CH126546A - Verfahren und Vorrichtung zum Auftragen einer Farbschicht auf bei der Herstellung von Kunstmarmor verwendete Glasplatten. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Auftragen einer Farbschicht auf bei der Herstellung von Kunstmarmor verwendete Glasplatten.

Info

Publication number
CH126546A
CH126546A CH126546DA CH126546A CH 126546 A CH126546 A CH 126546A CH 126546D A CH126546D A CH 126546DA CH 126546 A CH126546 A CH 126546A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
paint
glass plates
walls
plates
glass
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
August Strittmatter
Original Assignee
August Strittmatter
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by August Strittmatter filed Critical August Strittmatter
Publication of CH126546A publication Critical patent/CH126546A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C3/00Apparatus in which the work is brought into contact with a bulk quantity of liquid or other fluent material
    • B05C3/18Apparatus in which the work is brought into contact with a bulk quantity of liquid or other fluent material only one side of the work coming into contact with the liquid or other fluent material

Landscapes

  • Coating Apparatus (AREA)

Description


  Verfahren und Vorrichtung zuim Auftragen einer Farbschicht auf bei der Herstellung  von Kunstmarmor verwendete Glasplatten.    Vorliegende Erfindung betrifft ein Ver  fahren und eine Vorrichtung zum Auftragen  einer     Farbschicht    auf bei der Herstellung  von Kunstmarmor verwendete Glasplatten,  mit deren Hilfe es möglich ist, das Auftragen  rder Farbmasse auf die Glasplatten in ein  facher und bequemer Weise vorzunehmen,  so dass Kunstmarmorplatten schneller und vor  allem auch billiger, als dies nach bisherigen  Verfahren möglich ist, hergestellt werden  können.  



  Das Verfahren kennzeichnet sich dadurch,  dass die Glasplatten als Boden eines     Farb-          masse    enthaltenden Behälters durch Schlitze,  die sich an zwei gegenüberliegenden Wän  den des Behälters befinden, derart hindurch  geführt werden, dass beim Durchgang der  Platten durch den Austrittsschlitz die ober  halb der Platten befindliche     Farbmasse    durch       jede    Glasplatte in einer Stärke mitgenommen  werden kann, die dem Abstand der als Ab  streifer dienenden Schlitzkante von der Glas  platte entspricht.  



  Zwei Auzführungsformen der Vorrich  tung zur Ausführung des vorbeschriebenen    Verfahrens sind auf den Zeichnungen bei  spielsweise dargestellt, und zwar gibt     Fig.    1  das erste Beispiel der Vorrichtung schau  bildlich wieder, während     Fig.    2 einen Grund  riss und die     Fig.    d und 4 einen Längs- und       Querschnitt    durch die Mitte der Vorrichtung  zeigen.  



  Ein kastenförmiger Farbbehälter wird  durch zwei in einem Gestell a. einstellbare  Längswände b und c und zwei in ihrer Breite  dem Abstand der beiden Längswände ent  sprechende     Querwände   <I>d</I> und<I>f</I> gebildet.  



  Durch Änderung des Abstandes der bei  den Längswände b und c und die Verwen  dung verschieden breiter Querwände d und f  kann der zur Aufnahme- der Farbmasse  bestimmte Kasten in seiner Grösse den je  weiligen Verhältnissen, wie Plattengrösse,       ivlenge    der Farbmasse usw.     angepasst    werden.  



  Für die Längswände b und c sind in       rlem    Gestell     a    sich gegenüberstehende senk  rechte Nuten     in    in verschiedenen Abständen  vorgesehen, in die dann die Längswände b  und c von oben her eingeschoben werden;  die Längswände sind an ihrem obern Rand      mit Einschnitten     n    für seitlich vorspringende  Nasen o der Querwände d und f ausgerüstet.  



  Damit diese Querwände, die sich im  rechten Winkel stumpf gegen die Längs  wände b und c anlegen, auch in ihrem untern  Teil gegen Ausweichen gesichert sind, sind  in der untern Hälfte der Längswände noch  vorstehende Stifte oder Nasen p vorgesehen,  die als Führung für die Querwände dienen.  



  Den Boden des Kastens bildet jeweils  die darunter befindliche Glasplatte. Zur  Bildung von Durchschiebeschlitzen für die       Glasplatten    können die beiden Längswände  b und c mit Hilfe von     Flügelmuttern     verschieden hoch eingestellt werden, und  zwar wird die vordere Längswand b nur  so weit von der Grundplatte des Gestelles  entfernt, wie notwendig ist, um der Glas  platte den Zutritt zu gestatten, während die  rückseitige Längswand c um so viel höher  eingestellt werden muss, wie dies der ge  wünschten Stärke der Farbmasse, wie sie auf  die Glasplatte aufgetragen werden soll, ent  spricht.  



  Um den Glasplatten lh beim Durchschie  ben unter dem Farbbehälter eine gewisse  Führung zu geben, sind noch zwei parallel  zueinander liegende und durch geignete  Mittel hinsichtlich ihres Abstandes vonein  ander verschieden einstellbare Führungs  schienen i vorgesehen. Diese erstrecken sich  zweckmässig über die ganze Tiefe der Grund  platte des     Gestelles    a, damit die Glasplatten  sowohl beim Einschieben, als auch beim Ver  lassen der     rückwärtigen    Schlitzöffnung eine  gute und sichere Führung haben.  



  Bei dem     dargestellten    Beispiel     erfolgt     die Ein- und Feststellung dieser Führungs  schienen i mit Hilfe von Fligelschrauben  q, die ihr Muttergewinde in dem rechtwinklig  umgebogenen Ende der Schienen i finden.  Diese Flügelschrauben pressen sich dann       gegen    die     Stirnkante    der Grundplatte des Ge  stelles a an, wobei das andere, umgebogene  Ende r der Führungssehienen i als Wider  lager dient.  



  Die gewissermassen als Abstreifer die  nende eine Längswand c ist zweckmässig    auf der Aussenseite im Bereich ihrer untern  Kante noch mit einem aus Holz oder der  gleichen bestehenden Ansatz k versehen, der  dazu bestimmt ist, eine gewisso Glättung  der von der Glasplatte nach aussen mitgenom  menen Farbmasse herbeizuführen. Selbst  redend könnte an dieser Stelle auch eine  Walze mit     Abstreifblech    und dergleichen  denselben Zweck erfüllen.  



  Die Anwendung der     vorbeschriebenen          Vorrichtung    geschieht auf folgende     -#Ä'eise:     Zuerst werden die Führungsschienen e auf  die erforderliche Breite der Glasplatten ein  gestellt; dann werden die beiden Längswände  <I>b</I> und c in die Schlitze<I>m</I> .eingesetzt. Die  vordere Wand b wird dabei mit Hilfe der  Flügelmuttern     g    so tief herabgelassen, dass  sie gerade der Glasplatte noch den Durch  gang gestattet. Die rückwärtige Längswand c  dagegen wird, ebenfalls mit Hilfe. ihrer       Flügelmuttern        g,    um so viel höher eingestellt,  wie der gewünschten Stärke der Schicht der  aufzutragenden Farbmasse entspricht.

   Nun  setzt man noch die dem Abstand der beiden  Längswände entsprechende Grösse von Quer  wänden     d    und<I>f</I> ein, so dass ihr Abstand  der Breite der Glasplatten entspricht. Mit  ihrer untern Kante liegen diese Querwände  dann     dichti    auf den nach innen gerichteten  Kanten der beiden Führungsschienen i. auf  und bewirken mit diesen zusammen einen  dichten Abschluss' nach der Seite.  



  Ist die     Vorrichtunm    derart zusammen  gesetzt, dann wird die erste     Glasplatte        zwi-          s        c        'hen        c        len        Führungsschienen        i        in        den        frei-          bleibenden    Schlitz unterhalb der vordern  Längswand b so weit eingeschoben, dass sie  den Boden des Kastens für die     Farbmasse     bildet.

   Nun werden die verschieden gefärb  ten Massen in     beliebi'ger    Folge eingefüllt.  Das Eigengewicht der     Farbmasse    ist hin  reichend, um beim darauffolgenden Durch  schieben der Glasplatten mit     Hilfe    einer  zweiten, nach der ersten einzusetzenden  Glasplatte so viel Farbmasse mit. nach aussen  zu nehmen, wie die Grösse des Abstandes der  untern     K.anie    der Rückwand c von der  Glasplatte zulässt.      Ist auf diese Weise die erste Platte  vellkommen durchgeschoben, so dass sie auf  der andern Seite weggenommen werden kann,  so ist unterdessen bereits die zweite Glas  platte als Boden des Farbbehälters eingescho  ben, ein Vorgang, der sich beliebig wieder  holen kann.  



  Es ist wohl ohne weiteres einleuchtend,  dass dieses Verfahren zum Auftragen der  Farbmasse auf die Glasplatte einfach ist.  Ebenso zweckmässig erweist sich auch die  Vorrichtung, die nicht nur in einfacher Weise  eine Anpassung an die verschiedenartigsten  Verhältnisse, wie Plattengrösse und Menge  der zu verarbeitenden Masse, ermöglicht,  sondern auch das Auftragen der Farbschicht  in verschiedener Stärke selbst während des  Ausübens des Verfahrens ermöglicht.  



  In den Fig. 5 bis 8 ist das zweite Aus  führungsbeispiel der Vorrichtung dargestellt,  das ermöglichen soll, das beim Durchschieben  der Platten entstehende Streifenmuster derart  fortlaufend auf die einzelnen Glasplatten zu  iübertragen, dass keine bemerkbaren Zwischen  räume entstehen.  



  Es soll damit ermöglicht werden, eine  Reihe zum Verlegen bestimmter     Platten    zu       schaffen,    bei denen sich das     Streifenmuster     ununterbrochen fortsetzt. Dies wäre mit dem  vorbeschriebenen Beispiel nicht möglich,  wenn der mit Farbmasse gefüllte Behälter  die Glasplatte auf allen Seiten übergreift,       indem    dann zwischen je zwei     benachbarten     Platten ein zu grosses Stück des     Streifen-          nusters    ausfallen würde. Wenn dann die  Platten zur Verlegung kommen, passen sie  lhinsichtlich des Streifenmusters nicht mehr  direkt aneinander.  



  Um den vorerwähnten Zweck zu erreichen,  dient ein in Fig 8 schaubildlich wieder  gegebener Rahmen für eine beliebige Anzahl  von Platten.  



  Die Längsränder der sämtlichen anein  anderstossenden Glasplatten werden durch  zwei auf einem Unterlagsbrett s verschraubte  Winkeleisen-Führungsschienen t derart ge  lhalten, dass die Platten in ihrer Stellung     zu-          einanler    gesichert sind.    Diese Winkeleisenschienen t haben in  Abständen, die der Länge der Glasplatten h  entsprechen, Einschnitte u für die einzuschie  benden Querschienen v (eine solche ist in  Fig. 8 nebenstehend dargestellt).  



  Der übrige Teil der Vorrichtung besteht  aus zwei auf einer Grundplatte     w    sitzenden  Seitenwänden x aus Holz. In den Seitenwän  den x sind in entsprechenden Abständen  Querschlitze in vorgesehen; in diese wer  den die Wände b und c eingeschoben, deren  Einstellung in ihre Höhe in gleicher Weise,  wie bei der ersten Ausführungsform be  schrieben, durch die Flügelmutter g geregelt  werden kann.  



  Die Handhabung dieser Vorrichtung ge  schieht folgendermassen:  Zuerst werden auf das mit den Winkel  eisenschienen t versehene Brett s die Glas  platten da dicht     aneinanderstossend    in einer  Reihe aufgelegt, die rechtsseitige Winkel  eisenschiene so nahe an die linksseitige an  gerückt und durch Flügelmuttern y fest       "eschraubt,        dass    die Glasplatten h     dazwischen     sicher festgehalten werden.  



  Nun wird das mit den Glasplatten be  legte Brett s in die Vorrichtung so weit.     ein-          @eschoben,    dass die erste Glasplatte als Bo  den des durch die     Seitenwände    x und die  Zwischenwände b, c gebildeten Farbbehälters       #lient.    Hierauf wird die Farbmasse zweck  mässig in verschieden gefärbten Mengen ein  gefüllt. Jetzt kann das mit Glasplatten be  legte Brett s in der in     Fig.    G gezeichneten  Pfeilrichtung unter dem Farbbehälter hin  durebgeschoben werden, und zwar so weit, bis  sich die letzte Glasplatte des Brettes unter  dem Farbbehälter befindet.

   Daran anstossend  kommt dann ein zweites Brett s, mit dem  (las erste noch     vollständig    hindurchgeschoben  wird, wobei gleichzeitig dieses Brett mit  seiner ersten Glasplatte in den Bereich der  Farbmasse kommt, und so setzt sich das Ver  fahren     beliebil-        langt,    fort.  



  Nach dem Durchziehen     bezw.    dem er  folgten Auftrag der     Farbmasse    auf die Glas  platten werden (lang in die Schlitze     u    in  (leg     Winkeleisenschienen    t die     Querschiener         v, eingesetzt, so dass für jede Glasplatte durch  die Schienen t und v ein Kästchen gebildet  wird, das zur Auffüllung der Mörtelmasse  dient.  



  Da die Schienen v nur sehr dünn sind,  so werden, wenn die einzelnen Platten nach  vollständigem Erhärten voneinander getrennt  werden, an den Berührungskanten der Platten  keine Unterbrechungen hinsichtlich des  Streifenmusters     bemerkbar    sein, und die  Platten können dann zur Erzielung eines  fortlaufenden Streifenmusters in der gleichen  Folge, wie sie hergestellt wurden,     Unter-          oder    nebeneinander verlegt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zum Auftragen einer Farb sehicht auf bei der Herstellung von Kunstmarmor in Anwendung kommende Glasplatten, dadurch gekennzeichnet, dass die Glasplatten als Boden eines Farb- masse enthaltenden Behälters durch Schlitze, die sich an zwei gegenüber liegenden Wänden des Behälters befin den, derart hindurchgeführt werden, dass beim Durchgang der Platten durch den Austrittsschlitz die oberhalb der Platten befindliche Farbmasse durch jede Glas platte in einer Stärke mitgenommen werden kann, die dem Abstand der als Abstreifer dienenden Schlitzkante von der Glasplatte entspricht. II.
    Vorrichtung zur Ausführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, gekenn zeichnet durch einen aus gegeneinander einstellbaren Wänden bestehenden Ka sten zur Aufnahme der Farbmasse, von dem zwei parallele Wände mit Hilfe von Schrauben mit Flügelmuttern in Schlitzen eines Gestelles in der Höhe einstellbar sind, wobei die vordere Kastenwand von einer Grundplatte des Gestelles so weit absteht, dass ein das Durchschieben der Glasplat ten gestattender Schlitz freibleibt, wäh rend die rückseitige Wand um so viel höher eingestellt ist, als die Stärke der aufzutragenden Farbmasse beträgt. UNTERAN SPR üCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Quer wände des die Farbmasse aufnehmenden Kastens mit Hilfe von vorstehenden Lap pen in Einschnitte der Längswände ein greifen, während das untere Ende dieser Querwände durch auf der Innenseite der Längswände vorgesehene Führungsnasen gegen Ausweichen gesichert wird. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der das Durchschieben der Glasplatten gestattende Schlitz .durch einstellbare, als Führung für die Glas platte dienende Schienen seitlich begrenzt wird. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, gekennzeichnet .durch eine Auflage für mehrere in einer Reihe dicht hinter einander anzuordnende Glasplatten, die mit in ihrem Abstand einstellbaren Längsschienen versehen ist, die in der Grösse der Glasplatten entsprechenden Abständen mit Einschnitten für einzu setzende Querschienen zur Kä.stebenbil- dung versehen sind.
CH126546D 1927-03-29 1927-03-29 Verfahren und Vorrichtung zum Auftragen einer Farbschicht auf bei der Herstellung von Kunstmarmor verwendete Glasplatten. CH126546A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH126546T 1927-03-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH126546A true CH126546A (de) 1928-06-16

Family

ID=4385133

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH126546D CH126546A (de) 1927-03-29 1927-03-29 Verfahren und Vorrichtung zum Auftragen einer Farbschicht auf bei der Herstellung von Kunstmarmor verwendete Glasplatten.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH126546A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0472050A2 (de) Vorrichtung zum Aufbringen eines Flüssigkeitsfilmes auf eine Warenbahn
DE2448830C3 (de) Vorrichtung zum horizontalen Ausrichten einer Sandoberfläche
CH126546A (de) Verfahren und Vorrichtung zum Auftragen einer Farbschicht auf bei der Herstellung von Kunstmarmor verwendete Glasplatten.
DE450268C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Auftragen einer Farbschicht auf bei der Herstellung von Kunstmarmor in Anwendung kommende Glasplatten
DE869765C (de) Verstellbare Form zur Herstellung von Betonteilen
DE2543829A1 (de) Verfahren zum herstellen von einstueckigen gitterrostfeldern, insbesondere stabrostfeldern, sowie danach hergestelltes gitterrost-, insbesondere stabrostfeld
AT112136B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Auftragen der Farbschicht auf die bei der Herstellung von Kunstmarmor in Anwendung kommenden Glasplatten.
DE2121062A1 (en) Thin panels of very viscous plastic masses ie quartz sand with - synthetic resin bonding agent
DE2551476C3 (de) Verfahren zum stehenden Gießen von Bauplatten, z.B. aus Gips
DE1584419C3 (de) Verfahren zum Schneiden eines Blockes aus plastischem Material, insbesondere Gasbeton, und Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens
DE2710224A1 (de) Vorrichtung zur positionierung von teilen, insbesondere von schalungselementen im betonbau
DE3029708C2 (de) Formtisch für Betonfertigplatten
DE966769C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Baubloecken aus Leichtbeton od. dgl.
DE223010C (de)
DE534502C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Fussbodenbelages
DE1912576A1 (de) Verfahren zum kontinuierlichen Herstellen einer Schaumstoffbahn mit rechteckigem Querschnitt
DE479199C (de) Zerlegbarer und verstellbarer Schaustaender, bestehend aus einer Anzahl Staenderplatten
DE1534251C3 (de) Verbundpflasterstein, Verbund aus Verbundpflastersteinen und Verfahren zum Herstellen von Verbundpflastersteinen aus Beton
DE3146671A1 (de) Verfahren zur herstellung von betonplatten
DE648124C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Pressen von Stumpen
DE1127053B (de) Fachbodentraeger mit T-foermigem Querschnitt
DE856993C (de) Saugform zum Giessen von Gegenstaenden aus Stoffbrei und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE1684356C3 (de) Spannvorrichtung für im Abstand gegenüberstehende Schalungswände
DE1813344B2 (de) Vorrichtung zum Zusammenbau vorge fertigter Wandelemente
EP0064754A1 (de) Haltevorrichtung für Prospekte u. dgl. Flachmaterial