CH127665A - Reklamesäule. - Google Patents

Reklamesäule.

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CH127665A
CH127665A CH127665DA CH127665A CH 127665 A CH127665 A CH 127665A CH 127665D A CH127665D A CH 127665DA CH 127665 A CH127665 A CH 127665A
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Wilhelm Kuczorra
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Wilhelm Kuczorra
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Description


  Reklamesäule.    Den Gegenstand der     Erfindung    bildet  eine drehbare Reklamesäule, welche mit einer  Anzahl von innen     beleuchtbarer,    zur Auf  nahme der Reklamegegenstände dienender  Fächer versehen ist und an ihrem     obern    Ende  einen mit Fenstern ausgestatteten Aufbau  trägt, in dessen Innerem ein mit Reklameauf  schriften versehenes Band angeordnet ist, das  bei der Drehung der Säule an den genannten  Fenstern     vorbeiwandert.    Die Fächer der  Säule sind an der Vorderseite durch trans  parente Spiegelscheiben verschlossen, welche  als Spiegel     wirken,    solange die im     Innern    der  Fächer angebrachten Lampen nicht brennen,  jedoch durchsichtig werden,

   sobald die ge  nannten Lampen zum Aufleuchten gebracht  werden.  



  Der Erfindungsgegenstand ist in der  Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel ver  anschaulicht, und zwar stellt       Fig.    1 die Reklamesäule in Ansicht von  vorn dar, während       Fig.    2 einen Längsschnitt durch die Re  klamesäule veranschaulicht;       Fig.    3 zeigt einen     Querschnitt    durch die  Reklamesäule nach der Linie     III-III    der       Fig.    1;         Fig.    4 und 5 veranschaulichen zwei weitere       Querschnitte    durch die Reklamesäule nach  den Linien     IV-IV        bezw.        V    -V der     Fig.    2;

         Fig.    6 stellt eine Kontaktvorrichtung für  eine der Lampengruppen im     vergrösserten          Massstabe        herausgezeichnet    für sich dar;       Fig.    7 veranschaulicht. ein Lampenschema  im abgewickelten .Zustande;       Fig.    8 zeigt einen     Querschnitt    durch das  obere Ende der Reklamesäule nach der Linie       VIII-VIII    der     Fig.    2;

         Fig.    9 schliesslich zeigt den Antriebs  mechanismus des Reklamebandes in     gTö-          sserem        Massstabe        herausgezeichnet.     



  In den Figuren bedeutet 1 den Fuss der  Reklamesäule. Oberhalb des Fusses ist der     in     Nischen unterteilte     .Säulenmittelteil    2 ange  ordnet, während die Spitze der Säule durch  den Aufbau 3 gebildet wird. Im Innern des  Sockels ist ein Zylinder 4 vorgesehen, dessen  unterer Rand auf drei Rollen 5 gelagert ist.  Der Antrieb der Säule erfolgt mit Hilfe des  auf dem Fundament 6 befestigten Motors 7.  Der Motor 7 treibt über     eine    Schnecke 8 ein  Schneckenrad 9, welches mit Hilfe der Trag  hülse 10 und der Tragplatte 11 mit dem     75y-          linder    4 starr verbunden ist. Der Mittelteil      der Säule ruht auf dem Untergestell 1 auf  und ist in eine Anzahl von Fächern einge  teilt.

   Die Fächer, in deren Innerem die aus  zustellenden Reklamegegenstände angeordnet  werden, sind auf ihrer Vorderseite durch  transparente Spiegelscheiben 12 (siehe     Fig.    3)  abgedeckt, welche als Spiegel wirken, solange  das Innere der Fächer nicht erhellt ist. Wer  den jedoch die in den Fächern angeordneten  Lampen 13 zum Aufleuchten gebracht, so       wirken    die Scheiben 12 nicht mehr als Spie  gel, sondern als durchsichtige Glasscheiben.  



  Das Aufleuchten der Lampen 13 erfolgt  in Abhängigkeit von der Drehung der Säule  und zwar dienen dazu Kontaktvorrichtungen,  welche mit einer bestimmten Anzahl von  Lampen in Verbindung stehen. Diese Kon  taktvorrichtungen werden durch einen  schwenkbaren Hebel 14 (siehe     Fig.    6), der an  seinem untern Ende eine Rolle 15 und an  seinem obern Ende einen zweckmässig aus  Kohle bestehenden Kontakt 16 trägt, gebildet.  Gegenüber dem Kontakt 16 ist ein zweiter       Kohlekontakt    17, der unter der Wirkung  einer Feder 18 steht, angeordnet. Der Strom  schluss wird hergestellt, sobald sich der Kon  takt 16 gegen den Kontakt ,17 legt.

   Um dies  zu bewirken, ist eine Anschlagfläche 19 vor  gesehen (siehe     F'ig.    5), welche ortsfest     a.n;    der  feststehenden Achse 20 gelagert ist. Da die  Kontaktvorrichtung mit der Reklamesäule  verbunden ist,     wird    sie infolgedessen bei der       Drehung    der letzteren mitgenommen. Die an  dem Hebel 14 angeordnete Rolle 15 gelangt  bei der Bewegung der Kontaktvorrichtung  in Berührung mit der Anschlagfläche 19.  Dadurch wird der Hebel 14 geschwenkt und  der Kontakt 16 gegen den Kontakt 17 ge  legt, so     da.ss    der     Stromschluss    hergestellt wird.  Der     Stromschluss    dauert an, solange die Rolle  15 sich über die Anschlagfläche 19 hinweg  bewegt.

   Sobald die Rolle 15 die Anschlag  fläche 19 verlassen hat, gehen die Kontakte  16, 17 selbsttätig wieder auseinander.  



  Wie schon erwähnt, sind die Lampen in  den Nischen des Mittelteils     \?        in    einzelne  Gruppen zusammengefasst und steht jede  Gruppe mit einer Kontaktvorrichtung     14-18       in Verbindung. Bei dem in den Zeichnungen  dargestellten Ausführungsbeispiel sind sechs  unddreissig Fächer     vorgesehen,    die in     sechs     Gruppen zu sechs Fächer     zusammengefast     sind. In     Fig.    7 ist eine     Abwicklung    der Fä  cher mit den in ihnen enthaltenen Lampen  schematisch dargestellt.

   Die Zusammenfas  sung der einzelnen Nischen zu Gruppen kann  beispielsweise derart vorgenommen werden,  dass immer die mit den gleichen Buchstaben       a.,    b, c, d, e, f bezeichneten Fächer zu einer  Gruppe gehören. Da also bei dem vorliegenden  Ausführungsbeispiel sechs Lampengruppen  vorhanden sind, sind auch sechs Kontakt  vorrichtungen 14-18 notwendig. Diese Kon  taktvorrichtungen sind an einem sechs  armigen Gestell 21 befestigt, welches durch  die Träger 22 an der drehbaren Säule be  festigt ist. Das Gestell ist in der Mitte durch  bohrt, so dass die ortsfeste Achse durch das  selbe hindurchgeführt werden kann, ohne dass  die Drehung des Gestelles 21 beeinträchtigt  wird.  



  Die Achse 20 ist auf der Grundplatte 6  in der Hülse 23 gelagert und erstreckt sich  durch einen im Innern des mittleren Teils 2  vorgesehenen Schacht 24 bis in den obern Teil  3 der Säule. Dort trägt die Achse 20 ein  Zahnrad 25, das mit zwei weiteren Zahn  rädern 26 und 27 in Eingriff steht. Die  Räder 26, 27 laufen lose auf den Achsen 28,  29, auf welchen Trommeln 30, 31 des Re  klameaufschriften tragenden Bandes 32 ge  lagert sind. Das Band 32 wird mit Hilfe von  Führungsrollen 33 an den im Oberteil 3 vor  gesehenen Fenstern 34 vorbeigeführt. Bei  dem Ausführungsbeispiel der Zeichnung sind  in dem sechseckig gestalteten Oberteil vier  Fenster 34 vorgesehen, während an den zwei  übrigen Seiten Uhren 35 angeordnet sind.  



  Je nachdem, welche der beiden Rollen 30  oder 31 in Drehung versetzt wird, wickelt  sich das Band auf der Rolle 30 auf und von  der Rolle 31 ab und umgekehrt. Sobald das  Band sich von einer Rolle völlig abge  wickelt hat, müssen die Rollen automatisch  umgeschaltet werden, das heisst die bis dahin  angetriebene Rolle wird abgeschaltet     und    die      vorher nur durch den Bandzug in Bewegung       @eäetzte    Rolle wird direkt angetrieben. Um  diesen Antrieb und seine Umschaltung her  beizuführen, ist eine Kupplungsvorrichtung  vorgesehen, welche einmal das Zahnrad 26  und ein anderes Mal das Zahnrad 2.7 mit       (!en    entsprechenden Bandrollen kuppelt.

   Diese       upplungsvorrichtung    besteht aus einem an  der Achse 20 in vertikaler Richtung schwenk  bar     gelagerten    Hebel 36. Der Hebel 36 ist  an seinen Enden gabelförmig gestaltet, in  welchen Gabeln die Laufrollen 37 und 38       drehbar    gelagert sind. Mit den Rollen 37,  38 sind Kupplungsscheiben 39, 40 fest ver  bunden. Die Kupplungsscheiben 39, 40 tra  <B>g</B>     ren    je einen     Mitnehmerstift    41, 42, welcher  mit den Anschlägen 43, 44 der     Zahnrä(ler,    26,  27 in Eingriff gebracht werden kann.

   Die  Rollen 37. 38 und die mit ihnen verbundenen  Scheiben 39, 40 können auf den Achsen     ziS,     29 in der Längsrichtung verschoben werden,  jedoch wird durch eine     Federkeilverbindung     zwischen den Rollen 37, 38 und den Achsen  28, 29 dafür gesorgt, dass letztere und mit  ihnen     zusammen    die Trommeln 30, 31 jede  Drehbewegung, die den     Rollen    37, 38 erteilt  wird, mitmachen müssen.

   Je nach der Stel  lung des Hebels 36 legt sich entweder der  Anschlag 43 des Rades 26 gegen den     An-          schla.--    41 der Kupplungsscheibe 39, so dass       rlie    Trommel 30 angetrieben wird, oder es legt  sich der Anschlag 44 gegen den Stift 42 der  Kupplungsscheibe 40, so dass die Trommel 31  in Drehbewegung versetzt wird.  



  Um den Kupplungsmechanismus zu re  geIn und bei Ablauf     de"s    Bandes 32 von einer  der Rollen den Antriebsmechanismus umzu  steuern, sind die Bandrollen je mit einem       ,(rekrümmten    Bügel 45 versehen, dessen Krüm  mung dem Trommeldurchmesser angepasst  ist. Der Bügel 45 ist an einer Stange 46 be  festigt, die unter der Wirkung einer Tor  sionsfeder 47 steht. Solange sich auf der  Trommel noch ein Teil des Bandes 39 be  findet, drückt letzteres den Bügel gegen den       Umfang    der Trommel.

   Sobald jedoch sich das  Band von der einen Trommel abgewickelt hat,  wird der entsprechende Bügel 45     unter    der    Wirkung der Feder 47 von dem Umfang der  Trommel abgehoben und gleichzeitig die       Mange    46 um einen gewissen Winkel ge  dreht. Mit dieser Drehung der Stange 46 ist  auch eine Bewegung im vertikalen Sinne  verbunden.

   Denn die Stange 46 gleitet mit  ihrem obern Ende 46' auf einer schrägen  keilförmigen Fläche 47', und gleichzeitig ist  die Stange 46 der     Druckwirkung    einer Feder  48     unterworfen.    Die Feder 48 hält den Ober  teil der Stange 46' in dauernder Berührung  mit der schrägen Fläche 47', so dass bei Ab  heben des Bügels 45 von der Oberfläche der  Trommel 30     bezw.    31 und der dadurch her  beigeführten Drehbewegung der Stange 46  letztere gleichzeitig eine Bewegung nach un  ten vollführt.

   Bei dieser Bewegung stösst die  Stange 46 gegen die Scheibe 49     bezw.    50,  welche mit der Rolle 37     bezw.    38 und der       Kupplungsscheibe,39        bezw.    40 in Verbindung  steht. Durch den Druck auf die Scheibe 49       bezw.    50 wird der ganze Kupplungsmecha  nismus nach unten bewegt. Unter der Voraus  setzung, dass das Band soeben von der Trom  mel 31 völlig abgewickelt ist, ergeben sich  folgende Verhältnisse:  Durch den Druck auf die Scheibe 49 wird  auch die Kupplungsscheibe 40 und der Stift  42 nach unten verschoben, so dass der An  schlag 44 des Zahnrades 27 mit dem Kupp  lungsstift 42 in Eingriff kommt und die  Trommel 31 nunmehr von dem Zahnrad 27  aus angetrieben wird.

   Gleichzeitig mit der  Bewegung der Kupplungsscheibe. 40 und des  Kupplungsstiftes 42 nach unten haben sich  auf der andern Seite die Kupplungsscheibe  39 und der     Mitnehmerstift    41 gehoben, so dass  die Kupplung     zwischen    dem     Stift    41 und  dem Anschlag 43 gelöst wird und das Rad  26 nunmehr frei auf der Welle 28 rotiert.  Auf diese Weise ist also das Band 31 in  seiner     Drehrichtung    umgeschaltet worden, so  dass es sich jetzt allmählich     wiederum    auf  der Trommel 31 aufwickelt, während es  gleichzeitig von der Trommel 30 abgewickelt  wird.

   Sobald sich die erste Bandlage auf der  Trommel 31 aufgewickelt hat, wird auch  der Bügel 45 gegen die Oberfläche der Trom-           mel    31 wiederum angedrückt und der Stift  46 gehoben. Der Eingriff, welcher zwischen  dem Kupplungsstift 42 und dem Anschlag  44 stattgefunden hat, wird jedoch wegen der  Reibung zwischen den genannten Gliedern  nicht gestört und erst in dem Moment auf  gehoben, in welchem das Band 32 völlig von  der Trommel 30 abgewickelt ist, so dass nun  mehr die auf der linken Seite befindliche  Steuerstange 46 sich nach unten bewegt und  dadurch eine neue Umschaltung analog der  vorstehend beschriebenen Umschaltung her  beiführt.  



  Um zu verhindern, dass die Reklameauf  schriften auch nach Stillstand der Reklame  säule durch die Fenster 34 sichtbar sind,  können in die genannten Fenster ebenfalls  durchsichtige Spiegelscheiben eingesetzt wer  den. Diese Scheiben würden, solange     ein     im Oberteil 3 angebrachter Leuchtkörper  brennt, durchsichtig sein und die Reklame  aufschriften sichtbar werden lassen. Sobald  aber die Innenbeleuchtung im Oberteil zu  gleich mit der ;Stillsetzung der Säule erlischt,  erscheinen die genannten Fenster von aussen  als Spiegel.  



  Die Einschaltung der in den Fächern an  geordneten Lampen 13 und die Bewegung  des Reklamebandes 32 kann derart geregelt  werden, dass in den Fenstern 34 immer gerade  solche Reklameaufschriften erscheinen, welche  auf die Gegenstände, die in den jeweils er  leuchteten Fächern sichtbar werden, hin  weisen. Um beim Erleuchten des Fächer  innern nicht auch die Lampen selbst von  aussen sichtbar werden zu lassen, wird zweck  mässig unterhalb der Lampen 13 eine Matt  scheibe 51 angeordnet, während vor den  Lampen hinter der     .Spiegelscheibe    eine ge  eignete Reklameaufschriften tragende Tafel  52 befestigt     wird.     



  Die vorstehend beschriebene Reklame  säule zeichnet sich insbesondere dadurch aus,  dass sie einerseits eine ausserordentlich wir  kungsvolle Reklame darstellt und     anderseits     ein sehr gefälliges Aussehen bietet. Infolge  ihres einfachen Aufbaues gewährleistet sie  ferner einen vollkommen sicheren Betrieb.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Drehbare Reklamesäule, dadurch gekenn zeichnet, dass die Reklamesäule mit. von innen beleuchtbaren, zur Aufnahme der Reklame gegenstände dienenden Fächern, die an ihrer Vorderseite durch transparente Spiegel scheiben verschlossen sind, versehen ist und an ihrem' obern Ende einen mit Fenstern aus gestatteten Aufbau trägt, in dessen Innerem ein mit Reklameaufschriften versehenes Band angeordnet ist, da-s bei der Drehung der .Säule veranlasst wird, an den genannten Fenstern vorbei zu wandern. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Reklamesäule nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zum Antrieb des mit Reklameaufschriften versehenen Bandes eine sich durch das Innere der Reklamesäule erstreckende feste Achse dient, die an ihrem obern Ende mit einem feststehenden Zahnrad versehen ist, auf welch letzterem sich zwei lose, auf Ach sen gelagerte Zahnräder abwälzen, von denen abwechselnd, je eines mit einer von zwei zum Auf- und Abwickeln des Re klamebandes dienenden Bandtrommeln gekuppelt ist. 2.
    Reklamesäule nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für die beiden Bandtrommeln zwei Kupplungen vorgesehen sind, die miteinander durch einen Hebelmechanismus derart verbun den sind, dass immer, wenn die zu der einen Trommel gehörige Kupplung mit dem zugehörigen losen Zahnrad in Ein griff gebracht ist, die zu der andern Trommel gehörige Kupplung von der Trommel gelöst ist. 3.
    Reklamesäule nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zu den beiden Bandtrommeln gehörigen Kupp lungen beim Ein- und Auskuppeln in vertikaler Richtung auf den Achsen der Bandtrommeln im entgegengesetzten Sinne zueinander verschoben werden, wo durch die eine der beiden Bandtrommeln mit dem zu ihr gehörigen Zahnrad in Verbindung kommt, während die Ver bindung zwischen der andern Trommel und dem zu letzterer gehörigen Zahnrad gleichzeitig gelöst wird. 4.
    Reklamesäule nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die verti kalen Kupplungs- und Entkupplungs- bewegungen der Kupplungen durch zwei ebenfalls in vertikaler Richtung beweg bare Steuerstangen hervorgerufen wer den, von denen je eine einer der Trom meln zugeordnet ist, und dass nach Ab lauf des Bandes von einer der Trommeln die zu dieser Trommel zugehörige Steuer stange durch die Wirkung einer Feder nach unten verschoben wird. 5.
    Reklamesäule nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Steuerstangen mit je einem Bügel ver bunden ist, der unter der Druckwirkung des Reklamebandes an die Wandung der zu der Steuerstange gehörigen Trommel solange angelegt wird, als das Reklame band von dieser Trommel nicht voll kommen abgewickelt ist, dass: aber der Bügel durch eine Torsionsfeder unter gleichzeitiger Drehung der Steuerstange (46) von der Trommelwandung abge hoben wird, wenn das Reklameband von der Trommel vollkommen abgewickelt ist. 6.
    Reklamesäule nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuer stange durch eine Druckfeder gegen eine schrägliegende Fläche gedrückt wird und ihr an diese Fläche angedrückter Teil so ausgebildet ist, dass die Stange bei ihrer Drehung eine achsiale Bewegung voll führt, welche achsiale Bewegung zur Betätigung des Kupplungsmechanismus benutzt wird.
    i. Reklamesäule nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in dem am obern Ende der Reklamesäule angeord neten Aufbau, in, welchem sich das Reklameband befindet, ausser den Pen- stern, durch welche das Reklameband sichtbar wird, auch noch eine oder meh rere Uhren angeordnet sind. B.
    Reklamesäule nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die zur Auf nahme der Reklamegegenstände dienen den Fächer mit Hilfe von zusammen mit der Säule bewegten:
    Kontaktvorrich- tungen zeitweise beleuchtet werden, wel che Kontaktvorrichtungen je einen um einen Drehpunkt schwingenden Hebel aufweisen, der an seinem obern Ende einen Kontaktteil und an seinem untern Ende eine Rolle trägt und durch An schlag der Rolle gegen eine ortsfeste An schlagfläche zum Ausschwingen gebracht wird, so dass der (Strom geschlossen wird. 9. Reklamesäule nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der an dem schwingbaren Hebel' angebrachte Kon taktteil sich beim Ausschwingen des Hebels gegen einen .zweiten, federnd an geordneten Kontaktteil legt. 10.
    Reklamesäule nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Einschaltung der Fächer dienenden Kon taktvorrichtungen auf dem Umf ang eines Kreises an einem zusammen mit der drehbaren Säule bewegten Gestell ange bracht sind.
    11. Reklamesäufe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Antrieb der Säule derart erfolgt, dass ein im Innern des Säulenfusses befestigter, mit seiner Unterkante auf drei Rollen ge lagerter und die Säulenlast tragender Zylinder mit einem Schneckenradkranz, der im Innern des Zylinders.angeordnet ist, in Verbindung steht, welcher .Schnek- kenradkranz unmittelbar vom Motor aus mittelst einer iSchnecke angetrieben wird.
CH127665D 1927-08-13 1927-08-13 Reklamesäule. CH127665A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2419529A1 (fr) * 1978-03-06 1979-10-05 Malabre Denis Dispositif permettant la vision de donnees graphiques apposees sur une bande

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