CH128242A - Bogenzuführungsvorrichtung für pneumatische Bogenanleger. - Google Patents

Bogenzuführungsvorrichtung für pneumatische Bogenanleger.

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CH128242A
CH128242A CH128242TA CH128242A CH 128242 A CH128242 A CH 128242A CH 128242T A CH128242T A CH 128242TA CH 128242 A CH128242 A CH 128242A
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CH
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conveyor belts
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conveyor belt
feeding device
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Inventor
Julius Giesecke
Hermann Giesecke
Rationell Maschinenbau-Gesel H
Original Assignee
Julius Giesecke
Hermann Giesecke
Rationell Maschinenbau Ges M B
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    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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Description


      Bogenzuführungsvorrichtung    für pneumatische     Bogenanleger.       Die Erfindung bezieht sich auf eine       Bogenzuführvorrichtung,    bei der mehrere,  endlose, über Walzenpaare laufende Förder  bänder übereinander angeordnet sind. Die  Erfindung besteht darin, dass die einzelnen  Förderbänder unter Verwendung ungleich  grosser Walzen schiefe Ebenen bilden, und  die darauf liegenden Papierbogen von einem  Förderband abgegeben und vom folgenden  Förderband übernommen und dadurch mehr  mals     gewendet    werden.

   Hierbei werden die  Förderbänder     durch    eine über     Kettenräder     gelegte, endlose Kette derart gemeinsam be  wegt, dass einander benachbarte Bandtrumme  gleiche Bewegungsrichtung und Geschwin  digkeit haben. Unter dem obern     Trumm    des  obern Förderbandes ist eine Tischplatte, un  ter dem obern     Trumm    des untern Förder  bandes eine     Auflagetischplatte    angeordnet,  während zwischen dem obern     Trumm    des  obern Förderbandes und einer     Bläserstange     eine Tischplatte vorgesehen ist.  



  Auf der Zeichnung ist eine     Bogenzuführ-          vorrichtung    nach der Erfindung in einer    beispielsweisen Ausführungsform veran  schaulicht, und zwar stellen dar:       Fig.    1 eine Seitenansicht,       Fig.    2 eine Vorderansicht,       Fig.    3 eine gleiche Ansicht mit geschnit  tenen     Gestellteilen,    und       Fig.    4 bis 7 Einzelheiten.  



  In den beiden seitlichen     Gestellrahmen    1  sind Winkelschlitze 2 angeordnet, in die die  Zapfen der     Saugerstange    3 eingreifen. Die       Bewegungshebel    4 der     Saugerstange    3     sind     um Bolzen 5 drehbar und stehen durch Ge  lenkhebel 6 mit der     Saugerstange    3 in Ver  bindung. Auf den Enden der Antriebswelle  7 für die     Saugerstangenbewegung        sitzen     Kammräder 8, deren Zähne mit     Kammrädern     9 zusammenarbeiten, die auf     einer    Welle 10  angebracht sind.

   Kurbelzapfen 11, die an  den Kammrädern 9 befestigt     sind,    stehen  durch Pleuelstangen 12 mit den Hebeln 4  in Verbindung. Bei der Drehung der Kamm  räder 8 stösst ein Zahn der Kammräder 8  an einen Zahn der Kammräder 9, wodurch      die Kammräder 9 eine Teildrehung erfahren,  dann stehen bleiben, bis sie vom nächsten  Zahn der Kammräder 8 wieder ein Stück  weiter gedreht werden. Durch entsprechende  Bemessung der Zahnbreite und Wahl der  Zähnezahl hat man es in der Hand, die Zeit  dauer für die Bewegungen und Ruhelagen  der Hebel 4 zu bestimmen. Bei der Drehung  der Kammräder 9 findet ein Hin- und Her  schwingen der Hebel 4 statt.

   Durch die  Kammräder 8, 9 wird der Vorteil erzielt,  dass der     Saugstangenantrieb    nicht einer so  starken Abnutzung unterliegt, wie der bis  her übliche Antrieb mittelst Exzenters. Der  Antrieb eignet sich daher auch sehr gut  zur Verwendung der Vorrichtung an solchen  Maschinen, die mit hoher Drehzahl arbeiten,  zum Beispiel Gummidruckmaschinen. Auf  der Welle 7 sitzen ferner beiderseits Schei  ben 13, an deren Kurbelzapfen 14 die Pleuel  stangen 1-5 der Luftpumpen angebracht  sind.  



  In den beiden seitlichen     Gestellrahmen    1  ist ferner eine Walze 16 drehbar gelagert,  die durch endlose Förderbänder 17 mit einer  Walze 18 verbunden ist, deren.     Welle    31  gleichfalls in den Rahmen 1 ruht. Unter  dem obern Teil der Förderbänder 17 ist eine       Tischplatte    19 befestigt, die bis an die bei  den Walzen 16 und 18 heranreicht. In der  Verlängerung der Tischplatte 19 ist eine  eiserne Tischplatte 20 angeordnet, die von  der Walze 18 bis zur Stange 21 reicht, die  die Bläser bildet, über die der Bogen durch  die     Saugerstange    3 nach der Förderwalze 23  gebracht wird, die den Bogen weiter be  fördert.  



  In dem     Gestellrahmen    1 sind ferner Wal  zen 24 und 25 drehbar gelagert, die durch  zweite     Förderbänder    26 verbunden sind; die  Walzen 24 und 25 sind derart angebracht,  dass' das untere     Trumm    der Förderbänder 17  mit dem obern Trumm der Förderbänder 26  parallel läuft. Unter den Förderbändern 26  laufen dritte Förderbänder 27, die um die  in den Rahmen 1 drehbar gelagerten Wal  zen 28 und 29 gelegt sind. Die Förderbänder  27 haben eine nach rechts abfallende schräge    Lage. Unter dem obern Trumm der     dritte,'     Förderbänder 27 ist die     Auflagetischplatte     30 befestigt.

   Die Papierbogen werden  schwach ausgestrichen auf die Tischplatte  30 aufgelegt und bei ihrer Förderung über  die mehrfachen Walzen noch weiter ausge  strichen, so dass hier der     Auflagetisch    30  nicht so     lailg    zu sein braucht wie bei den  bekannten     Bogenzuführvorrichtungen.    Der  Antrieb der Förderbänder 17, 26, 27 er  folgt von der Welle 31 aus, die an ihren  Enden Kettenräder 32     trägt.    Ferner sitzen       Kettenräder    33 und 34 auf den Wellen der  Walzen 25 und 28.

   Die drei     Kettenräder     32, 33 und 34 sind durch eine endlose Kette  35     derart    miteinander verbunden, dass die  Welle der Walze 25 rechts herum, die Wel  len der Walzen 18 und 28     linlts    herum lau  fen. Zu diesem Zweck ist die Kette 35  über ein leer laufendes Kettenrad 36 geführt,  das zur Erzielung der nötigen Kettenspan  nung     ver.tellbar    gelagert ist.  



  Die auf der Tischplatte 30     ausgestrichen     gelegten     Papierbogen-Stapel    werden     vorn     obern Trumm der Förderbänder 27 mitgenom  men, kommen mit den zweiten Förderbändern  ?6 in Berührung und werden nun von die  sen Förderbändern 26 weiter befördert, lau  fen dann zwischen den beiden in     gleieher          lUchtung    sich bewegenden     Trummen    der  Förderbänder 26 und 1.7 bis zur Walze 1.6,  wo sie auf das obere Trumm der     FÖrder-          bänder    17 übergehen und auf die Tisch  platten 19 und 20 gelangen.

   Die Bogen ge  langen somit in derselben Lage an die Saug  vorrichtung, wie sie unten auf die Tisch  platte 30 aufgelegt worden sind. Das Ab  leben der Papierbogen erfolgt von oben. Die  die Bogenstapel fördernden Förderbänder  haben an den Stellen, wo sie sich fast be  rühren:, gleiche     Bewegungsrichtungen    und  können der Stapelstärke entsprechend aus  weichen. Um die Walzen 1.6 und 25 greifen  um Bolzen 37 verstellbare Leitrechen 38       bezw.    39, durch die die Bogenstapel an die       Walzen    angedrückt werden.  



  An der Vorrichtung ist eine an sich be  kannte     Fühlereinrichtung    angebracht. Die           Fühlerstäbe    40 sitzen fest auf einer Achse  41, auf der ferner der die Rolle 42 tragende  Hebel 48 und der Hebel 44 befestigt sind.  Von der     Kurvenscheibe    13 werden die Rolle  42 und dadurch auch die     Fühlerstäbe    40 in  gleicher Weise wie die     Saugerstange    3 an  gehoben.  



       Am    Hebel 44 ist eine Stange 45     (Fig.    4  und 5)     angelenkt,    deren anderes Ende mit  dem kürzeren Schenkel eines Winkelhebels  46 in     Verbindung    steht, der um den Bol  zen 47 drehbar ist und     dessen    langer Hebel  arm einen Längsschlitz 53 aufweist. In die  sen. greift ein Stift 54 ein, der an einer ver  schiebbar gelagerten, vierkantigen Stange 55  sitzt, deren eines Ende eine Platte 56 trägt.

    Auf einer Achse 48     (Fig.    1, 5 bis 7) sitzt  ein Schaltrad 49 und ein lose schwingbarer  Schalthebel 57, in dem eine Schaltnase 22  verschiebbar gelagert ist, die durch einen  federnden Bolzen 58 gehalten wird, dessen  Körnerspitze in eine der beiden Vertiefungen  59 der Schaltnase 22 einspringt. Die Schalt  nase 22 trägt ferner einen Stift 60. Die     Hin-          und        Herbewegung    des Hebels 57 kann zum  Beispiel von dem hin- und     herschwingenden     Bewegungshebel 4 aus geschehen     (Fig.    1),  der durch eine Pleuelstange mit einem nach  unten gerichteten, nicht dargestellten Arm  des Hebels 57 in Verbindung steht.

   Man  könnte auch den Bewegungshebel 4 nach  oben verlängern und durch eine Pleuelstange  mit dem gezeichneten Hebel 57 verbinden  oder eine sonst geeignete, bekannte Kon  struktion für die Hin- und     Herbewegun        g    des  Hebels 5 7 treffen.  



  Bei Abnahme des auf den Tischplatten  20, 19 liegenden Bogenstapels sinken auch  die     Fühlerstangen    40, wodurch sich der He  bel 44 hebt und der Winkelhebel 46 sich  in der Pfeilrichtung     (Fig.    4) dreht. Hier  durch wird die     Vierkantstange    55 ebenfalls  in der Pfeilrichtung verschoben und die  Platte 56 gerät in den Bewegungsbereich  des auf der Schaltnase 22 sitzenden Stiftes  60, der bei seinen mit dem Hebel 57 erfol  genden Pendelbewegungen von der schrägen  Fläche der Platte 56 abwärts     bewegt    wird,    so dass die Schaltnase 22 in die Zähne des  Schaltrades 49 gedrückt     wird.    Bei der Wei  terdrehung des Hebels 57 erfolgt nunmehr  ein     Fortschalten    des Schaltrades 49.

   Bei  den Rückbewegungen des Hebels 57 wird  der Stift 60 mit der Sperrnase 22 von der  schrägen Fläche     einer    fest angeordneten       Platte    61 stets     wieder    aus den Zähnen des  Schaltrades 49 heraus bewegt. Die Schalt  nase 22 bleibt dann unter dem Einfluss der  Federbolzen 59 in der obern Stellung und  geht leer über das Schaltrad 49 hinweg,       wenn    die Platte 56 zurückgezogen ist.  



  Auf der Achse 48 des Schaltrades 49  sitzt ferner ein Zahnrad 50, das mit     einem     auf der Welle 31 sitzenden grossen Zahnrad  51 in Eingriff steht. Die     Fortschaltung    des  Schaltrades 49 wird durch das Räderpaar  50, 51 auf die Welle 31 übertragen; durch  deren Drehung werden unter Vermittlung  der endlosen     Kette    35 die Walzen 32, 28  und 25 und damit die Förderbänder der Ab  nahme der Bogen des Stapels entsprechend  nachgeschoben.

   Auf die Welle 52 der Walze       ?9    kann eine Handkurbel aufgesteckt wer  den, um zu Anfang die Papierbogen durch  Bewegen der Förderbänder 27, 26, 17     mit-          telst    der Handkurbel bis an die     Saugervor-          richtung    heranbringen zu können.  



  Die Gesamtwirkungsweise ist kurz fol  gende:  Die ausgestrichenen, auf den untern  Tisch 30 gelegten Bogenstapel werden     mit-          telst    der Förderbänder 27, 26 und 17 auf die       obern        Tischplatten    19 und 20 befördert, von  den Saugern einzeln abgehoben und der     För-          derwalze        23    zugeführt.

   Bei Abnahme des  Bogenstapels auf den Tischplatten 19 und 20  senken sich die darauf liegenden Fühler  stangen und veranlassen     mittelst    der be  schriebenen     Fühlereinrichtungen        (Fig.    4 bis  7) das Weiterbefördern der unten neu auf  gelegten Bogenstapel.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bogenzuführungsvorrichtung für pneu matische Bogenanleger, bei der mehrere end lose, über Walzenpaare laufende Förderbän- der übereinander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Förder bänder (17, 26, 27) unter Verwendung un gleich grosser Walzen schiefe Ebenen bilden und die darauf liegenden Papierbogenstapel von einem Förderband abgegeben und vom folgenden Förderband übernommen und da durch mehrmals gewendet werden, wobei die Förderbänder (17, 26, \27) durch eine über Kettenräder (32, 33, 34) gelegte endlose Kette (35) derart gemeinsam bewegt wer den,
    da.ss einander benachbarte Bandtrumme gleiche Bewegungsrichtung und Geschwin digkeit haben, und dass unter dem obern Trumm des obern Förderbandes (17) eine Tischplatte (19), unter dem obern Trumm des untern Förderbandes (27) eine Auflage tischplatte (30) und zwischen dem obern Trumm des obern Förderbandes (1.7) und der Bläserstange (21) eine Tischplatte (20) an geordnet sind.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Bogenzuführvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Antriebswelle (7) Kammräder (8) angebracht sind, die mit Kammrädern (9) in Wirkungsverbindung stehen, an deren Kurbelzapfen (11) Pleuelstangen (12) angelenkt sind, die mit schwingbar be festigten Hebeln (4) gelenkig verbunden sind, die unter Vermittlung von Gelenk bolzen (6) die Saugerstange (3) tragen.
    \?. Bogenzuführungsvorrichtung nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (48) eines Schaltrades (49), dessen Schalthebel<B>(57)</B> unter dem Einfluss der oberhalb der Tisch platte (20) angeordneten Fühlerstäbe (40) steht, ein Zahnrad (50) trägt, das mit einem auf einer Bandwalzenachse (31) sitzenden Zahnrad (51) in Eingriff steht, so dass ein Fortschalten des Schaltrades (49) auf die Förderbänder (17, 26, 27) in einer der Bogenentnahme entsprechen den Weise übertragen wird.
CH128242T 1927-08-19 1927-08-19 Bogenzuführungsvorrichtung für pneumatische Bogenanleger. CH128242A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112721301A (zh) * 2020-12-31 2021-04-30 深圳市国润自动化设备有限公司 一种皮壳输送过胶一体机

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