CH128033A - Induktionsmessgerät. - Google Patents

Induktionsmessgerät.

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CH128033A
CH128033A CH128033DA CH128033A CH 128033 A CH128033 A CH 128033A CH 128033D A CH128033D A CH 128033DA CH 128033 A CH128033 A CH 128033A
Authority
CH
Switzerland
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iron
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drive
magnetic potential
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English (en)
Inventor
A-G Landis Gyr
Original Assignee
Landis & Gyr Ag
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R1/00Details of instruments or arrangements of the types included in groups G01R5/00 - G01R13/00 and G01R31/00
    • G01R1/02General constructional details

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Magnetic Means (AREA)

Description


      Induktionsmessger        ät.            Induktionsmessgeräte,    speziell Zähler sind,  wenn nicht besondere Vorkehrungen hier  gegen getroffen werden, wie beispielsweise  Anordnung des Triebsystems in einem Ge  häuse, das das Triebsystem mit grossem       Zwischenraum    umschliesst, gegen fremde  Flüsse empfindlich und von diesem beein  flussbar. So können von in der Nähe von  solchen Geräten vorbeigeführten grösseren  Strömen Flüsse in das Triebeisen gelangen  und dort wenigstens zum Teil die Luftspalte,  in welcher sich die Triebscheibe befindet,  durchsetzen und dadurch zusätzliche, stö  rende Drehmomente erzeugen.  



  Fremde Flüsse können aber auch, ohne  in die Triebeisen zu gelangen, die Trieb  scheibe durchsetzen und darin Ströme indu  zieren, welche dann ihrerseits mit den Trieb  flüssen des Systems wiederum Fehler ver  ursachende Drehmomente erzeugen. Fremde  Flüsse können auch den     permanenten    Mag  netismus des     Bremsmagnetes    schwächen,  wodurch ebenfalls Fehler entstehen.  



  Vorliegende Erfindung bezweckt, die er  wähnten Nachteile zu vermeiden, und zwar  ohne dem Messgerät unerwünscht grosse Aus  masse geben zu müssen.    Gemäss der Erfindung ist bei einem       Induktionsmessgerät    mit Triebeisen, dessen  Begrenzungsflächen bei Erregung annähernd  dasselbe magnetische Potential aufweisen,  das ganze Triebsystem innerhalb des nor  malen Gehäuses von einer dasselbe prak  tisch vollständig umschliessenden     ferromag-          netischen    Hülle umgeben.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes.  



       Fig.    1 ist ein Vertikalschnitt und       Fig.    2     ein    Horizontalschnitt nach der  Linie     A-A    der     Fig.    1.  



  1 ist die Grundplatte, 2 die Gehäuse  kappe     eines    Induktionszählers. An der  Grundplatte 1     sind        vier    Säulen 8 angeordnet,  die     Arme    4 aufweisen, an denen mittelst  Gewindebolzen 5 ein     Spannungseisen    6     bezw.     ein Stromeisen 7 befestigt sind. Das durch  diese Teile 6 und 7 gebildete Triebeisen ist  symmetrisch zu der senkrecht auf der  Grundplatte 1 stehenden     Vertikalmittelebene     des Zählers.  



  Zwischen der     Grundplatte    1 und den  Teilen 6 und 7 des Triebeisens liegt ein Teil  8 einer kapselförmigen Hülle, welcher Teil  oben und unten, sowie seitlich an dem Span-           nungseisen    6     bezw.    dem Stromeisen 7 an  liegt, rückwärts derselben jedoch einen  Zwischenraum zwischen sich und diesen  Eisenteilen 6 und 7 belässt.  



  9, 9' ist ein zweiter Teil der kapselför  migen Hülle, welcher mit seinem Rand auf  den Rand des Teils 8 passt und     mittelst     Schraubenmuttern 10, die auf die Gewinde  bolzen 5 aufgeschraubt sind, gehalten ist. Der  vor den     Triebeisenteilen    befindliche ebene  Teil 9 befindet sich, wie derjenige 8 in Ent  fernung von den Eisenteilen 6, 7.  



  An den Säulen 31 ist ein Rahmen 11. be  festigt, welcher in Lagern 12 die Achse 13  einer Triebscheibe 14 trägt. Von der Achse  13 ist mittelst eines Schneckengetriebes 14  ein Zählwerk 15 angetrieben, das an einem,  das obere Lager 12 tragenden Arm des  Rahmens 11     sitzt.     



  Der Teil 9' des Kapselteils 9, 9' ähnelt  in seiner Form einem Rohrstutzen und  reicht bis zur Achse 13, wo er in einem  Flansch 16 endet.  



  An den Flansch 16 schliesst sich ein  dritter Teil 17 der kapselförmigen Hülle an,  welcher mittelst Schrauben 18 an dem Teil  9'     befestigt    ist. Dort wo an der Vereini  gungsstelle dieser beiden Teile die Achse 13  aus denselben heraustritt, ist ein genügend  grosses Loch vorgesehen, um einem Streifen  der Achse 13 an diesen Teilen vorzubeugen.  



  Der Teil 17 trägt innen einen Brems  magnet 19, der von aussen     mittelst    Schrau  ben 20 festgestellt und dessen Einstellung  zur Scheibe 14 durch einen Schlitz 21 im  Teil 17 beobachtet werden kann.  



  Eine Schauscheibe 22 in der Gehäuse  kappe 2 ermöglicht zusammen mit dem  Schlitz 21 eine Beobachtung des Ganges der       Triebscheibe    14 auch bei geschlossenem       Zählergehäuse.     



  Wie aus dem Beschriebenen hervorgeht,  bilden die Teile 8, 9, 9' und 17 eine Hülle,  welche das ganze Triebsystem des     Zählers     einschliesslich des Bremsmagnetes umgibt.  Die Teile der Hülle sind aus     ferromagne-          tischem    Material, beispielsweise Eisen, so    dass allenfalls in den Zähler gelangende  fremde Flüsse durch diese     Hülle    von den  Triebteilen des Zählers     abgelenkt    werden  und so eine Schwächung der Triebdreh  momente durch solche Flüsse praktisch nicht       eintritt.     



  Besonders vorteilhaft für diese Ablen  kung ist die Anordnung,     da,ss    diese Hülle die  Begrenzungsflächen der Eisenteile, welche  annähernd dasselbe magnetische     Potential     aufweisen,     berührt,    während sie von den  Stellen der Eisenteile, wo magnetische Po  tentialdifferenzen vorhanden sind, entfernt  liegt, durch welche Anordnung eine sichere  Ablenkung eventuell in das Gehäuse ge  langter fremder Flüsse von den Triebteilen  erreicht wird.  



  Die Anordnung von verstellbaren Re  guliermitteln     a.n    den Triebteilen des Zählers       bezw.    zur Einstellung des Bremsmagnetes  ist möglich durch     Anbringung    von Löchern  in der Hülle, oder durch aus der Hülle  herausgeführte Wellen oder Bolzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Induktionsmessgerät mit Triebeisen, des sen Begrenzungsflächen bei Erregung an nähernd dasselbe magnetische Potential auf weisen, dadurch gekennzeichnet, dass das ganze Triebsystem innerhalb des normalen Gehäuses von einer dasselbe praktisch voll ständig umschliessenden, ferromagnetischen Hülle umgeben ist.
    UNTERANSPRUCH: Induktionsmessgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dä,ss die Hülle a.n den, annähernd das gleiche magnetische Po tential aufweisenden Begrenzungsflächen des Triebeisens an dem Triebeisen anliegt, wo gegen sie dort, wo magnetische Potential differenzen vorhanden sind, so weit von den Teilen des Triebeisens entfernt liegt, da.ss eine; Schwächung der Triebdrehmomente durch Nebenschlüsse der Hülle praktisch nicht eintritt.
CH128033D 1927-08-30 1927-08-30 Induktionsmessgerät. CH128033A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH128033T 1927-08-30

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Publication Number Publication Date
CH128033A true CH128033A (de) 1928-10-01

Family

ID=4386537

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH128033D CH128033A (de) 1927-08-30 1927-08-30 Induktionsmessgerät.

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