CH128582A - Mehrfachsicherungseinrichtung für Fernmeldeleitungen. - Google Patents
Mehrfachsicherungseinrichtung für Fernmeldeleitungen.Info
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Description
Mehrfachsicherungseinrichtung für Fernmeldeleitungen. Bei den bisherigen Sicherungsanlagen be deutet es einen grossen Nachteil für die Un terhaltung, dass die einzelnen SicheruiLgen nach Zerstörung von Hand ausgewechselt werden müssen. Da zum Beispiel für jeden Übergang von Kabel auf Freileitung eine Spannungssicherung erforderlich ist,, um das Kabel vor Durchschlag zu schützen, diese Überführungsstellen sich mitunter aber in weiter Entfernung vom zuständigen Fern meldeamt befinden, bedeutet es einen zeit raubenden Gang für einen Störungssucher, um gegebenenfalls eine einzige Sicherung auszuwechseln.
Da in Zukunft infolge der Elektrisierung der Eisenbahn und der ver mehrten Verwendung von Hochspannungs freileitungen die Überspannungen in Fern meldefreileitungen, die ausserdem auch durch atmosphärische Aufladungen entstehen kön nen, und damit auch der Verbrauch von Si cherungen sich noch steigern werden, ist es ausserordentlich wichtig, im Fernmeldeamt die Möglichkeit zu haben, die gestörte Ader durch Betätigen eines Kontaktes ohne Ent- sendung eines Störungssuchers auf eine neue Sicherung zu legen.
Bei Starkstromleitungen ist es bereits be kannt, Mehrfachüberstromsicherungen durch eine elektromagnetische Einrichtung beim Verbrauch eines Sicherungsteils selbsttätig fortzuschalten. Die dazu verwendeten Anord nungen haben aber den Nachteil, dass der Fortschaltmagnet dauernd unter Strom steht, und dass ohne Rücksicht darauf, ob die Stö rung in der Leitung behoben ist, alle Si cherungsteile nacheinander eingeschaltet wer den, so dass leicht ein völliger Verbrauch ein tritt.
Gemäss der Erfindung wird nun bei Mehr fachsicherungen für Fernmeldeleitungen die Möglichkeit geschaffen, die Fortschaltung willkürlich zu gestalten, indem eine beson dere Kontaktvorrichtung vorgesehen ist, über welche der Fortschaltemagnet jedesmal nach Verbrauch eines Sicherungsteils durch Anschluss einer Stromquelle an Spannung ge legt werden kann. Es kann entweder die zu sichernde Lei tung selbst oder irgend eine besondere Lei tung (freie Ader) für die Stromsendung be nutzt werden.
Die Sicherungsteile, zum Bei spiel Schmelzdrähte, können dabei auf dem Umfang eines Drehkörpers mittelst Schleif klötzen aufgebracht sein, auf zwei von denen jeweils feststehende Kontaktbürsten ruhen. Dabei ist es möglich, mehrere Reihen sol cher Sicherungsdrähte auf einem einzigen Drehkörper anzuordnen, so dass dieser für sämtliche Adern eines Kabels ausreicht.
Diese Einrichtung, die sieh insbesondere für Überführungen von Kabel in Freilei tungen und umgekehrt eignet, lässt sich so- -vi7olnl bei Strom-, als auch bei Spannungs sicherungen anwenden. Im letzten Falle kön nen als Drehkörper Kohlezylinder oder Zy linder aus anderem leitenden Material An wendung finden, denen durch eine Luf t- schicht getrennt, Kontaktbürsten einzeln oder in Reihe gegenüberstehen.
Zwischen dem Kohlezy linder und den Kontaktbürsten kann eine Isolierschicht, zum Beispiel ein Zellon- ba.nd, eingesetzt sein. Bei einer solchen An ordnung wird zweckmässig der Fortschalt- magnet parallel zur Erdleitung angeschlossen. Überdies kann auch anstatt eines Drehkörpers ein feststehender Körper in Form einer Platte oder dergleichen zur Anwendung kommen, über welchen die Kontaktbürsten jeweils ge radlinig fortbewegt werden.
Die Platte und die Bürste können aus Kohle bestehen, und zwischen Platte und Bürste kann ein Zellon- band eingesetzt sein. Auch kann die Appa ratur ganz oder teilweise in ein gasgefülltes Gefäss eingeschlossen sein.
Soll von beiden Leitungsenden aus nach Durchschmelzen des Sicherungsdrahtes eine Fortschaltung der Mehrfachsicherung vorge nommen werden können, so können die Kon taktbürsten so angeordnet sein, dass beide auf dem Schmelzkörper aufliegen und bei dessen Zerstörung auf darunter liegende Kontakt stücke fallen. Das dabei zur Trennung der Kontaktstücke benutzte Isolierstück kann gleichzeitig auch zum Stützen oder überhaupt zur Befestigung des Schmelzdrahtes dienen. Ausführungsformen der Erfindung sind auf der Zeichnung beispielsweise dargestellt. Bei der Ausführungsform gemäss Abb. 1 ist auf dem Drehkörper A mittelst Schleif klötzen 1 der Sicherungsschmelzdraht 2 be festigt.
Auf zwei aufeinander folgenden Schleifklötzen 1 ruhen die Kontaktbürsten 3 und4 auf, anwelche diezusicherndenLeitungs- stiicke a und b angeschlossen sind.
Die Kon- taktbürsten Ö und 4 werden zweckmässig durch Federn an die Schleifklötze 1 < tnYc- drückt. Die Kontaktbürste 4 ist mit einem Fortsatz 5 versehen, welcher durch sein Ge wicht auf dem Schmelzdraht 2 ruht oder, falls erforderlich, durch eine Feder 5' ange drückt wird. Zwischen je zwei Schleifklötzen 1 sind in dem Drehkörper A leitende Kon taktstücke 6 eingesetzt, welche durch eine Schiene 7 miteinander verbunden sind.
Die Schiene 7 steht über die Leitung c mit einem Magneten T in Verbindung, dessen Anker e mit einer Fortschalteklinke 9 ver sehen ist. Die Klinke 9 greift in ein Klinken rad 10 ein, welches auf der Achse des Dreh körpers A befestigt ist.
Beim Durchschmelzen des zwischen den beiden aufeinanderfolgenden Schleifklötzen 1 befindlichen Teils des Schmelzdrahtes 2, was im Fernmeldeamt durch an sich bekannte Iälinrichtuna-en angezeigt werden kann, wird nach erfolgter Feststellung und Behebung der Ursache für das Durchschmelzen eine Bat terie I3 über eine Einschalttaste 10' an die Leitung ca angeschlossen, so dass über Erde.
Batterie, 10', a, Fortsatz 5, Kontakt 6, 7, c, Erde der Elektromagnet E anspricht und mittelst der Klinke 9 das Schaltrad 10 um einen Schritt weiter schaltet, so dass der nächste zwischen zwei Schleifklötzen 1 lie- merrde Teil des Schmelzdrahtes ? unter dif, Kontaktbürsten 3, 4 gelangt. Dabei wird der Fortsatz 5 durch den Schmelzdraht ange hoben und der Stromkreis für den Elektro- rnagneten <B>E</B> unterbrochen.
Statt die zrz sichernde Leitung selber zu verwenden, kann auch eine besondere Lei tung 12 für die Erregung des Fortschalte- magnetes E vorgesehen sein, wie dies strich punktiert in der Abb. 1 angedeutet ist.
Die Abb. 2 zeigt in einem schematischen Grundriss eine Ausführungsform, bei der auf einem einzigen Drehkörper A' mehrere Schmelzdrähte 2 in der Längsrichtung auf einanderfolgend vorgesehen sind. In diesem Falle sind die Kontakte 6 als durcblaufende Schienen 15 ausgebildet.
Eine ähnliche Anordnung, wie Abb. 2 für Überspannungsschutz ist in. Abb.3 schema tisch veranschaulicht. Bei dieser Ausfüh rungsform ist ein mit Erde dauernd verbun dener Drehkörper als Kohlezylinder d aus- 2zebildet, dem an die Leitungen angeschlos sene Bürsten J gegenüberstehen.
Zwischen den Kohlebürsten und dem Zylinder d können Isolationsschichten in Form von Zellonbän- dern g vorgesehen sein, wie dies in der Ab bildung gestrichelt angedeutet ist. Beim Durchschlagen und Verletzung der Isola tionsschicht wird Kontakt zwischen Kohle körper und Kontaktbürsten hergestellt. Die Schaltung an sich ist die gleiche wie bei der Ausführungsform gemäss Abb. 1.
Bei den Ausführungsformen gemäss Abb. 4 und 5 ist eine elektromagnetische Schritt- scb.altvorrichtung in Form eines Vorwählers V verwendet, an dessen Kontaktsatz V eine Reihe von Sicherungen s angeschlossen sind. Beim Durchbrennen einer dieser Sicherungen wird mittelst des Elektromagnetes E der Vorwählen V um einen Schritt weiter ge schaltet., so dass die nächste Sicherung s an die Leitung a über den Kontaktarm des Vor wählers V angeschlossen wird.
Dies kann ent weder dadurch geschehen, dass die Zerstörung einer Sicherung s die Einschaltung des Fort- schaltema,gnetes E in den beschriebenen Stromweg über Erde nach sich zieht, indem gemäss Abb. 4 dann ein Stift ic nach abwärts sinkt und damit der Kontakt t geschlossen wird oder dadurch, dass der Schaltmagnet E gemäss Abb. 5 über eine besondere Leitung 7) gesteuert wird.
Eine Reihe von Sicherungen s kann nach der Ausführungsform gemäss Abb. 6 in der Weise zur Verwendung kommen, dass in einen mit entsprechenden Ausnehmungen 20 ver- sehenen Drebkörper 21 die Sicherungen der Reihe nach eingelegt sind. Die äussern Kon takte der Sicherungen s legen sich gegen Kontaktbürsten 23 und 24.
Beim L-tirch- schlagen einer solchen Sicherung s wird der Drehkörper 20 vom Amt aus fortgesehaltet und die nächste Sicherung zwischen die Kon taktbürsten 23 und 24 eingesetzt. Die Schal tung ist dabei die gleiche wie in Abb. 4 oder 5.
Bei der Ausführungsform gemäss Abb. 7 ist auf dem Drehkörper A mittelst geeigneter Träger 1 der Schmelzdraht 2 befestigt. Er wird durch ein zwischen je zwei Trägern 1 befindliches Isolierstück 10 gestützt. Auf dem Schmelzdraht 2 ruhen zwei feststehende Kontaktbürsten 3, welche mit der zu sichern den Leitung n, b verbunden sind. Zwischen je zwei Trägern 1 sind unterhalb der Bürsten 3 durch das Isolierstück 10 getrennte Kon taktstücke 6 angeordnet, welche alle durch eine .Schiene 7 miteinander verbunden sind und über die Leitung c und den Fortschalte- magneten E für den Drehkörper A an Erde liegen. Sobald der zwischen zwei Trägern 1.
liegende Teil des Schmelzdrahtes 2 infolge verstärkten .Stromüberganges von a nach b durchschmilzt, fallen die Bürsten 3 auf die Kontaktstücke 6 und verbinden die beiden Leitungsabschnitte a. und<I>b</I> unter sich und über den Fortschaltemagneten E mit Erde, so dass durch Anlegen von Batterie an das Leitungsstück a oder b eine Erregung des Magnetes E und damit eine Fortschaltung .des Drehkörpers A erfolgen kann.
Im Falle die unmittelbare Durchverbin- dung der Leitungen unerwünscht ist, können, wie Abb. 8 zeigt, die zusammengehörigen Kontaktstücke 6 auch an verschiedene Wicli:- lungen 11 und 12 des Fortschaltungsmag- netes E angeschlossen und diese dann ander seits geerdet sein.
Bei der Anordnung gemäss Abb. 9 sind die Isolierstücke 10 gleichzeitig als Träger für den Schmelzdraht 2 ausgebildet, so dass die besonderen Träger 1 fortfallen, und jedes Kontaktstück 6 zwischen zwei Isqlierstücken 10 liegt.
Damit das Durchschmelzen ungefähr in der Mitte zwischen zwei Trägern 1 oder Iso lierstücken 10 erfolgt, kann jeweils in dem Schmelzdraht 2 eine Lötstelle oder eine Quer- sehnittsschwächung an dieser Stelle vorge sehen sein.
Die Bürsten 2) und die Kontakte 6 können auch derart ausgebildet sein, da.ss sie zur Spannungsableitung dienen. In diesem Falle muss der isolierende Zwischenraum zwischen den Bürsten 3 und den Kontaktstellen 6 ver hältnismässig klein gehalten werden. Tritt eine unzulässige Überspannung auf einer der Leitungen c, oder b auf, die nicht immer einen unzulässigen Überstrom zur Folge hat, so wird der Zwischenraum durchschlagen, und der entstehende Lichtbogen bringt den Si cherungsdraht zum Schmelzen, so dass die Bürste 3 auf den Kontakt fällt und damit die gestörte Leitung erdet. Mit dieser Anord nung ist dann eine.
Vereinigung einer Span- nungs- und Stromsicherung erreicht, welche sonst entweder jede für sich oder beide gleich zeitig zur Wirkung kommen würden.
In allen Ausführungsformen wird der Fortschaltungsmagnet nach jedesmaligem Verbrauch eines Sicherungsteils willkürlich durch Anschluss einer Stromquelle an Span nung gelegt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Mehrfachsicherungseinrichtung für Fern meldeleitungen, gekennzeichnet durch eine besondere Kontakteinrichtung, über welche ein zur Fortschaltung dienender Elektro magnet nach jedesmaligem Verbrauch eines Sicherungsteils willkürlich durch Anschlug einer Stromquelle an Spannung gelegt wer den kann.<B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Mehrfachsicherungseinrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontakteinrichtung ein Kontakt- stuck enthält, welches beim Durch brennen einer Sicherung den Fortschalte- magneten selbsttätig vorbereitend an eine Stromquelle anschliesst.2. Mehrfachsicherungseinrichtung nach Un- teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Sicherungskörper auf den Um fang eines Drehkörpers zwischen Kon taktklötzen aufgebracht sind, auf denen zwei feststehende Kontaktbürsten ruhen.3. Mehrfachsicherungseinrichtung nach Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Kontaktbürste einen Fort- satz besitzt, der auf dem Sicherungs- körper aufruht und bei dessen Durch schmelzen auf ein im Drehkörper vorge sehenes Kontaktstück fällt, an das der Fortschaltmagnet angeschlossen ist. 4. Mehrfachsicherungseinrichtung nach Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Reihen von Sicherungskör pern auf dem Drehkörper aufgebracht. sind.5. Mehrfachsicherungseinrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für die Erregung des Elektromag netes eine besondere Stromquelle vorge sehen ist, welche über eine im Amt ang@- ordnete Einschalttaste an die Schalt leitung angeschlossen wird. 6. Mehrfachsicherungseinrichtung nach Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass als Anschlussleitung eine besondere Leitung verwendet ist.7. Mehrfachsicherungseinrichtung nach Pa tentanspruch, insbesondere für Span nungsschutz, dadurch gekennzeichnet, dass der Stromkreis des Elektromagnete über Erde als Rückleitung geschlossen wird. d. Mehrfachsicherungseinrichtung nach Un teranspruch 7, gekennzeichnet durch einen Körper und Kontaktbürsten, die aus Stoffen bestehen, zwischen welchen beim Durchschlagen der Kontakt für die Betätigung des Fortschlagmagnetes her gestellt wiid. 9. Melhrf achsicherungseinrichtung nach Un teranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper und die Kontaktbürsten aus Kohle bestehen.10. Mehrfachsicherungseinrichtung nach Un teranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Körper als Platte ausgebildet ist, über welche die Kontaktbürsten bewegt werden. 11. Mehrfachsicherungseinrichtung nach Un teranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Körper und Kontaktbürsten eine Isolierschicht eingesetzt ist. 1. ?. Hehrfachsicherungseinrichtung nach Un teranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Körper und Kontaktbürsten ein Zellonband eingesetzt ist.13. Mehrfachsicherungseinrichtung nach Un teranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungsapparatur in ein gas gefülltes Gefäss eingeschlossen ist. 14. Mehrfachsicherungseinrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zwecke des Anschlusses irgend einer Stromquelle für den Fortschalte- ma.gneten im Fernmeldeamte eine beson dere Einschaltevorrichtung vorgesehen ist.15. Mehrfachsicherungseinrichtung nach Pa tentanspruch, gekennzeichnet durch ein zelne Sicherungskörper, die an den Kon taktsatz eines Schrittschaltwerkes nach Art eines Vorwählers angeschlossen sind. <B>16.</B> Mehrfachsicherungseinrichtung nach Pa tentanspruch, gekennzeichnet durch ein zelne Sicherungskörper, die in einen mit Nuten zu deren Aufnahme versehenen Drehkörper eingelegt sind, bei dessen Fortschaltung ein neuer Sicherungs körper zwischen feststehende Kontakte der Leitung gelangt.17. Mehrfachsicherungseinrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei mit der zu sichernden Leitung verbundene Bürsten derart auf einen Si cherungskörper in Form eines Schutz drahtes aufgelegt sind, dass sie bei dessen Durchbrennen beide gleichzeitig auf un terhalb vorgesehene Kontaktstücke fal len, die über den Fortschaltmagneten ge erdet sind, so dass von beiden Enden der Leitung die Einschaltung einer neuen Sicherung herbeigeführt werden kann.18. Mehrfachsicherungseinrichtung nach Un teranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktstücke durch ein Isolier- stück getrennt sind, das auch zum Stützen des Schmelzdrahtes dient. 19. Mehrfachsicherungseinrichtung nach Un teranspruch 17, dadurch gekennzeichnet. dass die Bürsten und Kontaktstücke der art ausgebildet sind, dass sie zur Span nungsableitung dienen. 20. Mehrfachsicherungseinrichtung nach Un teranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Schmelzdraht ungefähr in der Mitte zwischen den Kontaktstücken mit einer Lötstelle versehen ist.21. Mehrfachsicherungseinrichtung nach Un teranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Schmelzdraht ungefähr in der Mitte zwischen den Isolierstücken mit einer Lötstelle versehen ist. 2@. Mehrfachsicherungseinrichtung nach Un teranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Schmelzdraht ungefähr in der Mitte zwischen den Kontaktstücken mit einer Schwächung des Querschnittes ver sehen ist. 23. Mehrfachsicherungseinrichtung nach Un teranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Schmelzdraht ungefähr in der Mitte zwischen den Isolierstücken mit einer Schwächung des Querschnittes ver sehen ist.
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