinander ein Gas er geben, @ verwendet werden. 4. Verfahren nach Patentanspruch I, da- d:urch gekennzeichnet, dass ein flüssiger Schaumbildner verwendet wird. 5.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die zur Gas und Schaumerzeugung verwendetenStoffe innig miteinander gemischt gelagert wer den.- 6. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die zur Gas erzeugung verwendeten Stoffe intensiv mit .dem Wasserstrom vermischt werden. 7. Verfahren nach Patentanspruch I, da: durch gekennzeichnet, dass .die zur Gas erzeugung verwendeten Stoffe und der Sohaumbildner gleichzeitig .dem Wasser strom zugesetzt werden. B.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man mit einem zweistufigen Wasserejektor in der ersten Stufe den Schaumbildner ansaugt und ihn in die zweite Stufe drückt, wel che zum Ansaugen der mit Wasser ge mischten gasergebenden Stoffe dient. 9. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man mit einem mehrstufigen Dampfejektor in einer ersten Stufe Wasser ansaugt, in einer zweiten Stufe den Schaumbildner ansaugt und mit Wasser vermischt und die Mischung in eine dritte Stufe drückt, welche zum Ansaugen der bereits mit Wasser gemischten gasergebenden Stoffe dient.PATENTANSPRUCFI II Apparat zur Ausübung des Verfahrens nach Pä.tentanspruch I, gekennzeichnet durch wenigstens eine Vorratskammer, in welcher die Chemikalien untergebracht werden, so wie durch wenigstens eine Mischkammer, die mit der ersten Kammer verbunden ist und in welcher die Chemikalien mit Wasser vermischt werden können. UNTERANSPRÜUCHE 10.Apparat nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass er einen Be hälter aufweist, welcher durch eine Zwischenwand in einen obern und einen untern Teil geteilt ist, von denen .der obere Teil zur Aufnahme von Chemi kalien und der untere andere als Misch kammer dient. 11. Apparat nach Patentanspruch II und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeich net, dass die Zwischenwand eine zentrale Öffnung zur Entnahme .der Chemikalien aufweist, welche Öffnung durch eine Reguliervorrichtung verschlossen werden kann. 12.Apparat nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 10 und 11, ,dadurch ge kennzeichnet, dass der obere Teil des Behälters in mehrere Vorratskammern geteilt ist, von denen jede in die zentrale Öffnung der Zwischenwand mündet. 13. Apparat nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass .er mehrere. zur Aufnahme der Chemikalien bestimmte Vorratskammern aufweist, von denen jede mit einem allen gemeins.ämen Misch raum verbunden ist. 1-t.Apparat nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass er mehrere zur Aufna.hm,e der Chemikalien bestimmte Vorratskammern aufweist, von denen jede mit einer eigenen Mischkammer ver bunden ist und, dass alle diese Misch _ kammern Abflussleitungen besitzen, die in eine gemeinsame Leitung einmünden. 15. Apparat nach Patentanspruch 1I, da durch gekenn-zeichnet, dass er einen zwei stufigenWasserejektor, von .dem die erste Stufe den Schaumbildner ansaugt und ihn in die zweite Stufe drückt, welche zum Ansaugen der bereits mit Wasser gemischten chemischen Stoffe dient, auf weist. 16.Apparat nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass er einen zwei stufigen Was.serejektor, von dem die erste Stufe den Schaumbildner ansaugt und' ihn in die zweite Stufe Idrückt, welche zum Ansaugen :der trockenen che mischen Stoffe dient, aufweist. 17.Apparat nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass er einen mehr- sti-tfien Dampfejektor, von dem eine erste Stufe Wasser ansaugt und in eine zweite Stufe drückt, die zweite den Schaumbildner ansaugt, mit dem ZVasser vermischt und das Gemisch in eine dritte Stufe drückt, die dritte Stufe zum An saugen der bereits mit Wasser gemisch ten chemischen Stoffe und zum Mischen des Ganzen dient, aufweist. 18.Apparat nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet"d@ass er einen mehr stufigen Dampfejektor, von dem eine erste Stufe Wasser ansaugt und in eine zweite Stufe drückt, die zweite den Schaumbildner ansaugt, mit dem Wasser vermischt und das Gemisch in eine dritte Stufe idrückt, die dritte Stufe zum An saugen der trockenen chemischen Stoffe und zum Mischen des Ganzen dient, auf weist. 19. Apparat nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass er in wenig stens einer Mischkammer .eine Spülvor richtung, mittelst welcher die aus der Kammer entnommenen Chemikalien mit Wasser vorgemischt werden, aufweist..
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB119731D DE605236C (de) | 1925-05-08 | 1925-05-08 | Schaumerzeuger, insbesondere fuer Feuerloeschzwecke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH126506A true CH126506A (de) | 1928-06-16 |
Family
ID=6995114
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH126506D CH126506A (de) | 1925-05-08 | 1926-04-07 | Verfahren und Apparat zur Erzeugung eines Feuerlöschmittels. |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT130292B (de) |
| CH (1) | CH126506A (de) |
| DE (1) | DE605236C (de) |
| DK (1) | DK39567C (de) |
-
1925
- 1925-05-08 DE DEB119731D patent/DE605236C/de not_active Expired
-
1926
- 1926-02-25 AT AT130292D patent/AT130292B/de active
- 1926-03-30 DK DK39567D patent/DK39567C/da active
- 1926-04-07 CH CH126506D patent/CH126506A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT130292B (de) | 1932-11-10 |
| DE605236C (de) | 1934-11-14 |
| DK39567C (da) | 1928-12-03 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2316483C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum chemischen Enthärten von Wasser | |
| DE1155652B (de) | Verfahren zum Abbeizen und Passivieren der Innenwaende grosser Hohlkoerper aus Eisen oder Stahl | |
| DE2905778C2 (de) | Waschanlage für Schwefeldioxid enthaltende Gase | |
| CH126506A (de) | Verfahren und Apparat zur Erzeugung eines Feuerlöschmittels. | |
| DE598606C (de) | Verfahren zur Keimfreimachung von Gefaessen mittels Ozon | |
| DE1924527A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Trennung von Lack und Wasser | |
| DE406452C (de) | Herstellung von Loesungen von Hypochloriten oder freier unterchloriger Saeure | |
| DE737634C (de) | Vorrichtung zur chemischen Behandlung und Waschung von Holzschliff, Zellstoff u. dgl. | |
| DE582223C (de) | Vorrichtung zur Erzeugung von Schaum, insbesondere fuer Feuerloeschzwecke | |
| DE2854777A1 (de) | Vorrichtung zur herstellung von loeschschaum | |
| DE340473C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur unmittelbaren Gewinnung von Wollfett aus Wollwaschwaessern | |
| DE511503C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von Feuerloeschschaum | |
| DE2158811A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Einspritzen von flüssigen oder gasförmigen Medien in Flotationsbehälter | |
| DE504375C (de) | Schaumerzeugungsvorrichtung fuer Feuerloeschzwecke | |
| DE350475C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur raschen Bereitung von vorzugsweise Feuerloeschzwecken dienendem Schaum | |
| DE2512712A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur begasung einer fluessigkeit | |
| DE1667672A1 (de) | Verfahren zur Wiedergewinnung und Nutzbarmachung von SO2 aus den Abgasen der Schwefelsaeureherstellung | |
| AT126185B (de) | Vorrichtung zur Erzeugung von Schaum, insbesondere für Feuerlöschzwecke. | |
| AT207334B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Lösungen aus Ozon und Sauerstoff in Wasser | |
| DE613382C (de) | Schaumerzeuger, insbesondere fuer Feuerloeschzwecke | |
| DE34010C (de) | Verfahren zur Darstellung von saurem bezwv neutralem Calciumphospbat aus Phosphoriten oder Knochen durch Behandlung derselben mit stark kohlensäurehaltigem Wasser unter Druck | |
| DE10312803A1 (de) | Verfahren zur Reinigung von mit Calciumsulfat belasteten Böden | |
| DE578268C (de) | Vorrichtung zur Erzeugung von Feuerloeschschaum | |
| DE660648C (de) | Verfahren zur Herstellung kuenstlicher Kohlensaeure- oder Sauerstoffbaeder | |
| DE734798C (de) | Verfahren zur Herstellung von Knochenleim |