CH128247A - Brettspiel. - Google Patents

Brettspiel.

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CH128247A
CH128247A CH128247TA CH128247A CH 128247 A CH128247 A CH 128247A CH 128247T A CH128247T A CH 128247TA CH 128247 A CH128247 A CH 128247A
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CH
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disc
board
black
discs
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Inventor
Hermann Morchel
Original Assignee
Hermann Morchel
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/00173Characteristics of game boards, alone or in relation to supporting structures or playing piece
    • A63F3/00176Boards having particular shapes, e.g. hexagonal, triangular, circular, irregular

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Geometry (AREA)
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  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description


  Brettspiel.    Den Gegenstand der Erfindung bildet ein  Brettspiel mit runden Scheiben als Spiel  figuren und einer Spielfläche mit schach  brettartiger     Feldereinteilurng.     



  Derartige Brettspiele werden bisher nur  von zwei Personen benutzt, die ihre Spiel  scheiben auf den Feldern     zweier,    einander  gegenüberliegender Brettseiten aufstellen und       versuchen,    die Scheiben -des Gegners nach  besonderen Spielregeln, unter möglichst ge  ringen eigenen Verlusten durch Überspringen  vom     -Weiterspielen    auszuscheiden,     dass    heisst  vom Spielfeld zu entfernen.  



  Diesem Bekannten gegenüber besitzt das  Brettspiel gemäss der Erfindung den     Vorteil,     dass es sowohl von zwei, als auch von vier  Personen benutzt werden kann und die Auf  stellungsfelder für die Spielscheiben mehr  ins Auge fallen, wodurch der Spielverlauf       gefördert    wird.  



  Diese Vorzüge werden durch die Erfin  dung     daidurch    erreicht,     dass    der Spielplan  Kreuzform besitzt,     ideren    Arme -die Aufstel  lungsfeder für die Spielscheiben     enthlten.       Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt.  



  Der aus Holz, Metall, Pappe oder     einem          andern,    geeigneten Material hergestellte Spiel  plan besteht aus einem Mittelteil a und den  Seitenteilen b, welche zusammen eine Kreuz  form bilden. Mittelteil und Seitenteile sind       schachbrettartig    in Felder geteilt, von denen  abwechselnd das eine weiss und das andere  schwarz ist. Die schwarzen sind in der Zeich  nung durch Schraffierung     markiert.     



  Zum dargestellten     -Spiel    gehören 32     Spiel-          figuren    c, in Gestalt farbiger Scheiben aus  dem gleichen Material wie der Spielplan. Die  Farben der Scheiben sind zweckmässig weiss,  schwarz, grün und rot, und zwar sind von  jeder Farbe acht Stück vorhanden.  



  Das Spiel     kann    folgendermassen benutzt  werden.  



  Auf die schwarzen Felder eines jeden  Seitenteils b werden die Scheiben einer  Farbe gesetzt und diese auf den schwarzen  Feldern     vorwärts        bewegt.    Trifft eine Scheibe  bei dieser Bewegung auf eine Scheibe einer  andern Farbe und ist hinter dieser ein      schwarzes Feld frei, so kann sie die andere  Scheibe überspringen, wodurch diese vom  Weiterspiel ausscheidet und vom     Spielplan     entfernt wird.

   Eine Scheibe kann auch meh  rere Scheiben anderer Farben überspringen,  sofern zwischen diesen und hinter der letzten  ein schwarzes Feld     frei.ist.    Das Setzen und  Überspringen der Scheiben darf jedoch nur  schräg vorwärts erfolgen.     Gelangt        eine     Scheibe einer Farbe in das ihrem Aufstel  lungsfeld gegenüberliegende Seitenteil b, so  darf auf diese Scheibe eine gleichfarbige ge  setzt werden, und diese Doppelscheibe kann       kreuz    und quer auf den schwarzen Feldern  ziehen.

       Befinden    sich in diesen Zugrich  tungen Scheiben anderer Farben, gleichgültig  in welcher Entfernung voneinander, jedoch  stets mit mindestens einem freien, schwarzen  Feld zwischen und     einem    solchen hinter sich,  so können diese andersfarbigen Scheiben  übersprungen werden und scheiden ebenfalls  von dem Weiterspiel aus. Gelangt jedoch  eine 'solche Doppelscheibe bei einem solchen       Sprunge    vor eine andersfarbige einzelne, so  kann diese wiederum die Doppelscheibe über  springen und ausscheiden, sobald an sie die  Reihe des Zuges kommt. Die Züge erfolgen  der Reihe nach, das heisst beispielsweise erst    weiss, dann rot, hierauf schwarz und schliess  lich grün. Den Anfang macht diejenige Farbe,  dessen Spieler :die höchste Augenzahl eine  Würfels wirft.

   Vergisst oder übersieht ein  Spieler die Möglichkeit eines Überspringens,  so scheidet die betreffende Spielscheibe, ein  fache oder doppelte, ebenfalls vom Weiter  spiel aus.  



  Gewinner ist, wer als einziger noch Schei  ben auf dem Spielplan besitzt.  



  Art und Höhe     .des    Gewinnes kann von  Fall zu Fall festgesetzt werden.  



  Benutzen zwei Personen das Spiel, so  übernimmt jede die Scheiben zweier neben  einander liegender Felder b, zum Beispiel die  schwarzen und roten oder die     weissen    und  grünen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Brettspiel mit runden Scheiben als,Spiel- figuren und einer Spielfläche mit schachbrett artiger Feldereinteilung, dadurch gekenn zeichnet, dass der Spielplan Kreuzform be sitzt, deren Arme die Aufstellungsfelder für die Spielscheiben enthalten.
CH128247T 1927-10-17 1927-10-17 Brettspiel. CH128247A (de)

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CH128247T CH128247A (de) 1927-10-17 1927-10-17 Brettspiel.

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CH128247T CH128247A (de) 1927-10-17 1927-10-17 Brettspiel.

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CH128247A true CH128247A (de) 1928-10-16

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