CH128196A - Schlagrute für Schlag- und Rührmaschinen. - Google Patents
Schlagrute für Schlag- und Rührmaschinen.Info
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Description
Schlagrute für Schlag- und Rührmaschinen. Die Erfindung betrifft eine Schlagrute für Schlag- und Rührmaschinen, bei welcher die Enden von Drahtschleifen zwischen einem Innenkegel und einem Aussenkegel, sowie in radialen Einschnitten am untern Rand des Innenkegels eingeklemmt gehalten werden und mit Haken in radiale Öffnun gen dieses Kegels eingreifen und welche die Neuheit aufweist, dass zur Befestigung der genannten Schlagrute auf einer Antriebs welle diese Welle sich mit einer .Schulter gegen den Aussenkegel stützt und mit einem Zapfen durch ein glattes Loch dieses Aussen kegels hindurchtritt und mit der Nabe des Innenkegels verschraubt ist.
Die Zeichnung veranschaulicht beispiels weise zwei Ausführungsformen von erfin dungsgemäss gebauten Schlagruten.
Fig. 1 ist auf der rechten Seite eine Seitenansicht und auf der linken Seite ein mittlerer Längsschnitt der ersten Ausfüh rungsform; .
Fig. 2 ist ein Schnitt, nach der Linie II-II und Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie III-HI. Beide Schnitte sind in Richtung der, neben die Schnittlinien gezeichneten Pfeile gesehen; F'ig. 4 ist eine Seitenansicht einer aus härterem Metall bestehenden Mutter; F'ig. 5 ist eine Draufsicht eines ge stanzten Ringes; Fig. 6 ist auf der rechten Seite eine Seitenansicht und auf der linken ein Längs schnitt eine zweiten Ausführungsform;
Fg. 7 ist eine zugehörige Ansicht von unten, wobei jedoch der deutlicheren Dar stellung wegen angenommen ist, dass die Schlagdrähte herausgenommen sind; Fig. 8 zeigt eine Sicherungsscheibe mit an einer Seite gestrecktem Lappen, bevor dieser um ein Sechskant herumgelegt wird.
In Fig. 1 ist<I>a</I> der Aussenkegel und<I>b</I> der Innenkegel. Der Innenkegel b hat eine Nabe c, die aussen und innen, wie die Fig. 2 und 3 erkennen lassen, sechskantig ist. Die Nabe c passt in eine Nabe d des Aussen kegels a hinein, die ein im Querschnitt sechs eckiges Loch hat, in welches die Nabe c des Innenkegels hinein passt. Die beiden Kegel a und b werden zweckmässigerweise aus Leichtmetall hergestellt. In die Nabe c ist eingegossen die Mutter e, die vorteilhaft aus härterem Metall, zum Beispiel Bronze, besteht.
Diese Mutter ist aussen, entspre chend der Innenwand der Nabe e, auch sechseckig gestaltet; sie kann aber auch einen andern Querschnitt haben, der ebenfalls ge eignet ist, ihre Drehung in der Wabe c zu verhüten. Das Metall der Nabe c greift in die Nuten e' (Fig. 4) der Mutter e hinein, so dass diese sich auch nicht in der Längs richtung in der Nabe c verschieben kann. Der in die Mutter e eingreifende Gewinde zapfen f sitzt an der Welle h, die zum An trieb der Schlagrute dient. Zwischen den beiden Kegeln a und b sind die Enden g' zahlreicher Drahtbügel g eingeklemmt.
Um den. Gewindezapfen f fest in die Mutter e einschrauben zu können und dadurch das feste Einklemmen der Enden der Drähte zu erreichen, ist die Nabe d des Aussenkegels a äusserlich ebenfalls mit einem Sechskant dl (Fig. 1) versehen. Der Innenkegel b hat einen nach aussen vortretenden Rand b1, der mit zahlreichen radialen Einschnitten b2 versehen ist; durch jeden solchen Einschnitt geht ein Draht der Drahtbügel g hindurch. Um die Drahtbügel in einem grösseren Ab stande von den Ziegeln a, b gegenseitig zu stützen, ist der Ring i. vorgesehen, der aus einem einzigen Draht besteht.
Dieser Draht ist so gewickelt, dass er zahlreiche Ösen i', das heisst radial nach innen gerichtete Schlau fen bildet. Durch jede solcher Ösen geht ein Draht, wie Fig. 3 erkennen lässt, hin durch. Dabei liegen eine Anzahl Drähte ge gen die äussern Begrenzungsflächen der Ösen und eine andere Anzahl Drähte gegen die innen liegenden Flächen der Ösen an, und zwar wechseln Drähte, die gegen die aussen liegenden Flächen anliegen, ab, wie Fig. 3 ebenfalls erkennen lässt. Auf diese Weise wird der Ring dagegen versichert, dass er auf den Drähten beim Gebrauch oder bei der Reinigung eine schiefe Lage einnimmt.
Wie Fig. 1 zeigt, greifen die die Bügel bildenden Drähte mit ihren kurz einwärts abgebogenen Enden bezw. Häkchen in Lö cher a\ des Innenkegels b der Schlagrute ein. Die Drähte gmeifen ausserdem gut pas send in die Einschnitte b'' des Randes b' des Innenkegels ein. Über die gegen den Innenkegel anliegenden Teile der Drähte ist der Aussenkegel a geschoben. In dem Boden des aus mässig hartem Metall hergestellten Innenkegels sitzt unbeweglich die aus feste rem Metall, zum Beispiel Bronze, bestehende Mutter e, in die ein Gewindezapfen f am untern Ende der Antriebswelle h eingreift.
Die die Mutter enthaltende Nabe c an dem Boden des Innenkegels ist äusserlich sechs kantig und über diesen unrunden Teil greift passend eine ebenso gestaltete Öffnung des Bodens des Aussenkegels. Beim Einschrau ben des Gewindezapfens f in die Mutter e presst der Bund<I>m</I> der Welle<I>h</I> unter Ver mittlung einer Ünterlegscheibe den Aussen kegel a auf die gegen den Innenkegel liegen den Drahtteile.
Um ein selbsttätiges Lockern der Schlag rute, die entgegen der Steigungsrichtung des Gewindes der Welle gedreht wird, auf der Welle zu verhindern, erhält, wie in Fig, 6 gezeigt ist, die Welle an ihrem untern Ende eine Abflachung l und ist unter sie eine Seheibe n gelegt-, die einen sich gegen die Abflachung 1 anlegenden aufgebogenen Lappen l1 hat. Ausser dem Lappen h hat die Scheibe -n noch einen zweiten 1\; dieser wird, nachdem die Welle 1r, angezogen ist, wie Fig. 6 zeigt, heruntergebogen, so dass er sich gegen eine der Flächen des Sechs kantes d' des Aussenkegels a anlegt.
Da der Aussenkegel auch ein Hohlsechskant hat, welches genau passend ein Sechskant des Innenkegels b umgibt, so können sich die beiden Kegel<I>a, b</I> nicht gegeneinander ver drehen und die Scheibe n verhindert eine, Verdrehung der Welle h gegen den Hohl kegel b. Als Sicherung könnte die Scheibe 7a auch mit dem Bund der Welle fest ver bunden sein und nach dem Aufschrauben des Bogens auf dem Zapfen mit zwei Lap- gen gegen die Sechskantflächen des Aussen kegels umgebogen werden.
Nach Fig. 5 ist i ein gestanzter Ring, der an Stelle des in Fig. 1 gezeichneten :Drahtringes tritt, und k sind längliche Lö cher mit radial gerichteter Längsachse, durch welche die Drähte der Drahtbügel g Hindurch geführt sind.
In den Fig. 6 und 7 der Zeichnung hat die Welle 12, der Schlagrute auch einen Zap fen f, der in ein Muttergewinde e des Innen kegels b eingreift.
Der Aussenkegel hat unten einen kräf tigen Bund a3, der über die Zähne b' des Innenkegels b hinweggreift. Der Durch messer der Bohrung des Bundes a3 und der Durchmesser der Zylinderflächen der Zähne bi sind einander gleich. Wenn den Bund von aussen her ein Stoss trifft, so widersteht er diesem daher einesteils infolge seiner ge nügend gross gewählten Dicke, andernteils weil er auch an den Aussenflächen der Zähne eine Stütze findet, so dass er selbst besonders kräftigen Stössen Widerstand leistet.
Es kann also nicht vorkommen, dass einzelne Zähne ausgebrochen werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Schlabgrute für Schlag- und Rührmaschi nen, bei welcher die Enden von Drahtschlei fen zwischen einem Innenkegel und einem Aussenkegel, sowie in radialen Einschnitten am untern Rand des Innenkegels einge klemmt gehalten werden und mit Haken in radiale Öffnungen dieses Kegels eingreifen, dadurch gekennzeichnet, dass zur Befesti gung der genannten Schlagrute auf einer Antriebswelle diese Welle sich mit einer Schulter gegen den Aussenkegel stützt und mit einem Zapfen durch ein glattes Loch dieses Aussenkegels hindurchtritt und mit der Nabe des Innenkegels verschraubt ist.UNTERANSPRtCHE 1. Schlagrute nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kegel durch ihre als ineinander gesteckte Sechs kante ausgebildete Naben gegen gegen seitige Verdrehung gesichert sind, 2. Schlagrute nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass' die Kegel aus Leichtmetall hergestellt sind und für die Verschraubung mit dem Gewindezapfen eine starr mit der Nabe des Innenkegels verbundene Mutter aus Hartmetall vor gesehen ist. .Schlagrute nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass zur starren Verbindung der Hartmetallmutter mit der Nabe des Innenkegels die Aussen fläche der Mutter von der zylindrischen abweicht und vom Material des Innen kegels ausgefüllte Ringnuten besitzt, um sowohl gegen achsiale Verschiebung, als gegen Verdrehung gesichert zu sein. 4. Schlagrute nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Stütze der Drahtschleifen ausserhalb der Kegel ein geschlossener Drahtring vorgesehen ist, welcher jeden Draht der Drahtschleifen mit einer radial nach innen gerichteten Schlaufe umschlingt.5. Schlagrute nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Stütze der Drahtschleifen ausserhalb der Kegel ein Blechring vorgesehen ist, welcher Lang löcher mit radial gerichteter Längsachse aufweist, durch welche die einzelnen Drähte hindurchgesteckt sind. 6.Schlagrute nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass als Sicherung gegen ein Losdrehen des Gewindebolzens eine zwei Lappen aufweisende Scheibe vorgesehen ist, welche unter die Schulter des Gewindebolzens eingeschoben ist und wenigstens mit dem einen Lappen auf eine Kantenfläche des Aüssenkegels ab gebogen ist und dadurch und durch einen auf eine Abflachung der Welle abgeboge nen: Lappen ein Losdrehen des Zapfens aus der Mutter verhindert.
Applications Claiming Priority (1)
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| CH128196D CH128196A (de) | 1927-07-04 | 1927-07-04 | Schlagrute für Schlag- und Rührmaschinen. |
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| Country | Link |
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| CH (1) | CH128196A (de) |
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1927
- 1927-07-04 CH CH128196D patent/CH128196A/de unknown
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