CH128253A - Schublehre. - Google Patents

Schublehre.

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CH128253A
CH128253A CH128253TA CH128253A CH 128253 A CH128253 A CH 128253A CH 128253T A CH128253T A CH 128253TA CH 128253 A CH128253 A CH 128253A
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J Wirz
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B3/00Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B3/20Slide gauges

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Length-Measuring Instruments Using Mechanical Means (AREA)

Description


      Sehublebre.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine  Schublehre, wie sie von     Metallarbeitern,    Tech  nikern, Ingenieuren     etc.    benutzt werden.  



  Die Erfindung besteht darin, dass in dem  einerseits die     Schublehrenskala    aufweisenden  Schaft der Schublehre, anderseits ein Lineal  in Längsrichtung des Schaftes verschiebbar  geführt ist, dessen nach aussen gekehrte Fläche,  sowie die mit letzterer in einer Ebene liegende  Fläche des     Schublehrenschaftes    miteinander  korrespondierende Skalen in Form von Rechen  schiebernormen aufweisen. Über den Schub  lehrenschaft und damit über das Lineal ist  der     Schublehrenschlitten    bewegbar, der Ein  stellmerkmale für die     Rechenschieberskalen     besitzt. Auf der den letzteren gegenüber  liegenden Seite weist das Lineal Skalen der  Sinus- und     Tangentenwerte    auf.  



  Diese Schublehre, die gleichzeitig einen  Rechenschieber bildet, ist auf beiliegender  Zeichnung in     einerbeispielsweisenAusführungs-          form    dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine Draufsicht auf die Schub  lehre, und zwar auf die Seite mit der     Schub-          lehrskala,    während         Fig.    2 diese von der Seite der Rechen  schieberskalen zeigt;       Fig.    3 ist eine Draufsicht auf das Lineal und       Fig.    4 eine Stirnansicht der Schublehre.  Die dargestellte Schublehre weist den an  sich bekannten Schaft 1 mit dem Schnabel  3 auf. Auf diesem Schaft ist verschiebbar  der     Schublehrschlitten    4 angeordnet, der mit  dem Schnabel 5 und der Stellschraube 6 aus  gestattet ist.

   Auf der einen Flachseite des       Schublehrschaftes    1 sind die an sich bekannten       Schublehrskalen    7,8 eingraviert (Meter- und  Zollskala). Der     Schublehrschlitten    4, auch  Läufer genannt, trägt auf der entsprechenden,  durchgehend offenen Seite die     Nonien    zu der  Meterskala 7, sowie zu der Zollskala B.  



  Auf der den     Schublehrskalen    entgegenge  setzten Seite des     Schublehrschaftes    1 befindet  sich eine     Schwalbenschwanzführung    9, die in  der Längsrichtung des Schaftes verläuft. In  dieser ist ein Lineal 10 geführt, das etwas  länger als der Schaft 1 gehalten ist, so dass  es in der Mittelstellung beidseitig über letzteren  vorsteht. Das Lineal 10 trägt einerseits Skalen  11 und 12, die den     Rechenschiebernormen     entsprechen. Ebenso sind solche Skalen 13, 14      auf derjenigen Fläche des Schaftes 1 vor  gesehen, die mit der nach aussen gekehrten  Fläche 15' des Lineals in einer Ebene liegt.  Der Schlitten 4 ist über den Schaft 1 und  damit auch über das Lineal 10 bewegbar.

    Als Einstellmarke der     Rechenschieberskalen     11-14 des     Schublehrschaftes    und des Lineals  in bezug aufeinander dienen die beiden Stirn  seiten 15, 16 des Schlittens 4, die zu diesem  Zwecke gegen das Lineal zu     Abscbrägungen    17,  <B>18</B> aufweisen. Der Schlitten 4 ist auf der Seite  der     Rechenschieberskalen    mit einer Öffnung  19 ausgestattet. Dieser erleichtert wesentlich  das an sich bekannte Einstellen des Lineals  und des Schlittens in bezug auf die Skalen 11,12  bei rechnerischen Funktionen. Um auch tri  gonometrische Rechnungen ausführen zu kön  nen, besitzt das Lineal auf der nach einwärts  gekehrten Fläche 20 die Sinus- und Tangenten  werte angebenden Skalen 21, 22.  



  Diese Schublehre hat der. Vorteil, dass sie  gleichzeitig auch als Rechenschieber benutzt  werden kann, durch welche Kombination auch  der Herstellungspreis geringer ausfällt, als bei  Herstellung zweier besonderer Instrumente.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schublere, dadurch gekennzeichnet, dass in deren einerseits die Schublehrenskala auf weisendem Schaft, anderseits ein Lineal in Längsrichtung des Schaftes verschiebbar ge führt ist, dessen nach aussen gekehrte Fläche, sowie die mit letzterer in einer Ebene liegende Fläche des Schublehrenschaftes miteinander korrespondierende Skalen in Form von Rechen schiebernormen aufweisen, wobei über den Schublehrenschaft und damit auch über das Lineal der Schublehrschlitten bewegbar ist, der Einstellmerkmale für die Rechenschieber skalen besitzt, ferner dadurch gekennzeichnet,
    dass das verschiebbare Lineal auf der den letzteren gegenüberliegenden Seite Skalen der Sinus- und Tangentenwerte trägt. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Schublehre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden des Lineals in dessen Mittelstellung beiderends etwas über den Schublehrenschaft vorstehen. 2. Schublehre nach Patentanspruch und-Unter- anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Einstellmerkmale des Schublehrschlittens für die Rechenschieberskalen die beiden diesen Skalen anliegenden Stirnseiten des Schlittens dienen, die zu diesem Zwecke je eine schräg gegen das Lineal zulaufende Fläche aufweisen.
    3. Schublehre nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, wie in der Zeichnung dargestellt und in bezug darauf beschrieben.
CH128253T 1927-10-12 1927-10-12 Schublehre. CH128253A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2503398A (en) * 1947-09-08 1950-04-11 William S Lindsey Log scale
DE1139657B (de) * 1959-02-05 1962-11-15 Mauser Messzeug G M B H Schieblehre
DE1157791B (de) * 1960-04-29 1963-11-21 Friedrich J Schall Schieblehre
FR2429409A1 (fr) * 1978-06-19 1980-01-18 Tesa Sa Instrument de mesure et de controle de grandeurs lineaires

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