CH128523A - Bandverstellschnalle. - Google Patents

Bandverstellschnalle.

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CH128523A
CH128523A CH128523DA CH128523A CH 128523 A CH128523 A CH 128523A CH 128523D A CH128523D A CH 128523DA CH 128523 A CH128523 A CH 128523A
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CH
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Koenigsberger Dr Walter
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Koenigsberger Dr Walter
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Description


      Bandverstellschnalle.       Den Gegenstand der Erfindung bildet  eine     Bandverstellschnalle,    welche ein mit  einem Schlitz versehenes Plättchen aufweist,  welches mit einem ebenfalls mit einem  Schlitz     versehenen    Plättchen aus festem Ma  terial in einer solchen Lage zu diesem ver  bunden ist, dass die Schlitze miteinander  wenigstens annähernd übereinstimmen, wobei  der eine Schlitz gegenüber dem andern sich  etwas verschieben     lässt,    das Ganze derart, dass  durch einen Zug senkrecht zur Durchgangs  richtung der Schlitze auf das durch die  Schlitze hindurchgeführte und an deren  Wandung anliegende Band ein Einklemmen  des freien Bandendes bewirkt werden kann.  



  Die Zeichnung stellt vier Ausführungs  beispiele dar und veranschaulicht in       Fig.    1 ein     Weichgummiplättchen,    und in       Fig.    2 das feste Plättchen von vorn;       Fig.    3 zeigt beide Plättchen mit einem       elasfischen    Bande von der Seite;       Fig.    4 zeigt eine Ausführungsform des       festen        Plättchens    mit einer offenen Halteöse  von vorn, und         Fig.    5 ein anderes festes Plättchen mit  einer offenen Halteöse von der Seite mit  einem     Weichgummiplättchen    zusammen und  einem hindurchgezogenen Bande;

         Fig.    6 gibt das dritte Ausführungsbeispiel  ähnlich wie in     Fig.    5 wieder, jedoch ist hier  das     Weichgummiplättchen    durch ein solches  aus festem Material ersetzt, das gegenüber  dem andern Plättchen etwas verschiebbar  befestigt ist;

    die     Fig.    7 bis 10 geben das     vierte    Aus  führungsbeispiel in der Anwendung bei  einem Strumpfhalter wieder, und zwar       Fig.    7 die Vorderansicht des     festen        Plätt-          chensc    und       Fig.    8 die des andern     Plättchens;          Fig.    9 ist eine Seitenansicht des letzteren  und       Fig.    10 eine Seitenansicht des ganzen  Strumpfhalters im nicht     beanspruchten    Zu  stande.  



  Das     )ÄTeichgummiplättchen    a besitzt ge  mäss     Fig.    1 bis 3 den Schlitz     al        und    das  etwas kleinere feste Plättchen b den Schlitz       b,.    Die beiden Plättchen sind durch eine      Niete c miteinander vereinigt und liegen so  aufeinander, dass deren Schlitze sich decken.  Durch den Doppelschlitz     a,,        b1    ist in     Fig.    3  ein elastisches Band e hindurchgezogen, wel  ches an der Schlitzwandung anliegt     bezw.     den Schlitz namentlich des     festen        Plättehens     satt ausfüllt.  



  Beim Gebrauch wirkt die beanspru  chende Zugkraft senkrecht zur Durchgangs  richtung der Schlitze in Richtung des Pfeils  1, Zoobei das     Weichgummiplättchen    a durch  seine Formveränderung die Schlitze gegen  einander verschiebt und dadurch ein Ein  klemmen des Bandes     zwischen    den Plättchen  bewirkt. Eine Verstellung des Bandes kann  dagegen durch eine Kraft herbeigeführt wer  den, die in Richtung des Pfeils 2, also in der  Durchgangsrichtung der Schlitze wirkt, wo  bei nur ein geringer Zug erforderlich ist und  daher auch eine geringe Beanspruchung des  elastischen Bandes eintritt.  



  In     Fig.    4 ist das feste Plättchen b unter  dem Schlitz     a,    mit einer durch Schraffierung       angedeuteten        Aufrauhung    f und mit der in  der Mitte nach unten. offenen Halteöse g von  vorn dargestellt. Die     Aufrauhung    f und die  Halteöse g, durch welche das freie Bandende  von aussen nach innen durchgezogen wird,  dienen zur Verstärkung der Reibung zwi  schen diesem Plättehen und dem Band.     Fig.    5  zeigt dieses feste Plättchen b mit dem etwas  grösseren andern Plättehen a aus Weich  gummi, sowie mit einem durchgezogenen  elastischen Band e von der Seite.

   Bei diesem  Beispiel erfolgt bei einem Zug auf das Band  in der Pfeilrichtung wie beim ersten Beispiel  eine Einklemmung des freien Bandendes  durch Verschieben des Schlitzes des     Weich-          gummiplättehens    und ausserdem noch ein  Einklemmen des durch die Halteöse eingezo  genen Bandteils zwischen den beiden Plätt  chen, wodurch eine erhöhte Sicherheit des  Haltens der Schnalle während des Gebrau  ches erzielt wird. Auch hier sind die beiden  Plättchen durch eine Niete miteinander ver  bunden. Zweckmässig liegt im unbeanspruch  ten Zustand der untere Rand des Schlitzes  von a     etwas    höher als der von b, so dass bei    der Beanspruchung durch das Band sich die  ser Rand stark deformieren und dadurch  eine gute Klemmwirkung hervorbringen  kann.  



  Gemäss     Fig.    6 ist an dem festen     Plättchen     <I>b</I> ein zweites festes Plättehen<I>a</I> befestigt,  und zwar mittelst eines elastischen oder  locker durch entsprechende Löcher der bei  den     Plättchen    hindurchgezogenen Fadens h.  Bei Zugbeanspruchungen des Bandes in der  Pfeilrichtung 1 verschiebt sich das hier klei  nere Plättchen a so weit nach unten, dass sein  unterer Rand das freie, durch die offene  Halteöse g hindurchgezogene Bandende an  der untern Kante der Öse festklemmt. Eine  Klemmwirkung tritt auch bei den gegenein  ander sich verschiebenden Schlitzen der bei  den Plättchen ein.  



  In den     Fig.    7 bis 9 haben die beiden  Plättchen die Gestalt erhalten, die sie für die  Verwendung für Strumpf- oder     Sockenhalter     besonders geeignet macht. Der obere Teil des  festen Plättchens b besitzt eine längliche  Form, in welcher eine     schlüssellochähnliche     Öffnung i ausgespart ist. Das andere Plätt  chen a besitzt eine ähnliche längliche Form  und an seinem     obern    Ende einen Knopf     k.     der in bekannter Weise in die Öffnung i ein  tritt, um ein Festklemmen an irgend einem  Kleidungsstück ausführen zu können.  



  Der untere Teil des festen     Plättchens    b  weist eine Verlängerung auf, in welcher ein  Schlitz b, ausgespart ist, welcher durch einen  Steg l von einem wieder in der     Mitte    offenen  Schlitz g mit kurzen hakenförmigen Vor  sprüngen<I>in,</I> als Halteöse dienend, getrennt  ist. Das Plättchen a besitzt einen. Schlitz     a1,     der sich angenähert mit dem Schlitz     bi.    deckt,  während der zum Schlitz     a1    parallele Rand  teil des Plättchens den Steg     l    und den offenen  Schlitz<I>g</I> übergreift. Ein durch die Löcher<I>n</I>  etwa durch Nähen gezogener Faden verbindet  die beiden Plättchen.  



  Die     Fig.    10 zeigt die Anwendung der       Bandverstellschnalle    gemäss     Fig.    7 bis 9 bei  einem Strumpf- oder     Sockenhalter    im nicht  beanspruchten Zustande. Das feste Plättchen  b und das     Plättchen;    a (in     Fig.    10 oben) bil-      den zusammen eine     Bandverstellschnalle    und  liegen so übereinander, dass nach Hinein  stecken des     Knopfes   <I>k</I> in die Öffnung<I>i</I> ein  Festklemmen an einem langen oder kniefreien  Unterbeinkleid,     Hüftgürtel    oder dergleichen  erfolgen kann.

   Das Gummiband ist an der  obern     Bandverstellschnalle    in der Weise an  gebracht, dass es von     unten    längs des weichen  Plättchens a und durch die beiden Schlitze     al     und     b,    hindurchgezogen ist, worauf das freie  Ende bei o umgelegt und in den     offenen     Schlitz g, der wiederum als Halteöse dient,  hineingelegt     ist    und mit einer Verdickung p  frei herunterhängt. An dem untern Ende des  Gummibandes ist eine ähnliche     Bandverstell-          schnalle    befestigt, die etwa zum     Anklemmen     am     Strumpfe    oder an der Socke dient.

   Hier  ist das Band e durch die beiden Schlitze hin  durchgezogen und bei r verdickt, da eine  Längenverstellung des ganzen Strumpfhalters  an der obern Schnalle allein genügen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Baudverstellschnalle, gekennzeichnet durch ein mit einem Schlitz versehenes Plättchen. welches mit einem ebenfalls mit einem Schlitz versehenen Plättchen aus festem Material in einer solchen Lage zu diesem verbunden ist, dass die Schlitze wenigstens angenähert mit einander übereinstimmen, wobei der eine Schlitz gegenüber dem andern sich etwas verschieben lässt, das Ganze derart, dass durch einen Zug senkrecht zur Durchgangsrichtung der Schlitze auf das durch letztere hindurch geführte und an deren Wandung anliegende Band ein Einklemmen des freien Bandendes bewirkt werden kann.
    UNTERANSPRüCHE 1. Bandverstellschnalle nach Patentausprucb, dadurch gekennzeichnet, dass in der Stel lung, in welcher sich die Schlitze wenig- stens angenähert decken,. die Reibung zwi- sehen den letzteren und dem hindurch gezogenen Band nur so gross ist, dass beim Erfassen des Bandes in der Nähe der Schlitze und bei einem Zuge an demselben an der Durchgangsrichtung der Schlitze ein Verstellen des Bandes ohne erhebliche Beanspruchung desselben möglich ist.
    z. Bandverstellschnalle nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass zwecks Vermehrung der Reibung zwischen Schnalle und Band zum sichern Festhalten des letzteren bei Zug beanspruchung senkrecht zur Durchgangs richtung der Schlitze das feste Plättchen unten eine parallel zu seinem Schlitze ver laufende, in der Mitte nach dem Plättchen rand hin offene Halteöse aufweist, durch welche das freie Bandende von aussen nach innen hindurchgezogen ist. 3. Bandverstellschnalle nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das im Patentan spruch erstgenannte Plättchen ebenfalls aus festem Material besteht.
    4. Bandverstellsehnalle nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis '.3, dadurch ge kennzeichnet, dass das im Unteranspruch 3 genannte Plättchen sich gegenüber dem andern in Richtung senkrecht zur Durch gangsrichtung der Schlitze verschieben kann, wobei zwecks Festklemmens des Bandes das untere Ende dieses Plättchens so weit nach unten reicht, dass es eine der artige Lage gegenüber der Halteöse im Plättchen einnimmt, dass es bei einer Ver schiebung durch Zug am Bande das freie Ende des Bandes an der Halteöse fest klemmt.
    5. Bandverstellschnalle nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das im Patentan spruch erstgenannte Plättchen aus elasti schem Material besteht und der untere Rand seines Schlitzes etwas höher liegt als der des festen Plättchens.
CH128523D 1926-10-19 1927-05-27 Bandverstellschnalle. CH128523A (de)

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DE128523X 1926-10-19

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ID=5662593

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CH128523D CH128523A (de) 1926-10-19 1927-05-27 Bandverstellschnalle.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2699587A (en) * 1951-06-14 1955-01-18 Edwin C Elsner Coupled fitting

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2699587A (en) * 1951-06-14 1955-01-18 Edwin C Elsner Coupled fitting

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