CH128196A - Schlagrute für Schlag- und Rührmaschinen. - Google Patents

Schlagrute für Schlag- und Rührmaschinen.

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CH128196A
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August Wetzel Hugo
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August Wetzel Hugo
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/04Machines for domestic use not covered elsewhere, e.g. for grinding, mixing, stirring, kneading, emulsifying, whipping or beating foodstuffs, e.g. power-driven
    • A47J43/07Parts or details, e.g. mixing tools, whipping tools
    • A47J43/0705Parts or details, e.g. mixing tools, whipping tools for machines with tools driven from the upper side
    • A47J43/0711Parts or details, e.g. mixing tools, whipping tools for machines with tools driven from the upper side mixing, whipping or cutting tools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Suspension Of Electric Lines Or Cables (AREA)

Description


  Schlagrute für Schlag- und Rührmaschinen.    Die Erfindung betrifft eine Schlagrute  für Schlag- und Rührmaschinen, bei welcher  die Enden von Drahtschleifen zwischen  einem Innenkegel und einem Aussenkegel,  sowie in radialen Einschnitten am untern  Rand des Innenkegels eingeklemmt gehalten  werden und mit Haken in radiale Öffnun  gen dieses Kegels eingreifen und welche die  Neuheit aufweist, dass zur Befestigung der  genannten Schlagrute auf einer Antriebs  welle diese Welle sich mit einer .Schulter  gegen den Aussenkegel     stützt    und mit einem  Zapfen durch ein glattes Loch dieses Aussen  kegels     hindurchtritt    und mit der Nabe des  Innenkegels verschraubt ist.  



  Die Zeichnung veranschaulicht beispiels  weise zwei     Ausführungsformen    von erfin  dungsgemäss gebauten     Schlagruten.     



       Fig.    1 ist auf der rechten Seite eine  Seitenansicht und auf der linken Seite ein  mittlerer     Längsschnitt    der ersten Ausfüh  rungsform; .  



       Fig.    2 ist ein     Schnitt,    nach der     Linie          II-II    und       Fig.    3 ist ein Schnitt nach der Linie       III-HI.    Beide     Schnitte    sind in Richtung    der, neben die Schnittlinien gezeichneten  Pfeile gesehen;       F'ig.    4 ist eine     Seitenansicht    einer aus  härterem Metall bestehenden Mutter;       F'ig.    5 ist eine Draufsicht eines ge  stanzten Ringes;       Fig.    6 ist auf der rechten Seite eine  Seitenansicht und auf der linken ein Längs  schnitt eine zweiten Ausführungsform;

         Fg.    7 ist eine zugehörige Ansicht von  unten, wobei jedoch der deutlicheren Dar  stellung wegen angenommen ist, dass die  Schlagdrähte herausgenommen sind;       Fig.    8 zeigt eine     Sicherungsscheibe    mit  an einer Seite gestrecktem Lappen, bevor  dieser um ein Sechskant herumgelegt wird.  



  In     Fig.    1 ist<I>a</I> der Aussenkegel und<I>b</I>  der Innenkegel. Der Innenkegel b hat eine  Nabe c, die aussen und innen, wie die     Fig.     2 und 3 erkennen lassen, sechskantig ist.  Die Nabe c passt in eine Nabe d des Aussen  kegels a hinein, die ein im     Querschnitt    sechs  eckiges Loch hat, in welches die Nabe c  des Innenkegels hinein passt. Die beiden  Kegel     a    und b werden     zweckmässigerweise         aus Leichtmetall hergestellt. In die Nabe c  ist eingegossen die Mutter     e,    die     vorteilhaft     aus härterem Metall, zum Beispiel Bronze,  besteht.

   Diese Mutter ist aussen, entspre  chend der Innenwand der Nabe     e,    auch  sechseckig gestaltet; sie kann aber auch einen  andern Querschnitt haben, der ebenfalls ge  eignet ist, ihre Drehung in der Wabe c zu  verhüten. Das Metall der Nabe c greift in  die Nuten     e'        (Fig.    4) der Mutter e hinein,  so dass diese sich auch nicht in der Längs  richtung in der Nabe c verschieben kann.  Der in die Mutter e eingreifende Gewinde  zapfen f sitzt an der Welle     h,    die zum An  trieb der Schlagrute dient. Zwischen den  beiden Kegeln a und b sind die Enden     g'     zahlreicher Drahtbügel g eingeklemmt.

   Um       den.    Gewindezapfen f fest in die Mutter     e     einschrauben zu können und dadurch das  feste Einklemmen der Enden der Drähte  zu erreichen, ist die Nabe d des Aussenkegels  a äusserlich ebenfalls mit einem Sechskant       dl        (Fig.    1) versehen. Der Innenkegel b  hat einen nach aussen vortretenden Rand     b1,     der mit zahlreichen radialen Einschnitten     b2     versehen ist; durch jeden solchen Einschnitt  geht ein Draht der Drahtbügel g hindurch.  Um die Drahtbügel in einem grösseren Ab  stande von den Ziegeln a, b gegenseitig zu  stützen, ist der Ring     i.    vorgesehen, der aus  einem einzigen Draht besteht.

   Dieser Draht  ist so gewickelt, dass er zahlreiche Ösen     i',     das heisst radial nach innen gerichtete Schlau  fen bildet. Durch jede solcher Ösen geht  ein Draht, wie     Fig.    3 erkennen lässt, hin  durch. Dabei liegen eine Anzahl Drähte ge  gen die     äussern    Begrenzungsflächen der  Ösen und eine andere Anzahl Drähte gegen  die innen liegenden Flächen der Ösen an,  und zwar wechseln Drähte, die gegen die  aussen liegenden Flächen anliegen, ab, wie       Fig.    3 ebenfalls erkennen lässt. Auf diese  Weise wird der Ring dagegen versichert,  dass er auf den Drähten beim Gebrauch  oder bei der Reinigung eine schiefe Lage  einnimmt.  



  Wie     Fig.    1 zeigt, greifen die die Bügel  bildenden Drähte mit ihren kurz     einwärts       abgebogenen Enden     bezw.    Häkchen in Lö  cher a\ des Innenkegels b der Schlagrute  ein. Die Drähte     gmeifen    ausserdem gut pas  send in die Einschnitte     b''    des Randes     b'     des Innenkegels ein. Über die gegen den  Innenkegel anliegenden Teile der Drähte ist  der Aussenkegel a geschoben. In dem Boden  des aus mässig hartem Metall hergestellten  Innenkegels     sitzt    unbeweglich die aus feste  rem Metall, zum Beispiel Bronze, bestehende  Mutter e, in die ein Gewindezapfen f am  untern Ende der Antriebswelle h eingreift.

    Die die Mutter enthaltende Nabe c an dem  Boden des Innenkegels ist äusserlich sechs  kantig und über diesen     unrunden    Teil greift  passend eine ebenso gestaltete Öffnung des  Bodens des Aussenkegels. Beim Einschrau  ben des Gewindezapfens f in die Mutter e  presst der Bund<I>m</I> der Welle<I>h</I> unter Ver  mittlung einer     Ünterlegscheibe    den Aussen  kegel a auf die gegen den Innenkegel liegen  den Drahtteile.  



  Um ein selbsttätiges Lockern der Schlag  rute, die entgegen der Steigungsrichtung des  Gewindes der Welle gedreht wird, auf der  Welle zu verhindern, erhält, wie in     Fig,    6  gezeigt ist, die Welle an ihrem untern Ende  eine Abflachung l und ist unter sie eine  Seheibe n gelegt-, die einen sich gegen die  Abflachung 1 anlegenden aufgebogenen  Lappen     l1    hat. Ausser dem Lappen     h    hat  die Scheibe     -n    noch einen zweiten 1\; dieser  wird, nachdem die Welle     1r,    angezogen ist,  wie     Fig.    6 zeigt, heruntergebogen, so dass  er sich gegen eine der Flächen des Sechs  kantes     d'    des Aussenkegels a anlegt.

   Da  der Aussenkegel auch ein     Hohlsechskant    hat,  welches genau passend ein Sechskant des  Innenkegels b umgibt, so können sich die  beiden Kegel<I>a, b</I> nicht gegeneinander ver  drehen und die Scheibe n verhindert     eine,     Verdrehung der Welle     h    gegen den Hohl  kegel b. Als     Sicherung    könnte die     Scheibe        7a     auch mit dem Bund der Welle fest ver  bunden sein und nach dem Aufschrauben  des Bogens auf dem Zapfen mit zwei     Lap-          gen    gegen die     Sechskantflächen    des Aussen  kegels umgebogen werden.

        Nach     Fig.    5 ist i ein gestanzter Ring,  der an Stelle des in     Fig.    1 gezeichneten       :Drahtringes    tritt, und k sind längliche Lö  cher mit radial gerichteter Längsachse,  durch welche die Drähte der Drahtbügel     g     Hindurch geführt sind.  



  In den     Fig.    6 und 7 der Zeichnung hat  die Welle     12,    der Schlagrute auch einen Zap  fen     f,    der in ein     Muttergewinde    e des Innen  kegels b eingreift.  



  Der Aussenkegel hat unten einen kräf  tigen Bund     a3,    der über die Zähne     b'    des  Innenkegels b     hinweggreift.    Der Durch  messer der Bohrung des Bundes     a3    und der  Durchmesser der Zylinderflächen der Zähne       bi    sind einander gleich. Wenn den Bund  von aussen her ein Stoss trifft, so widersteht  er diesem daher einesteils infolge seiner ge  nügend gross     gewählten    Dicke,     andernteils     weil er auch an den     Aussenflächen    der Zähne  eine     Stütze    findet, so dass er selbst besonders  kräftigen Stössen Widerstand leistet.

   Es kann  also nicht vorkommen, dass einzelne Zähne  ausgebrochen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schlabgrute für Schlag- und Rührmaschi nen, bei welcher die Enden von Drahtschlei fen zwischen einem Innenkegel und einem Aussenkegel, sowie in radialen Einschnitten am untern Rand des Innenkegels einge klemmt gehalten werden und mit Haken in radiale Öffnungen dieses Kegels eingreifen, dadurch gekennzeichnet, dass zur Befesti gung der genannten Schlagrute auf einer Antriebswelle diese Welle sich mit einer Schulter gegen den Aussenkegel stützt und mit einem Zapfen durch ein glattes Loch dieses Aussenkegels hindurchtritt und mit der Nabe des Innenkegels verschraubt ist.
    UNTERANSPRtCHE 1. Schlagrute nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kegel durch ihre als ineinander gesteckte Sechs kante ausgebildete Naben gegen gegen seitige Verdrehung gesichert sind, 2. Schlagrute nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass' die Kegel aus Leichtmetall hergestellt sind und für die Verschraubung mit dem Gewindezapfen eine starr mit der Nabe des Innenkegels verbundene Mutter aus Hartmetall vor gesehen ist. .
    Schlagrute nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass zur starren Verbindung der Hartmetallmutter mit der Nabe des Innenkegels die Aussen fläche der Mutter von der zylindrischen abweicht und vom Material des Innen kegels ausgefüllte Ringnuten besitzt, um sowohl gegen achsiale Verschiebung, als gegen Verdrehung gesichert zu sein. 4. Schlagrute nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Stütze der Drahtschleifen ausserhalb der Kegel ein geschlossener Drahtring vorgesehen ist, welcher jeden Draht der Drahtschleifen mit einer radial nach innen gerichteten Schlaufe umschlingt.
    5. Schlagrute nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Stütze der Drahtschleifen ausserhalb der Kegel ein Blechring vorgesehen ist, welcher Lang löcher mit radial gerichteter Längsachse aufweist, durch welche die einzelnen Drähte hindurchgesteckt sind. 6.
    Schlagrute nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass als Sicherung gegen ein Losdrehen des Gewindebolzens eine zwei Lappen aufweisende Scheibe vorgesehen ist, welche unter die Schulter des Gewindebolzens eingeschoben ist und wenigstens mit dem einen Lappen auf eine Kantenfläche des Aüssenkegels ab gebogen ist und dadurch und durch einen auf eine Abflachung der Welle abgeboge nen: Lappen ein Losdrehen des Zapfens aus der Mutter verhindert.
CH128196D 1927-07-04 1927-07-04 Schlagrute für Schlag- und Rührmaschinen. CH128196A (de)

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