Eisschrank. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein beispielsweise zur Verwendung in mittleren oder kleinen Haushaltungen bestimmter Eis schrank. Bei bisher bekannten Eisschränken hat sich der Übelstand gezeigt, dass die zur Aufnahme des Schmelzwassers dienenden Wasserkästen zu klein sind, um das gesamte Schmelzwasser aufzunehmen, so dass das Schmelzwasser von Zeit zu Zeit abgelassen werden muss, um ein Überlaufen des Wasser kastens und dadurch entstehende Beschädi gungen des Fussbodens usw. zu vermeiden. Die Entfernung des Schmelzwassers hat nun zur Folge, dass auch die in ihm noch ent haltene gälte mit abgeführt wird, so dass bei nicht rechtzeitig erfolgender Beschickung des Eisschrankes mit frischem Eis die zu kühlenden Lebensmittel verderben.
Der vorstehend erwähnte Übelstand wird gemäss der Erfindung dadurch beseitigt, dass ein Kältespeicher vorgesehen ist, welcher Klei ch- zeitig als Schmelzwasserkasten dient und dessen Grösse so bemessen ist, dass er das gesamte Schmelzwasser fasst. Oberhalb des Schmelzwasserkastens können dann ein- oder mehrere Räume angeordnet sein, welche zur Aufnahme von Butter, Käse und ähnlichen Lebensmitteln dienen. Der Schmelzwasser kasten kann an einem an der vordern Seite des Eisschrankes angeordneten Verschlussbrett befestigt sein, so dass er bequem herausgenom men werden kann.
Die beiliegende Zeichnung zeigt eine bei spielsweise Ausführungsform des Erfindungs gegenstandes, und zwar ist Abb. 1 eine schaubildliche Darstellung desselben, während die Abb.2 und 3 einen Längsschnitt beziehungs weise Querschnitt durch den Eisschrank dar stellen.
In der Zeichnung sind mit a die beispiels weise aus Holzoderdergleichen bestehenden und mit Luftöffnungen b versehenen Seitenwände des Eisschrankes bezeichnet. Unten ist der Eis schrank durch den Boden c und oben durch eine Platted mit zwei aufklappbaren Deckeln e und f abgeschlossen. Unterhalb der Deckelplatte f ist ein auf Tragleisten aufruhender oder auf andere eise befestigter Eisbehälter g ange ordnet, dessen Boden durch Winkelbleche h gebildet wird, die derart angeordnet sind, dass Zwischenräume entstehen, durch welche Luft hindurchtreten kann.
Der neben dem Eisbe hälter g und unterhalb der Deckelplatte e liegende Raum i wird unten durch einen Blech rost k abgeschlossen und dient vorzugsweise zur Kühlung von Butter oder dergleichen. Der unter dem Eisbehälter g gelegene Raum ist durch einen Holzrost in in zwei Kühlräume n und o geteilt. Mit 7- ist eine Zwischenwand und mit s der.Schmelzwasserkasten bezeichnet, der so gross bemessen ist, dass er die gesamte Schmelzwassermenge der in dein Raum g be findlichen Eisfüllung fassen kann. u ist ein unten durch einen Blechrost t abgeschlossener Behälter, der zweckmässig zur Aufbewahrung von Käse und dergleichen benutzt wird.
Der Schmelzwasserkasten s ist vorzugs weise mit einem an der Vorderseite des Eis schrankes befindlichen Verschlussbrett v fest verbunden, so dass ei, zwecks Reinigung und etwaiger Reparatur leicht herausgenommen werden kann. An der Vorderseite des Eis schrankes sind Klapptüren<I>p, q</I> und<B>zu</B> an geordnet.
Das in dein Eisbehälter g freiwerdende Schmelzwasser sammelt sich in den durch die schrägliegenden Winkelbleche<I>lt</I> gebildeten Rinnen und fliesst hierauf in eine unterhalb des Rostes k angeordnete Sammelrinne<I>x,</I> von der aus das Schmelzwasser durch ein oder mehrere Röhren y in den Schmelzwasserkasten s geleitet wird. Der Zweck dieserAnordnung ist, das Schmelzwasser so schnell wie möglich in den Wasserkasten s abzuführen, damit die in ihm noch vorhandene Kälte beispielsweise zur Küh l ungvon Getränken und dergleichen nutzbar ver wertet werden kann und, um einen Kältespeicher zu schaffen, durch den bei zu später oder unter lassener Nachfüllung von Eis ein längeres Kühlhalten der in dem Schrank befindlichen Gegenstände bewirkt wird.
Die Anordnung und Unterteilung der Kühl räume kann auch anders getroffen werden.
Icebox. The present invention is an ice cabinet intended for use in medium or small households, for example. In previously known ice cabinets, the disadvantage has been shown that the water boxes used to hold the meltwater are too small to accommodate all of the meltwater, so that the meltwater must be drained from time to time to prevent the water box from overflowing and the resulting damage to avoid floor damage etc. The removal of the melt water now has the consequence that the cold still contained in it is also carried away, so that if the refrigerator is not filled with fresh ice in time, the food to be cooled will spoil.
The above-mentioned deficiency is eliminated according to the invention in that a cold store is provided which Klei serves as a meltwater tank and whose size is dimensioned so that it holds all of the meltwater. One or more spaces can then be arranged above the meltwater tank, which are used to hold butter, cheese and similar foods. The melt water box can be attached to a locking board arranged on the front side of the refrigerator so that it can be conveniently removed.
The accompanying drawing shows an example embodiment of the subject invention, namely Fig. 1 is a diagrammatic representation of the same, while Fig.2 and 3 represent a longitudinal section or cross-section through the refrigerator.
In the drawing, the example, made of wood or the like and provided with air openings b, side walls of the refrigerator are designated with a. At the bottom the ice cabinet is closed off by the bottom c and at the top by a plate with two hinged lids e and f. Underneath the cover plate f, an ice container g, which rests on support strips or is fastened to another ice, is arranged, the bottom of which is formed by angle plates h which are arranged in such a way that spaces are created through which air can pass.
The space i lying next to the Eisbe container g and below the cover plate e is closed off at the bottom by a sheet metal grate k and is preferably used to cool butter or the like. The space under the ice bucket g is divided into two cold rooms n and o by a wooden grate. 7- is an intermediate wall and s is the melting water box, which is so large that it can hold the entire amount of melt water of the ice filling in your room. u is a container closed at the bottom by a sheet metal grate t, which is conveniently used for storing cheese and the like.
The meltwater tank s is preferably firmly connected to a locking board v located on the front of the ice cabinet, so that egg can be easily removed for cleaning and any repairs. Folding doors <I> p, q </I> and <B> zu </B> are arranged on the front of the ice cream cabinet.
The melt water released in your ice container g collects in the channels formed by the inclined angle plates <I> lt </I> and then flows into a collecting channel <I> x </I> arranged below the grate k, from which the melt water is passed through one or more tubes y into the meltwater tank s. The purpose of this arrangement is to drain the melt water into the water tank as quickly as possible so that the cold still present in it can be used for cooling beverages and the like, for example, and to create a cold store through which at later or the objects in the cabinet are kept cool for a longer period by leaving ice refilled.
The arrangement and subdivision of the cold rooms can also be made differently.