CH127344A - Sicherheitsventil. - Google Patents

Sicherheitsventil.

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CH127344A
CH127344A CH127344DA CH127344A CH 127344 A CH127344 A CH 127344A CH 127344D A CH127344D A CH 127344DA CH 127344 A CH127344 A CH 127344A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
valve
spring
safety
diaphragm
screwed
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Application number
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English (en)
Inventor
Elektr Apparate Fr Saut Fabrik
Original Assignee
Sauter Ag
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K17/00Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves
    • F16K17/02Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side
    • F16K17/04Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side spring-loaded
    • F16K17/08Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side spring-loaded with special arrangements for providing a large discharge passage
    • F16K17/085Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side spring-loaded with special arrangements for providing a large discharge passage with diaphragm

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Safety Valves (AREA)

Description


  Sicherheitsventil.    Es sind Sicherheitsventile bekannt, bei       denen;    ein Ventilteller nicht durch den auf  ihn wirkenden Wasserdruck gehoben wird,  sondern durch eine mit ihm     zusammengekup-          pelte    Membran, welche unter dem Wasser  druck steht. Bei Überdruck biegt sich die  Membran aus und hebt den Ventilteller von  dem     Ventilsitz    ab, wodurch der Überdruck  abgeleitet wird.  



  Es sind auch solche Ventile bekannt, bei  denen die Membran und der Ventilteller in  getrennten Kammern angeordnet und     mit-          telst    eines Verbindungsgliedes, das in einer       Geradführung    geführt ist, zusammengekup  pelt sind. Dieser Ausführung haftet aber der  Nachteil an, dass das Verbindungsglied durch  Sandkörner, Kalkansatz oder sonstige Verun  reinigungen festgeklemmt werden kann, wo  durch das Sicherheitsventil seiner Bestim  mung nicht mehr     dient.     



  Andere bekannte     ,Sicherheitsventile    mit  Membran     sind    von diesem Nachteil befreit,  indem der     Ventilteller    direkt mit der Mem  bran ohne zwischenliegende Führungsteile  verbunden ist. Diese leiden aber an dem  Übelstand, dass zur Kontrolle oder zur Aus-         wechslung    des Ventilsitzes oder dessen Dich  tung im Betriebe das ganze Ventil zerlegt  werden muss und die Gefahr besteht, dass die  Zusammenmontage nicht einwandfrei erfolgt,  indem die     Gegendruckfeder    eine andere Span  nung erhält als vordem.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist nun ein Sicherheitsventil, welches sich da  durch kennzeichnet, dass die     Membran    mit  den übrigen bewegbaren     Ventilteilen.    (ein  schliesslich der     Ventilfeder)    in einem Ventil  kopf einmontiert sind, welcher als Ganzes  von dem Ventilkörper     abschraubbar    ist, zum  Zwecke, ein Auseinandernehmen der Ventil  teile bei der Kontrolle und Auswechslung des  Ventiltellers zu umgehen und die Gefahr der  Veränderung der Einstellung der Ventilfeder  zu vermeiden.

   Die Ventileinstellung respek  tive Federspannung wird also stets     unverän-          dert    bleiben, was von grosser Bedeutung ist  für die- Sicherheit im     Betriebe.     



  In der     Zeichnung    ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des in einem     Querschnitt    dargestellt.  



  Mit 1 ist der Ventilkörper bezeichnet; 2  ist dessen     Anschlussstutzen    auf der Druck-           seite,    3 ist der Ablaufstutzen und 4 der Ven  tilsitz, auf welchem der     Ventilteller    5 den  Durchgang des Wassers abschliesst. 6 ist eine  Gummimembran von grösserer     Fläche    als der  Ventilteller; sie ist zwischen dem     innern     Flansch 7 des auf den     Ventilkörper    1 aufge  schraubten     Mutterstückes    8 und dem in die  ses     eingeschraubten    Aufsatz 9 eingeklemmt.

    In der     Membran    6 ist ein Bolzen 10, der     unten     mit dem     Flansch    11 gegen sie .anliegt,     mittelst;     der     Mutter    12     befestigt.    An ,dem nach unten  vorspringenden     Zapfenstück    13 des Bolzens  10 ist der     Ventilteller    5 beweglich angekup  pelt.

   Auf die     Mutter    12 drückt die Feder 14,  welche     mittelst    einer Spannschraube 15 mehr  oder weniger stark gespannt werden kann, je  nach dem gewünschten     Ablassdruck.    16 ist  ein     Abschlussdeckel    im Aufsatz 9.     Das,    Mut  terstück 8 bildet mit dem Aufsatz 9     einen     Ventilkopf, in dem die bewegbaren Ventil  teile, wie Membran 6 mit     Ventilteller    5,  Spannfeder 14,     :

  Spannschraube    15 und Ab  schlussdeckel 16,     einmontiert    sind und der als  einheitliches Ganzes von dem     Ventilkörper    1       abschraubbar    ist. 18 endlich ist ein Dich  tungsring, mit dem das     Mutterstück    8, auf  dem     obern    Rand des Ventilkörpers 1 abge  dichtet ist.  



       In    der gezeichneten     Abschlussstellung     wird der     Ventilteller    5 durch den von     oben.     auf     ihn    wirkenden Wasserdruck, sowie durch  den Druck der Feder 14 auf den Ventilsitz 4  aufgedrückt. Sobald ein Überdruck auftritt,  biegt sich die Membran 6 entgegen der Wir  kung der     Ventilfeder    14 nach oben aus und  hebt den möglichst nahe an sie verlegten Ven  tilteller 5 von dem     Ventilsitz    4 ab, wodurch  der Überdruck nach dem Stutzen     !3    abgeleitet       wird.     



  In dem     wasserbespülten    Teil des     Ventils          ist;    keinerlei Führung für die     Membranbewe-          gung    vorhanden. Allenfalls könnte ausser  halb der Wasserkammer oben eine Führung  angebracht werden, indem die Spannschraube  15     durchbohrt    und in ihr eine den Bolzen 10  verlängernde, mit     strichpunktierten    Linien  gezeichnete Stange 17     achsial    geführt     würde.     Durch diese     Massnahme    könnte ein allfälliges    Verkanten infolge einseitigen Druckes der  Feder 14 auf die Membran 6     verhindert    wer  den,

   so dass die Schubbewegung des Ventil  tellers in stets genau     achsialer    Richtung und  mithin der Aufdruck des letzteren auf der  Ventilsitz zentral erfolgt.  



  Anstatt-den     Ventilteller    5 an dem     voi.    .  springenden     Zapfenstück    13 beweglich anzu  ordnen, könnte er auch fest mit ihm verbun  den werden, namentlich dann, wenn die Füh  rungsstange 17 angebracht     würde.     



  Der     Abschlussdeckel    16, wie auch der  Aufsatz 9, können gegen unbefugtes Öffnen  und Verstellen der Ventilteile     bezw.    der  Spannfeder 14 gesichert oder mit Plombe ver  schlossen werden.  



  Dieses. Ventil, das gegen unbefugte Ver  änderung durch Dritte     gesichert    ist, und  trotzdem für den Unterhalt des Ventiltellers  und des Ventilsitzes ohne weiteres geöffnet  werden     kann,    bietet einen     grossen    Vorteil     ge=          genüber    bisher     bekannten        Sicherheitsventilen     mit     Membran.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sicherheitsventil mit Ventilteller, .der mit einer Membran zusammengekuppelt ist und durch diese im Verein mit einer Ventilfeder beherrscht wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Membran mit den übrigen bewegbaren Ventilteilen (.einschliesslich der Ventilfeder) in einem Ventilkopf einmontiert sind, wel cher als Ganzes. von dem Ventilkörper ab schraubbar ist, zum Zwecke, ein Auseinan dernehmen der Ventilteile bei der Kontrolle und Auswechslung des Ventiltellers zu um gehen und die Gefahr der Veränderung der Einstellung der Ventilfeder zu vermeiden.
    UNTERANSPRü CHE 1. Sicherheitsventil nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an der Mein - branausserhalb des wasserbespülten Teils des Ventils eine Stange vorhanden ist, welche an ihrem freien .Ende geführt ist, so dass die Schubbewegung des Ventiltel lers in stets genau achsialer Richtung und mithin der Aufdruck des letzteren auf den Ventilsitz zentral erfolgt. 2.
    Sicherheitsventil nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Ventil- kopf aus einem auf den Ventilkörper auf geschraubten Mutterstück und einem da mit verschraubten Aufsatz besteht, wel- eher zugleich die Membran auf einem in- nern Flansch des Mutterstückes fest klemmt.
CH127344D 1927-10-01 1927-10-01 Sicherheitsventil. CH127344A (de)

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CH127344D CH127344A (de) 1927-10-01 1927-10-01 Sicherheitsventil.

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