Ladevorrichtung an Absatznagelmaschinen mit einer Nagelübertragungsvorrichtung. Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Ladevorrichtung an Absatznagelmaschi nen mit einer Nagelübertragungsvorrichtung, die an einer Ladestelle eine Mehrzahl von Nägeln aufnimmt und in der Ablieferungs stellung die aufgenommenen Nägel dem Werkstückträger zuführt. Die Erfindung be zweckt, den die Maschine bedienenden Arbei ter von der Notwendigkeit zu entheben, der Bewegung der Nagelübertragungs vorrichtung gegen den Werkstückträger und zu dem Nagelvorrat zeitraubende Aufmerksamkeit zu schenken.
Dieser Zweck wird gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass die Übertragungsvor richtung durch einen mechanischen Antrieb antreibbar ist, der vom Arbeiter durch eine Steuerorrichtung eingerückt werden kann und die Nägel von einem Füllorgan zu dem Werkstückträger zu überführen vermag.
Fig. 1 ist eine Seitenansicht, unter Weg lassung gewisser Teile des mit einem Aus führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes versehenen Teils einer Absatznagelmaschine; Fig. 2 ist eine Vorderansicht des obern Teils der Maschine; Fig. 3 ist ein wagrechter Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 1; Fig. 4 ist ein Schnitt nach der Linie 4-4 der Fig 1; Fig. 5 ist ein Schaubild eines Nagelab- teilers und der angrenzenden Teile der Leit- rinne; Fig. 6 erläutert den untern Teil des An triebes des Nagelabteilers; Fig. 7 ist ein Schaubild der in der Fig. 6 dargestellten Kurvenscheibe; Fig. 8 ist ein Schaubild, die Anordnung der untern Nageltrommel erläuternd.
An dem Maschinengestell 1-0 sind ein Schuhträger 12 und ein senkrechtetr beweg barer Kopf 14 angeordnet. Der Kopf 14 übt während des Nagelvorganges einen Druck auf den auf den Schuhträger aufgebrach ten Schuh aus. In Nagelröhrem 16 des Schuhträgers können sich Treiber 18 auf- und abbewegen. Die einzutreibenden Nägel wer den von den obern Endender Treiber in den Röhr@n 16 gestützt und durch den Fersen sitz des an den Kopf 14 angepressten Schuhes in den Absatz hineingetrieben.
An dem obern Teil des Maschinengestelles sind zwei Gehäuse 20, 22 angebracht. Das obere Gehäuse 20 ist kleiner als das Gehäuse 22 und dient zum Aufnehmen von Nägeln, von denen je einer beim Eintreiben einer Nagelgruppe in einen Schuh eingetrieben wird. Dieser einzelne Nagel kann eine besondere Form aufweisen und mit einer Schrauben rippe oder dergleichen versehen sein, oder die Länge dieses Nagels kann von derjenigen der in dem Gehäuse 22 untergebrachten Nägel abweichen. Der obere Teil jedes Ge häuses ist durch einen Deckel 23 verschlos sen. Das obere Gehäuse weist eine geneigte Auffangrinne auf, an die sich eine Leitrinne 24 anschliesst. Das untere Gehäuse besitzt vier Auffangrinnen, an die sich vier geneigte Leitrinnen 26 anschliessen.
Die rückwärtigen Teile der Leitrinnen 24, 26 sind von Nagel trommeln 28, 30 umgeben. Die Trommel 28 kann sich um eine Spindel 27 drehen, die an einem Teil 29 des Gehäuses 20 angrbracht ist. Der obere Teil der Leitrinne 24 ruht auf dem Teil 29 auf. Die Trommel 28 wird auf der Spindel 27 durch eine auf das äussere Ende d@r letzteren aufgebrachte Mutter 34 gehalten. An einer Seite des untern Gehäuses ist ein wagrechter Bügel 37 drehbar ange bracht, der sieh zu beiden Seiten des Ge häuses erstreckt und gewöhnlich durch einen Stift 32 in seiner Lage gehalten wird. Der Stift 32 tritt in in Übereinstimmung mitein ander stehende Öffnungen des Bügels und zweier Knaagen des Gebäus@s ein. An dem Mittelteil des Bügels ist eine wagrechte Spin del 33 angebracht, um die sich die Trommel 30 drehen kann.
Wenn der Bügel durch den Stift 32 in seiner Lage festgehalten wird, so liegt die Trommel dicht an einer Fläche des angrenzenden Endes des Gehäuses an. Wenn der Innenraum der Trommel zugäng lich gemacht werden soll, beispielsweise wenn die Nägel herausgenommen werden sollen, so wird der Stift 32 herausgezogen, und der Bügel kann dann um seinen Zapfen ge- schwungen werden. An einem Träger 35 liegen die obern Enden der Leitrinnen 26 auf. An dem Umfang der Trommeln sind Verzahnungen 36 ausgebildet, mit denen je ein, an einer wagrecht in dem Maschinen gestell gelagerten Welle 40 angebrachtes Zahnrad 38 in Eingriff steht. Die Wellen 40 werden durch ein Schneckengetriebe 42 und eine senkrechte Welle 44 gedreht.
An dem untern Ende der Welle 44 ist ein Reibrad 46 befestigt, dessen Umfang an der Fläche des Schwungrades 48 der Maschine anliegt. In d@n Trommeln sind schaufelartige Glieder 50 vorgesehen, die während der Umdrehung der Trommeln die Nägel mit sich nehmen und dieselben auf die obern Enden der Leitrinnen fallen lassen. Die untere Wandung 52 jedes Gehäuses verläuft derart schräg, dass eine Rutsche geschaffen en ist, welche die von den Leitrinnen herunterfallenden Nägel in die Trommel zurückleitet.
Jede Leitrinne besteht aus zwei gleich laufenden Wandungen, so dass eine Nut 54 geschaffen ist, in der die Nägel mit nach oben weisenden Köpfen gleiten. Mit jeder Leitrinne wirkt ein zum Ausrichten der Nägel dienendes Glied zusammen, das in der dargestellten Ausführungsform aus einer Scheibe 56 besteht. An dem Umfang der Scheibe 56 sind zwei Verzahnungen 58 aus gebildet (Fig. 4). Der abgesetzte Teil der Scheibe zwischen den beiden Verzahnungen befindet sich in Übereinstimmung mit der Nut 54. Die Scheiben 56 werden von einer Welle 60 getragen und die Zähne der Scheiben be finden sich in unmittelbarer Nachharscehaft des gebogenen Vorderteiles 62 jedes Gehäuses und sind im wesentlichen konzentrisch zu diesem Teil.
Die Scheiben clr-r beiden Ge häuse werden dureb Reibnnm auf ihren Wel len gehalten, so dass c;e beim AiiftrPtPn übermässigen Widerstandes auf den Well,.n gleiten können. Fia. 4 läss't erkennen, da ss die Scheiben des untern GPhäiasr,s in einer Reihe angeordnet sind.
An einem Ende der Welle 60 ist Pin Flansch 64 ausgebildet. und auf Glas andere Ende der Welle ist P'ne Mutter 66 aufgeschraubt. Zwischen dem Flansch 64 und der Mutter 66 und zwischen den ein z lnen Scheiben befinden sich lose auf der Welle 60 sitzende Bunde 68. Die Bunde weisen ungefähr denselben Durchmesser wie die Scheiben 56 auf, so dass sich die Nägel nicht zwischen den Bunden und dem Gehäuse verfangen können. An dem mittleren Teil der Welle 60 sitzt ein loses Schneckenrad 70, welches mit einer Schnecke 72 der Welle 44 in Eingriff steht.
Zwischen der Mutter 66 und dem Ende des angrenzenden Bundes be findet sich eine Feder 74, welche die auf der Welle sitzenden Teile (Scheiben, das Schnek- kenrad und die Bunde) mit genügender Kraft gegeneinander drückt, so dass diese Teile an der Umdrehung der Welle teilnehmen. Beim Auftreten übermässiger Widerstände dreht sich die Welle ohne die auf ihr sitzenden Teile in Drehung zu versetzen. Durch Ver stellung der Mutter 66 kann die Spannung der Feder 74 geregelt werden. Die Welle 60 des obern Gehäuses ist durch eine' senkrechte Welle 73 und Zahnräder 75 mit der Welle 40 verbunden.
Die Schäfte der sich der Leitrinne ent lang bewegenden Näg@l treffen mit einer Vorrichtung zusammen, welche den untersten Nagel von dem nächstfolgendenNagel abteilt. Jede Nagelabteilvorrichtung besitzt eine Scheibe 76 (Fig. 5), deren obere Fläche konisch konvex ist. Die Scheibe 76 ist an einer Welle, 78 befestigt, die an einer der die Nut bildenden Leitrinnenstangen gelagert ist. Die obere Fläche der Scheibe 76 befindet sich etwas unter der nach oben gekehrten Fläche der Leitrinnenstangen, auf der die Köpfe d@r Nägel aufliegen. An dem Umfang der Scheibe 76 ist eine Ausparung 80 an gebracht, deren Grösse so bemessen ist, dass sie dieSchäfte der Nägel aufnehmen kann. An dem untern Ende jeder Welle 78 ist eine Kurbel scheibe 82 befestigt, die einen herabhängen den Kurbelzapfen aufweist.
Der Kurbelzap fen der Kurbel der obern Leitrinne 24 ist gelenkig mit einem Glied 84 (Fig. 1 und 2) verbunden. Die Kurbelzapfen der entern Leitrinnen 26 sind durch eine Stande 86 mit einander verbunden. Die Stange 86 wird von an dem untern Ende der Kurbelzapfen be festigten Bunden 88 getragen. An dem mittleren Teil der Stange 86 ist ein Bund 90 ausgebildet, in dessen senkrechten Schlitz ein Stift 92 des untern Endes des senkrechten Armes eines Winkelhebels 94 eingreift. Der Winkelhebel 94 ist um einen in den vordern Teil des Gehäuses 22 eingesetzten Zapfen be wegbar. Das Verbindungsglied 84 der obern Kurbelscheibe bildet ein Stück mit einem Arm des Winkelhebels 94.
Mit dem wag- r echten Arm des Hebels 94 ist eine Stange 96 gelenkig verbunden, die senkrecht in einer Konsole 98 (Fig. 1 und 6) des Maschinen gestelles geführt ist. Die Stange 90 besteht aus zwei durch ein Spannschloss 100 mit einander verbundenen Teilen, so dass die Länge der Stange verändert werden kann, wobei die Lage der Scheiben 76 eine dem entsprechende Veränderung erfährt. Die Be wegung der Scheiben 76 in der einen Rich- iung wird durch Zusammentreffen einer Mutter und einer Gegenmutter 102 mit der Oberfläche der Konsole 98 bestimmt. An dem untern Ende der Stange 96 ist eine Rolle 104 drehbar angebracht, die an einer Kurven scheibe 106 anliegt.
Unter gewöhnlichen Um ständen kann die Stange 96 mit den Muttern 102 auf der Konsole 98 aufruhen. In die sem Falle befindet sieb die Aussparung 80 jeder Scheibe 76 in Übereinstimmung mit der Nut im tiefer liegenden Leitrinnenteil und der Kopf des untersten der sich in der Leit- rinne befindenden Nägel liegt auf der Ober fläche der Scheiben 76 auf. und der Schaft dieses Nagels liegt an der zylindrischen Kaute der Scheiben 76 an.
Während der Tlmdrehunm der Kurvenscheibe<B>106</B> wird die Stange 96 angehoben, und hierbei elreht sieh jede Scheibe 76 bis die Aussparung 80 der Nut im obern Leifrinnenteil megeniiberliemt, so dass dem Schaft des untern Nagels in die Aussparung ciintreten kann. Wenn sich der hohe Teil der Kurvenscheibe 106 von der Stange 96 -hinwe@bewe@-t, so führt eine Feder 107 (Fig. 2) die Scheiben 76 in ihre Ausgangslage zurück.
Der einzelne, auf dies- Weise abgeteilte Nagel fällt dann mit Rück- sieht auf die Neigung der Oberfläche der Scheibe aus der letzteren heraus.
Die abgeteilten Nägel treten in den Leit- rinnenteil 108 ein. Die Nägel bewegen sich durch ihr Gewicht, in diesem Leitrinnenteil; denn letzterer weist eine grössere Neigung auf als der obere Leitrinnenteil, so dass di@ Be wegung der Nägel durch Reibungswider stand nicht unterbrochen wird. An dem untern senkrechten Ende jedes Leitrinnen- teils 108 ist ein Glied 110 vorgesehen, welches das Umkehren der Nägel bewerk stelligt.
Das Glied 110 weist eine senkrechte <B>Wand 112</B> auf, mit der die Schäfte der Nägel zusammentreffen und eine abwärts und vor wärts geneigte Wand 114, über die die Nägel mit nach abwärts weisenden Köpfen gleiten, so dass sie in der beabsichtigten Lage in die Eintreibstellung geleitet werden.
Die auf diese Weise umgekehrten Nägel fallen in senkrechte Führungen 116 in einem Röhrenhalter 118 (Fig. 1) hinein. An den untern Enden der Führungen 116 sind Röh ren angebracht, die in Öffnungen 122 einer Füllplatte 124 münden. Die Nägel werden vorübergehend in den Öffnungen durch eine Verschlussplatte 126 gehalten, die in einer Führung der Füllplatte 124 verschoben wer den kann. Eine Feder 128 umgibt eine in die Füllplatte 124 hineingeschraubte Schraube und sucht gewöhnlich die Verschlussplatte 126 in einer Lage zu halten, in der ihre Löcher 130 nicht mit den Löchern der Platte 124 in Übereinstimmung sind.
Durch auf den Vorderteil der Verschlussplatte ausgeübten Druck werden die Löcher der Füllplatte 124 und der Verschlussplatte in Übereinstimmung miteinander gebracht, so dass die in die Röhren 720 hineingefallenen Nägel abgeliefert wer den. Das Überführen der Nägel von der Füll platte 124 zu den im Schuhträger 12 ange ordneten Röhren 16 wird durch einen Nagel ladeblock 132 bewerkstelligt (Fig. 1). Die ser Block ist an dem vordern Ende einer Stange 134 angebracht, die sich zwischen Wandungen des Gestelles 10 oberhalb des Schuhträgers bewegt. Wenn die Stange 134 ihre rückwärtige Lage einnimmt, so hält eine in eine Knagge des Maschinrengestelles hineingeschraubte Stellschraube 136 die zum Aufnehmen der Nägel dienenden Löcher 138 mit den Löchern 122 der Füllplaltte 124 in Übereinstimmung.
Bei dieser Lage der Teile liegt eine verstellbar in das heraufgebogene Ende der Stange 134 hineingeschraubte Schraube 140 gegen die Verschlussplatte 126 an, so dass heim Stillstand der Stange 134 die Löcher 130 in Übereinstimmung mit den Löchern 122 sind, und die Nägel in den Ladeblock hineinfallen können. Während der durch Einstellung einer Anschlagschraube 142 (Fig. 1) bestimmten Bewegung der Stange 134 in entgegengesetzter Richtung, werden die Nägel in den Öffnungen 138 durch eine Verschlussvorrichtung geeigneter, nicht näher beschriebener Konstruktion ge halten.
Die Bewegungen des Ladeblockes ans der Nagelaufnahmestellung in die Nagelabliefe rungsstellung und umgekehrt, finden selbst tätig statt. An der untern Seite der Stange 134 ist eine Zahnstange 154 ausgebildet, die mit einem Zahnrad 156 (Fig. 3) einer die Kurvenscheibe 106 tragenden Welle 158 in Eingriff steht. Das Zahnrad befindet sich auf einer auf der Welle 158 hufgekeilten Muffe 160. Ein Flansch 162 der Muffe 160 und eine Friktionsscheibe 164 (Fig. 3) aus Leder oder dergleichen befinden sich in einer Aussparung drs Zahnrades 156.
Das Zahnrad 156 wird gegen die Friktionsscheibe 164 und die letztere gegen denn Flansch 162 durch eine Feder 166 gepresst, die die Muffe 160 umgibt und sich gegen einen verstellbaren Bund der letzteren stützt. Durch Verstellung des Bun des 168 kann die Spannung der ,Feder ver ändert werden.' Mit Hilfe der Friktio:ns- scheibe 164 l:-inn der Lad,gilocl#:
durch den Kraftantrieb der Maschine bewegt werden, und zwar wirel <B>C17(-</B> nur durch Friktion be wirkte Bewegung des Ladeblockes unterbro chen, wenn der Ladeblock an seiner Bew-- gungsgrenze anlan;@t. Auf der Welle 158 Sitzt ein Kegelrad 170 lose. Diesen wird durch ein Schneckengetriebe 174 und durch eine Welle 176 beständig gedreht. Ein zweites Kegelrad 172 sitzt auf der Welle 158 lose drehbar. Der Antrieb der Welle 176 erfolgt durch ein Schneckengetriebe 178 und durch die senkrechte Welle 44.
Das mit der Muffe 160 durch das nachstehend erwähnte Kupp lungsglied 184 kuppelbare Zahnrad 172 wird beständig in entgegengesetzter Richtung durch ein Kegelrad 180 gedreht, welches mit den Kegelrädern 172 und 170 in Eingriff steht. An der innern Seite jedes der Kegel- @äder 170, 172 ist ein Klauenkupplungs glied 182 angebracht. Auf der Weile 158 befindet sich ein verschiebbares Kupplungs glied 184, welches mit dem einen oder dem andern der Kupplungsglieder 182 in Ein griff gebracht werden kann. Die Welle 158 ist hohl und birgt eine Stange 186, die mit dem Kupplungsglied 184 durch einen Stift 188 verbunden ist. Der Stift 188 ragt durch einen Schlitz der Welle 158 hindurch.
An dem Maschinengestell ist bei 190 ein zum Ein- und Ausrücken dieser Kupplung dienen der Hebel 192 drehbar, an den eine Muffe 194 (Fig. 3 und 6) angelenkt ist. Zu beiden Seiten der Muffe 194 befinden sich auf der Stange 186 befestigte Bunde 196. Zwischen dem Hebel 192 und dem Maschinengestell be findet sich eine Feder 198, die den Hebel nach rechts (Fig. 3) zu ziehen sucht, wobei das Kupplungsglied 184 in Eingriff mit d@m betreffenden Kupplungsglied des Zahnrades 170 ist. Bei dieser Lage des Gliedes 184 wird die Welle 158 durch das Zahnrad 170 mittelst des Stiftes 188 in dar einen Rich tung gedreht, und das Zahnrad 156 wikrt auf die Zahnstange 154 ein, um die Stange 154 nach rechts (Fig. 1) zu bewegen. An dem vordern Ende des Hebels 192 ist ein Kissen 200 angebracht, welches sich an einer Seite des Schuhträgers hinter dem letzteren befin det.
Der Arbeiter kann, wenn er den Schuh von dem Schuhträger abnimmt, seine Hand bequem mit dem Kissen in Berührung brin gen. Wenn der Handhebel nach links bewegt wird, so wird der Eingriff des Kupplungs gliedes 184 mit dem Zahnrad 170 gelöst, und das Kupplungsglied tritt mit dem Zahnrad 172 in Eingriff. Die Welle 158 soll nun eine vollständige Umdrehung ausführen, um den Ladeblock in die Nagelablieferungs stellung zu bringen. An dem Hebel 192 ist eine Klinke 202 angebracht, die unter Über windung der Spannung -einer Feder 204 nachgeben kann. Die Klinke 202 wird ge wöhnlich durch die Feder 198 in einer Aus sparung 206 der Kurvenscheibo 106 ge halten. Zwischen der Kurvenscheibe und der Welle 158 befindet sich eine einsinnig wirkende Rollenkupplung 208 - (Fig. 7).
Wenn die Muffe 194 durch Bewegung des Hebels 192 verschoben wird, so, bewirkt der Arbeiter gleichzeitig das Herausziehen der Klinke 202 aus der Aussparung 206. Die Kurvenscheibe 106 beginnt infolge der Dre hung der Welle 158 und des Zahnrades<B>172</B> augenblicklich ihre Umdrehung. Hierbei wird die Aussparung 206 von der Klinke hinweg bewegt, so dass die letztere an der ringförmi gen Fläche 210 der Kurvenscheibe anliegt und der Eingriff des Kupplungsgliedes 184 mit dem Zahnrad 172 wird daher aufrecht' gehalten, auch nachdem der Arbeiter den Hebel 192 freigegeben hat. Unter dem Ein fluss dieser Umdrehung der Welle 158 wird die Stange 134 vorwärtsbewegt bis die An schlagschraube 142 mit dem Maschinengestell zusammentrifft.
In diesem Zeitpunkt befin den sich die Löcher 138 des Ladeblockes ober halb der Nagelleitröhren 16 des Schuhträgers. Die Verschlussvorrichtung gibt dann die Nägel frei und während des Ablieferns derselben tritt eine relative Verschiebung zwischen der Friktionsscheibe 164 und dem Rade 156 ein. Wenn die Aussparung 206 wieder an der Klinke anlangt, so kann die Feder 198 den Hebel 192 nach rechts (Fig. 3) ziehen, wobei dasKupplungsglied 184 von demZahnrad 172 hinwegbewegt wird, und wobei der treibende Eingriff des Kupplungsgliedes mit dem Zahn rad 170 wieder hergestellt wird.
Wenn der in eine Nagelaufnahmestellung zurückgeführte Ladeblock die Platte 124 verlässt, so werden die Löcher der Platte durch 126 verschlossen, da die Schraube 140 die Verschlussplatte nicht länger offen hält. Die Kurvenscheibe 106 hebt die Stange 96 an und lässt sie her nach wieder senken, so dass die zur Einwir kung gelangenden Nagelabteilscheiben in je der Leitrinne einen Nagel freigeben. Die bei 110 umgekehrten Nägel treten dann in die Löcher 120 der Platte 124 ein.
Loading device on high-heel nailing machines with a nail transfer device. The present invention is a loading device on paragraph nagelmaschi NEN with a nail transfer device that receives a plurality of nails at a loading point and supplies the nails picked up the workpiece carrier in the delivery position. The invention be intended to relieve the machine operating Arbei ter of the need to pay time-consuming attention to the movement of the nail transfer device against the workpiece carrier and the nail supply.
This purpose is achieved according to the invention in that the transmission device can be driven by a mechanical drive which can be engaged by the worker through a control device and is able to transfer the nails from a filling element to the workpiece carrier.
Fig. 1 is a side view, omitting certain parts of the provided with an exemplary embodiment of the subject invention part of a heel nailing machine; Fig. 2 is a front view of the top of the machine; Figure 3 is a horizontal section taken on line 3-3 of Figure 1; Figure 4 is a section on line 4-4 of Figure 1; Fig. 5 is a schematic diagram of a nail divider and the adjoining parts of the chute; Fig. 6 explains the lower part of the drive to the nail divider; Figure 7 is a diagram of the cam illustrated in Figure 6; Fig. 8 is a diagram explaining the arrangement of the lower nailing drum.
A shoe carrier 12 and a vertically movable head 14 are arranged on the machine frame 1-0. During the nailing process, the head 14 exerts pressure on the shoe placed on the shoe wearer. Drivers 18 can move up and down in nail tubes 16 of the shoe wearer. The nails to be driven in are supported by the upper ends of the drivers in the tubes 16 and driven into the heel through the heel seat of the shoe pressed against the head 14.
Two housings 20, 22 are attached to the upper part of the machine frame. The upper housing 20 is smaller than the housing 22 and is used to receive nails, one of which is driven into a shoe when driving a group of nails. This single nail can have a particular shape and be provided with a screw rib or the like, or the length of this nail can differ from that of the nails housed in the housing 22. The upper part of each Ge housing is closed by a cover 23 sen. The upper housing has an inclined collecting channel to which a guide channel 24 is connected. The lower housing has four collecting channels, to which four inclined guide channels 26 are connected.
The rear parts of the guide channels 24, 26 are drums 28, 30 surrounded by nail. The drum 28 can rotate about a spindle 27 which is attached to a part 29 of the housing 20. The upper part of the guide channel 24 rests on the part 29. The drum 28 is held on the spindle 27 by a nut 34 attached to the outer end of the latter. On one side of the lower housing, a horizontal bracket 37 is rotatably attached, which see extends to both sides of the Ge housing and is usually held by a pin 32 in its position. The pin 32 occurs in accordance with other standing openings of the bracket and two Knaagen of the Gebäus @ s. A horizontal spin del 33 is attached to the central part of the bracket, around which the drum 30 can rotate.
When the bracket is held in place by pin 32, the drum rests tightly against a surface of the adjacent end of the housing. When the interior of the drum is to be made accessible, for example when the nails are to be removed, the pin 32 is pulled out and the bracket can then be swung around its pin. The upper ends of the guide channels 26 rest on a carrier 35. Toothings 36 are formed on the circumference of the drums, with each of which a toothed wheel 38 mounted on a shaft 40 mounted horizontally in the machine frame is in engagement. The shafts 40 are rotated by a worm gear 42 and a vertical shaft 44.
At the lower end of the shaft 44, a friction wheel 46 is attached, the circumference of which rests against the surface of the flywheel 48 of the machine. Shovel-like members 50 are provided in the drums, which take the nails with them during the rotation of the drums and let them fall onto the upper ends of the guide channels. The lower wall 52 of each housing is inclined in such a way that a chute is created which guides the nails falling from the guide channels back into the drum.
Each guide channel consists of two walls running in the same direction, so that a groove 54 is created in which the nails slide with their heads pointing upwards. A member which serves to align the nails and which consists of a washer 56 in the embodiment shown cooperates with each guide channel. On the periphery of the disc 56, two teeth 58 are formed (Fig. 4). The stepped portion of the disc between the two sets of teeth is in correspondence with the groove 54. The discs 56 are carried by a shaft 60 and the teeth of the discs are in close proximity to the curved front portion 62 of each housing and are substantially concentric with them this part.
The disks in both housings are held on their shafts by friction so that they can slide onto the shafts when there is excessive resistance. Fig. 4 shows that the disks of the lower GPhäiasr, s are arranged in a row.
Pin flange 64 is formed on one end of shaft 60. and P'ne nut 66 is screwed onto the glass at the other end of the shaft. Collars 68 are loosely seated on the shaft 60 between the flange 64 and the nut 66 and between the individual washers. The collars have approximately the same diameter as the washers 56, so that the nails do not get between the collars and the housing can get caught. A loose worm wheel 70, which meshes with a worm 72 of the shaft 44, sits on the middle part of the shaft 60.
Between the nut 66 and the end of the adjoining collar there is a spring 74 which presses the parts on the shaft (disks, the worm wheel and the collars) against each other with sufficient force so that these parts turn around the shaft take part. If excessive resistance occurs, the shaft rotates without causing the parts on it to rotate. By adjusting the nut 66, the tension of the spring 74 can be regulated. The shaft 60 of the upper housing is connected to the shaft 40 by a vertical shaft 73 and gears 75.
The shafts of the nails moving along the guide channel meet with a device which divides the lowest nail from the next following nail. Each nail compartment device has a disc 76 (Fig. 5) the upper surface of which is conically convex. The disk 76 is attached to a shaft 78 which is mounted on one of the guide channel rods forming the groove. The upper surface of the disc 76 is slightly below the upturned surface of the guide channel rods on which the heads of the nails rest. A recess 80 is made on the periphery of the disc 76, the size of which is dimensioned to accommodate the shafts of the nails. At the lower end of each shaft 78 a crank disc 82 is attached, which has a hang down the crank pin.
The crank pin fen the crank of the upper guide channel 24 is articulated to a member 84 (Fig. 1 and 2). The crank pins of the entern guide channels 26 are connected to one another by a stand 86. The rod 86 is supported by collars 88 fastened to the lower end of the crank pin. On the middle part of the rod 86 a collar 90 is formed, in the vertical slot of which a pin 92 of the lower end of the vertical arm of an angle lever 94 engages. The angle lever 94 can be moved around a pin inserted in the front part of the housing 22. The connecting link 84 of the upper crank disk forms one piece with an arm of the bell crank 94.
A rod 96 is connected in an articulated manner to the real arm of the lever 94 and is guided vertically in a console 98 (FIGS. 1 and 6) of the machine frame. The rod 90 consists of two parts connected to one another by a turnbuckle 100, so that the length of the rod can be changed, the position of the disks 76 being changed accordingly. The movement of the disks 76 in one direction is determined by the meeting of a nut and a lock nut 102 with the surface of the bracket 98. At the lower end of the rod 96, a roller 104 is rotatably mounted, which disc 106 rests against a cam.
Under normal circumstances, the rod 96 can rest on the bracket 98 with the nuts 102. In this case, the recess 80 of each disk 76 is in correspondence with the groove in the lower-lying guide channel part and the head of the lowermost of the nails located in the guide channel rests on the surface of the disks 76. and the shaft of this nail rests against the cylindrical surface of the discs 76.
During the rotation of the cam disc 106, the rod 96 is raised, and each disc 76 rotates until the recess 80 overlaps the groove in the upper guide groove part so that the shaft of the lower nail can enter the recess. When the high part of the cam disc 106 moves from the rod 96, a spring 107 (FIG. 2) returns the discs 76 to their starting position.
The single nail thus divided then falls out of the latter with a view to the inclination of the surface of the disc.
The divided nails enter the guide channel part 108. The nails move by their weight in this guide channel part; because the latter has a greater inclination than the upper guide channel part, so that di @ Be movement of the nails was not interrupted by frictional resistance. At the lower vertical end of each guide channel part 108, a link 110 is provided which brings about the reversal of the nails.
The member 110 has a vertical wall 112 with which the shafts of the nails meet and a downwardly and forwardly inclined wall 114 over which the nails slide with their heads pointing downwards so that they are in the intended location in the collection position.
The nails thus inverted fall into vertical guides 116 in a tube holder 118 (FIG. 1). At the lower ends of the guides 116 tubes are attached which open into openings 122 of a filler plate 124. The nails are temporarily held in the openings by a closure plate 126 which can be moved in a guide of the filler plate 124. A spring 128 surrounds a screw screwed into the filler plate 124 and usually seeks to hold the closure plate 126 in a position where its holes 130 do not align with the holes in the plate 124.
By applying pressure to the front part of the closing plate, the holes of the filling plate 124 and the closing plate are brought into register with each other, so that the nails which have fallen into the tubes 720 are delivered. The transfer of the nails from the filling plate 124 to the tubes 16 arranged in the shoe carrier 12 is accomplished by a nail loading block 132 (FIG. 1). The water block is attached to the front end of a rod 134 which moves between walls of the frame 10 above the shoe wearer. When the rod 134 is in its rearward position, an adjusting screw 136 screwed into a catch of the machine frame holds the holes 138 serving for receiving the nails with the holes 122 of the filling plate 124 in correspondence.
With the parts in this position, a screw 140 adjustably screwed into the bent-up end of the rod 134 rests against the locking plate 126, so that when the rod 134 comes to a standstill, the holes 130 are aligned with the holes 122 and the nails can fall into the loading block . During the movement of the rod 134 in the opposite direction determined by setting a stop screw 142 (FIG. 1), the nails in the openings 138 are held by a locking device of a suitable construction not described in detail.
The movements of the loading block from the nail pick-up position to the nail delivery position and vice versa take place actively. A toothed rack 154 is formed on the lower side of the rod 134 and meshes with a toothed wheel 156 (FIG. 3) of a shaft 158 carrying the cam disk 106. The gear is located on a sleeve 160 wedged on the shaft 158. A flange 162 of the sleeve 160 and a friction disc 164 (FIG. 3) made of leather or the like are located in a recess in the gear 156.
The gear 156 is pressed against the friction disc 164 and the latter against the flange 162 by a spring 166 which surrounds the sleeve 160 and is supported against an adjustable collar of the latter. By adjusting the bun of the 168, the tension of the "spring" can be changed. With the help of the Friktio: ns- disk 164 l: -inn der Lad, gilocl #:
are moved by the power drive of the machine, namely wirel <B> C17 (- </B> movement of the loading block, only caused by friction, is interrupted when the loading block approaches its movement limit; @t. on the shaft 158 A bevel gear 170 is loosely seated. This is continuously rotated by a worm gear 174 and a shaft 176. A second bevel gear 172 is loosely rotatably seated on the shaft 158. The shaft 176 is driven by a worm gear 178 and by the vertical shaft 44.
The gear 172 which can be coupled to the sleeve 160 through the coupling member 184 mentioned below is constantly rotated in the opposite direction by a bevel gear 180 which engages with the bevel gears 172 and 170. On the inner side of each of the conical veins 170, 172, a claw coupling member 182 is attached. On the while 158 is a slidable coupling member 184 which can be brought into a grip with one or the other of the coupling members 182. The shaft 158 is hollow and houses a rod 186 which is connected to the coupling member 184 by a pin 188. The pin 188 protrudes through a slot in the shaft 158.
At 190 on the machine frame, a lever 192 is rotatable for engaging and disengaging this clutch, to which a sleeve 194 (FIGS. 3 and 6) is articulated. On both sides of the sleeve 194 there are collars 196 fastened to the rod 186. Between the lever 192 and the machine frame there is a spring 198 which seeks to pull the lever to the right (FIG. 3), the coupling member 184 in engagement with d @ m relevant coupling member of the gear 170 is. In this position of the member 184, the shaft 158 is rotated by the gear 170 by means of the pin 188 in one direction, and the gear 156 wikrt on the rack 154 to move the rod 154 to the right (Fig. 1). At the front end of the lever 192, a cushion 200 is attached, which is located on one side of the shoe wearer behind the latter.
The worker can, when he removes the shoe from the shoe carrier, his hand comfortably with the cushion in contact. When the hand lever is moved to the left, the engagement of the coupling member 184 with the gear 170 is released, and the coupling member occurs meshed with gear 172. The shaft 158 should now perform one full revolution to bring the loading block into the nail delivery position. A pawl 202 is attached to the lever 192, which can yield a spring 204 while overwinding the tension. The pawl 202 is usually kept ge by the spring 198 in a recess 206 of the cam 106 ge. A unidirectional roller coupling 208 (FIG. 7) is located between the cam disk and the shaft 158.
When the sleeve 194 is displaced by moving the lever 192, the worker simultaneously causes the pawl 202 to be withdrawn from the recess 206. The cam 106 begins as a result of the rotation of the shaft 158 and the gearwheel 172 instantly their rotation. Here, the recess 206 is moved away from the pawl so that the latter rests against the annular surface 210 of the cam disk and the engagement of the coupling member 184 with the gear wheel 172 is therefore maintained, even after the worker has released the lever 192. Under the influence of this rotation of the shaft 158, the rod 134 is moved forward until the stop screw 142 meets the machine frame.
At this point in time the holes 138 of the loading block are located above half of the nail ducts 16 of the shoe wearer. The locking device then releases the nails and a relative displacement occurs between the friction disk 164 and the wheel 156 while they are being delivered. When the recess 206 re-engages the pawl, the spring 198 can pull the lever 192 to the right (Fig. 3), moving the coupling member 184 away from the gear 172, and the driving engagement of the coupling member with the gear 170 being restored becomes.
When the loading block returned to a nail receiving position leaves the plate 124, the holes in the plate are closed by 126 since the screw 140 no longer holds the closure plate open. The cam disk 106 lifts the rod 96 and lets it lower again so that the nail compartment disks which come into play release a nail in each guide channel. The nails inverted at 110 then enter holes 120 in plate 124.