CH128050A - Verfahren und Einrichtung zum Herstellen von mit Flügeln und einem als Niete dienenden Zapfen versehenen Dosenöffnern und zum Befestigen derselben an der Zarge von Blechdosen. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Herstellen von mit Flügeln und einem als Niete dienenden Zapfen versehenen Dosenöffnern und zum Befestigen derselben an der Zarge von Blechdosen.

Info

Publication number
CH128050A
CH128050A CH128050DA CH128050A CH 128050 A CH128050 A CH 128050A CH 128050D A CH128050D A CH 128050DA CH 128050 A CH128050 A CH 128050A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
punch
opener
die plate
rivet
frame
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Bauer
Original Assignee
Friedrich Bauer
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Friedrich Bauer filed Critical Friedrich Bauer
Publication of CH128050A publication Critical patent/CH128050A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D51/00Making hollow objects
    • B21D51/16Making hollow objects characterised by the use of the objects
    • B21D51/38Making inlet or outlet arrangements of cans, tins, baths, bottles, or other vessels; Making can ends; Making closures
    • B21D51/44Making closures, e.g. caps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description


  Verfahren und Einrichtung zum Herstellen von mit Flügeln und einem als Niete  dienenden Zapfen     versehenen    Dosenöffnern und zum Befestigen derselben an der  Zarge von Blechdosen.    Die     Erfindung    betrifft ein Verfahren und  eine Einrichtung zum Herstellen von mit  Flügeln und einem als Niete dienenden Zap  fen     versehenen    Dosenöffnern und zum Be  festigen derselben an der Zarge von Blech  dosen, zum Beispiel an der Zarge von Schuh  crAmedosen.  



  Es sind Dosenöffner bekannt, die derart  drehbar an der Dosenzarge angenietet sind,  dass sie beim     Drehen    der Öffner unter den  Rand des Dosendeckels greifen und diesen  abheben. Die Herstellung dieser Öffner geht  in der Weise vor sich, dass ein in der Grösse  dem     einzelnen.    Öffner entsprechendes Blech  plättchen ausgeschnitten und dieses nachein  ander in verschiedenen Pressen. und Stanzen       weiter    geformt wird, wobei es mit Rücksicht  auf seine     unregelmässige    und sperrige Form  nicht durch Einschichten in ein Kanalmaga  zin     selbsttätig    den Arbeitsstellen der ver  schiedenen Maschinen zugeführt werden  kann, vielmehr stückweise von Hand auf die  Matrize gesetzt werden muss.  



  Das Befestigen der Dosenöffner geschieht  bisher in der Weise, dass ein als Niete dienen-    der Zapfen des Öffners in das auf einer be  sonderen Lochmaschine angebrachte Loch der  Dosenzarge von Hand eingeführt wird, wor  auf der Öffner unter einer weiteren Presse  am Dosenteil angenietet wird.  



  Das beanspruchte Verfahren besteht  darin, dass der Dosenöffner aus einem absatz  weise bewegten     Blechstreifen    derart her  gestellt wird, dass in diesen Streifen eine Ver  tiefung gepresst und zu einem Zapfen ausge  stülpt wird, worauf die Flügel ausgeschnit  ten und ein Teil jedes Flügels umgebogen  wird und endlich der Dosenöffner vermittelst  eines     Stanzstempels    aus dem Blechstreifen  ausgestanzt wird,

   und     dass.    alsdann der       Stanzstempel    den     fertiggestellten    und mit den  umgebogenen Flügelteilen zwischen seinem  Stempelschaft und der Wand eines zu die  sem Stempel gehörenden     Hatrizenplatten-          loches    noch festgehaltenen und hierdurch am  freien Durchfallen durch das     Matrizenplat-          tenloch    verhinderten Dosenöffner durch das  letztere hindurch gegen die Zarge einer an  eine     unter    dem     Matrizenplattenloch    liegende  Bearbeitungsstelle- gebrachten Dose schiebt,      die selbsttätig zuerst zu einer ersten Bearbei  tungsstelle gebracht worden ist,

   in der die  Zarge mit einem Loch für den als Niete die  nenden Zapfen versehen worden ist,     worauf     die Dose zu der unter dem     Matrizenplatten-          loch        liegenden;    Bearbeitungsstelle gebracht  worden ist, in der die Einführung     des.Öff-          nerzapfens    und die Vernietung desselben  stattfindet.  



  Bisher bekannte Verfahren erfordern zur  täglichen     Herstellung    von beispielsweise  20000 Dosenöffnern und zur Befestigung  derselben an den Dosen zirka 15 Personen  und zirka 15     Maschinen.    Das beanspruchte  Verfahren kann .derart ausgebildet sein, dass  in einer einzigen, von nur einer Person be  dienten Einrichtung täglich     ?3000    bis     30000     Dosenöffner vollständig     fertig    hergestellt  und zugleich an der Dose befestigt werden  können.  



  Ein Ausführungsbeispiel einer Einrich  tung zur Ausführung des beanspruchten Ver  fahrens ist in der Zeichnung schematisch dar  gestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Vorderansicht teilweise im  Schnitt und       Fig.    2 eine Seitenansicht derselben, teil  weise im Schnitt nach 2-2 der     Fig.    1;       Fig.    3 ist eine Draufsicht auf einen  Blechstreifen;       Fig.    4 ist ein Schnitt durch eine Dose  nach der Linie     4-4    der     Fig.    5, und     Fig.    5  zeigt einen an einer Dose befestigten Dosen  öffner in Ansicht.  



  Die dargestellte Einrichtung arbeitet auf  folgende Weise:  Die Zellen     a1    der Revolverscheibe a, wel  che     schrittweise,    selbsttätig eine Drehbewe  gung     d3    ausführt, werden mit aus dem Rin  nenmagazin     c    in Richtung des Pfeils C ein  rollenden Dosenunterteilen b gefüllt.

   Diese  werden in den Zellen     a1        mittelst    der unter  dem Einfluss der Druckfeder d stehenden  Haltearme e festgehalten, die je einen seit  lichen Finger     e1    besitzen, die sowohl an der  Stelle, an der die Dosenunterteile b in die  Zellen     a,    einlaufen, wie auch an derjenigen,    an der sie aus der Revolverscheibe     ca    wieder  herausfallen:

   sollen, über     Nocken,    w gleiten,  wodurch die Haltearme e jeweils entgegen  der Wirkung der Feder d an den erforder  lichen Stellen für die zwischen zwei Schal  tungen liegende Zeitdauer des     ,Stillstandes     der Revolverscheibe     a    zurückgehalten werden  und so die     Dosenunterteile    b ungehindert in  die Zellen     a,    einlaufen und aus diesen her  ausfallen können.  



  Die in die Zellen     a1    eingelaufenen Dosen  unterteile     b    werden durch eine erste Dreh  bewegung der Revolverscheibe a an die  erste und durch eine weitere Bewegung an  die zweite Bearbeitungsstelle gefördert. In  der ersten Bearbeitungsstelle angekommen,  tritt die verschiebbare Lochmatrize f in das  Doseninnere ein, worauf der Lochstempel     g     in Richtung des Pfeils     E    radial von aussen  gegen die Dosenzarge vorrückt und dieselbe  mit dem Loch h versieht. Darnach tritt vor  Beginn der folgenden Drehbewegung die Ma  trize     f    wieder aus dem Doseninnern heraus.  



  Im rechten Winkel zur Revolverscheiben  ebene, also in Richtung des Pfeils A, verläuft  die Bahn des Blechstreifens     k,    der über einer       Matrizenplatte    t absatzweise durch     Press-,     Schneid- und     ;Stanzvorrichtungen    hindurch  gezogen und     mittelst    der     Press-    und Stanz  werkzeuge     in,   <I>n, p, q,</I> s derart bearbeitet  wird, dass fortlaufend vollständig fertige Do  senöffner     i    erzeugt werden.

   Die     Pressstempel     <I>m</I> und<I>n</I> drücken die Vertiefung o vor, die  vermittelst der     Pressstempel   <I>p</I> und     q    zu dem  hohlen Zapfen r ausgestülpt wird. Das Aus  schneiden der Flügel, welche als Griffe des  Dosenöffners dienen, erfolgt     mittelst    zweier  bekannter, in der     Matrizenplatte    t stehender  und aus dieser nach oben ragender Schneid  stempel, welche in der Zeichnung nicht dar  gestellt sind. Der Blechstreifen k wird auf  diese     8chneidstempel    aufgedrückt, so dass  diese von unten in den     Blechstreifen        7c    ein  dringen.

   Darauf wird ein Teil jedes Flügels  derart umgebogen, dass diese Teile ungefähr  rechtwinklig zur     Blechstreifenfläche    stehen.  In seinen übrigen Umrissen bleibt dabei der  Öffner i nach wie vor in Verbindung mit      dem Blechstreifen     k.    Von diesem wird er  erst     vermittelst    des     Stanzstempels    s, wenn  derselbe in das     Matrizenplattenloch        t'    ein  dringt, abgetrennt.

   Der     Stanzstempel    s  schiebt sodann im     Weiterverfolg    seiner Ab  wärtsbewegung den ausgestanzten Öffner i  vor sich her, wobei der Öffner mit den um  gebogenen Flügelteilen zwischen dem Schaft  des Stempels s und der Wand des Matrizen  plattenloches     t1    festgehalten und so am Ab  fallen verhindert wird.    Das Loch     dz    des Dosenunterteils<I>b</I> befin  det sich in der zweiten Bearbeitungsstelle  genau unter dem Zapfen r des aus der untern  Öffnung des     Matrizenplattenloches        t'    heraus  geschobenen Dosenöffners i.

   In der zweiten  Bearbeitungsstelle tritt nun zuerst der in  Richtung des Pfeils B verschiebbar angeord  nete     Nietamboss        u    in das Innere des Dosen  unterteils<I>b</I> und sodann der Zapfen<I>r</I> des  Öffners<I>i</I> in das Loch     dz    der Dosenzarge ein.  



  Durch kräftigen Druck des zugleich den  Nietstempel     s1    aufweisenden     .Stanzstempels    s  wird der Nietkopf<I>v</I> gepresst, der das Loch<I>h</I>  völlig abdichtet, worauf sich der     Ambo3        v     wieder aus der Dose b zurückzieht, so dass  diese nach der Ausfallstelle weiter wandern  kann.  



  Die dargestellte Einrichtung versieht bei  jeder Drehbewegung der Revolverscheibe a  selbsttätig eine Dose<I>b</I> mit einem Öffner<I>i.</I>  Der die Einrichtung bedienende Arbeiter hat  nur für die fortlaufende Speisung des Rin  nenmagazins     c    mit Dosenunterteilen. b zu  sorgen.  



  Die Werkzeuge<I>m,</I>     n,   <I>p, q,</I> s werden von  ein und     demselben.    Werkzeugkopf getragen  und     werden.    in bekannter Weise zum Bei  spiel von einer Kurbel- oder     Exzenterwelle     angetrieben. Von dieser     Hauptwelle    werden  bei der beschriebenen Einrichtung auch mit  Hilfe     bekannter    Mittel,     wie        Nockenscheiben,     Hebel, Schubstangen und Walzen die Bewe  gungen sämtlicher andern Werkzeuge, sowie  der Revolverscheibe a und des Bandstreifens       7c    abgeleitet.

Claims (1)

  1. PATEN'IANSPUÜCHE I. Verfahren zur Herstellung von mit Flü geln und einem als Niete dienenden Zap fen versehenen Dosenöffnern und zum Befestigen derselben an der Zarge von Blechdosen, dadurch gekennzeichnet, dass der Dosenöffner aus einem absatzweise bewegten Blechstreifen derart hergestellt wird, dass in diesen Streifen eine Vertie fung gepresst und zu einem Zapfen aus gestülpt wird, worauf die Flügel ausge schnitten und ein Teil jedes Flügels um gebogen wird und endlich der Dosenöff ner vermittelst eines Stanzstempels aus dem Blechstreifen ausgestanzt wird, und dass alsdann der.
    Stanzstempel den fertig gestellten und mit den umgebogenen Flü gelteilen zwischen seinem Stempelschaft und der Wand eines zu diesem Stempel gehörenden Matrizenplattenloches noch festgehaltenen und hierdurch am freien Durchfallen durch das Matrizenplatten- loch verhinderten Dosenöffner durch das letztere hindurch gegen die Zarge einer an eine unter dem Matrizenplattenloch liegende Bearbeitungsstelle gebrachten Dose schiebt, die selbsttätig zuerst zu einer ersten Bearbeitungsstelle gebracht worden ist, in der die Zarge mit einem Loch für den als Niete dienenden Zapfen versehen worden ist,
    worauf die Dose zu der unter dem Matrizenplattenloch lie genden Bearbeitungsstelle gebracht wor den ist, in der die Einführung des Öff- neizapfens und die Vernietung desselben stattfindet.
    tI. Einrichtung zur Ausführung des Verfah rens nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass eine durch längs einer Matrizenplatte angeordnete Press-, Schneid- und Stanzvorrichtungen füh rende Bahn für den absatzweise bewegten Blechstreifen über eine mit Zellen und Haltemitteln für die mit dem Öffner aus zurüstenden Dosenteile versehene, selbst tätig schrittweise bewegte Revolver scheibe geführt ist, welche Revolver- scheibe die ihr aus einem Rinnenmagazin zugeführten Dosenteile nacheinander zu zwei Bearbeitungsstellen bringt,
    wobei die erste, zum Lochen der Dosenzarge dienende Bearbeitungsstelle, eine Loch matrize und einen Lochstempel aufweist und die zweite, die unter der Blechstrei- fenbahn liegt, und zwar in der Fortset zung des Matrizenplattenloches und zum Befestigen des Öffners an der Dosenzarge dient, einen Stanzstempel aufweist, der zugleich einen Nietstempel aufweist und einen Nietamboss besitzt, wobei der Niet amboss derart verschiebbar ist,
    dass er während des Stillstandes der Revolver scheibe in das Doseninnere eintritt und mit dem Nietstempel zusammenarbeitet und dann wieder aus dem Doseninnern austritt. UNTP,RANSPRUCII Einrichtung nach Patentanspruch II, <B>da-</B> durch gekennzeichnet, dass als Haltemittel für die mit dem Öffner auszurüstenden Do senteile vor jeder Zelle ein mit einem seitlichen Finger ausgerüsteter Haltearm schwenkbar angeordnet ist, das Ganze derart, dass die Haltearme vermittelst neben der Re volverscheibe sowohl an der Ein- wie an der Auslaufstelle der Dosenteile vorgesehener Nocken, über welche die seitlichen Finger gleiten,
    zwecks Füllung und Entleerung der Zellen von letzteren weg-, und ausserhalb des Wirkungsbereiches der Nocke vermittelst Fe dern nach den Zellen hingeschwenkt werden und so die eingelaufenen Dosenteile während ihrer Bearbeitung in der Revolverscheibe festhalten.
CH128050D 1927-05-05 1927-05-05 Verfahren und Einrichtung zum Herstellen von mit Flügeln und einem als Niete dienenden Zapfen versehenen Dosenöffnern und zum Befestigen derselben an der Zarge von Blechdosen. CH128050A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH128050T 1927-05-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH128050A true CH128050A (de) 1928-10-01

Family

ID=4386556

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH128050D CH128050A (de) 1927-05-05 1927-05-05 Verfahren und Einrichtung zum Herstellen von mit Flügeln und einem als Niete dienenden Zapfen versehenen Dosenöffnern und zum Befestigen derselben an der Zarge von Blechdosen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH128050A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2532561C2 (de) Vorrichtung zum Verbinden mindestens zweier Werkstücke durch Einschneiden, Durchdrücken und Stauchen
EP2036629A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Feinschneidern und Umformen eines Werkstücks
WO1987001753A1 (fr) Procede et dispositif pour relier au moins deux tiges
EP0187995A2 (de) Nietpresse zur Befestigung eines Schliessfunktions-Teils, insbesondere Druckknopfteils, an einer Trägerbahn, wie einem Kleidungsstück
DE2629947C3 (de) Rolleinheit und Verfahren zu ihrer Herstellung
CH128050A (de) Verfahren und Einrichtung zum Herstellen von mit Flügeln und einem als Niete dienenden Zapfen versehenen Dosenöffnern und zum Befestigen derselben an der Zarge von Blechdosen.
DE1942411A1 (de) Verfahren und Stanzmaschine zum Verbinden von Blechen durch Stanznocken
DE493670C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Dosenoeffnern und zum Befestigen derselben an der Zarge von Blechdosen
AT113281B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von mit Griffen und Stulpnietzapfen versehenen Dosenöffnern und zum gleichzeitigen Befestigen derselben an der Zarge von Blechdosen.
DE864532C (de) Vorrichtung zum Aufbringen von Endgliedern auf Reissverschlussketten
DE1948744C3 (de) Zuführvorrichtung für eine Stanzpresse zum Stanzen von zwei konzentrischen Werkstücken aus Blechhalbzeug
DE643469C (de) Zange zum Einziehen von zweiteiligen Ohrmarken
DE951145C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Stanzschneiden formgefertigter, gratloser Gegenstaende
DE629118C (de) Maschine zum Ansetzen von Druckknopfmatrizen
DE69903121T2 (de) Umformmaschine zum Anformen von Sohlen und Einlegesohlen für Schuhwerk
DE849085C (de) Maschine zur Herstellung von Reissverschluessen
DE454088C (de) Selbsttaetige Zweispitznietmaschine zur Herstellung starkwandiger und besonders langer Zweispitznieten
DE445180C (de) Vorrichtung zum Zuschneiden und Formen von Zweispitznieten durch Abtrennen eines rhombischen Blechstuecks von einem schlichten Blechstreifen
DE459543C (de) Maschine zur Herstellung von Drahtstiften
DE936027C (de) Vorrichtung zum Verbinden von mit ihren Enden ueberlappten Metallstreifen
DE575762C (de) Walzenstanze
DE641861C (de) Vorrichtung zum Zwicken von Rahmenschuhwerk
DE196794C (de)
DE631565C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Reissnaegeln, Polsternaegeln o. dgl.
DE456493C (de) Herstellung von gekroepften Scherenkoerpern