CH126806A - Loading device on high-heel nailing machines with a nail transfer device. - Google Patents

Loading device on high-heel nailing machines with a nail transfer device.

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Publication number
CH126806A
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Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
nails
nail
loading
transfer device
shaft
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
United Shoe Machinery C Boston
Original Assignee
United Shoe Machinery Corp Pat
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by United Shoe Machinery Corp Pat filed Critical United Shoe Machinery Corp Pat
Publication of CH126806A publication Critical patent/CH126806A/en

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D71/00Elements of nailing machines; Nail-feeding devices

Landscapes

  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  

  Ladevorrichtung an Absatznagelmaschinen mit einer Nagelübertragungsvorrichtung.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Ladevorrichtung an Absatznagelmaschi  nen mit einer Nagelübertragungsvorrichtung,  die an einer Ladestelle eine Mehrzahl von  Nägeln aufnimmt und in der Ablieferungs  stellung die aufgenommenen Nägel dem  Werkstückträger zuführt. Die Erfindung be  zweckt, den die Maschine bedienenden Arbei  ter von der Notwendigkeit zu entheben, der  Bewegung der Nagelübertragungs vorrichtung  gegen den Werkstückträger und zu dem  Nagelvorrat zeitraubende Aufmerksamkeit  zu schenken.  



  Dieser Zweck wird gemäss der Erfindung  dadurch erreicht, dass die Übertragungsvor  richtung durch einen mechanischen Antrieb  antreibbar ist, der vom Arbeiter durch eine  Steuerorrichtung eingerückt werden kann  und die Nägel von einem Füllorgan zu dem  Werkstückträger zu überführen vermag.  



  Fig. 1 ist eine Seitenansicht, unter Weg  lassung gewisser Teile des mit einem Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  versehenen Teils einer Absatznagelmaschine;    Fig. 2 ist eine Vorderansicht des obern  Teils der Maschine;  Fig. 3 ist ein wagrechter Schnitt nach  der Linie 3-3 der Fig. 1;  Fig. 4 ist ein Schnitt nach der Linie  4-4 der Fig 1;  Fig. 5 ist ein Schaubild eines     Nagelab-          teilers    und der angrenzenden Teile der     Leit-          rinne;     Fig. 6 erläutert den untern Teil des An  triebes des Nagelabteilers;  Fig. 7 ist ein Schaubild der in der Fig.  6 dargestellten Kurvenscheibe;  Fig. 8 ist ein Schaubild, die Anordnung  der untern Nageltrommel erläuternd.  



  An dem Maschinengestell 1-0 sind ein  Schuhträger 12 und ein     senkrechtetr    beweg  barer Kopf 14 angeordnet. Der Kopf 14 übt  während des Nagelvorganges einen Druck  auf den auf den Schuhträger aufgebrach  ten Schuh aus. In     Nagelröhrem    16 des  Schuhträgers können sich Treiber 18 auf- und       abbewegen.    Die einzutreibenden Nägel wer  den von den obern Endender Treiber in den      Röhr@n 16 gestützt und durch den Fersen  sitz des an den Kopf 14 angepressten Schuhes  in den Absatz hineingetrieben.  



  An dem     obern    Teil des Maschinengestelles  sind zwei Gehäuse 20, 22 angebracht. Das  obere Gehäuse 20 ist kleiner als das Gehäuse  22 und dient zum Aufnehmen von Nägeln,  von denen je einer beim Eintreiben einer  Nagelgruppe in einen Schuh eingetrieben wird.  Dieser einzelne Nagel kann eine besondere  Form aufweisen und mit einer Schrauben  rippe oder dergleichen versehen sein, oder die  Länge dieses Nagels kann von derjenigen  der in dem Gehäuse 22 untergebrachten  Nägel abweichen. Der obere Teil jedes Ge  häuses ist durch einen Deckel 23 verschlos  sen. Das obere Gehäuse weist eine geneigte  Auffangrinne auf, an die sich eine Leitrinne  24 anschliesst. Das untere Gehäuse besitzt  vier     Auffangrinnen,    an die sich vier geneigte  Leitrinnen 26 anschliessen.

   Die rückwärtigen  Teile der Leitrinnen 24, 26 sind von Nagel  trommeln 28, 30 umgeben. Die Trommel 28  kann sich um eine Spindel 27 drehen, die an  einem Teil 29 des Gehäuses 20 angrbracht  ist. Der obere Teil der Leitrinne 24 ruht auf  dem Teil 29 auf. Die Trommel 28 wird auf  der Spindel 27 durch eine auf das äussere  Ende d@r letzteren aufgebrachte Mutter 34  gehalten. An einer Seite des untern Gehäuses  ist ein wagrechter Bügel 37 drehbar ange  bracht, der sieh zu beiden Seiten des Ge  häuses erstreckt und gewöhnlich durch einen  Stift 32 in seiner Lage gehalten wird. Der  Stift 32 tritt in in Übereinstimmung mitein  ander stehende     Öffnungen    des Bügels und  zweier Knaagen des Gebäus@s ein. An dem  Mittelteil des Bügels ist eine wagrechte Spin  del 33 angebracht, um die sich die Trommel  30 drehen kann.

   Wenn der Bügel durch den  Stift 32 in seiner Lage festgehalten wird,  so liegt die Trommel dicht an einer Fläche  des angrenzenden     Endes    des Gehäuses an.  Wenn der Innenraum der Trommel zugäng  lich gemacht werden soll, beispielsweise wenn  die     Nägel        herausgenommen    werden sollen, so  wird der Stift 32 herausgezogen, und der  Bügel kann dann um seinen Zapfen ge-    schwungen werden. An einem Träger 35  liegen die obern Enden der Leitrinnen 26  auf. An dem Umfang der Trommeln sind  Verzahnungen 36 ausgebildet, mit denen je  ein, an einer wagrecht in dem Maschinen  gestell gelagerten Welle 40 angebrachtes  Zahnrad 38 in Eingriff steht. Die Wellen 40  werden durch ein Schneckengetriebe 42 und  eine senkrechte Welle 44 gedreht.

   An dem  untern Ende der Welle 44 ist ein Reibrad 46  befestigt, dessen Umfang an der Fläche des  Schwungrades 48 der Maschine anliegt. In  d@n Trommeln sind schaufelartige Glieder  50 vorgesehen, die während der Umdrehung  der Trommeln die Nägel mit sich nehmen und  dieselben auf die     obern    Enden der     Leitrinnen     fallen lassen. Die untere Wandung 52 jedes  Gehäuses verläuft     derart    schräg, dass eine  Rutsche geschaffen en ist, welche die von den  Leitrinnen     herunterfallenden    Nägel in die  Trommel zurückleitet.  



  Jede Leitrinne besteht aus zwei gleich  laufenden Wandungen, so dass eine Nut 54  geschaffen ist, in der     die    Nägel mit nach  oben weisenden Köpfen gleiten. Mit jeder  Leitrinne wirkt ein zum Ausrichten der  Nägel dienendes Glied zusammen, das in     der     dargestellten Ausführungsform aus einer  Scheibe 56 besteht. An dem Umfang der  Scheibe 56 sind zwei Verzahnungen 58 aus  gebildet (Fig. 4). Der abgesetzte Teil der  Scheibe zwischen den beiden Verzahnungen  befindet sich in Übereinstimmung mit der Nut  54. Die Scheiben 56 werden von einer Welle  60 getragen und die Zähne der Scheiben be  finden sich in unmittelbarer Nachharscehaft  des gebogenen Vorderteiles 62 jedes Gehäuses  und sind im wesentlichen konzentrisch zu  diesem Teil.

   Die     Scheiben        clr-r    beiden Ge  häuse werden     dureb        Reibnnm    auf ihren Wel  len gehalten, so dass     c;e    beim     AiiftrPtPn          übermässigen        Widerstandes    auf den     Well,.n     gleiten können.     Fia.    4     läss't        erkennen,    da ss die  Scheiben     des        untern        GPhäiasr,s    in einer Reihe  angeordnet sind.

   An einem Ende der Welle  60 ist     Pin        Flansch    64     ausgebildet.        und    auf  Glas andere Ende der Welle ist     P'ne        Mutter     66 aufgeschraubt. Zwischen dem Flansch 64      und der Mutter 66 und zwischen den ein  z     lnen    Scheiben befinden sich lose auf der  Welle 60 sitzende Bunde 68. Die Bunde       weisen    ungefähr denselben Durchmesser wie  die Scheiben 56 auf, so dass sich die Nägel  nicht zwischen den Bunden und dem Gehäuse  verfangen können. An dem mittleren Teil  der Welle 60 sitzt ein loses Schneckenrad 70,  welches mit einer Schnecke 72 der Welle 44  in Eingriff steht.

   Zwischen der Mutter 66       und    dem Ende des     angrenzenden    Bundes be  findet sich eine Feder 74, welche die auf der  Welle sitzenden Teile (Scheiben, das     Schnek-          kenrad    und die Bunde) mit genügender Kraft  gegeneinander drückt, so dass diese Teile an  der Umdrehung der Welle teilnehmen. Beim  Auftreten übermässiger Widerstände dreht  sich die Welle ohne die auf ihr sitzenden  Teile in Drehung zu versetzen. Durch Ver  stellung der Mutter 66 kann die Spannung der  Feder 74 geregelt werden. Die Welle 60 des  obern Gehäuses ist durch eine' senkrechte  Welle 73 und Zahnräder 75 mit der Welle  40 verbunden.  



  Die Schäfte der sich der Leitrinne ent  lang bewegenden Näg@l treffen mit einer  Vorrichtung zusammen, welche den untersten  Nagel von dem nächstfolgendenNagel abteilt.  Jede Nagelabteilvorrichtung besitzt eine  Scheibe 76 (Fig. 5), deren obere Fläche  konisch konvex ist. Die Scheibe 76 ist an  einer Welle, 78 befestigt, die an einer der die  Nut bildenden Leitrinnenstangen gelagert ist.  Die obere Fläche der Scheibe 76 befindet  sich etwas unter der nach oben gekehrten  Fläche der Leitrinnenstangen, auf der die  Köpfe d@r Nägel aufliegen. An dem Umfang  der Scheibe 76 ist eine Ausparung 80 an  gebracht, deren Grösse so bemessen ist, dass sie  dieSchäfte der Nägel aufnehmen kann. An dem  untern Ende jeder Welle 78 ist eine Kurbel  scheibe 82 befestigt, die einen herabhängen  den Kurbelzapfen aufweist.

   Der Kurbelzap  fen der Kurbel der obern Leitrinne 24 ist  gelenkig mit einem Glied 84 (Fig. 1 und 2)  verbunden. Die Kurbelzapfen der entern  Leitrinnen 26 sind durch eine Stande 86 mit  einander verbunden. Die Stange 86 wird von    an dem untern Ende der Kurbelzapfen be  festigten Bunden 88 getragen. An dem  mittleren Teil der Stange 86 ist ein Bund  90 ausgebildet, in dessen senkrechten Schlitz  ein     Stift    92 des untern Endes des senkrechten  Armes eines Winkelhebels 94 eingreift. Der  Winkelhebel 94 ist um einen in den vordern  Teil des Gehäuses 22 eingesetzten Zapfen be  wegbar. Das Verbindungsglied 84 der obern  Kurbelscheibe bildet ein Stück mit einem  Arm des Winkelhebels 94.

   Mit dem     wag-          r    echten Arm des Hebels 94 ist eine Stange  96 gelenkig verbunden, die senkrecht in einer  Konsole 98 (Fig. 1 und 6) des Maschinen  gestelles geführt ist. Die Stange 90 besteht  aus zwei durch ein Spannschloss 100 mit  einander verbundenen Teilen, so dass die  Länge der Stange verändert werden kann,  wobei die Lage der Scheiben 76 eine dem  entsprechende Veränderung erfährt. Die Be  wegung der Scheiben 76 in der einen     Rich-          iung    wird durch Zusammentreffen einer  Mutter und einer Gegenmutter 102 mit der  Oberfläche der Konsole 98 bestimmt. An dem  untern Ende der Stange 96 ist eine Rolle  104 drehbar angebracht, die an einer Kurven  scheibe 106 anliegt.

   Unter gewöhnlichen Um  ständen kann die Stange 96 mit den Muttern  102 auf der Konsole 98 aufruhen. In die  sem Falle befindet sieb die Aussparung 80  jeder Scheibe 76 in Übereinstimmung mit der  Nut im tiefer liegenden Leitrinnenteil und  der Kopf des untersten der sich in der     Leit-          rinne    befindenden Nägel     liegt    auf der Ober  fläche der Scheiben 76 auf. und der Schaft  dieses Nagels     liegt    an der zylindrischen Kaute  der Scheiben 76 an.

   Während der     Tlmdrehunm     der Kurvenscheibe<B>106</B>     wird    die Stange 96  angehoben, und hierbei     elreht    sieh     jede     Scheibe 76 bis die     Aussparung    80 der Nut  im obern     Leifrinnenteil        megeniiberliemt,    so  dass dem Schaft des untern Nagels in die  Aussparung     ciintreten    kann. Wenn sich der  hohe Teil der     Kurvenscheibe    106 von der  Stange 96     -hinwe@bewe@-t,    so führt eine  Feder 107     (Fig.    2)     die        Scheiben    76 in ihre  Ausgangslage zurück.

   Der einzelne, auf     dies-          Weise    abgeteilte Nagel fällt dann mit Rück-      sieht auf die Neigung der Oberfläche der  Scheibe aus der letzteren heraus.  



  Die abgeteilten Nägel treten in den     Leit-          rinnenteil    108 ein. Die Nägel bewegen sich  durch ihr Gewicht, in diesem Leitrinnenteil;  denn letzterer weist eine     grössere    Neigung auf  als der obere Leitrinnenteil, so dass di@ Be  wegung der Nägel durch Reibungswider  stand nicht unterbrochen wird. An dem  untern senkrechten Ende jedes     Leitrinnen-          teils    108 ist ein Glied 110 vorgesehen,  welches das Umkehren der Nägel bewerk  stelligt.

   Das Glied 110 weist eine senkrechte  <B>Wand 112</B> auf, mit der die Schäfte der Nägel  zusammentreffen und eine abwärts und vor  wärts geneigte Wand 114, über die die  Nägel mit nach abwärts weisenden Köpfen  gleiten, so dass sie in der beabsichtigten Lage  in die Eintreibstellung geleitet werden.  



  Die auf diese Weise umgekehrten Nägel  fallen in senkrechte Führungen 116 in einem  Röhrenhalter 118 (Fig. 1) hinein. An den  untern Enden der Führungen 116 sind Röh  ren angebracht, die in Öffnungen 122 einer  Füllplatte 124 münden. Die Nägel werden  vorübergehend in den Öffnungen durch eine  Verschlussplatte 126 gehalten, die in einer  Führung der     Füllplatte    124 verschoben wer  den kann. Eine Feder 128 umgibt eine in  die Füllplatte 124 hineingeschraubte Schraube  und sucht gewöhnlich die Verschlussplatte  126 in einer Lage zu halten, in der ihre  Löcher 130 nicht mit den Löchern der Platte  124 in Übereinstimmung sind.

   Durch auf den  Vorderteil der Verschlussplatte ausgeübten  Druck werden die Löcher der Füllplatte 124  und der Verschlussplatte in Übereinstimmung  miteinander gebracht, so dass die in die Röhren  720 hineingefallenen Nägel abgeliefert wer  den.    Das Überführen der Nägel von der Füll  platte 124 zu den im Schuhträger 12 ange  ordneten Röhren 16 wird durch einen Nagel  ladeblock 132 bewerkstelligt (Fig. 1). Die  ser Block ist an dem vordern Ende einer  Stange 134 angebracht, die sich zwischen  Wandungen des Gestelles 10 oberhalb des    Schuhträgers bewegt. Wenn die Stange 134  ihre rückwärtige Lage einnimmt, so hält  eine in eine Knagge des Maschinrengestelles  hineingeschraubte Stellschraube 136 die zum  Aufnehmen der Nägel dienenden Löcher 138  mit den Löchern 122 der Füllplaltte 124 in  Übereinstimmung.

   Bei dieser Lage der Teile  liegt eine verstellbar in das heraufgebogene  Ende der Stange 134 hineingeschraubte  Schraube 140 gegen die Verschlussplatte 126  an, so dass heim Stillstand der Stange 134  die Löcher 130 in Übereinstimmung mit den  Löchern 122 sind, und die Nägel in den  Ladeblock hineinfallen können. Während der  durch Einstellung einer Anschlagschraube  142 (Fig. 1) bestimmten Bewegung der  Stange 134 in entgegengesetzter Richtung,  werden die Nägel in den Öffnungen 138  durch eine Verschlussvorrichtung geeigneter,  nicht näher beschriebener Konstruktion ge  halten.  



  Die Bewegungen des Ladeblockes ans der  Nagelaufnahmestellung in die Nagelabliefe  rungsstellung und umgekehrt, finden selbst  tätig statt. An der untern Seite der Stange  134 ist eine Zahnstange 154 ausgebildet, die  mit einem Zahnrad 156 (Fig. 3) einer die  Kurvenscheibe 106 tragenden Welle 158 in  Eingriff steht. Das Zahnrad befindet sich  auf einer auf der Welle 158 hufgekeilten  Muffe 160. Ein Flansch 162 der Muffe 160  und eine Friktionsscheibe 164 (Fig. 3) aus  Leder oder dergleichen befinden sich in einer  Aussparung drs Zahnrades 156.

   Das Zahnrad  156 wird gegen die Friktionsscheibe 164 und  die letztere gegen denn Flansch 162 durch eine  Feder 166 gepresst, die die Muffe 160 umgibt  und sich gegen einen verstellbaren Bund der  letzteren stützt.     Durch    Verstellung des Bun  des 168 kann     die        Spannung    der     ,Feder    ver  ändert werden.' Mit Hilfe der     Friktio:ns-          scheibe    164     l:-inn    der     Lad,gilocl#:

      durch den       Kraftantrieb    der Maschine bewegt werden,  und zwar     wirel   <B>C17(-</B>     nur    durch Friktion be  wirkte Bewegung des Ladeblockes unterbro  chen, wenn der Ladeblock an seiner     Bew--          gungsgrenze        anlan;@t.    Auf     der    Welle 158  Sitzt ein Kegelrad 170 lose.     Diesen    wird durch      ein Schneckengetriebe 174 und durch eine  Welle 176 beständig gedreht. Ein zweites  Kegelrad 172 sitzt auf der Welle 158 lose  drehbar. Der Antrieb der Welle 176 erfolgt  durch ein Schneckengetriebe 178 und durch  die senkrechte Welle 44.

   Das mit der Muffe  160 durch das nachstehend erwähnte Kupp  lungsglied 184 kuppelbare Zahnrad 172  wird beständig in entgegengesetzter Richtung  durch ein Kegelrad 180 gedreht, welches mit  den Kegelrädern 172 und 170 in Eingriff  steht. An der innern Seite jedes der     Kegel-          @äder    170, 172 ist ein Klauenkupplungs  glied 182 angebracht. Auf der Weile 158  befindet sich ein verschiebbares Kupplungs  glied 184, welches mit dem einen oder dem  andern der Kupplungsglieder 182 in Ein  griff gebracht werden kann. Die Welle 158  ist hohl und birgt eine Stange 186, die mit  dem Kupplungsglied 184 durch einen Stift  188 verbunden ist. Der Stift 188 ragt durch  einen Schlitz der Welle 158 hindurch.

   An  dem Maschinengestell ist bei 190 ein zum  Ein- und Ausrücken dieser Kupplung dienen  der Hebel 192 drehbar, an den eine Muffe  194 (Fig. 3 und 6) angelenkt ist. Zu beiden  Seiten der Muffe 194 befinden sich auf der  Stange 186 befestigte Bunde 196. Zwischen  dem Hebel 192 und dem Maschinengestell be  findet sich eine Feder 198, die den Hebel  nach rechts (Fig. 3) zu ziehen sucht, wobei  das Kupplungsglied 184 in Eingriff mit d@m  betreffenden Kupplungsglied des Zahnrades  170 ist. Bei dieser Lage des Gliedes 184  wird die Welle 158 durch das Zahnrad 170  mittelst des Stiftes 188 in dar einen Rich  tung gedreht, und das Zahnrad 156 wikrt  auf die Zahnstange 154 ein, um die Stange  154 nach rechts (Fig. 1) zu bewegen. An dem  vordern Ende des Hebels 192 ist ein Kissen  200 angebracht, welches sich an einer Seite  des Schuhträgers hinter dem letzteren befin  det.

   Der Arbeiter kann, wenn er den Schuh  von dem Schuhträger abnimmt, seine Hand  bequem mit dem Kissen in Berührung brin  gen. Wenn der Handhebel nach links bewegt  wird, so wird der Eingriff des Kupplungs  gliedes 184 mit dem Zahnrad 170 gelöst, und    das Kupplungsglied tritt mit dem Zahnrad  172 in Eingriff. Die Welle 158 soll nun  eine vollständige Umdrehung ausführen, um  den Ladeblock in die Nagelablieferungs  stellung zu bringen. An dem Hebel 192 ist  eine Klinke 202 angebracht, die unter Über  windung der Spannung -einer Feder 204  nachgeben kann. Die Klinke 202 wird ge  wöhnlich durch die Feder 198 in einer Aus  sparung 206 der     Kurvenscheibo    106 ge  halten. Zwischen der Kurvenscheibe und  der Welle 158 befindet sich eine einsinnig  wirkende Rollenkupplung 208 -     (Fig.    7).

    Wenn die Muffe 194 durch Bewegung des  Hebels 192 verschoben wird, so,     bewirkt     der Arbeiter gleichzeitig das Herausziehen  der Klinke 202 aus der Aussparung 206. Die  Kurvenscheibe 106 beginnt infolge der Dre  hung der Welle 158 und des Zahnrades<B>172</B>  augenblicklich ihre Umdrehung. Hierbei wird  die Aussparung 206 von der Klinke hinweg  bewegt, so dass die letztere an der ringförmi  gen Fläche 210 der Kurvenscheibe anliegt  und der Eingriff des Kupplungsgliedes 184  mit dem Zahnrad 172 wird daher aufrecht'  gehalten, auch nachdem der Arbeiter den  Hebel 192 freigegeben hat. Unter dem Ein  fluss dieser Umdrehung der Welle 158 wird  die Stange 134 vorwärtsbewegt bis die An  schlagschraube 142 mit dem Maschinengestell  zusammentrifft.

   In diesem Zeitpunkt befin  den sich die Löcher 138 des Ladeblockes ober  halb der     Nagelleitröhren    16 des Schuhträgers.  Die     Verschlussvorrichtung    gibt dann die Nägel  frei und während des Ablieferns derselben  tritt eine relative Verschiebung zwischen der       Friktionsscheibe    164 und dem     Rade    156 ein.  Wenn die Aussparung 206 wieder an der  Klinke anlangt, so kann die Feder 198 den  Hebel 192 nach rechts     (Fig.    3) ziehen, wobei       dasKupplungsglied    184 von     demZahnrad    172  hinwegbewegt wird, und wobei der treibende  Eingriff des Kupplungsgliedes mit dem Zahn  rad 170 wieder hergestellt wird.

   Wenn der in  eine     Nagelaufnahmestellung    zurückgeführte  Ladeblock die Platte 124 verlässt, so werden  die Löcher der Platte durch 126 verschlossen,  da die Schraube 140 die     Verschlussplatte         nicht länger offen hält. Die Kurvenscheibe  106 hebt die Stange 96 an und lässt sie her  nach wieder senken, so dass die zur Einwir  kung gelangenden Nagelabteilscheiben in je  der Leitrinne einen Nagel freigeben. Die bei  110 umgekehrten Nägel treten dann in die  Löcher 120 der Platte 124 ein.



  Loading device on high-heel nailing machines with a nail transfer device. The present invention is a loading device on paragraph nagelmaschi NEN with a nail transfer device that receives a plurality of nails at a loading point and supplies the nails picked up the workpiece carrier in the delivery position. The invention be intended to relieve the machine operating Arbei ter of the need to pay time-consuming attention to the movement of the nail transfer device against the workpiece carrier and the nail supply.



  This purpose is achieved according to the invention in that the transmission device can be driven by a mechanical drive which can be engaged by the worker through a control device and is able to transfer the nails from a filling element to the workpiece carrier.



  Fig. 1 is a side view, omitting certain parts of the provided with an exemplary embodiment of the subject invention part of a heel nailing machine; Fig. 2 is a front view of the top of the machine; Figure 3 is a horizontal section taken on line 3-3 of Figure 1; Figure 4 is a section on line 4-4 of Figure 1; Fig. 5 is a schematic diagram of a nail divider and the adjoining parts of the chute; Fig. 6 explains the lower part of the drive to the nail divider; Figure 7 is a diagram of the cam illustrated in Figure 6; Fig. 8 is a diagram explaining the arrangement of the lower nailing drum.



  A shoe carrier 12 and a vertically movable head 14 are arranged on the machine frame 1-0. During the nailing process, the head 14 exerts pressure on the shoe placed on the shoe wearer. Drivers 18 can move up and down in nail tubes 16 of the shoe wearer. The nails to be driven in are supported by the upper ends of the drivers in the tubes 16 and driven into the heel through the heel seat of the shoe pressed against the head 14.



  Two housings 20, 22 are attached to the upper part of the machine frame. The upper housing 20 is smaller than the housing 22 and is used to receive nails, one of which is driven into a shoe when driving a group of nails. This single nail can have a particular shape and be provided with a screw rib or the like, or the length of this nail can differ from that of the nails housed in the housing 22. The upper part of each Ge housing is closed by a cover 23 sen. The upper housing has an inclined collecting channel to which a guide channel 24 is connected. The lower housing has four collecting channels, to which four inclined guide channels 26 are connected.

   The rear parts of the guide channels 24, 26 are drums 28, 30 surrounded by nail. The drum 28 can rotate about a spindle 27 which is attached to a part 29 of the housing 20. The upper part of the guide channel 24 rests on the part 29. The drum 28 is held on the spindle 27 by a nut 34 attached to the outer end of the latter. On one side of the lower housing, a horizontal bracket 37 is rotatably attached, which see extends to both sides of the Ge housing and is usually held by a pin 32 in its position. The pin 32 occurs in accordance with other standing openings of the bracket and two Knaagen of the Gebäus @ s. A horizontal spin del 33 is attached to the central part of the bracket, around which the drum 30 can rotate.

   When the bracket is held in place by pin 32, the drum rests tightly against a surface of the adjacent end of the housing. When the interior of the drum is to be made accessible, for example when the nails are to be removed, the pin 32 is pulled out and the bracket can then be swung around its pin. The upper ends of the guide channels 26 rest on a carrier 35. Toothings 36 are formed on the circumference of the drums, with each of which a toothed wheel 38 mounted on a shaft 40 mounted horizontally in the machine frame is in engagement. The shafts 40 are rotated by a worm gear 42 and a vertical shaft 44.

   At the lower end of the shaft 44, a friction wheel 46 is attached, the circumference of which rests against the surface of the flywheel 48 of the machine. Shovel-like members 50 are provided in the drums, which take the nails with them during the rotation of the drums and let them fall onto the upper ends of the guide channels. The lower wall 52 of each housing is inclined in such a way that a chute is created which guides the nails falling from the guide channels back into the drum.



  Each guide channel consists of two walls running in the same direction, so that a groove 54 is created in which the nails slide with their heads pointing upwards. A member which serves to align the nails and which consists of a washer 56 in the embodiment shown cooperates with each guide channel. On the periphery of the disc 56, two teeth 58 are formed (Fig. 4). The stepped portion of the disc between the two sets of teeth is in correspondence with the groove 54. The discs 56 are carried by a shaft 60 and the teeth of the discs are in close proximity to the curved front portion 62 of each housing and are substantially concentric with them this part.

   The disks in both housings are held on their shafts by friction so that they can slide onto the shafts when there is excessive resistance. Fig. 4 shows that the disks of the lower GPhäiasr, s are arranged in a row.

   Pin flange 64 is formed on one end of shaft 60. and P'ne nut 66 is screwed onto the glass at the other end of the shaft. Collars 68 are loosely seated on the shaft 60 between the flange 64 and the nut 66 and between the individual washers. The collars have approximately the same diameter as the washers 56, so that the nails do not get between the collars and the housing can get caught. A loose worm wheel 70, which meshes with a worm 72 of the shaft 44, sits on the middle part of the shaft 60.

   Between the nut 66 and the end of the adjoining collar there is a spring 74 which presses the parts on the shaft (disks, the worm wheel and the collars) against each other with sufficient force so that these parts turn around the shaft take part. If excessive resistance occurs, the shaft rotates without causing the parts on it to rotate. By adjusting the nut 66, the tension of the spring 74 can be regulated. The shaft 60 of the upper housing is connected to the shaft 40 by a vertical shaft 73 and gears 75.



  The shafts of the nails moving along the guide channel meet with a device which divides the lowest nail from the next following nail. Each nail compartment device has a disc 76 (Fig. 5) the upper surface of which is conically convex. The disk 76 is attached to a shaft 78 which is mounted on one of the guide channel rods forming the groove. The upper surface of the disc 76 is slightly below the upturned surface of the guide channel rods on which the heads of the nails rest. A recess 80 is made on the periphery of the disc 76, the size of which is dimensioned to accommodate the shafts of the nails. At the lower end of each shaft 78 a crank disc 82 is attached, which has a hang down the crank pin.

   The crank pin fen the crank of the upper guide channel 24 is articulated to a member 84 (Fig. 1 and 2). The crank pins of the entern guide channels 26 are connected to one another by a stand 86. The rod 86 is supported by collars 88 fastened to the lower end of the crank pin. On the middle part of the rod 86 a collar 90 is formed, in the vertical slot of which a pin 92 of the lower end of the vertical arm of an angle lever 94 engages. The angle lever 94 can be moved around a pin inserted in the front part of the housing 22. The connecting link 84 of the upper crank disk forms one piece with an arm of the bell crank 94.

   A rod 96 is connected in an articulated manner to the real arm of the lever 94 and is guided vertically in a console 98 (FIGS. 1 and 6) of the machine frame. The rod 90 consists of two parts connected to one another by a turnbuckle 100, so that the length of the rod can be changed, the position of the disks 76 being changed accordingly. The movement of the disks 76 in one direction is determined by the meeting of a nut and a lock nut 102 with the surface of the bracket 98. At the lower end of the rod 96, a roller 104 is rotatably mounted, which disc 106 rests against a cam.

   Under normal circumstances, the rod 96 can rest on the bracket 98 with the nuts 102. In this case, the recess 80 of each disk 76 is in correspondence with the groove in the lower-lying guide channel part and the head of the lowermost of the nails located in the guide channel rests on the surface of the disks 76. and the shaft of this nail rests against the cylindrical surface of the discs 76.

   During the rotation of the cam disc 106, the rod 96 is raised, and each disc 76 rotates until the recess 80 overlaps the groove in the upper guide groove part so that the shaft of the lower nail can enter the recess. When the high part of the cam disc 106 moves from the rod 96, a spring 107 (FIG. 2) returns the discs 76 to their starting position.

   The single nail thus divided then falls out of the latter with a view to the inclination of the surface of the disc.



  The divided nails enter the guide channel part 108. The nails move by their weight in this guide channel part; because the latter has a greater inclination than the upper guide channel part, so that di @ Be movement of the nails was not interrupted by frictional resistance. At the lower vertical end of each guide channel part 108, a link 110 is provided which brings about the reversal of the nails.

   The member 110 has a vertical wall 112 with which the shafts of the nails meet and a downwardly and forwardly inclined wall 114 over which the nails slide with their heads pointing downwards so that they are in the intended location in the collection position.



  The nails thus inverted fall into vertical guides 116 in a tube holder 118 (FIG. 1). At the lower ends of the guides 116 tubes are attached which open into openings 122 of a filler plate 124. The nails are temporarily held in the openings by a closure plate 126 which can be moved in a guide of the filler plate 124. A spring 128 surrounds a screw screwed into the filler plate 124 and usually seeks to hold the closure plate 126 in a position where its holes 130 do not align with the holes in the plate 124.

   By applying pressure to the front part of the closing plate, the holes of the filling plate 124 and the closing plate are brought into register with each other, so that the nails which have fallen into the tubes 720 are delivered. The transfer of the nails from the filling plate 124 to the tubes 16 arranged in the shoe carrier 12 is accomplished by a nail loading block 132 (FIG. 1). The water block is attached to the front end of a rod 134 which moves between walls of the frame 10 above the shoe wearer. When the rod 134 is in its rearward position, an adjusting screw 136 screwed into a catch of the machine frame holds the holes 138 serving for receiving the nails with the holes 122 of the filling plate 124 in correspondence.

   With the parts in this position, a screw 140 adjustably screwed into the bent-up end of the rod 134 rests against the locking plate 126, so that when the rod 134 comes to a standstill, the holes 130 are aligned with the holes 122 and the nails can fall into the loading block . During the movement of the rod 134 in the opposite direction determined by setting a stop screw 142 (FIG. 1), the nails in the openings 138 are held by a locking device of a suitable construction not described in detail.



  The movements of the loading block from the nail pick-up position to the nail delivery position and vice versa take place actively. A toothed rack 154 is formed on the lower side of the rod 134 and meshes with a toothed wheel 156 (FIG. 3) of a shaft 158 carrying the cam disk 106. The gear is located on a sleeve 160 wedged on the shaft 158. A flange 162 of the sleeve 160 and a friction disc 164 (FIG. 3) made of leather or the like are located in a recess in the gear 156.

   The gear 156 is pressed against the friction disc 164 and the latter against the flange 162 by a spring 166 which surrounds the sleeve 160 and is supported against an adjustable collar of the latter. By adjusting the bun of the 168, the tension of the "spring" can be changed. With the help of the Friktio: ns- disk 164 l: -inn der Lad, gilocl #:

      are moved by the power drive of the machine, namely wirel <B> C17 (- </B> movement of the loading block, only caused by friction, is interrupted when the loading block approaches its movement limit; @t. on the shaft 158 A bevel gear 170 is loosely seated. This is continuously rotated by a worm gear 174 and a shaft 176. A second bevel gear 172 is loosely rotatably seated on the shaft 158. The shaft 176 is driven by a worm gear 178 and by the vertical shaft 44.

   The gear 172 which can be coupled to the sleeve 160 through the coupling member 184 mentioned below is constantly rotated in the opposite direction by a bevel gear 180 which engages with the bevel gears 172 and 170. On the inner side of each of the conical veins 170, 172, a claw coupling member 182 is attached. On the while 158 is a slidable coupling member 184 which can be brought into a grip with one or the other of the coupling members 182. The shaft 158 is hollow and houses a rod 186 which is connected to the coupling member 184 by a pin 188. The pin 188 protrudes through a slot in the shaft 158.

   At 190 on the machine frame, a lever 192 is rotatable for engaging and disengaging this clutch, to which a sleeve 194 (FIGS. 3 and 6) is articulated. On both sides of the sleeve 194 there are collars 196 fastened to the rod 186. Between the lever 192 and the machine frame there is a spring 198 which seeks to pull the lever to the right (FIG. 3), the coupling member 184 in engagement with d @ m relevant coupling member of the gear 170 is. In this position of the member 184, the shaft 158 is rotated by the gear 170 by means of the pin 188 in one direction, and the gear 156 wikrt on the rack 154 to move the rod 154 to the right (Fig. 1). At the front end of the lever 192, a cushion 200 is attached, which is located on one side of the shoe wearer behind the latter.

   The worker can, when he removes the shoe from the shoe carrier, his hand comfortably with the cushion in contact. When the hand lever is moved to the left, the engagement of the coupling member 184 with the gear 170 is released, and the coupling member occurs meshed with gear 172. The shaft 158 should now perform one full revolution to bring the loading block into the nail delivery position. A pawl 202 is attached to the lever 192, which can yield a spring 204 while overwinding the tension. The pawl 202 is usually kept ge by the spring 198 in a recess 206 of the cam 106 ge. A unidirectional roller coupling 208 (FIG. 7) is located between the cam disk and the shaft 158.

    When the sleeve 194 is displaced by moving the lever 192, the worker simultaneously causes the pawl 202 to be withdrawn from the recess 206. The cam 106 begins as a result of the rotation of the shaft 158 and the gearwheel 172 instantly their rotation. Here, the recess 206 is moved away from the pawl so that the latter rests against the annular surface 210 of the cam disk and the engagement of the coupling member 184 with the gear wheel 172 is therefore maintained, even after the worker has released the lever 192. Under the influence of this rotation of the shaft 158, the rod 134 is moved forward until the stop screw 142 meets the machine frame.

   At this point in time the holes 138 of the loading block are located above half of the nail ducts 16 of the shoe wearer. The locking device then releases the nails and a relative displacement occurs between the friction disk 164 and the wheel 156 while they are being delivered. When the recess 206 re-engages the pawl, the spring 198 can pull the lever 192 to the right (Fig. 3), moving the coupling member 184 away from the gear 172, and the driving engagement of the coupling member with the gear 170 being restored becomes.

   When the loading block returned to a nail receiving position leaves the plate 124, the holes in the plate are closed by 126 since the screw 140 no longer holds the closure plate open. The cam disk 106 lifts the rod 96 and lets it lower again so that the nail compartment disks which come into play release a nail in each guide channel. The nails inverted at 110 then enter holes 120 in plate 124.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Ladevorrichtung an Absatznagelmaschi- nen mit einer Nagelübertragungsvorrichtung, die an einer Ladestelle eine Mehrzahl von Nägel aufnimmt und in der Ablieferungs stellung die aufgenommenen Nägel dem Werkstückträger zuführt, dadurch gekenn zeichnet, dass die Übertragungsvorrichtung durch einen mechanischen Antrieb antreib- bar ist, der vom Arbeiter durch eine Steuer vorrichtung eingerückt werden kann und die Nägel von einem Füllorgan zu dem Werk stückträger zu überführen vermag. UNTERANSPRüCHE 1. Claim: loading device on sales nail machines with a nail transfer device which picks up a plurality of nails at a loading point and in the delivery position feeds the nails picked up to the workpiece carrier, characterized in that the transfer device can be driven by a mechanical drive that can be driven by Workers can be engaged by a control device and able to transfer the nails from a filling member to the work piece carrier. SUBCLAIMS 1. Ladevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine beim Vorschub der Übertragungsvorrichtung nach dem Werkstückträger aufgespei cherte Kraft nach dem Freigeben der Steuervorrichtung die Übertragungsvor- richtung nach dem Abliefern der Nägel wieder in die Ladestellung zurückführt. Ladevorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Verschie bung der Übertragungsvorrichtung in ent gegengesetzten Richtungen ein Räder wendegetriebe dient, welches durch die Steuervorrichtung umgeschaltet werden kann und die Drehung einer Antriebs welle für die Übertragungsvorrichtung im einen oder andern Sinne hervorbringt. Loading device according to patent claim, characterized in that a force stored during the advance of the transfer device after the workpiece carrier returns the transfer device to the loading position after the control device has been released after the nails have been delivered. Loading device according to patent claim, characterized in that a wheel reversing gear is used to shift the transmission device in opposite directions, which can be switched by the control device and the rotation of a drive shaft for the transmission device in one sense or the other. 3. Ladevorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass von der Antriebswelle für die Über tragungsvorrichtung aus auch eine Vor richtung zum Abteilen der der Ladevor richtung zulaufenden Nagelgruppe bewegt wird. 4. Ladevorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 3, gekennzeichnet durch eine Sperrvorrichtung, welche ver hindert, dass die Nagelabteilvorrichtung in Bewegung gesetzt wird, bis die Nagelüber- tragungsvorrichtung eine vollständige Hin . und Herbewegixng ausgeführt hat. 3. Loading device according to claim and dependent claim 2, characterized in that from the drive shaft for the transfer device from also a device for dividing the group of nails running towards the loading device is moved. 4. Loading device according to claim and dependent claims 2 and 3, characterized by a locking device which prevents ver that the nail compartment device is set in motion until the nail transfer device a complete Hin. and carried out moving.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0138565A3 (en) * 1983-10-14 1987-06-24 British United Shoe Machinery Limited Nailing machine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0138565A3 (en) * 1983-10-14 1987-06-24 British United Shoe Machinery Limited Nailing machine

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