CH127002A - Staubwischvorrichtung. - Google Patents

Staubwischvorrichtung.

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CH127002A
CH127002A CH127002DA CH127002A CH 127002 A CH127002 A CH 127002A CH 127002D A CH127002D A CH 127002DA CH 127002 A CH127002 A CH 127002A
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CH
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duster
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Alfred Neidhart
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Alfred Neidhart
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/10Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
    • A47L13/38Other dusting implements

Landscapes

  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Description


      Staubwisehvorriehtung.       Gegenstand der Erfindung ist eine Staub  wischvorrichtung.  



  Es sind schon verschiedentlich Staub  wischvorrichtungen vorgeschlagen     worden,     bei     @velchen    der eigentliche Staubwedel auf  einen     .eisernen    Träger     a.ufgebraeht    ist, wel  cher fest mit dem Handgriff des Gerätes  verbunden wird. Aber auch eine lösbare, Ver  bindung von     Staubwedelträger    und Hand  griff ist schon ins Auge     gefasst    worden. Bei  allen diesen bekannten Ausführungen sitzt       indessen    der Staubwedel selbst fest auf dem  Eisenträger, und eine Peinigung des ersteren  auf feuchtem Wege ist aus diesem     Grunde     nicht wohl möglich oder auf alle Fälle recht  umständlich.

   Zudem wird bei feuchter Be  handlung die Länge des     Staubwedels    ver  kürzt infolge des sogenannten Eingehens, und  ein einmal auf feuchtem Wege gereinigtes       Staubwischgerät    dieser früheren Bauart ist  in hohem Grade unansehnlich, wenn nicht  gar praktisch unbrauchbar geworden.  



  Als weiterer     Na.ehteil    bekannter     Staub-          wedelgeräte    kommt hinzu, dass, gleichgültig,  ob die Verbindung des Eisenträgers mit dem  Handgriff eine sogenannte feste, oder aber    eine lösbare ist, durch den praktischen     Ge-          brauch,des    Gerätes die Verbindung     zwischen     Träger     undl        Handgriff        gelockert    wird, so     .dass     das Arbeiten mit dem Wedel     u.r,befriedigend     und ermüdend     ist.     



  Die vorliegende Erfindung betrifft nun  eine     Staubwischvorrichtung,    die diese Mängel  beheben soll. Sie     weist    ein Wischgerät auf,  mit einem mit seinem Handgriff aus einem  Stück hergestellten Träger für einen ab  nehmbaren, mit einem Tragkörper verbun  denen     :Staubwedel,    wobei     Mittel    zum Fest  halten des. Staubwedels vorgesehen sind, und  der Träger     derart    gestaltet     ist,    dass eine Be  wegung .dieses Staubwedels in bezug auf ihn  während des Gebrauches der Vorrichtung ver  hindert wird.  



  Die     Staubwi@schvorrichtung    gemäss der  Erfindung kann ferner eine Schutzhülle um  fassen, in welcher der Staubwedel des Wisch  gerätes bei     Nichtgebraueh    untergebracht  werden kann.  



  Die Zeichnung veranschaulicht zwei bei  spielsweise     Ausführungsformen    des Erfin  dung     sgegenstandes,              Fig.    1 ist eine perspektivische Ansicht  der     Staubwischvoriichtung    gemäss der einen       beispielsweisen        Ausführungsart;          Fig.    2 ist ein     Querschnittlurch    den  Handgriff und       Fig.    3 zeigt eine Einzelheit;       Fig.    4 ist ein axialer Querschnitt durch  eine zweite Ausführungsform eines Wisch  gerätes.  



  Gemäss     Fig.    1     und:    5 weist die Vorrich  tung ein     Staubwischgerät    und eine zu seiner  Aufbewahrung vorgesehene Schutzhülle auf.  



  Wie aus     Fig.    1 ersichtlich, besteht das       Staubwischgerät    aus einem Handgriff 1 und  einem damit aus einem Stück hergestellten  Träger 1' für den :Staubwedel 10. Um ein  Abgleiten     des    am Träger 1' angelegten Staub  wedels 10 zu     verhindern,    ist ,der Träger auf       seijnen        Seitenflächen    mit Hohlkehlen 1"  versehen     (Fi:g.2).    Es     würde    natürlich auch  genügen, wenn nur     Idas    dem     Handgriff    1  .entgegengesetzte Ende des Trägers 1' mit  einer Hohlkehle versehen wäre.  



  Gemäss     Fzg.    2     weist,der    Handgriff 1 eine  Längsbohrung 2 auf, welche     igegen    die Mitte  des     Griffes    zu     sich    in zwei Seitenbohrungen  2'     verzweigt,    die in die Schmalseiten des       Griffes    1 münden. 3     sind:        zwei    Zugdrähte,  welche durch :die Seitenbohrungen 2' in .die  Hauptbohrung 2!     eingeführt        und    mit dem       Schild.    4 in Löchern 4'     verankert    sind.

   Der  Schild 4 weist eine mit     Gewinde    versehene  Bohrung 5     au±,        durch    welche die Schraube 6  eingebracht werden kann. Auf     letzterer    sitzt  eine     Stellhülse    7, welche auf der mit -dem       Griffende        festverbundenen        Platte    8 auf  stützen kann,     @durch    welche die     mit    einem  geriffelten     Knopf    18 versehene Schraube 6       hindurehtThtt.     



  Die durch die     Seitenbohrungen    2' aus  tretenden Enden der     7uibdrähte        sind    in Ku  geln 9 verankert. Der     Staubwedel    10 selbst  besteht aus     Textilfasern,    welche an einem  als Hohlborte     ausgebildeten    Tragkörper 11  befestigt sind, durch welche eine an ihren       Austrittsstellen    je eine Schlaufe 12 bildende  Schnur     hindurchgeführt    ist.

   Die Kugeln 9  werden links und rechts des     Griffes    in     ,die       ,Schlaufen 12     hindurehgebracht.    Wie leicht       ersichtlich,    hat man es in der Hand, durch  Drehen des Knopfes 13 den Abstand des       Ankerschildes    4 vom äussern Griffende zu  verändern, und     @dadurch    den Grad der auf       idie    Zugdrähte 3     bezw.    auf die Schlaufen 12       wirksamen    Zugkräfte zu     bestimmen.     



  ,Gemäss     Fig.    4 greift an :der Vereinigungs  stelle 14 der .beiden Zugdrähte 3 eine Zug  feder 15 an, an deren äusserem Ende ein  Glied 16     :befestigt    ist,     das    in .einen Schlitz  des Handgriffes eintreten kann. ,An     dem     Aussenende von Glied 16 sitzt eine Kugel 17,  und die Einrichtung ist so getroffen, dass  es nur .einer     Zugwirkung    auf Feder 15     be-          -darf,    um die Kugel 17 am äussersten Griff  ende festzuhalten,     bezw.    von     demselfben    zu  lösen.  



  Statt der Kugel 17 könnte auf ein mit  Gewinde     versehenes    Glied 16 eine Schrauben  mutter laufgebracht werden,     iduroh    welche  die Spannung der Feder 15 verändert wer  den könnte.  



  Man könnte, insbesondere, wenn bei der  zweiten Ausführungsart, bei welcher die  Spannung der Feder durch Anziehen .einer  am Griffende aufgebrachten Mutter     verän-          derlioh    ist, und die Schraube am hinten Griff  ende über ,die Mutter vorsteht, in -das Aussen  ende des     Griffes    ein Gewinde schneiden, auf  welches     eine    mit einem Innengewinde ver  sehene     S,chutzk-appe-    aufgebracht wird.  



  Anderseits könnte natürlich die Mutter  auch auf das innere     @Schraubenende    aufge  bracht werden, oder die praktische     Aus-          führ2ing    sich an diejenige nach     Fi,g.    2 an  lehnen, wobei ein äusseres     ,zweigeteiltes    Feder  ende in einem Schild 4     verankert    wird.  



  Zweckmässig wird dem Träger des Staub  wedels, eine     solche    Form gegeben, dass er  mitsamt dem     aufgebrachten    'Staubwedel bei  Nichtgebrauch meine sie umschliessende  Schutzhülle 1,8 von verhältnismässig geringen       Abmessungen    eingebracht werden kann. In       Fig.    5 ist eine aus Blech .gedachte Schutz  hülle von zylindrischer     Form    dargestellt.

    Selbstverständlich kann die Schutzhülle jede  beliebige andere Form     aufweisen.    Um eine      Blechhülle gegen Deformierung zu schützen,  können     Verstärkungen    vorgesehen werden,  welche zweckmässig quer zur Längsachse der  Hülle     verlaufen    und durch Falze oder durch  Kreisringe bildende     Wellungen    des     Bleches          erzeugt    werden können.  



  Um den     Sta.u#bwedel    mit einer Flüssigkeit  zu tränken, welche .das     bessere    Anhaften des  Staubes sichert, oder welche irgend einem  andern     Zweck    dient, so     zum    Beispiel zum  Auffrischen     aderentstaubten    Möbel, kann in  der Schutzhülle 1-8 ein     .filzartiges        Innenfutter     vorgesehen werden, das mit einer Flüssig  keit getränkt, diese nach und nach an die       Textilfasern    des während des Nichtgebrau  ches in der Hülle     aufbewahrten    Staubwedels  abgeben kann.  



  An -den Boden der Hülle 18 kann in die  sem Falle auch ein Behälter zur Aufnahme  der     Flüssigkeit        angeschlossen        werden.,    mit  welcher das Innenfutter der Hülse mehr oder  weniger :getränkt wird. Dabei kann die An  ordnung getroffen werden,     @dass    der     Abfluss     ,der     Flüssigkeit    aus dem Behälter     auf    das  Innenfutter der     Hülle    regelbar ist.  



  Statt Textilfasern für die Herstellung des       Sl:aubwedels    zu verwenden, könnte natürlich  auch jedes andere geeignete Material benützt  werden, so wäre zum     Beispiel    für     @besondere          Reinigungsarbeiten    ein aus     Wildlederstreifen     hergestellter     Staubwed        e1    denkbar.  



  Der Tragkörper de.     ,Staubwedels    kann  zur Aufnahme einer Flüssigkeit befähigt  sein, welche er     nach;    und nach an das Wedel  gut     ab@ge!ben    kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Staubwischvorrichtung, gekennzeichnet durch ein Wischgerät, mit einem, mit seinem Handgriff aus einem Stück hergestellten Trä ger für einen abnehmbaren und mit einem Tragkörper verbundenen Staubwedel, wobei Mittel zum Festhalten -des Staubwedels vor gesehen sind und der Träger derart gestaltet ist, dass eine Bewegung dieses Staubwedels in Bezug auf ihn während,des Gebrauches der Vorrichtung verhindert wird.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Stauhwischvorriehtung nach Patentar spruch, dadurch gekennzeichnet, dass we nigstens der dem Handgriff entgegenge setzte Teil des Trägers des Staubwedels mit einer Hohlkehle zur Aufnahme des Tragkörpers, ;desStaubwedels versehen ist.
    2. Staubwisehvorrichtung nach Patent.a.n- spru,ch und! Unteranspruch 1, -dadurch gel-,ennzeichnet, dass der Tragkörper des Staubwedels mit wenigstens einem Ver bindungsglied versehen ist, durch welches der Staubwedel mit -dem Träger ver bunden werden kann.
    3. Staubwischvorrichtung nach Pat.cntan- spruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, .dass der Staub wedel durch an ein biegsames Tragband befestigte Textilfasern gebildet ist.
    4. Staubwisahvorri@chtung nach Patentan- spruch und Untera.n.sprüch:en 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Trag band schlauchförmig ist und als Ver- bindungsglied eine an beiden Enden eine Schlaufe bildende Schnur enthält. 5. Staubwischvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff ein Zugorgan trägt, durch welches der Tragkörper des Staubwedels auf dem Träger festgehalten: werden kann.
    6. Staubwischvorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Staub wedel durch an ein biegsames Tragband befestigte Wildled,erstreifen gebildet ist. 7. Staubwischvorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Tragkörper des Staubwedels zur Aufnahme einer Flüs sigkeit befähigt ist, wele-he er nach und nach an das Wedelgut abgeben kann.
    B. Stauhwischvorrichtung nach Patentan spruch, .dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff zwei am Trägerkörper des Staubwedels angreifende Zugorgane trägt, deren Auflünenden in einem bemeinschaft- liclren Schild verankert sind, dessen. Ab stand vom äussern Griffende den Grad der auf die Zugorgane, beziehungsweise auf die Enden des Tragkörpers wirk samen Zugkraft bestimmt.
    9. Staubwischvorrichtung nach. Patentan spruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Schild mit einem Gewinde versehen ist, zur Aufnahme eines Schraubenschaftes, dessen freies Aussenende eine Verdickung aufweist, mittelst welcher--die Schraube im Schilde in beiden Drehrichtungen bewegt werden kann, um solcherweise den Abstand des Schildes vom äussern Griffende zu ver grössern oder zu verkleinern.
    10. Staubwischvorriehtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 8 und 9, da durch gekennzeichnet. @dass die Ver dickung als geriffelter Drehknopf aus gebildet ist und auf .eine mit -dem Griff ende fest verbundene Platte aufstützt, gegen deren andere Seite eine die Schraube umfassende Hülse aufsitzt. 11. Staubwischvorriehtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 8, dadurch gehennzeichnet, -dass die Zugorgane mit einer Zugfeder verbunden sind.
    12. Staubwisehvorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, @dass das eine Ende der Zugfeder mit einem Glied so verbunden ist, dass dessen Aussenende durch die Dehnbarkeit der Feder mit dem Griff in lösbarer Verbindung steht.
    18. Staubwischvorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1.1 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass das mit der Zugfeder verbundene Glied in einem im Griff vorgesehenen Schlitz eintreten li:ann. 11. Staubwischvorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein an das äussere Ende der Zugfeder angeschlossenes Glied eine Schraub, ist, die eine Mutter trägt, durch deren Drehung die Spannung der Zugfeder geregelt werden kann.
    15. Staublwischvorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 11 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass auf das Aussenende des Griffes ein Schrauben gewinde geschnitten ist, auf welches eine mit Innengewinde versehene Schutz kappe aufgebracht werden kann.
    <B>16.</B> Staubwischvorric.htung nach Patentan spruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das äussere Ende der Feder in einem Glied verankert ist, in welchem sich ein zweites Glied drehen kann, durch .dessen Drehung die Grösse der Zugkraft der Feder geregelt werden kann. 17. Staubwischvorrichtung nach Patentan- spruch, gekennzeichnet durch eine Schutz hülle von verhältnismässig geringen<B>Ab-</B> messungen, wobei der Träger des Staub wedels von solcher Form ist, dass er mit samt dem aufgebrachten Staubwedel bei Nichtgebrauch in die Schutzhülle ein gebracht werden kann.
    18. Staubwisc:hvorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzhülle aus Blech hergestellt ist, das Verstärkungen aufweist, um eine Deformierung der Hüllenform zu vermeiden. 19. Staubwischvorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 17 und 18, dadurch gekennzeichnet, @dass :die Ver stärkungen durch quer zur Längsare der Hülle verlaufende Falze gebildet werden.
    20. Staubwischvorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 17 und 18, dadurch :gekennzeichnet, dass die Ver stärkungen durch quer zur Längsare ,der ;Hülle verlaufende, Kreisringe bil dende Wellungen des Hüllenbleches ge bildet sind.
    21. Staubwischvorriehtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzhülle mit einem filzartigen Innenfutter versehen ist, das mit einer Flüssigkeit getränkt werden kann, die naoh und nach an die Textilfasern des während des Nichtge- brauchs in der Hülle aufbewahrten Staubwedels abgegeben wird.
    22. .Sta.uuwisahvorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 17 und 21, dadurch gekennzeichnet, dass an den Boden der Hülle ein Behälter für die Flüssigkeit angeschlossen ist, mit wel- eher das Innenfutter der Hülse mehr .oder weniger getränkt wird. 23. Staubwischvorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 17, 21 und 22, ;dadurch gekennzeichnet, dass der Abfluss der Flüssigkeit aus dem Be hälter auf das Innenfutter .der Hülle regelbar ist.
CH127002D 1927-05-16 1927-05-16 Staubwischvorrichtung. CH127002A (de)

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CH127002D CH127002A (de) 1927-05-16 1927-05-16 Staubwischvorrichtung.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0968677A3 (de) * 1995-08-01 2002-01-02 Kao Corporation Reinigungstuch und Reinigungsgerät

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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