CH127889A - Widerstandsverstärker für Nieder- und Zwischenfrequenzen. - Google Patents

Widerstandsverstärker für Nieder- und Zwischenfrequenzen.

Info

Publication number
CH127889A
CH127889A CH127889DA CH127889A CH 127889 A CH127889 A CH 127889A CH 127889D A CH127889D A CH 127889DA CH 127889 A CH127889 A CH 127889A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
resistance
amplifier
grid
capacitor
point
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gloeilampenfabrieken N Philips
Original Assignee
Philips Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Nv filed Critical Philips Nv
Publication of CH127889A publication Critical patent/CH127889A/de

Links

Landscapes

  • Amplifiers (AREA)

Description


  Widerstandsverstärker für Nieder- und Zwischenfrequenzen.    Die Erfindung betrifft sogenannte Wider  standsverstärker, und zwar solche, die zum  Verstärken im besonderen von Tonfrequen  zen dienen. Sie ist aber auch vorteilhaft,  wenn es sich um die Verstärkung sogenann  ter Zwischenfrequenzen handelt, das heisst  Frequenzen von der Grössenanordnung von  50,000 Schwingungen pro Sekunde.  



  Bekanntlich treten in den Anodenstrom  kreisen von     Detektorröhrenlampen    ausser Ton  frequenzen auch meistens     Hochfrequenz-          kömponenten    auf. Bei Verstärkung der       Niederfrequenzströme    werden diese     ,Hoch-          frequenzsehwingungen,    besonders falls Wi  derstandsverstärker verwendet werden, auch  einer Verstärkung unterworfen, so dass  Schallverzerrungen entstehen können. Die  Erfindung bezweckt, den Widerstandsver  stärker derart auszubilden, dass die Hoch  -     frequenzamplituden,    falls solche vorhanden,  die Steuergitter der     Verstärkerröhren    nicht  oder nahezu nicht beeinflussen.  



  Nach der Erfindung wird dieser Zweck  durch eine derartige Einrichtung des Ver  stärkers erzielt, dass der Anschluss des Steuer-         stromkreises    mindestens einer Verstärker  röhre an die vorangehende Röhre über ein  aus Widerständen und Kondensatoren be  stehendes Gebilde erfolgt, das den Wechsel  strömen zwei teilweise getrennte Bahnen ge  währt, von denen die eine den zu verstär  kenden Schwingungen, praktisch gesprochen,  keinen Durchgang gewährt, jedoch Hoch  frequenzschwingungen durchlässt, und die  andere für die     Hochfrequenzschwingüngen     ein weit grösseres, für Nieder- und Zwischen  frequenzschwingungen dagegen ein weit ge  ringeres Hindernis bedeutet als die erstge  nannte Bahn,

   wobei das Steuergitter der er  wähnten     Verstärkerröhre    mit einem Punkt  verbunden ist, wo die     Spannungsamplitude     der     Hoehfrequenzschwingungen,        praktisch     gesprochen, schon auf Null herabgesetzt ist,  wo aber die Amplitude der Nieder- und     Zwi-          schenfraquenzsehwingungen    noch ziemlich       unverschwächt    geblieben ist.  



  Zweckmässig     wird    die Schaltung derart  ausgebildet, dass die zu     verstärkenden    Schwin  gungen in üblicher Weise über einen hohen       Leckwiderstand,    die Hochfrequenzen aber      über einen     Ohmschen    Widerstand mit einem  kleinen in Reihe geschalteten Hilfskonden  sator nach einem Punkt mit konstantem Po  tential geführt werden, wobei das Steuer  gitter der     Verstärkerröhre    mit dem Anfangs  punkt des     Leckwiderstandes,    aber mit dem  Endpunkt des erwähnten     Ohmschen    Wider  standes verbunden ist.  



  Eine praktische Ausgestaltung der Er  findung kann zum Beispiel darin bestehen,  dass in Reihe mit dem üblichen, zum Gitter  der     Verstärkerröhre    führenden Kondensator  ein oder mehrere     Ohmsche    Widerstände ge  schaltet sind, wobei die dem Gitter     zugekebr-          ten    Enden dieser Widerstände über je einen  kleinen Hilfskondensator mit einem Punkt  mit konstantem Potential verbunden sind.  



  Der Widerstandsverstärker nach Erfin  dung besitzt zweckmässig ein Koppelelement,  dessen bauliche Einzelheiten sich aus- der  folgenden Beschreibung näher ergeben.  



  Die Zeichnung zeigt in     Fig.    1, 2 und 3  drei verschiedene Schaltschemata eines Wi  derstandsverstärkers nach der Erfindung;       Fig.    4 und 5 sind ein     Achsialschnitt        bezw.     eine Untersicht eines Ausführungsbeispiels  eines Koppelelementes;       Fig.    6 und 7 sind ein     Achsialschnitt    und  eine Draufsicht einer weiteren Ausführungs  form eines solchen Koppelelementes.  



  In     Fig.    1 bezeichnen 1 und 2 zwei Drei  elektrodenröhrenr die in sogenannter Wider  standsverstärkerscha.ltung miteinander ge  koppelt sind. Der Anodenstromkreis der Drei  elektrodenröhre 1 enthält einen Anodenwider  stand 3, . dessen     Anodenende    über einen       Ohmschen    Widerstand 4 in Reihe mit einem  Gitterkondensator 5 mit dem Gitter 6 der       Dreielektrodenröhre    2 verbunden ist. Das  Gitter 6 ist ferner über einen     Leckwider-          stand    7 mit einem Punkt mit konstantem  (negativem) Potential verbunden.

   Der Ver  bindungspunkt zwischen dem Widerstand 4  und dem Gitterkondensator 5 ist über einen  kleinen Hilfskondensator 8 mit dem freien  Ende des     Leckwiderstandes    verbunden. Die  Wirkung dieser Anordnung ist folgende:  Der kleine Hilfskondensator 8, der von der    Grössenordnung von 1,0 bis 50 cm ist, setzt  den Nieder- und Zwischenfrequenzen einen  praktisch unendlich grossen Widerstand ent  gegen, so dass die Schwingungen mit diesen  Frequenzen ihren Weg so gut wie aus  schliesslich über den Gitterkondensator 5  und den     Leckwiderstand    7 nehmen.

   Weitaus  der grösste Teil des Spannungsgefälles dieser  Schwingungen tritt dabei im     Leckwider-          stand    7 auf, der gegenüber dem     Ohmschen     Widerstand 4 gross, zum Beispiel zehnmal  so gross sein muss. Die     Hochfrequenzschwin-          gungen    dagegen empfinden viel weniger Wi  derstand vom Kondensator 8 als vom Leck  widerstand 7 und nehmen daher ihren Weg  über diesen Kondensator, wobei das Span  nungsgefälle dieser Schwingungen so gut  wie ganz innerhalb des     Ohmschen    Wider  standes 4 verläuft.  



  Es ist nunmehr einleuchtend, dass das  Gitter 6, das mit dem     Endpunkt    des Wider  standes 4. aber mit dem Anfangspunkt des       Leckwiderstandes    7 verbunden ist, wenig  oder gar nicht mehr von     Hochfrequenzspan-          nungsschwankungen    beeinflusst wird, wäh  rend von den Niederfrequenz- und     Zwischen-          frequenzamplituden    nur wenig im Wider  stand 4 verloren geht.  



  Die Schaltung nach     Fig.    2 hat völlig die  selbe Wirkung     wie    jene nach     Fig.    1. Der  Widerstand 4 und der     Gitterkondensator    5  haben jedoch, ebenso wie der     Leckwiderstand     7 und der kleine Hilfskondensator 8, ihren  Platz vertauscht. Auch dabei     nehmen    die       Hochfrequenzschwingungen    ihren Weg in  der Hauptsache über 4-8 und die N     ieder-          frequenzschwingungen    nehmen ihren Weg  über 7.

      Bei der Schaltung nach     Fig.    3 ist jene  nach     Fig.    2 noch mit einem zusätzlichen       Ohmschen    Widerstand 9 und einem zusätz  lichen Hilfskondensator 10 etwas erweitert, so  dass     Hochf        requenzspannuugsamplituden,    die im  Endpunkt des Widerstandes 4 gegebenenfalls  noch vorhanden sein sollten, im Widerstand 9  noch weiter geschwächt werden. Es versteht  sich von selbst, dass die Schaltung in .dieser      Weise beliebig und nach Bedarf erweitert  werden kann.  



  In     Fig.    4 und 5 ist ein Ausführungs  beispiel eines Koppelelementes dargestellt,  das einen leichten Aufbau einer Schaltung  nach der Erfindung ermöglicht. Die ver  schiedenen Widerstände -und Kondensatoren  sind in diesen beiden Figuren mit den glei  chen Bezugsziffern bezeichnet wie in den       Fig.    1 bis 3. Als Schaltung ist diejenige der       Fig.    1 vorgesehen.  



  Der Anodenwiderstand 3 und der Wider  stand 4 sind beide     sogenannte    Drahtwider  stände und sind auf eine kleine isolierende  Büchse 21 aufgewickelt, die in einen isolie  renden Fuss 22 eingreift. Innerhalb dieser  Büchse 21 befinden sich der Gitterkondensa  tor 5, der als sogenannter Wickelkondensa  tor ausgebildet ist, und der     Leckwiderstand    7.  Der Hilfskondensator 8 wird durch ein das  obere Ende der Büchse 21 abschliessendes  Metallhütchen 10 und durch eine Metall  hülle 9 des Koppelelementes gebildet, wobei  der Abstand zwischen 9 und 10 derart ge  wählt ist, dass die Kapazität des     Hilfskon-          densators    etwa 20 bis 30 cm beträgt.

   Die  leitende Verbindung der verschiedenen Teile  untereinander und mit den Entladungsröhren  des Verstärkers erfolgt mittelst Verbindungs  drähten 11, 12, 13, 14, 15 und 16, sowie  durch vier über den Fuss 22 nach unten vor  stehende Stifte 17, 18, 19, 20, die derart  angeordnet sind,     dass'    das Element in     Audion-          füsse    üblicher Bauart eingreift. Dies erleich  tert besonders das Anbringen und Aus  wechseln.  



  In den     Fig.    6 und 7 ist eine etwas  geänderte Bauart für sogenannten Aufbau  dargestellt. Die verschiedenen Teile sind  dabei auf einem Fuss 23 aus Isoliermaterial  angebracht, das Löcher 30 besitzt, mittelst  deren es an einer Fussplatte festgeschraubt  werden kann. Im Fuss sind vier Metallstifte  31 befestigt, die an der Unterseite mittelst  Metallstreifen oder Federn 32 mit vier     An-          Schlussklemmen    29 verbunden sind und die  die verschiedenen Widerstände und Konden  satoren tragen. Das Ganze wird von einer    Metallbüchse 27 umschlossen, die mittelst  einer Klemmschraube 28 am obern Ende  eines Metallstiels 26 an den Fuss angedrückt  werden kann.

   Der Stiel 26 ist an der Unter  seite an einer Metallplatte 25 befestigt, die  unter Zwischenfügung einer Isolierplatte 24  an der Unterseite des Fusses anliegt. Die  Büchse 27, sowie die Platte 25 können so  mit mittelst der Klemmschraube 28 leicht  geerdet werden, so dass gegenseitige Beein  flussung der Schaltteile vermieden wird.  



  Auf     einem    der Stifte 31 ist der Gitter  kondensator     33    angebracht, von dem der  Innenbelag durch Isolierung solcher Stärke  vom Stift 31 getrennt ist, dass zwischen  Innenbelag und Stift eine Kapazität von  28 bis 30 cm besteht. Diese wird dann als  Hilfskondensator verwendet, wobei gleich  falls an die Schaltung nach     Fig.    1 gedacht  worden ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Widerstandsverstärker für Nieder- und Zwischenfrequenzen, dadurch gekennzeich net, dass der Anschluss des Gitterstromkreises mindestens einer Verstärkerröhre an die vorangehende Röhre über ein aus Wider ständen und Kondensatoren bestehendes Ge bilde erfolgt, das den Wechselströmen zwei teilweise getrennte Bahnen gewährt, von denen die eine den zu verstärkenden Schwin gungen, praktisch gesprochen, keinen Durch gang gewährt, jedoch llochfrequenzschwin- gungen durchlässt, während die andere den Hochfrequenzschwingungen ein weit grösse res, den Nieder- und Zwischenfrequenz schwingungen ein weit geringeres Hindernis entgegensetzt als die erstgenannte Bahn.
    wobei das Steuergitter der erwähnten Ver- stärkerröhre mit einem Punkt verbunden ist, wo die Spannungsamplitude der Hoch frequenzschwingungen, praktisch gespro chen, schon auf Null herabgesetzt ist, wo aber die Amplitude der Nieder- und Zwischenfrequenzschwingungen noch ziem lich ungeschwächt geblieben ist. UIKTERANSPRÜCHE 1.
    Widerstandsverstärker nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Arten von Schwingungen, und zwar die zu verstärkenden Schwingungen über einen hohen Leckwiderstand, der den gleichen Zweck erfüllt wie bei den üblichen Verstärkern, die Hochfrequen zen aber über einen Ohmschen Wider stand mit einem kleinen, in Reihe ge schalteten Hilfskondensator nach einem Punkt mit konstantem Potential geführt werden, wobei das Steuergitter der Ver- stärkerröhre mit dem Anfangspunkt des Leckwiderstandes,
    aber mit dem End punkte des erwähnten Ohmschen Wider standes verbunden ist. 2. Widerstandsverstärker nach Unteran spruch. 1, dadurch gekennzeichnet, dass in Reihe mit einem zum Gitter der er wähnten Verstärkerröhre führenden Kon densator, der den gleichen Zweck erfüllt wie bei üblichen Verstärker, mindestens ein Ohmscher Widerstand geschaltet ist, wobei das bezw. die dem Gitter zuge kehrten Enden dieses bezw. dieser Wi derstände je über einen kleinen Hilfs kondensator mit einem Punkt mit kon stantem Potential verbunden sind 3.
    Widerstandsverstärker nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung der erwähnten Verstärkerröhre an die vorangehende Röhre mittelst eines Kopplungselementes erfolgt, bei welchem innerhalb einer kleinen Büchse, die an einen Punkt mit konstantem Potential angelegt ist, ein Anodenwiderstand, ein zusätzlicher Ohmscher Widerstand in Reihe mit einem Gitterkondensator. ein Leckwiderstand und ein kleiner Hilfs kondensator angeordnet sind und Kon taktorgane dieser Teile von der genann ten Büchse vorspringen. 4. Widerstantisverstärker mit Koppelelement nach Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Büchse selbst einen der Beläge des Hilfskondensators bildet.
    5. Widerstandsverstärker mit Koppelelement nach Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die genannte Büchse auf einen isolierenden Fuss aufgesetzt ist, der vier Metallstifte trägt, die je mit einer von vier Anschlussklemmen ver bunden sind, und die die verschiedenen 'Widerstände und Kondensatoren tragen. 6. Widerstandsverstärker mit Koppelelement nach Unteransprüchen 3 und 5, dadurch gekennzeichnet; dass der Stift, der den Gitterkondensator trägt, selbst mit dem Innenbelag dieses Kondensators den Hilfskondensator bildet. 7.
    Widerstandsverstärker mit Koppelelement nach Unteransprüchen 3, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der isolierende Fuss unten durch eine Metallplatte abgeschlos sen wird, die durch einen in der Mitte der genannten Büchse laufenden Metall stiel angedrückt wird, der am obern Ende mit einer Anschlussklemme versehen ist.
CH127889D 1926-08-16 1927-06-30 Widerstandsverstärker für Nieder- und Zwischenfrequenzen. CH127889A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL127889X 1926-08-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH127889A true CH127889A (de) 1928-09-17

Family

ID=19775711

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH127889D CH127889A (de) 1926-08-16 1927-06-30 Widerstandsverstärker für Nieder- und Zwischenfrequenzen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH127889A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT114185B (de) Koppelelement für Widerstandsverstärkung.
DE621366C (de)
DE653645C (de) Entladungsgefaess
DE756014C (de) Zwischen zwei Verstaerkerroehren angeordnetes Filter
DE2229886A1 (de) Baugruppe in der hochspannungsversorgung eines farbfernsehempfaengers
DE562639C (de) Radioempfangsschaltung
DE526810C (de) Elektronenroehre mit einer gemeinsamen Gluehkathode und zwei Anoden, denen je ein zwischen Gluehkathode und Anode befindliches Gitter zugeordnet ist
DE479264C (de) Verstaerkereinrichtung unter Verwendung von Entladungsroehren, insbesondere fuer Sprechstromuebertragung
AT97004B (de) Einrichtung zur Verstärkung von Hochfrequenzströmen mittels Fntladungsröhren.
DE860225C (de) Breitbandverstaerker
DE599906C (de) Kopplungselement, welches zwei oder mehrere Spulen mit veraenderlichem Kopplungsgrad enthaelt
DE897859C (de) Breitband-UEbertrager fuer Hoer- und Fernsehfrequenzen
AT142045B (de) Schaltung zur Verstärkung von Hochfrequenzschwingungen.
DE632615C (de) Elektronenroehre mit Hochfrequenzdrossel bzw. -drosseln
DE725895C (de) Verstaerker fuer einen grossen Frequenzbereich
AT159068B (de) Entladungsröhre, deren Vakuumgefäß ganz oder größtenteils aus Metall besteht.
AT133431B (de) Spannungstransformator für Anlagen, in welchen dem einen Pol der Oberspannungswicklung ein hohes Potential aufgedrückt wird.
DE720674C (de) Schaltungsanordnung fuer Hochfrequenzabstimmkreise
AT158196B (de) Anordnung zur Verminderung von Störungen beim Empfang drahtloser Signale.
AT153609B (de) Bandfilter mit regelbarer Bandbreite.
CH315733A (de) Schwingsystem für Ultrakurzwellen
AT246851B (de) Primärseitig mittels einer einzigen Umschaltvorrichtung umschaltbarer Stromwandler, insbesondere hoher dynamischer Festigkeit
AT290045B (de) Zusammenfalthilfe für den Schirmbezug verküzbarer Schirme
AT339980B (de) Losbare, hochspannungsfeste dichtungsstelle fur hochspannungsausleitungen von elektrischen geraten
DE464096C (de) Neutrodyneschaltung