CH126550A - Sicherheitsvorrichtung für Brennereinrichtungen für flüssige Brennstoffe. - Google Patents

Sicherheitsvorrichtung für Brennereinrichtungen für flüssige Brennstoffe.

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CH126550A
CH126550A CH126550DA CH126550A CH 126550 A CH126550 A CH 126550A CH 126550D A CH126550D A CH 126550DA CH 126550 A CH126550 A CH 126550A
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CH
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Corporation Williams O Heating
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Williams Oil O Matic Heating
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N5/00Systems for controlling combustion
    • F23N5/24Preventing development of abnormal or undesired conditions, i.e. safety arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Combustion (AREA)

Description


  Sicherheitsvorrichtung für     Brennereinrichtungen    für     flüssige    Brennstoffe         Gegenstand    der vorliegenden Erfindung  ist eine     Sicherheitsvorrichtung    für     Brenner-          c-;        nrichtungen    für flüssige     Brennstoffe.    Diese       Sicherheitsvorrichtung        weist    einen     Thermo-          schalter    und einen magnetischen Ausschalter  auf.

   Der erstere besitzt einen     Birnetall-          Areifen,    welcher vermittelst, einer     Heizwick-          lung    bei Störungen während des     Anlassens          dvrBrennereinrichtung        bezw.    während des     nor-          tuaIcnBetriebes    derselben derart erwärmt wird,       gl"ss    er einen     Stromkreis    über den magnetischen       Ausschalter    schliesst, welch letzterer die       Brennereinrichtung    ausser Betrieb setzt.

   Der       ma-netisehe    Ausschalter ist. derart gebaut,       cl--ss    er, nachdem er die     Ausserbetriebsetzung          der        Brennereinrichtung    veranlasst hat, von  Hand wieder in die Arbeitsstellung zu     brin-          "en    ist, damit die     Brennereinrichtung    wieder       i     Betrieb gesetzt werden kann.  



  Die Zeichnung stellt eine beispielsweise       Ausführungsform    des     Erfindungsgegenstan-          dcs        nebst    einer Detailvariante dar, und zwar  zeit:       Fig.    1 die     Brennereinrichtung    in Seiten  ansicht,         Fig.    2 das Schaltungsschema derselben,  und       Fig.    3 eine Detailvariante.  



  Ein Elektromotor 12 ist auf einer Trag  platte 10 montiert, die ihrerseits von Füssen  11 getragen ist, und treibt durch seine Welle  13 einerseits die     Zerstäubereinrichtung    an,  welche eine     Zerstäuberkammer    14 und eine  Pumpe 15 besitzt. Letzterer steht die Auf  gabe zu, dafür zu sorgen, dass eine konstante  Brennstoffmenge aus einem auf der Zeich  nung nicht dargestellten Vorratsbehälter nach  der     Zerstäuberkammer    14 fliesst, gleichgültig,  wie der verwendete flüssige Brennstoff be  schaffen ist. Der zerstäubte Brennstoff wird,  wie nachstehend beschrieben ist, nach der       Brennerdüse    27 befördert.  



  Der flüssige Brennstoff gelangt aus dem  Vorratsbehälter durch ein Rohr 18     (Fig.    1)  über ein Regulierventil 19 nach der Pumpe  15. Die     Steuervorrichtung    20 des     Regulier-          ventils    19 ist vermittelst eines Rohres 21  an die     Zerstäuberka-mmer    14 angeschlossen,  so     da-ss    beim Fallen oder Steigen des Druckes  in der     Zerstäuberkammer    14 das Ventil 19      geöffnet oder geschlossen wird. Vermittelst  des Manometers 22 kann der Druck in der       Zerstäuberkammer    14 kontrolliert werden.  



  Anderseits treibt der Motor 12 durch seine  Welle 13 ein     Ventilatorrad    23 an, welches  in einem     Ventilatorgehäus.e    24 montiert ist.  Durch das     Ventilatorra.d    23 wird der Ver  brennungskammer X durch ein Rohr 25  Druckluft zugeführt. Im Rohr 25 ist ein  zweites Rohr 26 untergebracht, welches mit  der     Zerstäuberkammer    14 in Verbindung  steht und durch welches der zerstäubte Brenn  stoff der     Brennerdüse    27 zugeführt wird.  Der     Lufteinlass'    zum     Ventilatorrad    befindet  sich am Gehäuse 24 an der dem Motor 12       bgehehrfen    Seite.

   Das eine Ende des Brenn  <B>t</B>       stoffrohres    26 ist an die     Brennerdüse    27 an  geschlossen, welche derart     gebaut    ist, dass  der     Brennstoff    aus derselben mit einer  Schraubenbewegung in die Verbrennungs  kammer X eintritt.

   Durch eine Anzahl Flü  gel 28, welche um die     Brennerdüse    herum  angeordnet sind,     wird    die     Druckluft,    die vom       Ventilatorrad    23 herkommt, derart abgelenkt,  dass sie in die Verbrennungskammer X eben  falls mit einer     SchraubenbevTegung    eintritt,       welche    jedoch derjenigen des zerstäubten       Brennstoffes        entgegengerichtet    ist, so dass  eine innige     Vermischung    des Brennstoffes  mit der Mischluft stattfindet.  



  Um einen plötzlichen     Zug;,    nach dem An  lassen des Motors, oder eine     Saugwirkung    von  der     Verbrennungskammer    X her beim Still  setzen der     Brrennereinrichtung    verhindern  zu können, ist im Rohr 25 an der Verbin  dungsstelle mit dem Gehäuse 24 eine dreh  bare     Klappe    29     angebracht,    die an einem  äussern Teile 37 ein     Gegengewicht.    3-0 und  einen Bremskolben 32 trägt.

   Die Druckluft  vom     Ventil_atorrad.    23     herr    kann also die  Klappe 29 nur     gemen    den Widerstand des  Bremskolbens     3\?    und des Gegengewichtes 30  öffnen,     während    beim     Stillsetzen    der     Bren-          nereinrichtung    das Gewicht 30 die Klappe  29     gegen    den     Widerstand    des Bremskolbens  32 in die Schliessstellung     bringt.    Beim An  lassen des Motors     bezw.    bei der Inbetrieb-         rr+7i7ng    der     Brennereinrichtung    kann 

  also    nur ein langsames Öffnen der     Klappe    29  stattfinden.  



  Zur Zündvorrichtung gehört ein Zündgas  zuführungsrohr 33, an dessen Ende 36 bei  der     Brennerdüse    27 die Zündflamme gebildet  wird, wie     nachstehend    noch beschrieben ist.  Dieses     Zündgaszuführungsrohr    33 ist an  einen Ventilzylinder 32 angeschlossen, wel  cher noch ein zweites Zuleitungsrohr 33a be  sitzt, welches mit einer auf der Zeichnung  nicht dargestellten     Zündgasquelle    in Ver  bindung steht. Die beiden Rohre 33 und 33a  sind durch ein an einer Ventilspindel 31  sitzendes Ventil 32a voneinander getrennt.  Das Ventil 32a, welches durch einen Hebel  35 vermittelst eines Übertragungsgliedes 37'  betätigt werden kann, ist für gewöhnlich ge  schlossen.

   Mit der     Zerstäuberkammer    14  durch ein Rohr 33' ist ein     Membrangehäuse     3 1- verbunden, in welchem eine Membran ein  geschlossen ist, die vermittelst eines Stoss  stiftes 35a auf einen Hebel 35 zur Einwir  kung gebracht werden kann. Das eine Ende  dieses Hebels 35 steht mit einer Spindel 38'  eines Bremszylinders 39 in Verbindung,  während das andere Ende auf die Ventil  spindel 31 des Gasventils 32a einwirken kann.  Das     Membeangehäus.e        341    mit dem zu  gehörigen Gasventil 32a und Bremszylinder  39 ist im Patent Nr. 123407 eingehend be  schrieben.  



  Zur Sicherheitseinrichtung gehören ein  Relaisschalter B und ein Thermostat A,  welche im Patent Nr. 123589 beschrieben  sind; ferner ein magnetischer Ausschalter  F. Dieser magnetische Ausschalter be  sitzt eine Magnetspule 50, die auf einen  drehbaren Anker 51 einwirken kann. Bei       cler    in     Fig.    3 dargestellten Variante des  Ausschalters F ist das eine Ende dieses  Ankers 51 mit einer Feder 52 verbunden,  welche den     A'nkür        in    der in     Fig.    -3 ge  zeichneten Lage festhält, solange der Mag  net 50 stromlos ist.

   Zum magnetischen       Ausschalter    F     (Fig.    3) gehören ferner zwei  Kontaktfedern 54, 57. die bei 53 an einem  Halter     festgemacht    sind. Die untere Feder  54 besitzt einen Ansatz 59     (Fig.    3), welchen           daä    zweite Ende des nicht     angezogenen    An  kers 51 derart stützt,     dass    die Federn 54 und  5 7 in der in     Fig.    3 gezeichneten Lage sich  befinden,

   in welcher das     zurückgebogene          Ende    der Kontaktfeder 54 einen festen Kon  takt 56     und    die Kontaktfeder 57 einen festen  Kontakt 58     berührt.    Wird der Anker 51 von       clem    Magneten 50 angezogen, so fallen die  Kontaktfedern 54 und 57 herunter, bis die  Kontaktfeder 54 den festen Kontakt 55 be  rührt. Vermittelst eines     Raekstelltasters    60'  kann der     m.agnetisehe    Ausschalter F wieder  in seine Arbeitsstellung zurückgebracht wer  den.  



  Zur     Sieherheitseinrrichtung    gehört noch  ein     Thermoschalter    E, welcher auf einer       Isolierplatte        montiert    ist, welche am Ge  häuse D der Zündspule     befestigt:    ist.

   Der       Thermoschalter    E besitzt drei Anschluss  klemmen 43, 44 und 45, ein Kontaktglied 46       und    einen     Bimetallstreifen    47, dessen eines  Ende mit dem Kontaktglied 46 in Berührung  treten kann, während das andere Ende an  einem Träger 48 befestigt ist, der ausserdem       einen    zum     Bimetallstreifen    47 parallel liegen  den Streifen 49 aus Asbest trägt, auf wel  chem eine Heizwicklung angebracht ist.  



  Zur     Brennereinrichtung    gehört eine     Zünd-          V(,rriclitung    für das     Zündgas.    Dieselbe     be-          @leht        ous    einer in einem Gehäuse D unter  brachten     Zündspule,    die primär mit den  Klemmen 40 und 41 und sekundär mit der  Klemme 42 und mit Erde verbunden ist.  



  Der für die Stromversorgung der     Bren-          nei,einrichtung    erforderliche Strom wird  einem Starkstromnetz 83, 83' zum Teil     di-          ?@ht        u.nd    teilweise über einen Transformator       r\    entnommen.

   Der Starkstrom dient zur  Speisung     rles    Motors 12 und des     Transfor-          in-lors,    während der Sekundärstrom des  Transformators C zur Speisung des     Zünd-          --1        roinkreises    und zur     Steuerunm    der     verschie-          deren    Schalter     client.    Es sind     folmende        elek-          tri:rhe        Verbinfunren        vorgesehen.        1n    die       ';#tirl;

  stromleitunm    81. 83'     i-t    ein auf einer       Schalttafel    80 montierter Schalter     8\?        ae-          srh@tet.    Die Klemme 81     cller    Schalttafel 80  ist durch die Leitung 83" mit der Klemme L    des Schaltbrettes P     verbunden,    während die       ?hemme    81' durch die Leitung 89 an die       f#,.le-nmc        L'        an":#eschlossen    ist.

   Die Klemme       L    ist einerseits durch den Leiter 90 mit der  einen Primärklemme des Transformators C  und anderseits über die Leitung 84, die       klemme    M und die     Leitung    85 mit dem  einen Pol des Elektromotors 12 verbunden.  Die Klemme L' steht einerseits über die Lei  tung 91 mit der andern Primärklemme des  Transformators C und anderseits über die       Leitung    88 mit dem beweglichen Kontakte 70  des Relaisschalters     B    in Verbindung, wäh  rend die feste Klemme 71 des letzteren durch  die Leitung 87 über die Klemme M' und die  Leitung 86 mit der andern Klemme des  Elektromotors 12 verbunden ist.  



  Die Sekundärklemme 101 des Transfor  mators C besitzt eine Verbindungsleitung 1-02  nach dem geerdeten Motorgehäuse und eine  zweite Verbindungsleitung 103 nach dem  Träger<B>S3</B> der Kontaktfedern 54 und 57  des magnetischen     Ausschalters    F. Die Sekun  därklemme 92 des Transformators C ist über  die Leitung 93 mit der Klemme 61, die, an       einer        Metallplatte    montiert ist, verbunden.  Auf dieser     Metallplatte    ist der     Relaisschalter          B    befestigt.  



  Der Thermostat A besitzt drei     A'nschluss-          klemmen    74, 75 und 76. Die Klemme 74  ist mit dem festen     Kontakt    79 einerseits  und anderseits durch die Leitung 111 über       d,e    Klemme     g.    die Leitung 100 mit dem  einen Ende der Spule 63 des Relaisschalters       _73    verbunden, deren zweites Ende mit: dem  festen Kontakt 69 durch die     Leitung    99 in  Verbindung steht. Die Klemme 76 des Ther  mostaten     A@    ist an den festen     Thermostat-          honta.kt    78 angeschlossen.

   Von der Klemme  76 aus führt eine Leitung 113 über die  Klemme     W    und die Leitung 98 nach dem  einen Ende der Spule 62 des     R.el:aissehalters          R.    deren ;.weites     Endei    durch die Leitung  97 an die, feste Klemme 68     a.ngesehlossen    ist.

    Von der letzteren aus     führt    eine     Leitnnm    95       nneh    der Klemme T'.     die    ihrerseits     durch     die     Leituni    96 mit der Klemme 45     cles          The_rmos^hs.lt^rc        F,    in Verbindung gebracht      ist. Die     Anschlussklemme    75 des Thermo  staten A steht mit dem beweglichen Kon  taktglied 77 einerseits und anderseits über  die Leitung 112, die Klemme     R    und die  Leitung 104 mit dem festen Kontakte 56  des magnetischen Ausschalters F in Verbin  dung.

   Die Klemme TV des Schaltbrettes P  hat :ausser der genannten Verbindungsleitung  nach der Spule 62 des     Relaissebalters    B  eine Verbindungsleitung 115 nach dem festen  Kontakte 60     (bezw.    55 in     Fig.    3) des mag  netischen Ausschalters F.  



  Der Relaisschalter B besitzt einen bei  65 drehbar gelagerten     Schwingarm    64, der  als Anker ausgebildet ist und am untern  Ende ein bewegliches Kontaktglied 66 auf  weist,     welches    zwischen den festen Kontakten       68und69        hin-undherschwingenkann.DasKon-          taktgIied    66 ist elektrisch mit dem Eisenkern  des Relaisschalters durch die Leitung 94 ver  bunden, welcher selbst durch die genannte       Metallplatte    mit der Klemme 61 in Verbin  dung steht.  



  Eine Sekundärklemme 42 der Zündspule  ist mit der Zündelektrode 37 verbunden,  welch letztere bis vor die     Brennerdüse    27  reicht: Diesem Zwecke dient eine elektrische  Verbindungsleitung 110. Die Primärklemme  40 der Zündspule ist durch die Leitung 114  an den isoliert auf dem     142embrangehäuse    34       montierten    Kontakt 36     angesehlossen.    Das       Meinbrangehäuse    34 selbst ist durch die Lei  tung G mit dem     Notörhehäuse    verbunden  und damit geerdet.

   Die zweite Primär  klemme, 41, der     Zündspule        qteht        über    die  Leitung 107 mit der Klemme 45 des     Ther-          moschalters        E    in Verbindung. Die     Klemme     43 des letzteren ist durch eine Leitung 109       mit:    einem Thermostaten 38 in der Nähe der       Brennerdüse    27 verbunden. Dieser Thermo  stat 38 ist, solange er nicht von der Wärme  in der     Verbrennungskammer    X beeinflusst ist,  geschlossen, wie im Patent Nr.<B>122872</B>     be=     schrieben ist.

   Der Thermostat 38 ist noch  mit     dein        Brennstoffzuführungsrohr    26 und  damit mit der     Brennerdüse    27 in Verbindung.  Der Streifen 49     bezw.    die auf diesem     mon-          t4erte        -R'eizwicklung    steht mit der Klemme    43 und über die Leitung 108 mit der Klemme  45 in Verbindung.  



       Wenn    die     Brennereinrichtung    in     Betrieb          genommen    werden soll, so ist. die auf die       Thermostaten    A und 38     einwirkende    Tem  peratur ein Minimum. Der magnetische Aus  schalter F     steht!    in der     in.        Fig.    2     bezw.    3  gezeichneten Lage, und der Hebel 35 auf       clemNembrangehäuse34befindet    sich     imKon-          takt        3E>,    da in der     ZersMuberkammer    14 kein  Druck herrscht.

   Der .Schalter 82 wird nun  in die Schliessstellung gebracht., und es ist  folgender Stromkreis geschlossen (Voraus  setzung sei,     (lass    der Schwinghebel 64 des  Relaisschalters B in der Stellung rechts  stehen geblieben ist, in welche er durch die  Spule 62 gebracht     wurde):    Sekundärklemme       1a1    des Transformators<B><U>C.,</U></B> Leitung 103,       K.onta.l@tfeder    54 des     magnetischen    Ausschal  ters F;

   Kontakt 56, Leitung 104, Klemme     R,     Leitung 112, Klemme 75, bewegliches Kon  taktglied 77 des     Thermostaten    A, fester  Kontakt - 79, Kontakt 74, Leitung 111,  Klemme     1ss',        Leitung    1.00, Relaisspule 63  des     Relaisschalters    B, Leitung 99, Klemme  69, bewegliches Kontaktglied 66 des Relais  schalters B, Leitung 94, Metallplatte Kon  takt 61, Leitung 93 und Sekundärklemme 92  des Transformators C.

   Die Spule 63 zieht  den Schwinghebel 64 in die in     Fig.    2 ge  zeichnete Lage, so dass der oben genannte       Einschaltest.romkreis    zwischen dem festen  Kontakt 69 und     gern    beweglichen     Kontald-          glied    66 unterbrochen und der noch zu be  schreibende Motorstromkreis vorbereitet wird.  



  Durch die erwähnte     Ümlegung    des  Schwinghebels 64 - wird folgender Motor  stromkreis geschlossen: Leitung 83', Schal  ter 82, Klemme 81, Leitung 89, Klemme L',  Leitung 88, beweglicher Kontakt 70 des  Schwinghebels 64, fester Kontakt 71, Lei  tung 87, Klemme     M',    Leitung 86, Motor 12,  Leitung 85, Klemme M, Leitung     84,-        Klemme          Tf,    Leitung 83 ", Klemme 81. Schalter 82,       Leitung    83. Der Motor 12 steht also unter       Spannung    und treibt das     Ventilatorrad    23 und  den Rotor in der     Zerstäuberkammer    14 an.

    Durch den in     dieser    Kammer erzeugten    
EMI0005.0001     
  
    Pria#h <SEP> wird <SEP> der <SEP> Hebel <SEP> 35 <SEP> gehoben; <SEP> derselbe
<tb>  (lrficlst. <SEP> vermittelst <SEP> des. <SEP> >=Tbertr.agungsgliedes
<tb>  :; <SEP> 7 <SEP> die <SEP> Spindel <SEP> 31 <SEP> im <SEP> Ventilzylinder <SEP> 32 <SEP> hin  unfer;

   <SEP> durch <SEP> das <SEP> an <SEP> der <SEP> Spindel <SEP> 31 <SEP> be  fe <SEP> @tigte <SEP> Ventil <SEP> 32a <SEP> wird <SEP> da.s <SEP> Gasventil <SEP> für
<tb>  kurze <SEP> Zeit <SEP> geöffnet, <SEP> so <SEP> dass <SEP> ein <SEP> Zündgas  sf <SEP> vom <SEP> durch <SEP> die <SEP> Leitung <SEP> 33 <SEP> nach <SEP> der <SEP> Brenner  dü(, <SEP> 27 <SEP> entstellt. <SEP> Solange <SEP> der <SEP> Zündgasstrom
<tb>  anhält, <SEP> befindet <SEP> sieh <SEP> der <SEP> Hebel <SEP> 35 <SEP> immer
<tb>  noch <SEP> iin <SEP> Kontakt. <SEP> 3,6, <SEP> so <SEP> dass <SEP> folgender <SEP> Strom  Isrc@is <SEP> geschlossen <SEP> ist: <SEP> Klemme <SEP> 101 <SEP> des <SEP> Trans  formators <SEP> C. <SEP> Leitung <SEP> 102, <SEP> Motorgehäuse,
<tb>  Leiten;

   <SEP> G, <SEP> Me.nbrangeliäuse <SEP> 34, <SEP> Hebel <SEP> 35,
<tb>  Kontakt! <SEP> 36, <SEP> Leitung' <SEP> 114, <SEP> Klemme <SEP> 40 <SEP> d.e"r
<tb>  Ziinclspule, <SEP> Zündspule, <SEP> Klemme <SEP> 41., <SEP> Leitung
<tb>  107, <SEP> Klemme <SEP> 45, <SEP> Leitung <SEP> 96. <SEP> Klemme <SEP> T',
<tb>  Leitung <SEP> 95, <SEP> Klemme <SEP> 68 <SEP> des <SEP> Relaisschalters
<tb>  B. <SEP> beweglicher <SEP> Kontakt <SEP> 66, <SEP> Leitung' <SEP> 94. <SEP> Me  tallplatte, <SEP> Klemme <SEP> 61., <SEP> Leitung <SEP> 93, <SEP> Sekundär  kIcmme <SEP> 92 <SEP> des <SEP> Transformators <SEP> C. <SEP> Gleich  zeitig <SEP> ist <SEP> folgender <SEP> Nebenstromkreis <SEP> ge  schlossen:

   <SEP> K <SEP> "lemme <SEP> 1.01 <SEP> des <SEP> Transforma  tors <SEP> C, <SEP> Leiter <SEP> 102, <SEP> Motorgehäuse, <SEP> Lei  ter <SEP> G', <SEP> Brennstoffzuleitungsrohr <SEP> 26, <SEP> geschlos  sener <SEP> Thermostat <SEP> 38, <SEP> Leiter <SEP> 109. <SEP> Klemme <SEP> 43
<tb>  (les <SEP> Thermoschalters <SEP> F. <SEP> Scizwieklung <SEP> auf
<tb>  (]ein <SEP> Streifen <SEP> 49, <SEP> Träger <SEP> 48, <SEP> Leiter <SEP> 108,
<tb>  TZ <SEP> emme <SEP> t5 <SEP> uns] <SEP> über <SEP> clen <SEP> Leiter <SEP> 96 <SEP> nach
<tb>  (l(ti' <SEP> Traiiformatorklemme <SEP> 92, <SEP> wie <SEP> oben <SEP> be  schrieben.

   <SEP> Ferner <SEP> ist <SEP> die <SEP> Sekundärklemme <SEP> 42
<tb>  den- <SEP> Zü_n_cIsnnle <SEP> über <SEP> den <SEP> Leiter <SEP> 110 <SEP> mit <SEP> der
<tb>  Elektrode <SEP> 37 <SEP> verbunden., <SEP> und <SEP> es <SEP> wird <SEP> ein
<tb>  Dinclfnnke <SEP> zwischen <SEP> de-m <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Brenn  @toffzu@eitungsrohres <SEP> 26 <SEP> und <SEP> der <SEP> Zündelek  f.rode <SEP> 37 <SEP> erzeugt, <SEP> da <SEP> das <SEP> erstere: <SEP> über <SEP> die
<tb>  L <SEP> (@itun;; <SEP> G' <SEP> mit <SEP> dem <SEP> geerdeten <SEP> Motorgehäuse
<tb>  verbunden <SEP> ist. <SEP> Wie <SEP> erwähnt, <SEP> liegt <SEP> das <SEP> zweite
<tb>  Sekundärende <SEP> der <SEP> Zündspule, <SEP> das <SEP> auf <SEP> der
<tb>  Zcicbnung <SEP> nicht <SEP> dargestellt <SEP> ist, <SEP> ebenfalls <SEP> an
<tb>  Erde.
<tb>  



  Die <SEP> T4eizwicklung <SEP> des <SEP> Streifens, <SEP> 49 <SEP> des
<tb>  TI rrnosnhalters <SEP> F <SEP> ist <SEP> nur <SEP> für <SEP> kurze <SEP> Zeit
<tb>  ,zr,i(,r <SEP> Strom, <SEP> da <SEP> der <SEP> beschriebene <SEP> Stromkreis
<tb>  ;ihrr <SEP> den <SEP> Thermostaten <SEP> 38 <SEP> di?@rch <SEP> diesen <SEP> so  fort <SEP> unterbrochen <SEP> wird, <SEP> sobald <SEP> die <SEP> Brenner  <B>M</B>i,pnie <SEP> Wärme <SEP> erzenmi-.

   <SEP> Inzwischen <SEP> ist <SEP> der
<tb>  TT(.li"a <SEP> ?5 <SEP>  < ruf <SEP> dem <SEP> il@Pmbrangehäuse <SEP> -34 <SEP> so
<tb>  weit <SEP> gehoben <SEP> worden, <SEP> c].ass <SEP> clas <SEP> Gasventil       infolge     Abgleitens    des     Ubertragungsgliedes          @7'von    der Spindel 31 geschlossen und nach  ber der Kontakt zwischen dem Hebel     35    und       dem    Kontakt 36 unterbrochen worden ist,  o     dass    der     Stromkreis    von     der        Sekundär-          klemme    101 des Transformators C über den  Leiter 102, (las Motorgehäuse, den Leiter G,

         d.as        Nembrangehäuse    34 und den Hebel     35          unterbrochen    ist. Gleichzeitig ist nach der  erfolgten Zündung der Brennerflamme der  Kontakt im Thermostaten 38 durch die  Einwirkung der erzeugten     Wärme    auf den  letzteren aufgehoben worden,     wasi    oben er  wähnt ist, so     dass    .auch der beschriebene Ne  benstromkreis von der Klemme 43 des     Ther-          moschalters    über die Leitung 109 und den  Thermostaten 38 nach dem Brennstoffzu  leitungsrohr 26 unterbrochen ist.  



  Die     Brennereinrichtung    bleibt so lange  im Betriebe, erzeugt also Wärme, bis der  bewegliche Arm 77 des Thermostaten A den  festen Kontakt 78 berührt und     dadurch    den  folgenden Stromkreis schliesst: Sekundär  klemme 92 des Transformators C. Leiter  93. Klemme 61, Platte. Leiter 94, be  wegliches Kontaktglied 66, fester     K.on-          t@akt    68 des Relaisschalters B, Leiter  97, Spule 62, Leiter 98, Klemme     W.     Leiter 113, Klemme 76, Kontaktglied 78.

    des Thermostaten A, bewegliches     Kontakt-          rlie@d    77,     Kontakt'    75, Leiter 112,     Klemme          R,    Leiter 104, Klemme 56 des     magnetischen          Ausschalters        M        Kontaktfeder    54, T     eiter    103,  Sekundärklemme 101 des Transformators C.  nie Relaisspule 62 steht also     unter    Strom.

    zieht den     Schwinghebel    64 an und     unter-          bricht    dadurch den     beschriebenen    Motor  stromkreis zwischen dem festen     Kontakt    71.  und dem,     hewemIiehen        -Kontakt.    70, bereitet  aber     gleichzeitig    den     besehriebenenEinsehalte-          stromkreis    vor.

   Der Motorstromkreis wird  erst wieder     @@eschlnc.sen,    wenn     di'e    Tempera  tur. die auf den Thermostaten A     einvrirkt,          derart        gesunken    ist,     dass    der     bewemIiehe          Thermostatlzontalit    $7 den festen Kontakt 79       wieder    berührt.  



  Wenn     jedoch    bei der     Inbetriebsetzung     der     Prennereinriehtunm    c]er Zündfunke aus      bleiben sollte, oder wenn das     Brennstoffluft-          geUiiseli    sich nicht entzündet, so bleibt der  Thermostat 38 kalt, mithin geschlossen, und  der beschriebene     Nebenstromkreis    über diesen       Tlic@rmostaten    38 bleibt geschlossen.

   Die  Heizwicklung auf dem Streifen' 49 des       Thermoschalters    E erzeugt eine solche       Wä        rine,    dass' der     Bimetallstreifen    47 sich  durchbiegt und den     Kontakt    46     berührt    und  dadurch folgenden Stromkreis schliesst:

   Se  kundärklemme 101 des Transformators C,  Leiter 103, Feder 57 des magnetischen Aus  schalters F, Klemme 58, Leiter 105, Spule  50, Leiter i05', Klemme T, Leiter 106,  Klemme 44 des     Thernioschalters    E, Kontakt  glied 46,     Bimetallstreifen    47, Träger 48,  Leiter 108, Klemme 45, Leiter 96, Klemme  T', Leiter 95, Kontakt 68 des Relaisschalters  B, bewegliches Kontaktglied 66, Leiter 94,  Metallplatte, Klemme 61, Leiter 93, Sekun  därklemme 9.2 des Transformators C.

   Die  Magnetspule 50 des magnetischen Aus  schalters F zieht das untere Ende des An  kers entgegen dem     Zuge    der Feder 52 an  lind schliesst dadurch den Kontakt 57, 60       (bezw.    54, 55 in     Fig.    3), wodurch folgen  der     Stromkreis    geschlossen     wird:

      Sekundär  klemme 101 des Transformators C, Leiter  103, Klemme 53, Feder 57 (54) des     magne-          fisebenAusschalters    F, Klemme 60 (55),  Leiter 115, Leiter 98, Spule 62 des     Relais-          sehalters    B, Leiter 97, fester Kontakt 68,       beweglicher    Kontakt 66, Leiter 94,     Platte,     Kontakt 61, Leiter 93,     Sekundärklemme    92  des Transformators C. Die Spule 62 des  Relaisschalters B zieht den Schwinghebel 64  an und unterbricht in der beschriebenen  Weise den Motorstromkreis zwischen den  Kontakten 70 und 71.  



  Nachdem der magnetische Ausschalter F  einmal in     Tätigkeit    getreten ist, kann die  Brenner     einrichtung        erst    wieder in Betrieb  genommen werden, wenn in     Fig.    2     die    Fe  dern 54, 57 von Hand wieder zurückgelegt  worden sind,     bezw.    in     Fig.    3 die Federn 54  und. 57     vermittelst        des        Rückstelltasters    60'  wieder     gehoben    worden sind,     in.    welcher Lage  sie durch den Anker 51 gehalten werden.

      Wenn während des Betriebes der     Brenner-          einrichtung    die Brennstoffzufuhr ausbleiben  sollte, so kühlt sich der Thermostat 38 ab  und die Heizwicklung des Streifens 49 des       Thermoschalters    E wird unter Strom gesetzt,  so dass die Magnetspule 50 des magnetischen  Ausschalters F in der beschriebenen Weise  wieder eingeschaltet und der Motorstrom  kreis unterbrochen wird.  



  Solange die     Brennereinrichtung    normal  funktioniert, kann wohl der Motorstromkreis  bei Erreichung einer     gewünschten,    am Ther  mostaten A einstellbaren Maximaltemperatur  unterbrochen werden. Sobald jedoch die die  sen     Thermostaten    beeinflussende Temperatur  ein     eingestelltes        Minimum    erreicht, wird der  Motorstromkreis wieder geschlossen, was .der  Fall ist, bevor der Thermostat 38 in die  Schliessstellung gelangt ist.

   Der     Thermoschal-          ter    E und der magnetische Ausschalter F  können erst in Tätigkeit treten, wenn Stö  rungen im normalen     Betriebe    der Heizanlage  oder beim Anlassen oder     Wiederanlassen    der  letzteren auftreten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sicherheitseinrichtungen für Brenner einrichtungen für flüssige Brennstoffe da durch gekennzeichnet, dass dieselbe einen Thermoseha.lter und einen magnetischen Aus schalter aufweist und der erstere einen Bi metallstreifen besitzt, welcher vermittelst einer Heizwicklung bei Störungen während des Anlassens der Brennereinrichtung bezw. während des normalen Betriebes derselben derart erwärmt wird, dass er einen Stromkreis über den magnetischen Ausschalter schliesst, durch welchen .die Brennereinrichtung ausser Tätigkeit gesetzt wird,
    ferner dass der mag netische Ausschalter derart gebaut ist, dass er, nachdem. er die Ausserbetriebsetzung der Brennereinrichtung bewirkt hat, von Hand in die Arbeitsstellung zu bringen ist, damit die Brennereinrichtung wieder in Betrieb ge setzt werden kann. UDTTERANSPRüCFIE 1.
    Sicherheitseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der mabiietische Ausschalter beim Ausschal ten den Stromkreis durch seine Magnet spule selbst unterbricht, indem dieser Stromkreis über eine bewegliche Kon taktfeder (57) und einen festen Kontakt (58) führt, die in der Einschaltestellung durch den Anker (51) miteinander in Berührung gehalten sind. 2.
    Sicherheitseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Erwärmung des Bimetallstrei- fens (47) des Thermoschalters die Zu- fuhr von Zündgas durch dw Rohrleitung (33) nach der Brennerdüse (27) und das Zustandekommen eines Zündfunkens von einer bei der Brennerdüse (27) ange brachten Zündelektrode (37) aus verhin dert wird, indem die Zufuhr des Zünd- gases von der Tätigkeit des Motors (12) und die Schliessung eines.
    Zündstromkrei- ses vom Motorschalter abhängig ist.
CH126550D 1927-03-29 1927-03-29 Sicherheitsvorrichtung für Brennereinrichtungen für flüssige Brennstoffe. CH126550A (de)

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