CH126782A - Mehrstöckige Zwirnmaschine. - Google Patents

Mehrstöckige Zwirnmaschine.

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CH126782A
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twisting machine
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Inventor
"Cuprum" Aktiengesellschaft
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Cuprum Ag
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  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

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  Mehrstöckige Zwirnmaschine.    Die Erfindung betrifft eine mehrstöckige  Zwirnmaschine mit stufenförmig versetzten       Spindelreihen.    Es sind derartige Maschinen  bekannt, bei denen der Faden zu den als  Ringspindeln ausgebildeten, in stufenförmi  gen Reihen angeordneten Zwirnspindeln von  Ablaufspulen zugeführt wird, die für sämt  liche     Spulenreihen    oben auf der Maschine ge  lagert sind.  



  Von den bekannten Maschinen unter  scheidet sich die Maschine nach der Erfin  dung dadurch,     da.ss    die Auflaufspulen jeder  tieferen     Spindelreihe    vor den     Zwirnspindeln     der nächst höheren Reihe gelagert sind.  



  Die Anordnung nach der Erfindung gibt  die Möglichkeit, den Faden von jeder Zwirn  spindel zur Auflaufspule auf kürzestem  Wege durch einen     einzigen    Fadenführer lau  fen zu lassen, während bei den     bekannten.     Maschinen der Faden von der     Ablaufspule     über     Lieferwalzen    und einen Fadenführer der  obersten     Spindelreihe    und über eine Ablen  kungsrolle und einen weiteren Fadenführer  zwischen den Spindeln der     obern    Reihe hin  durch der nächst     tieferen        Reihe    zugeführt    werden musste.

   Infolgedessen war bei den  bekannten Maschinen beim     Brechen    des Fa  dens der untern Reihe stets die Gefahr vor  handen, dass das frei hängende Fadenende  von dem Fadenbauch einer höheren Spindel  ergriffen und dort mit eingezwirnt wurde.  Ebenso konnte das frei fliegende Ende eines  gerissenen Fadens einer höheren Spindel von  dem Faden einer tieferen Spindel mitgenom  men und hier mit     eingezwirnt    werden. Ferner  wurden die Fäden durch die zahlreichen Füh  rungsteile beschädigt. Endlich war die Ma  schine als solche unübersichtlich und schwer  zu bedienen. Diese Nachteile fallen bei der  Maschine nach der Erfindung ohne weiteres  fort.

   Denn jede Auflaufspule kann unmittel  bar über ihrer     Zwirnspindel    liegen und pa  rallele Fadenläufe zu -den einzelnen Spindeln  der v     ersehiederten        Spindelreihen    können völlig  vermieden werden. Ebenso kann man mit  einem einzigen Führungsteil auskommen.  Auf der Zeichnung ist als Ausführungsbei  spiel einer Maschine nach der Erfindung,  eine dreistöckige, doppelseitige Zwirnma  schine im Querschnitt schematisch darge-      stellt. Die drei Reihen der Zwirnvorrichtun  gen sind mit<I>A, B</I> und C bezeichnet. Auf  der rechten Seite sind Auflauf- und Zwirn  spulen aufgesteckt, auf der linken Seite sind  sie fortgelassen. Da die Zwirnvorrichtungen  als solche gegenüber den bisher verwendeten  unverändert sind, ist es nicht notwendig,  sie näher zu beschreiben.  



  Die drei Reihen<I>A, B</I> und C der Zwirn  spindeln 2 sind in an sich bekannter Weise       stufenförmig    versetzt. Dabei sind die Spin  deln ihrer Höhe und Tiefe nach so weit  gegeneinander verlegt, dass es möglich ist,  vor jeder Zwirnspindel einer höheren Reihe  eine Auflaufspule 1 -der nächst tieferen Reihe       anzuordnen.    Es läuft also der Faden von  jeder     Zwirnspindel    unmittelbar zur zugehö  rigen Auflaufspule.

      Die Maschine nach der Erfindung ge  währt also den Vorteil der     stufenförmigen     Anordnung als solcher und fügt den weiteren  Vorteil eines besonders kurzen und übersicht  lichen Fadenlaufes hinzu, der die Übersicht  über die     Maschine    erhöht, ihre Bedienung  erleichtert und ein Zusammenkommen geris  sener Fäden     vermeidet.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mehrstöckige Zwirnmaschine mit stufen förmig versetzten Spindelreihen, dadurch ge kennzeichnet, dass die Auflaufspulen jeder tieferen Spindelreihe vor den Zwirnspindeln der nächst höheren Reihe gelagert sind.
CH126782D 1926-06-28 1927-06-15 Mehrstöckige Zwirnmaschine. CH126782A (de)

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