CH128178A - Türe. - Google Patents

Türe.

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CH128178A
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Carl Trippel
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Carl Trippel
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Description


  Türe.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     TÜre,    mit Metallverkleidung.  



  Gemäss der Erfindung wird der Rand der  glatten, aus einer     Sperrholzplatte    mit beid  seitiger Blechverkleidung bestehenden Tür  tafel des Türflügels von einem     rollrartigen     Rahmen mit flachem, eckigem Querschnitt       umfasst,    dessen rechtwinklig zur     Tafelfläche     stehende Schenkel gegen die Türtafel an  stehen.  



  In beiliegender Zeichnung sind Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  dargestellt, und es zeigt:       Fig.   <B>1</B> einen Schnitt durch ein erstes  Ausführungsbeispiel,       Fi'-.    2 einen Schnitt durch ein zweites  Ausführungsbeispiel in kleinerem Massstab;       Fig.   <B>3</B> und 4 sind weitere Ausführungs  beispiele der Rahmentore des Türflügels.  In     Fig.   <B>1</B> weist der Türflügel eine glatte  Türtafel auf, welche aus einer     Sperrholz-          platte   <B>1</B> besteht, die beidseitig mit     Blechver-          kleidun    gen 2 versehen ist.

   Der Rand der  Türtafel wird von Rahmenrohren<B>3</B>     umfasst.     Diese Rahmenrohre<B>3</B> besitzen flacheckigen    Querschnitt und stossen mit     ihren'rechtwink#          lig    zur Tafelfläche stehenden Schenkeln<B>5</B>  stumpf an die Türtafel. Die Befestigung der  Rahmenrohre<B>3</B> an der glatten Türtafel er  folgt beispielsweise mittelst Schrauben 4.  Dies hat zur Folge,     dass    die eigentliche Tür  tafel, abgesehen von den Rahmen, von jeder       Befestigungsvorrielitung,    wie Schrauben,  Bolzen und dergleichen, frei bleibt.  



  Die Rahmenrohre<B>3</B> können nach Belie  ben aus einem einzigen     #Stück    bestehen, wie  dies in     Fig.   <B>1</B> dargestellt ist; sie können  auch aus zwei gleichen oder ungleichen  Hälften gebildet werden     (Fig.   <B>3)</B> oder kön  nen schliesslich aus einem Stück bestehen,  wobei die parallel zur Türtafel liegenden  Teile ungleich breit sind     (Fig.    4).  



  An der einen Seite des Türrahmens<B>8</B>  sind Zargen<B>7</B> angeordnet. Diese Zargen<B>7</B>  weisen einen Falz für den     Türflügel    auf und  bestehen aus profilierten Metallschienen. Sie  greifen mit rechtwinkligen Umbiegungen<B>9</B>  an ihren freien Schenkeln teilweise in die  Seiten des Türrahmens<B>8</B> ein. Der Türrah  men<B>8</B> kann mit irgend einer Verkleidung<B>10,</B>      <B>zum</B> Beispiel aus Holz oder Verputz, ver  sehen sein.  



  An der andern Seite des Türrahmens  sind Kantenschoner 12 angebracht, welche  ebenfalls aus     Meta.11schienen    bestehen und  mit rechtwinkligen Umbiegungen an ihren  freien Schenkelenden teilweise in die Seiten  der     Türöffnun(r   <B>8</B> eingreifen.  



       Der-Türflügel    ist mittelst Angeln<B>6,</B> wel  che einerseits an der Schmalseite eines Rah  menrohres<B>3</B> und anderseits an einer Zarge<B>7</B>  auf bekannte Weise befestigt sind,     drehbai     am     Türrakmen    angebracht.  



  In     Fig.    2 ist eine Türe dargestellt, bei  welcher der Türflügel an der     innern,    dem  Fenster<B>11</B> abgelegenen Seite des Türrahmens  <B>8</B> angeordnet ist. Diese Anordnung hat zur  Folge,     dass    zwischen Fenster und geöffneter  Türe ein Raum entsteht, welcher grösser ist  als derjenige Raum, der entstehen würde bei  Anordnung des Türflügels auf der gegen das  Fenster<B>11</B> hin gelegenen Seite des Türrah  mens<B>8.</B> Es besteht so die Möglichkeit,     dass     in vielen Fällen Vorschriften über Raum  grösse bei Fabrikbauten und dergleichen auf  einfache Weise dadurch genügt werden kann,       dass    der Türflügel an die innere Seite der       Türöffnung    versetzt wird.

    



  Die beschriebene Türe hat gegenüber den  bisher bekannten, bei welchen die Rahmen  rohre mittelst Schrauben oder dergleichen an  der glatten Türtafel befestigt waren, den  Vorteil eines schönen Aussehens. Da die       Za,rg--n    und Kantenschoner mit ihren Enden  auf die beschriebene Art und Weise teil  weise in die, Seiten des Türrahmens<B>8</B> ein  greifen, und da ferner die Verkleidung<B>10</B>  der Türöffnung aus einem Stück besteht, so  können längs der     Umbiegungen#   <B>9</B> der     Zar-          ,gen    und     Kautenschoner    weniger gut Risse       D       in der     Verkleiduntg    des Türrahmens entste  hen,

   wie dies bei den früheren     Konstruh-          tionen    der     Za.rigen    und Kantenschoner, wel  che in die Verkleidung bündig eingelassen  und dadurch geschwächt waren, sozusagen  immer der Fall war. Wenn solche Risse  ausnahmsweise doch entstehen sollten, so  sind sie viel weniger gut sichtbar als früher,  <B>da</B> Zarge und Verkleidung sieh     nieht        auf          gleicher        Höhe        befinden.        en  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Türe, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand der glatten, aus einer Sperrholzplatte mit beidseitiger Blechverkleidung bestehen den Türtafel des Türflü 'gels von einem rohr artigen Rahmen mit flachem, eckigem Quer schnitt umfasst ist, dessen rechtwinklig zur Tafelfläche stehende Schenkel gegen die Türta.fel anstehen.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Türe nach Patentansprueh, dadurch ge kennzeichnet, dass der Rahmen aus zwei gleichen Hälften besteht. 2. Türe nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Rahmen zwei un gleiche, parallel zur Türtafel liegende Teile aufweist.
    <B>3.</B> Türe nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass Zargen mit Falz an der einen Seite und Kantensehoner an der andern Seite des Türralimens befesllicr,# sind, die aus Meiallschienen bestehen und mit rechtwinkligen Umbiegungen ihrer Läaigskanten in die Seitündes Türrah mens eingreifen.
CH128178D 1927-06-24 1927-10-28 Türe. CH128178A (de)

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DE128178X 1927-06-24

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CH128178A true CH128178A (de) 1928-10-01

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CH128178D CH128178A (de) 1927-06-24 1927-10-28 Türe.

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