CH126840A - Gesellschaftsspiel. - Google Patents

Gesellschaftsspiel.

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CH126840A
CH126840A CH126840DA CH126840A CH 126840 A CH126840 A CH 126840A CH 126840D A CH126840D A CH 126840DA CH 126840 A CH126840 A CH 126840A
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CH
Switzerland
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game
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circles
star
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Application number
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English (en)
Inventor
Arthur Spilling
Original Assignee
Arthur Spilling
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Publication date
Application filed by Arthur Spilling filed Critical Arthur Spilling
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/00003Types of board games
    • A63F3/00006Board games played along a linear track, e.g. game of goose, snakes and ladders, along an endless track

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Educational Technology (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Revetment (AREA)

Description


  Gesellschaftsspiel.    Die Erfindung betrifft ein Gesellschafts  spiel derjenigen Art, bei welcher das Ver  schieben von Spielmarken oder Steinen auf  einer Spieltafel durch Würfelwurf bestimmt  wird und an gewisse Regeln gebunden ist.  Die Zeichnung betrifft ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes.  



  Die dargestellte Spieltafel ist in vier kon  zentrische Spielringe I,     1I,        11I,    IV eingeteilt,  welche zweckmässig in zueinander verschie  denen Farben gehalten sind. Die     Spielringe     weisen Kreise a auf und sind durch radiale  Linien,<I>b,</I>     b'    und     b2    miteinander verbunden.  Diese Linien dienen gemäss einer für die ge  zeichnete Tafel     geltenden    Variante von mög  lichen Spielregeln zum Übergang der Steine  von einem Kreise zum andern.  



  Jeder Mitspieler hat nach dieser Regel  fünf Steine, welche je in den fünf     Aufstel-          lungs-    oder Ausgangsfeldern c des Spiel  ringes     II    aufgestellt werden. Die zueinander  gehörigen Aufstellungsfelder c sind von 1-4  numeriert und sind verschieden gefärbt,  zum Beispiel ist 1 rot, 2 grün, 3 blau und  4 gelb. In radialer Richtung der Aufstel-         lungsfelder    c sind im innern Ring IV     End-          felder    d vorgesehen.  



  Auf den Linien     b1    sind     Sternfelder    e an  geordnet. Die mit den     Sternfeldern    e     ver-          sehenen    Linien     b1    sind sogenannte Glücks  linien, welche den Übergang von einem Spiel  ring zum andern, beziehungsweise von einem  Kreis zum andern, ermöglichen. Auf dem  Kreis a des Spielringes I sind zwischen den  Sternfeldern e je fünf Einzelfelder f ange  ordnet. Der Ring     II    enthält ausser den vier  Ausgangsfeldern c je ein von diesen um  gebenes grosses Feld g gleicher Nummer be  ziehungsweise Farbe.

   Zwischen den Stern  feldern e und den Aufstellungsfeldern g im  Spielring     II    befinden sich je zwei     Einzel-          f        elder        f'.     



  Die beiden äussern Spielringe I und     II     enthalten je einen, der dann folgende Spiel  ring     III    aber drei Kreise mit Spielfeldern.  Jeder Kreis des Spielringes     III    enthält vier  grosse Felder g mit der den     einzelnen    Mit  spielern zugeteilten Nummer oder Farbe, fer  ner vier Sternfelder e und zwischen beiden  je zwei Einzelfelder     f2.    Letztere sind ausser  durch die Kreislinien auch     durch    die radial      gerichteten Linien b\ verbunden, auf denen  die Spielmarken oder Steine auch radial be  wegt werden können.  



  Aufgabe des Spiels ist nun, je fünf Spiel  marken oder Steine der einzelnen Nummern  oder     Farben    aus ihren im Ring     II    befind  lichen Ausgangsfeldern c in bestimmter     Weise     durch die Spielringe I,     II    und     III    hindurch  über die Linien a, b,     b',        b2    bis in die fünf  Endfelder d in der     Mitte    der     Spieltafel     (Ring IV) zu bringen.  



  Die Ausgangsfelder c gelten nicht als  Spielfelder.  



  Das     Spiel    wickelt sich beispielsweise in  folgender Weise ab:  Beim Spiel wird je mit zwei Würfeln  gewürfelt. Entsprechend der Augenzahl eines  Würfels rückt nun je ein Stein aus einem be  liebigen Ausgangsfelde c in Richtung des  Pfeils vor.  



  Dabei gilt für einen Stein immer nur die  Augenzahl eines Würfels, so dass bei jedem  Wurf zwei Steine bewegt werden müssen  Das Zusammenzählen der Augenzahl beider  Würfel ist ausgeschlossen. Es steht aber im  Belieben des Spielers, welche beiden Steine  er bewegen will und welchem von beiden  die grössere Augenzahl zugeteilt werden soll.  Der Spieler wird seine Wahl natürlich so  treffen,     -dass    er für     sich    den     grössten    Vorteil  hat,     beziehungsweise    eine Schädigung der  Mitspieler erreicht.  



  In der Regel muss jeder Stein den     äussern     Kreis des Ringes     III    vollständig durchlaufen,  bis er zu seiner Nummer     bezw.    Farbe gelangt.  Von hier aus zählt er ohne Rücksicht auf  eine besondere Augenzahl ohne weiteres in  den mittleren Kreis von Ring     III    hinein.  In diesem Kreis     werden    bei jedem Würfel zu  der geworfenen Augenzahl noch zwei Augen  hinzugezählt, um das Tempo des     Vorrückens     zu beschleunigen. Nach .dem Durchlaufen  des mittleren Kreises geht es in den     innern     Kreis von Ring     III    über.

   Hier werden, um  das Tempo des Vorrückens noch weiter zu  beschleunigen, zu jeder     gewürfelten    Augen  zahl     noch    drei     .fugen        hinzugezählt.       Ist auch der innerste Kreis von Ring     III     durchlaufen, so muss man am Schluss des  Weges die Gelegenheit abpassen, bis man  mit der um drei gesteigerten Augenzahl eines  Würfels einen Stein in ein freies Endfeld d  bringen kann.  



  Von dem vorstehend als Regel gegebenen  Durchlaufen der vollen Kreise a des Spiel  ringes     III    gibt es aber durch Glücksfall be  stimmte Ausnahmen.  



  Kommt zum Beispiel auf dem äussern  Kreis von Ring     III    ein Stein durch Abzählen  seiner Augenzahl auf den Stern einer be  liebigen Sternlinie, so darf er an dieser Stelle  ohne weiteres in den mittleren Kreis von  Ring     III    übergehen, ohne den     äussern    Kreis  vorher ganz durchlaufen zu haben. Trifft auf  dem mittleren Kreise von Ring     III    ein Stein  auf den Stern einer beliebigen Sternlinie, so  kann er dort ohne weiteres in den innersten  Kreis von Ring     III    übergehen.  



  Trifft ein Stein an einer beliebigen Stelle  auf einen Vordermann von anderer Nummer       bezw.    Farbe, so muss der andere Stein in  den nächst äusseren Kreis von Ring     III    oder       gegebenenfalls    in den Ring     II    oder I, aber  nicht etwa in die Ausgangsfelder zurück.  Ist der betreffende Punkt des nächst äussern  Kreises oder Ringes durch irgendeinen Stein  besetzt, so muss der hinausgeworfene Stein in  den nächstfolgenden     äussern    Kreis oder Ring  übergehen usw. Ist zufällig auch der betref  fende Punkt von Ring I besetzt, so kommt  er auf das zunächst dahinter liegende Feld  <B>USW.</B>  



  Trifft ein Stein in einem beliebigen Felde  neben sich indem nächsten     innern    Kreise von  Ring     III    einen Stein von anderer Nummer       bezw.    Farbe, so hat er das Recht, mit diesem  zu tauschen. Er tritt an die Stelle des andern  im nächst     innern    Kreise und der andere an  seine Stelle. Findet der so begünstigte Stein  im nächsten innern Kreise wiederum einen  Stein anderer Nummer     bezw.    Farbe, so darf  er auch mit diesem tauschen, ohne dass er  vorher nochmals würfeln müsste.  



  Ein entsprechendes Tauschen findet auch  von Ring<B>1</B> - zu Ring     II    und von Ring     II    zu      Ring     III    statt, hier aber nur dann, wenn  das     Nebeneinanderstehen    auf einer der Linien  b und     b1    erfolgt.  



  Alle überhaupt möglichen Züge sind in  der Zeichnung durch Kreislinien oder radiale  Linien veranschaulicht. Das Hinauswerfen  von Steinen kann an jeder Stelle geschehen,  ohne     .dass    man dazu einer besonderen Zug  linie bedarf.  



  Sieger ist, wer zuerst sämtliche Steine  seiner Nummer     bezw.    Farbe auf die     End-          felder    des mittleren Ringes IV gebracht hat.  



  Dadurch, dass sich sämtliche Steine dau  ernd in Wirksamkeit befinden können, wer  den die Gewinnmöglichkeiten starkgesteigert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gesellschaftsspiel mit Spieltafel, Spiel marken und Würfeln, wobei das Verschieben der Spielmarken auf der Tafel durch Würfel würfe bestimmt und an gewisse Regeln ge bunden ist, gekennzeichnet dadurch, dass die Spieltafel mehrere konzentrisch zueinander angeordnete Spielringe aufweist, wobei mit die Auflegestellen der Spielmarken bildenden Feldern versehene Kreise vorgesehen sind, die teilweise durch radiale Querlinien mitein ander verbunden sind. UNTERANSPRüCHE: 1. Gesellschaftsspiel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei äussere Spielringe je einen Kreis, ein folgender in nerer Spielring dagegen drei Kreise be sitzt, während in einem innersten Spiel ring Endfelder angeordnet sind. 3.
    Gesellschaftsspiel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass auf dem einen Spielring Gruppen von je fünf Aufstellungsfeldern angeordnet sind, von denen je eine Reihe grosser Felder über den durch die drei Kreise unterteilten Ring zu -den im inner sten Ring angeordneten Endfeldern führt. 3. Gesellschaftsspiel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Aus gangsfeldern radiale Sternlinien, das heisst Linien mit Sternfeldern angeordnet sind, welche von einem Sternfeld des äussersten Ringes über ein solches im nächst innern Ring zu drei Sternfeldern der den fol genden Ring unterteilenden Kreise führen.
    .1. Gesellschaftsspiel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis<B>3,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass einzelne Felder des durch drei Kreise unterteilten Spielringes durch nur in diesem Ring liegende radiale Linien verbunden sind.
CH126840D 1927-06-13 1927-06-13 Gesellschaftsspiel. CH126840A (de)

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CH126840T 1927-06-13

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ID=4385431

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CH126840D CH126840A (de) 1927-06-13 1927-06-13 Gesellschaftsspiel.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3308514A1 (de) * 1983-03-10 1983-11-24 Barthel, Norbert, Dipl.-Ing. Kreisfoermiges spielfeld fuer wuerfelbrettspiele

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3308514A1 (de) * 1983-03-10 1983-11-24 Barthel, Norbert, Dipl.-Ing. Kreisfoermiges spielfeld fuer wuerfelbrettspiele

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