CH128068A - Regelvorrichtung zur Erzielung planmässiger Lastverteilung bei zusammenarbeitenden Stromerzeugern. - Google Patents

Regelvorrichtung zur Erzielung planmässiger Lastverteilung bei zusammenarbeitenden Stromerzeugern.

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CH128068A
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Spennemann Heinrich Otto Walte
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Description


  Regelvorrichtung zur Erzielung     planmässiger        Lastverteilung    bei zusammenarbeitenden       Stromerzeugern.       Die Regulierung von parallel     arbeitenden          Stromerzeugern    erfolgte bisher lediglich von  Hand und unter Benutzung von Geschwindig  keitsreglern. Eine gewisse zwangsläufige       Lastverteilung    wurde, wie bekannt, durch  Beeinflussung der Charakteristik der Ge  schwindigkeitsregler erreicht.

   Hierdurch ist  jedoch eine selektive     Lastverteilung    auf  parallel arbeitenden     Maschinen    einerseits  wegen Überschneidung der Charakteristiken  der einzelnen Maschinen und anderseits  wegen der örtlichen Entfernungen nicht  gewährleistet.  



  Für die selektive     Lastverteilung    ist es  unbedingt     erforderlich,    dass jede Maschine  oder Maschinengruppe, sofern sie die Grund  last eines Netzes decken soll, die     Leistung     unabhängig von der Umdrehungszahl und  sofern sie die Spitzenlast decken soll, die  Umdrehungszahl unabhängig von der Lei  stung regulieren und sich jeweils nur ent  sprechend den Erfordernissen des Gesamt  betriebes einstellen kann.    Nachfolgend wird beispielsweise anhand  des Parallelbetriebes von drei Kraftwerken  eine Lösung dieser Aufgabe beschrieben, die  diese Forderung erfüllt.  



  Die     Fig.    1 zeigt eine Einrichtung in An  wendung auf drei Kraftwerke I,     II    sowie       III,    die gemeinschaftlich das Netz q speisen.  Der Einfachheit halber ist jedes     Kraftwerk     nur mit einem Stromerzeuger dargestellt.

   Die  Kraftwerke     II    und     III    sollen normalerweise  die Grundlast nach einem Fahrplan, das heisst  nach einer nach     wirtschaftlichen    oder be  trieblichen     Gesichtspunkten    vorher festge  legten Leistung decken und das Kraftwerk     I     den     Spitzenbedarf    liefern, das heisst das       Kraftwerk    I muss die Frequenz unabhängig  von dem     Gesamtbelastungszustand    des Netzes  im Rahmen seiner Leistungsfähigkeit, und  die Kraftwerke     II    und     III    müssen Leistung  unabhängig von der Frequenz nach dem  Fahrplan halten.

   Unter Umständen kann  aber Werk I auch leer laufen, dann muss  Werk     II    auf Frequenz regulieren können,      und wenn auch dieses Werk leer laufen  sollte, muss Werk     III    ebenfalls auf     Frequenz     regulieren können.  



  Zu diesem Zweck sind die Maschinen mit       .)i        ahrplanleistungsreglern        a1,        a_    und     a,;    und  Geschwindigkeitsreglern     b1,        b2    und     b3    aus  gerüstet, die über die Umschalter     r1,        r2    und     r3     auf die     Maschinenreglerorgane        p1,        p2    und     p;;     wirken, die zur Leistungsregulierung der  Maschine dienen.  



  Ausserdem ist jede Maschine mit     Kon-          taktwattmetern    ei,     e2    und     e3    ausgerüstet.  e besitzt einen Minimal- und einen Maximal  kontakt. Der Minimalkontakt bewirkt die  Umschaltung der Maschinen auf     0-Grund-          last        bezw.        Leerlaufregulierung    mittelst r und  i, das heisst die Maschinen bleiben parallel  zum Netz ohne Leistungsabgabe, sofern der  Lastrückgang des Netzes oder die fahrplan  mässige Steuerung eine vollkommene     Ent-          lastung    der Maschine bedingt hat.

       0-Grund-          last        bezw.        Leerlaufregulierung    übernimmt  das     Leerlaufkontaktwattmeter    i, welches die  Maschine derart steuert, dass sie ohne Last  abgabe parallel bleibt.

   Der Maximalkontakt  von e bewirkt die Umschaltung der je  weiligen Spitzenmaschinen von Geschwindig  keitsregulierung auf     Grundlastregulierung,     sofern die jeweilig planmässig     festgelgte     obere     Spitzenbelastung    der Maschine durch  die     Netzbelastung    überschritten ist und die  nächste jeweilig planmässig festgelegte Ma  schine zur     Ausregulierung    des Lastzuganges  die Geschwindigkeitsregulierung übernehmen  .muss. Der Maximalkontakt von e dient zweck  mässig zur Begrenzung der maximal verfüg  baren Spitzenleistung bei Geschwindigkeits  regulierung und schaltet die Spitzenmaschine  auf Leistungsregulierung um, sobald das  eingestellte Maximum erreicht ist.

   Bei  Leistungsregulierung wird e maximal im  allgemeinen zwangsläufig gleichlaufend mit  den Begrenzungskontakten von a durch ent  sprechende Kupplung verstellt. Eine auto  matische Verstellung der Maximalkontakte  in die Maximalstellung wird nur bei Stö  rungen (Überlastung des Spitzenwerkes) her  beigeführt.    Es werde angenommen, dass die Netz  belastung soweit absinke, dass das Kraft  werk I auf     0-Last    kommt. Bei weiterem  Absinken steigt die Frequenz im Netz, da  Kraftwerk     II    und     III    die Last     mittelst        a2     und     a3    unabhängig von der Frequenz halten.

    Es muss das nächste fahrplanmässig fest  gelegte Kraftwerk die     Frequenzregulierung     übernehmen, z. B. Kraftwerk     Il.    Durch  die ansteigende Frequenz geben die an die  Tourendynamos     t1,        t2    und     t3    angeschlossenen  Kontaktvoltmeter     ei,        c2    und     c3    Kontakt und  bewirken, dass die mit Zeitstaffelung     ver-          sehenen        Umschaltrelais        dl,

          dz    und     d2    an  sprechen und entsprechend ihrer     Staffelung     die Schalter     r1,        r2    und     r3    umlegen. Als       Staffelungszeiten    sind gewählt für     dl    1 Sek..  für     d2    2 Sek. und für d3 3 Sek.

   Der Schal  ter     r1    würde in der gezeichneten Stellung  .liegen bleiben, da aber das Kontaktwatt  meter ei einen Kontakt in der     0-Stellung    hat,  wird es auf das     Leerlaufkontaktwattmeter        i,     mittelst     hl    umgeschaltet und in dieser Stel  lung gehalten.

   Nach zwei Sekunden wird  Kraftwerk     II    durch den     Frequenzanstieg     mittelst     e2    über     d2    mittelst     r2    auf den Ge  schwindigkeitsregler     b2    umgeschaltet und  übernimmt seinerseits jetzt die Frequenz  regulierung innerhalb seiner Leistungsfähig  keit unabhängig von der jeweiligen Leistung.  Bei Normalfrequenz kehren     cl,    e2 und     c3    in  ihre     0-Lage    zurück und bewirken die Aus  schaltung der Umschaltrelais.  



  Die Netzbelastung soll jetzt so weit stei  gen,     dass    Kraftwerk     II    auf die betrieblich  festgelegte Leistung kommt und das Kraft  werk I die     Frequenzregulierung        fahrplan-          mä.ss'ig    wieder übernehmen soll. Zu diesem  Zweck wird Kraftwerk     II    mittelst     e2,    das  einen verstellbaren obern Kontakt hat, der  auf     F'ahrplanleistung    eingestellt ist, sowie  durch das Relais f 2 und Schalter     r2    auf den       Fahrplanleistungsregler        a2    umgeschaltet. Bei  weiter ansteigender Last fällt die Frequenz  im Netz.

   Infolge der abfallenden Frequenz  geben     cl,    e2 und     c3    Kontakt und     bewirken.        -          dass    die mit Zeitstaffelung versehenen Um  schaltrelais     g1,        g2    und     g3    ansprechen und      entsprechend ihrer Staffelung die Schalter       r1,        r2    und     7-3    umlegen. Als     Staffelungszeiten     sind gewählt für     gl.    3 Sek.,     g2    2 Sek. und g3  1 Sek. Demzufolge schaltet     gs    nach 1 Sek.

    auf Frequenz um, wird jedoch durch     e3    und  <B><I>f s,</I></B> für Geschwindigkeitsregelung gesperrt und  auf     kW-Regelung    zurückgeschaltet. Der  gleiche Vorgang spielt sich nach 2 Sek. im  Kraftwerk     II    ab. Nach 3 Sek. übernimmt  dann Kraftwerk I die     Frequenzregulierung     im Rahmen seiner Leistungsfähigkeit.     ei,     steht zweckmässig bei einem Spitzenkraft  werk auf Vollast der Maschinenleistung.

    Kraftwerk I stellt die Normalfrequenz wie  der her und die Zeitrelais     g1,        g2    und     gs     kehren in ihre     0-Lage    zurück, da ei, c2 und       e.,;    in ihrer     0-Lage    die Zeitrelais ausschalten.  



  Um bei Störungen sowie bei überlastetem  Netz die volle Ausnutzung der zur Verfü  gung stehenden maximalen Maschinenlei  stung über das Normale hinaus zu gewähr  leisten, verstellt sich der Maximalkontakt  von ei,     e2    und es unabhängig vom Fahrplan  in Abhängigkeit von dem Spannungsrück  gang oder Stromanstieg des überlasteten  Netzes bis auf die Maximalleistung der  Kraftwerke.  



  Soll mit Rücksicht auf bestehende Ver  träge bei der Ausnützung der maximalen  Maschinenleistung eine bestimmte Staffel der  Kraftwerke eintreten, entsprechend den ver  traglichen oder sonstigen Festlegungen über  die Inanspruchnahme der Reserveleistungen  bei den einzelnen Kraftwerken, so wird plan  mässig beispielsweise bei abnormalem Last  zugang im Netz infolge     Frequenzabsenkung,     durch eine weitere Kontaktgebung von ei,     e,     und     c,"    mittelst Zeitrelais<I>01, 02</I> und 03, die  nach obigen     Festlegungen,    das heisst mit  Rücksicht auf bestehende Verträge jeweils  seitlich gestaffelt sind, -Unter Zuhilfenahme  der Schalter     1i,        1-.,

      und     ls    und der Widerstände       k1,        k2    und     ks    beispielsweise durch eine künst  liche Spannungsabsenkung die Verstellung  der Maximalkontakte von ei,     e2    und     e3    in die  maximale     Endlage    nacheinander bewirkt  Da der Maximalkontakt von e im Normal  betrieb in seiner jeweiligen Lage festge-    halten wird und nur bei Spannungsrückgang  verstellt wird, so wird durch die künstliche  Spannungsabsenkung die Verstellung der  Maximalkontakte e zwangsläufig erreicht.  Hierdurch wird die Maschine freigegeben,  so dass sie bis zu ihrer Höchstleistung Last  übernehmen kann.

   Gleichzeitig schaltet o     i,          o::    und     o3    entsprechend seiner Zeitstaffel mit       s1,        s=    und     s3    die vorher bestimmte     Maschine          auf        F'requenzregulierung    um.  



  In den Kraftwerken, in welchen e maxi  mal verstellt worden ist, so dass die Maschine  auf volle Leistung     reguliert,    werden nach  Beseitigung des Störungsfalles die Kontakte  von Hand auf     F'ahrplaneinstellung    zurück  gestellt.  



  An Stelle der oben beispielsweise erläu  terten Regulierung nach Zeitstaffelung kann  mit gleichem Erfolg unter anderem jedem  Kraftwerk eine bestimmte     Frequenzspanne     zugeteilt werden, in deren Abhängigkeit es  die Frequenz     bezw.        Grundlastregulierung     übernimmt.  



  Ferner ist. es zweckmässig, bei vollauto  matischem Betriebe die     Fahrplanlastkurven     mittelst     Nockenscheiben    oder ähnlich wir  kenden Apparaturen auf den Fahrplan  leistungsregler zu übertragen und die weitere  fahrplanmässig gewünschte Regelung der  Betriebsfaktoren der Stromerzeugung auf  ähnliche Weise zu erzielen.  



  Eine Lösung des zwangsläufig gesteuer  ten     Fabrplanleistungsreglers    zeigt     Fig.    3.  Die     Arbeitsweise    dieses Reglers ist     folgende:     Der Winkelhebel a ist um eine Achse b  drehbar angeordnet. An dem einen Ende  des Hebels befindet sich eine Kontaktgabel  mit den Kontakten c und d. Zwischen diesen  Kontakten spielt ein     Wattmeterzeiger    e, der  in seinem Ausschlag durch die Kontakte     .c     und d begrenzt ist. Bei Anschlag an den  Kontakt c wird ein Stromkreis geschlossen,  der auf den Regler der     Maschine        einwirkt     und die Lastaufnahme vergrössert.

   Im um  gekehrten Fall bei Anschlag an den Kon  takt d wird die Lastaufnahme verringert.  Die Einstellung der Gabel     erfolgt    durch den      Kniehebel a, der mit seinem freien Schenkel  auf einer     Nockenscheibe    f gleitet. Diese       Nockenscheibe    wird entsprechend dem Fahr  plan gewählt. Die     Nockenscheibe    wird durch  ein     Tlhrwerk    angetrieben, wodurch eine voll  automatische Regelung gemäss Fahrplan er  zielt wird. Durch Umlegung des freien  Schenkels des Kniehebels<I>a</I> um das Gelenk     g     kann die Einstellung der     kW-Leistung    von  Hand vorgenommen werden, wodurch eine  halbautomatische Regulierung erzielt wird.

    Es kann naturgemäss auch die eine oder die  andere Art der Regulierung allein gewählt  werden.  



  Eine weitere Anwendung der vorstehend  beschriebenen Netzregulierung umfasst unter  anderem auch die einzelnen Faktoren zur  Regulierung der Stromabgabe, die für die  Erzeugung erforderlich sind. Hierzu ge  hören zum Beispiel die Energiespeicherung,  die Nesselregulierung, die Leistungsabgabe  an Nachbarnetze usw. in Abhängigkeit von  den jeweiligen Netzverhältnissen.

       ,Sind    zum  Beispiel zwei in sich selbständige Versor  gungsgebiete durch eine Kupplungsleitung  miteinander verbunden und besteht ein Be  zug-     bezw.    Lieferungsverhältnis der beiden  Netze, so können die vertraglich oder be  trieblich festgelegten Grössen wie     kW,        liVA,          kWh        usw.,    für den Bezug oder die Lieferung  durch Messung an der     Übergabestelle    und  Übertragung auf die Instrumente<I>a,</I> e und<I>i</I>  nach dem jeweiligen Spitzenkraftwerk beider  Netze reguliert werden,

   wobei das Spitzen  kraftwerk des Hauptnetzes zweckmässig die  Frequenz hält und das führende     Kraftwerk     des Unternetzes den Spitzenausgleich des  eigenen Netzes unter     Innehaltung    des Fahr  planes an der Übergabestelle bewerkstelligt.  Bei etwaigen Störungen gewährleistet die  anfangs beispielsweise beschriebene Netz  regulierung die Aufrechterhaltung     bezw.     Wiederaufnahme des Betriebes. Auch können,  bei Anwendung der obigen Netzregulierung,  sofern kein Leistungsaustausch stattfinden  soll, die Netze ohne gegenseitige Beeinträch  tigung gekuppelt bleiben, so dass eine gegen  seitige Reserve gewährleistet ist.

      Zur Bestimmung der     messtechnischeu     Grössen der Leistung können beispielsweise  auch die Faktoren der Kraftmaschinen ge  messen und herangezogen werden, wie  Dampfmenge, Wassermenge und dergleichen  mehr. In     Fig.    2 ist beispielsweise eine Lö  sung für drei Hochdruckwasserkraftwerke  dargestellt.  



  Die Leistung einer Wasserturbine ist  direkt proportional der Wassermenge     Q    und       Gefällshöhe    H. Die Wassermenge ist direkt  proportional der Wassergeschwindigkeit bei  gleichbleibendem Rohrquerschnitt und die       Gefällshöhe    dem     manometrischen        Druek.     Der Einfachheit halber soll die Berücksich  tigung des Wirkungsgrades usw. ausser An  satz bleiben. Unter     Zugrundelegung    dieser  Voraussetzung ist eine Art der Lösung fol  gende:  Die Wassermenge wird zum Beispiel     mit-          telst    einer kleinen Hilfsturbine     y,    die eine  Tourendynamo t antreibt, gemessen.

   Die  Spannung ist hierbei direkt proportional der  Umdrehungszahl und dementsprechend der  Wassergeschwindigkeit     bezw.    Menge.  



  Die     Gefällshöhe        bezw.    der     manometrische     Druck derselben     wird    zur Veränderung eines  Regulierwiderstandes x herangezogen, wobei  die einzelnen Widerstandsstufen proportional  der     Gefällshöhe    gewählt sind, so dass das  Produkt     Q    X H praktisch konstant bleibt.  Die Tourendynamo,     dex    Regulierwiderstand       (Gefällshöhe),    sowie die     Kontakt-Messinstru-          mente   <I>a,</I> e und<I>i</I> werden in Reihe geschaltet.

    Der Arbeitsvorgang ist folgender:       Q    X H muss der jeweils verlangten Lei  stung entsprechen. Ändert sich     Q    oder<I>H</I>  bei verlangter konstanter Leistung am Gene  rator, so wird durch die     Kontakt-Messinstru-          mente    das Steuerorgan der Maschine derart  betätigt, dass die Leistung der Maschine  konstant bleibt. - Im übrigen ist der Arbeits  vorgang der gleiche     wie    bei der Anlage ge  mäss     Fig.    1.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Regelvorrichtung zur Erzielung plan mässiger und zwangsläufiger Lastverteilung bei parallel arbeitenden Stromerzeugern, von denen ein Teil eine gewisse Grundlast, die übrigen die Spitzenleistung zu liefern haben, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuer organe der Antriebsmaschinen derart beein- . flusst werden, dass' bei den jeweiligen Grund last.maschinen mittelst Leistungsregler die Leistung unabhängig von der Umdrehungs zahl auf vorgeschriebene Werte und bei den jeweiligen Spitzenmaschinen mittelst Ge schwindigkeitsregler die Umdrehungszahl un abhängig von der Leistung reguliert werden.
    UNTERANSPRüCHE 1. Regelvorrichtung nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Stromerzeuger bezw. Stromerzeugergruppe mit einem Leistungsregler und einem Ge schwindigkeitsregler versehen wird, zu dem Zwecke, jeden Stromerzeuger bezw. Stromerzeugergruppe je nach Bedarf zur Deckung der Grundlast oder der Spitzen last verwenden zu können. 2.
    Regelvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch Re lais, die durch Frequenzänderung beein flusst werden, eine Umschaltung der Re gelung der einzelnen Maschinen innerhalb des Bereiches der Leistungsfähigkeit der Maschinen von der Geschwindigkeits- regelung auf die Leistungsregelung und umgekehrt von der Leistungsregelung auf die Geschwindigkeitsregelung nach vorher jeweils festgelegter Reihenfolge erfolgt.
    ss. Regelvorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass durch Re lais, die jeweils nach dem Fahrplan ge steuert werden, die die Stromerzeugung bestimmenden Grössen eingestellt werden.
CH128068D 1926-05-23 1927-05-16 Regelvorrichtung zur Erzielung planmässiger Lastverteilung bei zusammenarbeitenden Stromerzeugern. CH128068A (de)

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