CH127665A - Reklamesäule. - Google Patents
Reklamesäule.Info
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Description
Reklamesäule. Den Gegenstand der Erfindung bildet eine drehbare Reklamesäule, welche mit einer Anzahl von innen beleuchtbarer, zur Auf nahme der Reklamegegenstände dienender Fächer versehen ist und an ihrem obern Ende einen mit Fenstern ausgestatteten Aufbau trägt, in dessen Innerem ein mit Reklameauf schriften versehenes Band angeordnet ist, das bei der Drehung der Säule an den genannten Fenstern vorbeiwandert. Die Fächer der Säule sind an der Vorderseite durch trans parente Spiegelscheiben verschlossen, welche als Spiegel wirken, solange die im Innern der Fächer angebrachten Lampen nicht brennen, jedoch durchsichtig werden,
sobald die ge nannten Lampen zum Aufleuchten gebracht werden.
Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel ver anschaulicht, und zwar stellt Fig. 1 die Reklamesäule in Ansicht von vorn dar, während Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Re klamesäule veranschaulicht; Fig. 3 zeigt einen Querschnitt durch die Reklamesäule nach der Linie III-III der Fig. 1; Fig. 4 und 5 veranschaulichen zwei weitere Querschnitte durch die Reklamesäule nach den Linien IV-IV bezw. V -V der Fig. 2;
Fig. 6 stellt eine Kontaktvorrichtung für eine der Lampengruppen im vergrösserten Massstabe herausgezeichnet für sich dar; Fig. 7 veranschaulicht. ein Lampenschema im abgewickelten .Zustande; Fig. 8 zeigt einen Querschnitt durch das obere Ende der Reklamesäule nach der Linie VIII-VIII der Fig. 2;
Fig. 9 schliesslich zeigt den Antriebs mechanismus des Reklamebandes in gTö- sserem Massstabe herausgezeichnet.
In den Figuren bedeutet 1 den Fuss der Reklamesäule. Oberhalb des Fusses ist der in Nischen unterteilte .Säulenmittelteil 2 ange ordnet, während die Spitze der Säule durch den Aufbau 3 gebildet wird. Im Innern des Sockels ist ein Zylinder 4 vorgesehen, dessen unterer Rand auf drei Rollen 5 gelagert ist. Der Antrieb der Säule erfolgt mit Hilfe des auf dem Fundament 6 befestigten Motors 7. Der Motor 7 treibt über eine Schnecke 8 ein Schneckenrad 9, welches mit Hilfe der Trag hülse 10 und der Tragplatte 11 mit dem 75y- linder 4 starr verbunden ist. Der Mittelteil der Säule ruht auf dem Untergestell 1 auf und ist in eine Anzahl von Fächern einge teilt.
Die Fächer, in deren Innerem die aus zustellenden Reklamegegenstände angeordnet werden, sind auf ihrer Vorderseite durch transparente Spiegelscheiben 12 (siehe Fig. 3) abgedeckt, welche als Spiegel wirken, solange das Innere der Fächer nicht erhellt ist. Wer den jedoch die in den Fächern angeordneten Lampen 13 zum Aufleuchten gebracht, so wirken die Scheiben 12 nicht mehr als Spie gel, sondern als durchsichtige Glasscheiben.
Das Aufleuchten der Lampen 13 erfolgt in Abhängigkeit von der Drehung der Säule und zwar dienen dazu Kontaktvorrichtungen, welche mit einer bestimmten Anzahl von Lampen in Verbindung stehen. Diese Kon taktvorrichtungen werden durch einen schwenkbaren Hebel 14 (siehe Fig. 6), der an seinem untern Ende eine Rolle 15 und an seinem obern Ende einen zweckmässig aus Kohle bestehenden Kontakt 16 trägt, gebildet. Gegenüber dem Kontakt 16 ist ein zweiter Kohlekontakt 17, der unter der Wirkung einer Feder 18 steht, angeordnet. Der Strom schluss wird hergestellt, sobald sich der Kon takt 16 gegen den Kontakt ,17 legt.
Um dies zu bewirken, ist eine Anschlagfläche 19 vor gesehen (siehe F'ig. 5), welche ortsfest a.n; der feststehenden Achse 20 gelagert ist. Da die Kontaktvorrichtung mit der Reklamesäule verbunden ist, wird sie infolgedessen bei der Drehung der letzteren mitgenommen. Die an dem Hebel 14 angeordnete Rolle 15 gelangt bei der Bewegung der Kontaktvorrichtung in Berührung mit der Anschlagfläche 19. Dadurch wird der Hebel 14 geschwenkt und der Kontakt 16 gegen den Kontakt 17 ge legt, so da.ss der Stromschluss hergestellt wird. Der Stromschluss dauert an, solange die Rolle 15 sich über die Anschlagfläche 19 hinweg bewegt.
Sobald die Rolle 15 die Anschlag fläche 19 verlassen hat, gehen die Kontakte 16, 17 selbsttätig wieder auseinander.
Wie schon erwähnt, sind die Lampen in den Nischen des Mittelteils \? in einzelne Gruppen zusammengefasst und steht jede Gruppe mit einer Kontaktvorrichtung 14-18 in Verbindung. Bei dem in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiel sind sechs unddreissig Fächer vorgesehen, die in sechs Gruppen zu sechs Fächer zusammengefast sind. In Fig. 7 ist eine Abwicklung der Fä cher mit den in ihnen enthaltenen Lampen schematisch dargestellt.
Die Zusammenfas sung der einzelnen Nischen zu Gruppen kann beispielsweise derart vorgenommen werden, dass immer die mit den gleichen Buchstaben a., b, c, d, e, f bezeichneten Fächer zu einer Gruppe gehören. Da also bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel sechs Lampengruppen vorhanden sind, sind auch sechs Kontakt vorrichtungen 14-18 notwendig. Diese Kon taktvorrichtungen sind an einem sechs armigen Gestell 21 befestigt, welches durch die Träger 22 an der drehbaren Säule be festigt ist. Das Gestell ist in der Mitte durch bohrt, so dass die ortsfeste Achse durch das selbe hindurchgeführt werden kann, ohne dass die Drehung des Gestelles 21 beeinträchtigt wird.
Die Achse 20 ist auf der Grundplatte 6 in der Hülse 23 gelagert und erstreckt sich durch einen im Innern des mittleren Teils 2 vorgesehenen Schacht 24 bis in den obern Teil 3 der Säule. Dort trägt die Achse 20 ein Zahnrad 25, das mit zwei weiteren Zahn rädern 26 und 27 in Eingriff steht. Die Räder 26, 27 laufen lose auf den Achsen 28, 29, auf welchen Trommeln 30, 31 des Re klameaufschriften tragenden Bandes 32 ge lagert sind. Das Band 32 wird mit Hilfe von Führungsrollen 33 an den im Oberteil 3 vor gesehenen Fenstern 34 vorbeigeführt. Bei dem Ausführungsbeispiel der Zeichnung sind in dem sechseckig gestalteten Oberteil vier Fenster 34 vorgesehen, während an den zwei übrigen Seiten Uhren 35 angeordnet sind.
Je nachdem, welche der beiden Rollen 30 oder 31 in Drehung versetzt wird, wickelt sich das Band auf der Rolle 30 auf und von der Rolle 31 ab und umgekehrt. Sobald das Band sich von einer Rolle völlig abge wickelt hat, müssen die Rollen automatisch umgeschaltet werden, das heisst die bis dahin angetriebene Rolle wird abgeschaltet und die vorher nur durch den Bandzug in Bewegung @eäetzte Rolle wird direkt angetrieben. Um diesen Antrieb und seine Umschaltung her beizuführen, ist eine Kupplungsvorrichtung vorgesehen, welche einmal das Zahnrad 26 und ein anderes Mal das Zahnrad 2.7 mit (!en entsprechenden Bandrollen kuppelt.
Diese upplungsvorrichtung besteht aus einem an der Achse 20 in vertikaler Richtung schwenk bar gelagerten Hebel 36. Der Hebel 36 ist an seinen Enden gabelförmig gestaltet, in welchen Gabeln die Laufrollen 37 und 38 drehbar gelagert sind. Mit den Rollen 37, 38 sind Kupplungsscheiben 39, 40 fest ver bunden. Die Kupplungsscheiben 39, 40 tra <B>g</B> ren je einen Mitnehmerstift 41, 42, welcher mit den Anschlägen 43, 44 der Zahnrä(ler, 26, 27 in Eingriff gebracht werden kann.
Die Rollen 37. 38 und die mit ihnen verbundenen Scheiben 39, 40 können auf den Achsen ziS, 29 in der Längsrichtung verschoben werden, jedoch wird durch eine Federkeilverbindung zwischen den Rollen 37, 38 und den Achsen 28, 29 dafür gesorgt, dass letztere und mit ihnen zusammen die Trommeln 30, 31 jede Drehbewegung, die den Rollen 37, 38 erteilt wird, mitmachen müssen.
Je nach der Stel lung des Hebels 36 legt sich entweder der Anschlag 43 des Rades 26 gegen den An- schla.-- 41 der Kupplungsscheibe 39, so dass rlie Trommel 30 angetrieben wird, oder es legt sich der Anschlag 44 gegen den Stift 42 der Kupplungsscheibe 40, so dass die Trommel 31 in Drehbewegung versetzt wird.
Um den Kupplungsmechanismus zu re geIn und bei Ablauf de"s Bandes 32 von einer der Rollen den Antriebsmechanismus umzu steuern, sind die Bandrollen je mit einem ,(rekrümmten Bügel 45 versehen, dessen Krüm mung dem Trommeldurchmesser angepasst ist. Der Bügel 45 ist an einer Stange 46 be festigt, die unter der Wirkung einer Tor sionsfeder 47 steht. Solange sich auf der Trommel noch ein Teil des Bandes 39 be findet, drückt letzteres den Bügel gegen den Umfang der Trommel.
Sobald jedoch sich das Band von der einen Trommel abgewickelt hat, wird der entsprechende Bügel 45 unter der Wirkung der Feder 47 von dem Umfang der Trommel abgehoben und gleichzeitig die Mange 46 um einen gewissen Winkel ge dreht. Mit dieser Drehung der Stange 46 ist auch eine Bewegung im vertikalen Sinne verbunden.
Denn die Stange 46 gleitet mit ihrem obern Ende 46' auf einer schrägen keilförmigen Fläche 47', und gleichzeitig ist die Stange 46 der Druckwirkung einer Feder 48 unterworfen. Die Feder 48 hält den Ober teil der Stange 46' in dauernder Berührung mit der schrägen Fläche 47', so dass bei Ab heben des Bügels 45 von der Oberfläche der Trommel 30 bezw. 31 und der dadurch her beigeführten Drehbewegung der Stange 46 letztere gleichzeitig eine Bewegung nach un ten vollführt.
Bei dieser Bewegung stösst die Stange 46 gegen die Scheibe 49 bezw. 50, welche mit der Rolle 37 bezw. 38 und der Kupplungsscheibe,39 bezw. 40 in Verbindung steht. Durch den Druck auf die Scheibe 49 bezw. 50 wird der ganze Kupplungsmecha nismus nach unten bewegt. Unter der Voraus setzung, dass das Band soeben von der Trom mel 31 völlig abgewickelt ist, ergeben sich folgende Verhältnisse: Durch den Druck auf die Scheibe 49 wird auch die Kupplungsscheibe 40 und der Stift 42 nach unten verschoben, so dass der An schlag 44 des Zahnrades 27 mit dem Kupp lungsstift 42 in Eingriff kommt und die Trommel 31 nunmehr von dem Zahnrad 27 aus angetrieben wird.
Gleichzeitig mit der Bewegung der Kupplungsscheibe. 40 und des Kupplungsstiftes 42 nach unten haben sich auf der andern Seite die Kupplungsscheibe 39 und der Mitnehmerstift 41 gehoben, so dass die Kupplung zwischen dem Stift 41 und dem Anschlag 43 gelöst wird und das Rad 26 nunmehr frei auf der Welle 28 rotiert. Auf diese Weise ist also das Band 31 in seiner Drehrichtung umgeschaltet worden, so dass es sich jetzt allmählich wiederum auf der Trommel 31 aufwickelt, während es gleichzeitig von der Trommel 30 abgewickelt wird.
Sobald sich die erste Bandlage auf der Trommel 31 aufgewickelt hat, wird auch der Bügel 45 gegen die Oberfläche der Trom- mel 31 wiederum angedrückt und der Stift 46 gehoben. Der Eingriff, welcher zwischen dem Kupplungsstift 42 und dem Anschlag 44 stattgefunden hat, wird jedoch wegen der Reibung zwischen den genannten Gliedern nicht gestört und erst in dem Moment auf gehoben, in welchem das Band 32 völlig von der Trommel 30 abgewickelt ist, so dass nun mehr die auf der linken Seite befindliche Steuerstange 46 sich nach unten bewegt und dadurch eine neue Umschaltung analog der vorstehend beschriebenen Umschaltung her beiführt.
Um zu verhindern, dass die Reklameauf schriften auch nach Stillstand der Reklame säule durch die Fenster 34 sichtbar sind, können in die genannten Fenster ebenfalls durchsichtige Spiegelscheiben eingesetzt wer den. Diese Scheiben würden, solange ein im Oberteil 3 angebrachter Leuchtkörper brennt, durchsichtig sein und die Reklame aufschriften sichtbar werden lassen. Sobald aber die Innenbeleuchtung im Oberteil zu gleich mit der ;Stillsetzung der Säule erlischt, erscheinen die genannten Fenster von aussen als Spiegel.
Die Einschaltung der in den Fächern an geordneten Lampen 13 und die Bewegung des Reklamebandes 32 kann derart geregelt werden, dass in den Fenstern 34 immer gerade solche Reklameaufschriften erscheinen, welche auf die Gegenstände, die in den jeweils er leuchteten Fächern sichtbar werden, hin weisen. Um beim Erleuchten des Fächer innern nicht auch die Lampen selbst von aussen sichtbar werden zu lassen, wird zweck mässig unterhalb der Lampen 13 eine Matt scheibe 51 angeordnet, während vor den Lampen hinter der .Spiegelscheibe eine ge eignete Reklameaufschriften tragende Tafel 52 befestigt wird.
Die vorstehend beschriebene Reklame säule zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass sie einerseits eine ausserordentlich wir kungsvolle Reklame darstellt und anderseits ein sehr gefälliges Aussehen bietet. Infolge ihres einfachen Aufbaues gewährleistet sie ferner einen vollkommen sicheren Betrieb.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Drehbare Reklamesäule, dadurch gekenn zeichnet, dass die Reklamesäule mit. von innen beleuchtbaren, zur Aufnahme der Reklame gegenstände dienenden Fächern, die an ihrer Vorderseite durch transparente Spiegel scheiben verschlossen sind, versehen ist und an ihrem' obern Ende einen mit Fenstern aus gestatteten Aufbau trägt, in dessen Innerem ein mit Reklameaufschriften versehenes Band angeordnet ist, da-s bei der Drehung der .Säule veranlasst wird, an den genannten Fenstern vorbei zu wandern. UNTERANSPRüCHE: 1.Reklamesäule nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zum Antrieb des mit Reklameaufschriften versehenen Bandes eine sich durch das Innere der Reklamesäule erstreckende feste Achse dient, die an ihrem obern Ende mit einem feststehenden Zahnrad versehen ist, auf welch letzterem sich zwei lose, auf Ach sen gelagerte Zahnräder abwälzen, von denen abwechselnd, je eines mit einer von zwei zum Auf- und Abwickeln des Re klamebandes dienenden Bandtrommeln gekuppelt ist. 2.Reklamesäule nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für die beiden Bandtrommeln zwei Kupplungen vorgesehen sind, die miteinander durch einen Hebelmechanismus derart verbun den sind, dass immer, wenn die zu der einen Trommel gehörige Kupplung mit dem zugehörigen losen Zahnrad in Ein griff gebracht ist, die zu der andern Trommel gehörige Kupplung von der Trommel gelöst ist. 3.Reklamesäule nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zu den beiden Bandtrommeln gehörigen Kupp lungen beim Ein- und Auskuppeln in vertikaler Richtung auf den Achsen der Bandtrommeln im entgegengesetzten Sinne zueinander verschoben werden, wo durch die eine der beiden Bandtrommeln mit dem zu ihr gehörigen Zahnrad in Verbindung kommt, während die Ver bindung zwischen der andern Trommel und dem zu letzterer gehörigen Zahnrad gleichzeitig gelöst wird. 4.Reklamesäule nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die verti kalen Kupplungs- und Entkupplungs- bewegungen der Kupplungen durch zwei ebenfalls in vertikaler Richtung beweg bare Steuerstangen hervorgerufen wer den, von denen je eine einer der Trom meln zugeordnet ist, und dass nach Ab lauf des Bandes von einer der Trommeln die zu dieser Trommel zugehörige Steuer stange durch die Wirkung einer Feder nach unten verschoben wird. 5.Reklamesäule nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Steuerstangen mit je einem Bügel ver bunden ist, der unter der Druckwirkung des Reklamebandes an die Wandung der zu der Steuerstange gehörigen Trommel solange angelegt wird, als das Reklame band von dieser Trommel nicht voll kommen abgewickelt ist, dass: aber der Bügel durch eine Torsionsfeder unter gleichzeitiger Drehung der Steuerstange (46) von der Trommelwandung abge hoben wird, wenn das Reklameband von der Trommel vollkommen abgewickelt ist. 6.Reklamesäule nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuer stange durch eine Druckfeder gegen eine schrägliegende Fläche gedrückt wird und ihr an diese Fläche angedrückter Teil so ausgebildet ist, dass die Stange bei ihrer Drehung eine achsiale Bewegung voll führt, welche achsiale Bewegung zur Betätigung des Kupplungsmechanismus benutzt wird.i. Reklamesäule nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in dem am obern Ende der Reklamesäule angeord neten Aufbau, in, welchem sich das Reklameband befindet, ausser den Pen- stern, durch welche das Reklameband sichtbar wird, auch noch eine oder meh rere Uhren angeordnet sind. B.Reklamesäule nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die zur Auf nahme der Reklamegegenstände dienen den Fächer mit Hilfe von zusammen mit der Säule bewegten:Kontaktvorrich- tungen zeitweise beleuchtet werden, wel che Kontaktvorrichtungen je einen um einen Drehpunkt schwingenden Hebel aufweisen, der an seinem obern Ende einen Kontaktteil und an seinem untern Ende eine Rolle trägt und durch An schlag der Rolle gegen eine ortsfeste An schlagfläche zum Ausschwingen gebracht wird, so dass der (Strom geschlossen wird. 9. Reklamesäule nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der an dem schwingbaren Hebel' angebrachte Kon taktteil sich beim Ausschwingen des Hebels gegen einen .zweiten, federnd an geordneten Kontaktteil legt. 10.Reklamesäule nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Einschaltung der Fächer dienenden Kon taktvorrichtungen auf dem Umf ang eines Kreises an einem zusammen mit der drehbaren Säule bewegten Gestell ange bracht sind.11. Reklamesäufe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Antrieb der Säule derart erfolgt, dass ein im Innern des Säulenfusses befestigter, mit seiner Unterkante auf drei Rollen ge lagerter und die Säulenlast tragender Zylinder mit einem Schneckenradkranz, der im Innern des Zylinders.angeordnet ist, in Verbindung steht, welcher .Schnek- kenradkranz unmittelbar vom Motor aus mittelst einer iSchnecke angetrieben wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH127665T | 1927-08-13 |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2419529A1 (fr) * | 1978-03-06 | 1979-10-05 | Malabre Denis | Dispositif permettant la vision de donnees graphiques apposees sur une bande |
-
1927
- 1927-08-13 CH CH127665D patent/CH127665A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2419529A1 (fr) * | 1978-03-06 | 1979-10-05 | Malabre Denis | Dispositif permettant la vision de donnees graphiques apposees sur une bande |
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