CH127651A - Registrierkasse. - Google Patents

Registrierkasse.

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CH127651A
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Alois Knotz
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  Registrierkasse.    Die Erfindung betrifft eine Registrier  kasse     und-    besteht darin, dass eine auf eine  Geldlade fest aufgesetzte, eine Einstellvor  richtung und einen Antrieb aufweisende Ad  ditionsmaschine ein     Druckwerk    besitzt, das  mit einer     Einrichtung,    die das Öffnen der  Geldlade bei Betätigung des Antriebes be  wirkt, in Verbindung steht, und dass das  Ganze durch eine sperrbare Haube bis auf  die Einstellvorrichtung und den Antrieb ab  gedeckt ist, so dass die Aufzeichnungen des  Druckwerkes zur Kontrolle -des Geldverkehrs  herangezogen werden können.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbei  spiele des Erfindungsgegenstandes und Ein  zelheiten derselben dargestellt.     Fig.    1 zeigt  eine Seitenansicht eines ersten Ausführungs  beispiels und     Fig.    2 eine Seitenansicht des       rückwärtigen    Teils eines zweiten Ausfüh  rungsbeispiels teilweise im     Schnitt.    Die     Fig.     3. 4 und 5 zeigen in zwei Ansichten und in  einer Draufsicht eine Einzelheit des in     Fig.    2  dargestellten Ausführungsbeispiels. Die     Fig.     6 und 7 zeigen eine an Stelle der Einrich  tung gemäss den     Fig.    3 bis 5 verwendbare    Einrichtung zum Bedrucken von Blockzet  teln.

   Die     Fig.    8 bis 10 zeigen in zwei An  sichten und in einer Draufsicht eine weitere       Ausgestaltung    einer Einrichtung zur Füh  rung des Farbbandes.     Fig.    11 zeigt einen       Schnitt    nach der Linie 11-11 der     Fig.    B.  Die     Fig.    12 zeigt eine weitere Einzelheit.  



  Die in     Fig.    1 dargestellte Registrierkasse  besitzt eine Additionsmaschine 1 mit Einstell  tasten 2 und     Antriebshebel    3 für den auf       einem    Bolzen 4' gelagerten Träger 4 des ge  gen die Typen schlagenden einfachen Druck  werkes, dabei ist die Additionsmaschine auf  einem gasten 5 befestigt, der eine absperrbare  Geldlade 6 enthält. Der Antrieb des Trägers  4 von -dem Hebel 3 aus erfolgt gleich wie bei  der in     Fig.    2 dargestellten Registrierkasse,  nämlich durch in     Fig.    1 nicht dargestellte  Zahnräder 63, 64 und 65. Eine Haube 7 ist  auf den     gasten    5 bei 8 schwenkbar aufgesetzt  und kann mittelst eines Schlosses 9 versperrt  werden.

   Sie überdeckt die Additionsmaschine  bis auf die Einstellvorrichtung     und,den    An  triebshebel, so dass das durch ein Glasfenster  17 sichtbare Druckwerk unzugänglich ge-      macht wird. Das Druckwerk weist eine     Pa-          piervorratswalze    10 und eine auf dem Träger  4 gelagerte Druckwalze 11 auf.  



  Auf dem Träger 4 ist mittelst zweier um  den Punkt 12 schwingender Hebel 13 eine       Aufwickelwalze    14 gelagert, auf welche das  Papierband aufgewickelt wird. In der ge  zeichneten Stellung wird die Walze 14 durch  Stifte 15 gesichert, die durch den Träger 4  und die Hebel 13 gesteckt sind. Der Antrieb  der     Aufwickelwalze    geschieht über die Walze  11, wozu beide Walzen durch ein elastisches  endloses Band 16 verbunden sind. Dieser im  folgenden beschriebene     Antrieb    ist gleich wie  bei der in     Fig.    2 dargestellten Registrierkasse  ausgebildet und ist deshalb in     Fig.    1 nicht  eingezeichnet.

   Das auf dem Bolzen 4' sitzende  Zahnrad 65 trägt eine federnde Klinke 66, die  mit einem auf dem Bolzen 4' lose laufenden,  mit einer Rolle 67 verbundenen Sperrad 68       (Fig.    12) zusammenwirkt. Ein über die Rolle  67 und eine Rolle 70 der Walze 11     gelegtes     endloses Band 69 wickelt bei Betätigung des  Antriebshebels 3 das durch den Träger 4 von  der Vorratswalze abgewickelte     Papierband     bei der     Rüclrbewegung    des Hebels 3 in seine  Ruhestellung durch Weiterschaltung des Ban  des 69, sowie des Bandes 16 auf die Walze 14  auf. Die Geldlade 6 öffnet sich bei Betäti  gung des Hebels 3.  



  Die beschriebene     Ausführungsform    ersetzt  eine einfache Registrierkasse, da die mittelst  der Einstellvorrichtung eingetasteten Zahlen  werte bei Betätigung des Antriebshebels fort  laufend auf ein Papierband abgedruckt wer  den, das erst nach Aufsperren der Haube zu  gänglich wird. Der Vorteil gegenüber den üb  lichen Registrierkassen liegt in der verein  fachten flachen Bauart und der Möglichkeit,  die     Registrierkasse    als Additionsmaschine  verwenden zu können.  



  Bei der in     Fig.    2 dargestellten Registrier  kasse ist eine Einrichtung gezeichnet, die das  Öffnen der Geldlade bei Betätigung des He  bels 3 bewirkt. Die Geldlade 6 steht unter der  Wirkung einer gegen die Rückseite des Ka  stens abgestützten Bandfeder 18. Am Deckel  19 des Kastens 5 ist     bei.    20 ein zweiarmiger    Hebel 21 gelagert, der sich mit dem einen  Ende gegen die Rückwand der Lade stützt  und am andern Ende eine Nase 22 mit einer  Schrägfläche 23 besitzt, auf welche eine     zwi-          schen,den    beiden Teilen des Trägers 4 durch  laufende Welle 24 wirkt.

   Der Hebel 21 nimmt  infolge seiner     Schwerpunktslage    die gezeich  nete     Sperrstellung    ein und wird bei Betäti  gung des Hebels 3, also beim Druckvorgang  durch Anschlagen der Welle 24 gegen die  Schrägfläche 23     verschwenkt,    so     dass    die Lade  infolge der Feder 18 aufspringen kann.  



  Auf der Welle 24 ist eine     Schieberstange     25 lose drehbar gelagert, die auf einer Rolle  26 aufliegt und einen bei 27 gelagerten Ge  wichtshebel 28 trägt, der durch einen     Stift    29  in der gezeichneten Stellung gehalten wird  und am Lagerende einen     Mitnehmer    30 be  sitzt, der     beim    Vorschub der Stange 25 gegen  einen Anschlag 31 des Klöppels 32 einer üb  lichen Signalglocke 33 stösst. Das Glocken  signal kann durch Umlegen des Hebels 28 in  die gestrichelt gezeichnete Stellung ausge  schaltet werden.  



  Das bei dieser Ausführungsform     vorge-          sehne        Mehrfachdruckwerk    besitzt eine Vor  ratswalze 10, eine Druckwalze 11 und eine       Aufwickelwalze    14 für das Papierband 34.  Ausserdem besitzt das Druckwerk, um ein  zweites zwischen den Typen und dem Farb  band geführtes, gleichzeitig mit dem Papier  band 34 zu bedruckendes Papierband 35 ver  wenden zu können, eine weitere Vorratswalze  36, sowie eine Führungseinrichtung 37 für  das Band 35. Die     Führungseinrichtung        (Fig.     3 bis 5) dient auch zur Führung des Farbban  des und ermöglicht ein Abreissen -des bedruck  ten Teils des Papierbandes 35.

   Diese Einrich  tung besitzt einen     U-förmigen    Rahmen, des  sen quer zur Papierbahn verlaufender Steg  38 an der Rückseite 39     (Fig.    2) des Maschi  nengehäuses     befestigt    ist. Der Arm 40 des  Rahmens besteht aus einem Winkelblech, an  dem zwei Schlitze 41, 42 für den Durchtritt  des Farbbandes 43 vorgesehen sind. Der  flache Arm 44 des Rahmens besitzt zwei un  ter 45   geneigte Führungskanten 45, 46 für  das Farbband, welches derart zweimal im      rechten     Winkel        abgelenkt        wird,        tlass    die bei  den     Farbbandrollen    auf ein und derselben  Achse übereinander angeordnet sein können.

    An dem Rahmen ist bei 47, 47' ein Bügel 48  schwenkbar gelagert, der in der gezeichneten  Gebrauchsstellung mittelst seiner den  Schlitz 41 überhöhenden     Seitenarme    eine       Führung    des Farbbandes im Abstand von der  Rahmenebene bewirkt und dadurch Platz für  den     ungehinderten        Durchtritt    des Papierban  des 35 schafft. Zur     Auswechslung    des Papier  bandes kann der Bügel samt dem Farbband  angehoben werden.  



       An,dem    Rahmen ist durch Nieten 49 ein  Führungsblech 50 für das Papierband 35 be  festigt, das an den Längsrändern schwach       aufgebördelt    ist und einen bogenförmigen  Ausschnitt 51 besitzt. Am Schraubenbolzen  52 des Führungsbleches ist ein geschlitztes       ZÄTinkelblech    53 längsverschiebbar geführt,  das eine entgegengesetzt gerichtete, bogenför  mige Ausdehnung 54 besitzt und durch Fe  dern 55 stets in der gezeichneten Stellung er  halten wird. Infolge- der     Aufbördelung    des       Führungsbleches    50 entsteht zwischen diesem  und dem Winkelblech 53 ein Spalt für den  Durchgang des Papierbandes 35.

   Auf den  quer zur Führungsebene für das Papierband       verlaufenden    Flansch des     'VG'inkelbleches    53  ist eine Leiste 56     aufgesetzt,,die    an der Füh  rungsebene des Papierbandes gezahnt ist, um  Teile desselben     bequem    abtrennen zu können.  Das Ende des Bandes kann durch Nieder  drücken des     Winkelbleches    53 entgegen der  Federkraft freigelegt und erfasst werden. Die       bogenförmigen        Ausnehmungen    51, 54 über  greifen sich und gestatten im Bedarfsfalle  das Erfassen des Papierbandes auch innerhalb  der     Führungseinrichtung.     



       Bei    der in     Fig.    2 dargestellten Registrier  kasse mit     Mehrfachdruckwerk    wird beim  Druckvorgang neben dem auf die Walze 14  aufgewickelten     Registrierband    auch das Pa  pierband 35 mit einem Aufdruck versehen,  und zwar erhält es durch die Typen eine Prä  gung, wobei das zwischen den beiden Papier  bändern laufende Farbband die Rückseite des    Papierbandes 35,     sowie    die Vorderseite     rles     Papierbandes 34 einfärbt.  



  Die     Führungseinrichtung    nach den     Fig.    8  bis 11, die ebenfalls einen Bügel aufweist,  und an Stelle der oben beschriebenen Füh  rungseinrichtung verwendet werden kann,  ermöglicht ein regelrechtes Bedrucken bei  der Papierbänder durch ein einziges Farb  band, wozu dieses nach     seinem    Lauf über den  Bügel um einen     Seitenarm    desselben um 180    gewendet und     zwischen    den     Typen    und dem  nach aussen geführten Papierband zurückge  führt ist.

   Diese Bauart erfordert eine weitere  Ausgestaltung, die ein leichtes Abnehmen der  ganzen Führungseinrichtung und ein beque  mes Anheben des     Farbbandes    gestattet, was  durch eine besondere Ausbildung des Rah  mens und des Bügels erreicht wird. Die der  Bauart nach     Fig.    3 bis 5 entsprechenden Teile  sind mit denselben     Bezugsziffern    wie dort  bezeichnet.  



  Der Rahmen 38 ist ähnlich gestaltet wie  bei der Einrichtung nach den     Fig.    3 bis  5, besitzt aber an einer Seite einen Flansch  71 von besonderer, aus     Fig.    9 ersichtlicher  Form. Der am Rahmen 38 schwenkbar gela  gerte Bügel 48 stützt sich in     der    Gebrauchs  stellung mit seinen     Seitenarmen    72, 73 gegen  die Arme 40, 44 des Rahmens. Die diesem zu  gewendeten Kanten der Arme 72, 73 sind im  mittleren Teile     etwas    abgenommen, so dass  beim Anliegen des Bügels am Rahmen (Ge  brauchsstellung) schlitzförmige Öffnungen  74 gebildet werden.

   Zur Führung des Farb  bandes sind in dem Arm 40 neben dem Ein  trittsschlitz 41 ein Führungsschlitz 75 für  das zurückkehrende Farbband und oberhalb  des Schlitzes 75 ein Schlitz 42 angeordnet.  Die zur zweimaligen Ablenkung des Farb  bandes dienenden, unter 45       geneigten    Füh  rungskanten 45, 46 befinden sich am Flansch  71, also auf der Ausgangsseite des Farbban  des.

   Dieses läuft durch den Schlitz 41 über  ,die vordern Kanten der Arme 72, 73 um den  Arm 73 herum, durch die Öffnungen 74 zu  rück, um durch den Schlitz 75 nach der  Rückseite des Rahmens und über die Füh  rungskanten 45, 46 zum Schlitz 42 zu ge-      langen, von dem es über die Vorderkante des  Flansches 71 zur     Aufwickelrolle    läuft, die       wie    bei den     vorbeschriebenen    Ausführungs  formen oberhalb der ersten Rolle zu denken  ist.

   Das     zum    Abtrennen von Rechnungsbe  legen dienende, nach aussen geführte Papier  band (35 in     Fig.    2) läuft durch die vom Farb  band gebildete Schlaufe     (Fig.    10) und wird  durch eine bei 49 festgemachte, nicht darge  stellte     Papierführungs-    und     Abreissvorrich-          tung,    die zum Beispiel ähnlich derjenigen, die  die in     Fig.    3 bis 5 dargestellte Führungsein  richtung besitzt, ausgebildet sein     kann,

      sowie  durch den Bügel 48     geführt.    Der Rahmen 38  ist an der Rückwand der Maschine seitlich  verschiebbar     gelagert    und in 'der Gebrauchs  stellung durch einen     Bajonettverschluss    gesi  chert, dessen Zapfen 76, 77 an einer an der  Rückwand des Maschinengehäuses     befestigten     Platte 78 angeordnet sind. Der     Rahmen    weist  die zugehörigen     Eintrittsöffnungen    79, 80 mit  Schlitzen, sowie an der Rückseite Vertiefun  gen 81, 82 auf, in die ein gefederter Körner  stift 83 einfallen kann, um eine unbeabsich  tigte Verschiebung des Rahmens zu verhin  dern.

   Zur Sicherung des Bügels 48 in der Ge  brauchsstellung tragen seine Arme 72, 73  nahe ihren Lagern 47,<B>47'</B>     Fortsätze    84, 85,  die durch Schlitze des Rahmens ragen und  sich gegen die Platte 7 8 stützen. Um den     Bii-          gel    beim Einführen des Papierstreifens an  heben zu können, wird der Rahmen im Sinne  des Pfeils 87 verschoben, bis der     Köriiers%ift     83 in die Vertiefung 81 einfällt.

   Hierbei tritt  der     Fortsatz    84 des Armes 72 über den Rand  der Platte 78, während der     Fortsatz    85 des  Armes gegenüber einem Schlitz 86 der  Platte zu stehen kommt, so dass die     Ver-          schwenkung    des Bügels ungehindert erfolgen  kann. Die ganze     Führungseinrichtung    kann  mit einem Griff abgenommen werden.  



  Bei der in     Fig.    2 dargestellten     Registrier-          hasse    können die mit dem     Aufdruck        versehe-          nen    Teile des nach aussen geführten Papier  bandes abgetrennt und dem Kunden als Zah  lungsbeleg     ausgehändigt    werden.

   Diese Be  lege können in beliebiger Länge, je nach der  Anzahl der aufgedruckten Posten, abgetrennt    werden, was einen wesentlichen Vorteil gegen  über den bisherigen Registrierkassen bedeu  tet, wo eine Veränderung der Kuponlänge um  ständliche Einrichtungen im     Vorschubwerk     des Papierstreifens erfordert.     Durch    Bildung  von     Zwischensummen    kann bei den darge  stellten Registrierkassen, zum Beispiel bei  Ablösung des Bedienungspersonals, durch ein  fachen     Hebeldruck    der bisherige Geschäfts  umsatz des Tages zur Kontrolle des Kassa  bestandes ermittelt werden. Ebenso kann bei  diesen Kassen nach Geschäftsschluss der  Tagesumsatz bestimmt und mit der Kassa. ver  glichen werden.

   Wie     früher    beschrieben, be  wirkt bei den dargestellten     Registrierkassen     der zur Betätigung des Druckwerkes oder  zur Summenbildung erforderliche Hebelzug  gleichzeitig die     Fortschaltung    des Papierstrei  fens und die Auslösung der Ladensperre, wo  zu bei den gewöhnlichen     Kontrollkassen    eine  bis zwei volle Kurbeldrehungen     notwendig     sind.  



  Die in den     Fig.    6 und 7 dargestellte Ein  richtung findet in Betrieben mit besonderer  Kassa     Verwendung,    wo an Stelle eines nach  aussen geführten Papierbandes mit Block  zetteln gearbeitet wird und ersetzt dann die  Einrichtung nach den     Fig.    3 bis 5 oder die  nach den     Fig.    8 bis 11. An Stelle des be  schriebenen Rahmens und Bügels ist eine an  der Rückwand der Additionsmaschine festge  legte,     entsprechend    profilierte Platte 57 vor  gesehen, die durch Abbiegen ihres untern  Randes 58, durch seitliche Wangen 59, 60  und einen zwischen diesen gelagerten Schie  ber 61 zu einer     Art    Tasche ausgebildet ist.

   In  dieser Tasche können die     Blockzettel    derart  eingeführt werden, dass sie zwischen den Ty  pen und dem Farbband zu stehen kommen,  welches ähnlich wie beider in den     Fig.    3 bis  5 dargestellten Einrichtung     geführt    ist. Die  Platte 57 besitzt eine fensterartige     Ausneh-          mung    62, welche den Abdruck der     Typen    auf  das Papierband und auf die Blockzettel er  möglicht. Ähnlich wie das Papierband 35  wird der vorderste     Blockzettel        geprägt,    wäh  rend die übrigen mittelst     DurcUschreibver-          fahrens    bedruckt werden.

   Hierzu ist ent-      Weder die Rückseite     rler    Blockzettel einge  färbt, oder es werden zwischen dieselben       Durchschreibpapiere    eingelegt. Für das       Durchschreibverfahren    können auch beson  dere Schablonen     verwendet    werden, die mit  Farbbänder enthaltenden Fenstern versehen  sind und in die     Blockzettel    eingelegt werden.  



  Die dargestellten Registrierkassen eignen  sich infolge ihrer geringen Abmessungen  auch zur Vereinigung mehrerer Einheiten,  wie dies zum Beispiel für grössere Gasthaus  betriebe mit mehreren     Zahlplätzen    in Be  tracht kommt. Eine solche Vereinigung hat  gegenüber den bekannten grossen Registrier  kassen den Vorteil, dass für jeden     Zahlplatz     dann ein besonderes Papierband vorhanden  ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Registrierkasse, dadurch gekennzeichnet, dass eine auf eine Geldlade fest aufgesetzte, eine Einstellvorrichtung und einen Antrieb aufweisende Additionsmaschine ein Druck werk besitzt, das mit einer Einrichtung, die das Öffnen der Geldlade bei Betätigung des Antriebes bewirkt, in Verbindung steht, und dass das Ganze durch eine sperrbare Haube bis auf die Einstellvorrichtung und den An trieb abgedeckt ist, so dass die Aufzeichnun gen des Druckwerkes zur Kontrolle des Geld verkehrs herangezogen werden können. UN TERANSPRMHE 1.
    Registrierkasse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, -dass zwei Papier bänder vorgesehen sind, von denen das eine auf eine Walze aufgewickelt wird, während das andere zwischen einem Farbband und den Typen hindurchläuft und derart nach aussen geführt ist, dass von ihm Abschnitte abgetrennt werden können, welche als Rechnungsbeleg für die Kunden dienen. 2.
    Registrierkasse nach Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch eine gleichzeitig zur Führung .des nach aussen geführten Papierbandes als auch zur Führung des Farbbandes dienende Führungseinrich- tung. 3.
    Registrierkasse nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Füh- rungseinrichtung einen Rahmen besitzt, der an der einen Seite einen Arm auf weist, welcher Arm mit zwei schrägen Führungskanten versehen ist, die das Farbband zweimal unter einem rechten Winkel ablenken, so dass die beiden Farb- bandrollen auf ein und derselben Achse übereinander angeordnet sein können. 4.
    Registrierkasse nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Füh rungseinrichtung eine winklig zur Lauf richtung des Papierbandes angeordnete gezahnte Leiste für das Abtrennen des bedruckten Teils des nach aussen geführ ten Papierbandes aufweist.
    Registrierkasse nach Unteranspruch 4, ,dadurch gekennzeichnet, dass der die ge zahnte Leiste tragende Teil der Füh- rungseinrichtung in der Laufrichtung des Papierbandes derart verschiebbar ge lagert und unter Federwirkung gestellt ist, dass das Ende des Papierbandes nach dem Abreissen durch Zurückdrücken die ses verschiebbaren Teils erfasst werden kann. 6.
    Registrierkasse nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der Füh rungseinrichtung ein Bügel schwenkbar gelagert ist, der das nach aussen geführte Papierband führt und das Farbband im Abstand von demselben hält. 7. Registrierkasse nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Farb band um einen Seitenarm eines an einem Rahmen der Führungseinrichtung gela gerten Bügels um<B>180'</B> gewendet und zwischen den Typen unddem nach aussen geführten, zum Abtrennen von Rech nungsbelegen dienenden Papierband zu rückgeführt ist.
    8. Registrierkasse nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass an einem Arm des Rahmens zur Führung des Farbban des ein Eintrittsschlitz, ein Führungs- schlitz für das zurückkehrende Farbband und ein zu dessen zweimaliger Ablen kung dienendes, mit schrägen Führungs kanten versehenes Organ angeordnet sind. 9. Registrierkasse nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel nahe seinen Lagern Fortsätze trägt, die ihn durch Anschlag an feste Teile in der Gebrauchsstellung halten, bei seitlicher Verschiebung des Rahmens dagegen gegenüber Ausnehmungen zu stehen kom men, so dass der Bügel angehoben werden kann.
    1.0. Registrierkasse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine an der Rückseite der Additionsmaschine zwi schen dem Farbband und Aden Typen vor gesehene Einrichtung zum Einführen von Blockzetteln gleichzeitig als Farb- bandführung ausgebildet ist. 11. Registrierkasse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Träger des Druckwerkes mittelst einer Schieber stange und eines Mitnehmers einen Klöp pel einer Signalglocke beeinflusst.
CH127651D 1926-07-21 1926-12-24 Registrierkasse. CH127651A (de)

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