CH127419A - Einrichtung zur Verhinderung des Staubniederschlages unter der Motorhaube eines Automobils. - Google Patents

Einrichtung zur Verhinderung des Staubniederschlages unter der Motorhaube eines Automobils.

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CH127419A
CH127419A CH127419DA CH127419A CH 127419 A CH127419 A CH 127419A CH 127419D A CH127419D A CH 127419DA CH 127419 A CH127419 A CH 127419A
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Martin Fischer
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Martin Fischer
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P5/00Pumping cooling-air or liquid coolants
    • F01P5/02Pumping cooling-air; Arrangements of cooling-air pumps, e.g. fans or blowers
    • F01P5/06Guiding or ducting air to, or from, ducted fans

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


  Einrichtung zur Verhinderung des Staubniederschlages unter der     Notorhaube    eines       Automobils.       Vorliegende Erfindung betrifft eine Auto  mobil-Ventilationseinrichtung, zum Zwecke,  den     Motorraum    unter der Motorhaube, in  welchem ausser dem Motor üblicherweise  noch der Vergaser, der Magnet, Gelenkteile  usw. angeordnet sind, rein zu halten.  



  Bekanntlich wurde bisher durch den ge  wöhnlich wirkenden Ventilator eine Un  menge Staub, Sand,     Insekten    usw. durch den       Kühler    eingesogen, wobei der Motor, sowie  die gesamte unter der Haube befindliche Ap  paratur nach kurzer Zeit von Staub bedeckt  wird.  



  Ein grosser Teil dieser     Unreinigkeiten     gelangt     überdies    durch den Vergaser in das  Motorinnere, weshalb man dazu gekommen  ist, durch grosse Luftfilter vor dem Ver  gaser wenigstens die Ansaugluft zu rei  nigen.  



  Aus den Figuren ist eine     Ausführung     der Erfindung ersichtlich.     Fig.    1     zeigt    einen  Schnitt hinter dem Kühler des Automobils.  Im Gegensatz zu der üblichen Einrichtung  ist die     Ventilatorwelle    statt mit einem Ven  tilator mit schrägen Flügelflächen mit einem         ZentrifugalventilatorZ    (Exhaustor) versehen.

    Die Luft     wird    bei Rotation desselben durch  den Kühler     g        eingesogen    und statt wie beim  gewöhnlichen Ventilator nicht noch hinter  den Motor     1V1    gedrängt, sondern mit grosser  Schnelligkeit radial nach aussen geschleudert,  wie es     @    die Pfeile in     Fig.    1 andeuten. Die  Motorhaube ist für diesen Zweck vorn beid  seitig mit Öffnungen L (Jalousien) versehen.  Diese Öffnungen kommunizieren nur mit dem  abgeschlossenen Raum zwischen Kühler und  Scheidewand     S,    in welchem der Zentrifugal  ventilator Z rotiert.

   Die Öffnung in der  Scheidewand für die     Ventilatorwelle    ist re  lativ zum     Wellenquerschnitt    sehr gross ge  wählt, derart, dass auch dort ein gewisser,  bestimmter Teil Luft aus dem eigentlichen       Motorraum    nach vorn     abgesogen    wird, wo  durch die Kühlung und Entlüftung dieses  Raumes erreicht wird.  



  Statt den seitlichen     Öffnungen    (Jalou  sien) am Vorderteil der Haube kann auch  der Abzug der heissen Kühlerluft nach     aussen     und unten zu einer Luftableitung bewerk  stelligt werden, wodurch die Motorhaube gar      keine seitlichen Öffnungen benötigt. Diese  gezeichnete Einrichtung kann nebenbei auch  als Staubsauger für     die    Polsterung     imd    die  Teppiche des Fahrzeuges benutzt werden,  indem der übliche Saugschlauch an einen  Ansatz A der Scheidewand S     gest,eclct        wird     An Stelle der festen Scheidewand     S    kann  auch eine mit dem Ventilator rotierende  Scheidewand, dessen hintere Stirnseite bil  dend, angebracht werden.

   Oder bei genügen  der Abdichtung des gesamten     Motorraumes     hinter dem Motor kann auch die Scheide  wand weggelassen werden, indem die vom       Zentrifugalventilator        ausgeschleuderte    Luft  gewissermassen eine Scheidewand bildet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Verhinderung des Staub niederschlages unter der Motorhaube eines Automobils, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilator als radial wirkender Zentrifugal regulator (Exhaustor) ausgebildet ist und dass eine Luftableitung vorhanden ist, wel che die durch den Kühler eingesaugte, radial nach aussen geschleuderte Luftmasse direkt nach aussen führen kann, zum Zwecke, durch den Kühler gesaugte Luft samt Staub, Sand und sonstigen Unreinigkeiten nicht in den Motorraum gelangen zu lassen. - UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Scheide wand zwischen Motor und Ventilator vor gesehen ist. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheidewand eine Durchbrechung aufweist, welche zum Saugraum des Ven tilators führt und bewirken kann, dass der Ventilator die um den Motor lagernde heisse Luft nach vorn einsaugt und radial nach aussen abschleudert. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheidewand mit dem Ventilator rotiert.
CH127419D 1928-01-09 1928-01-09 Einrichtung zur Verhinderung des Staubniederschlages unter der Motorhaube eines Automobils. CH127419A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2683855A1 (fr) * 1991-11-15 1993-05-21 Daimler Benz Ag Carter de canalisation d'air pour une roue de ventilateur d'un radiateur de moteurs a combustion interne.
EP1582715A1 (de) * 2004-04-02 2005-10-05 Deere & Company Kühlmodul für Kraftfahrzeug

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2683855A1 (fr) * 1991-11-15 1993-05-21 Daimler Benz Ag Carter de canalisation d'air pour une roue de ventilateur d'un radiateur de moteurs a combustion interne.
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