CH128665A - Vorrichtung an Maschinen zum Einrammen von Pflastersteinen. - Google Patents

Vorrichtung an Maschinen zum Einrammen von Pflastersteinen.

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CH128665A
CH128665A CH128665DA CH128665A CH 128665 A CH128665 A CH 128665A CH 128665D A CH128665D A CH 128665DA CH 128665 A CH128665 A CH 128665A
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Hjalmar Carlsson Ernst
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Hjalmar Carlsson Ernst
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  Vorrichtung an     Nascliinen    zum Einrammen von     Pflastersteinen.       Die vorliegende Erfindung betrifft eine  Vorrichtung an Maschinen zum Einrammen  von Pflastersteinen, von welcher Vorrichtung       eine    zweckmässige Ausführungsform in bei  folgender Zeichnung gezeigt wird.     Fig.    1  ist ein senkrechter Schnitt durch die wichtig  sten Teile der Vorrichtung, und     Fig.    2 ein  Schnitt längs der Linie<B>A- A</B> in     Fig.    1.  



  In einem Stativ ist eine dreh- und fest  stellbare Achse 1 angebracht, auf welcher  eine     hülse    2 drehbar gelagert ist, deren eines  Ende durch eine Kupplungsvorrichtung mit  einem auf der Achse 1 drehbar gelagerten  Zahnrad 3 verbunden ist, das von einem an  dern Zahnrad     4.    getrieben wird. Dieses ist  auf der Achse 5 eines Motors befestigt, der  in der Zeichnung nicht gezeigt ist.

   Die     Kupp-          lungsvorrichtung    zwischen der     Hiilse    2 und  dem Zahnrad 3 besteht aus einer gewöhn  lichen     Klauenkupplung,    deren eine Kupp  lungshälfte 6 aus einem Stück mit dem Zahn  rad 3 besteht, während die andere Kupp  lungshälfte 7 an der drehbaren Hülse     \2    ver  schiebbar, aber nicht drehbar angebracht ist,  so dass die Kupplungshälften in oder ausser    Eingriff miteinander zur Ein- oder Aus  schaltung der Triebkraft gebracht werden  können.  



  Die Hülse 2 ist an ihrem andern Ende  mit einer Trommel 8 versehen. Diese Trom  mel ist von einer andern Trommel 9 um  schlossen, auf welcher das Tragseil 10 des  nicht dargestellten     Rammbärs    befestigt ist.  Die Trommel 9 ist mit einer Nabe 11  versehen, die auf der Hülse 2 drehbar ist.  Auf die Achse 1 ist eine Hülse     aufgekeilt,     die mit. zwei gleichen, je eine     Nocke    19 auf  weisenden Kämmen 12 und einem dritten  Kamm<B>13,</B> der zwischen den erstgenannten  Kämmen gelegen ist, versehen ist. Anstatt  der Kämme 12 und 13 kann man drei mit  einander fest verbundene Kurvenscheiben be  nutzen. Auch andere Steuervorrichtungen  können benutzt werden.

   In der mit der Hülse  2 fest verbundenen Trommel 8 ist ein Zapfen  14 befestigt, auf dem     einKupplungshalsen    15  drehbar gelagert ist, der mit einem Ansatz  16, der mit dem Kamm 13 zusammenwirkt,  und zwei andern Ansätzen 17, die mit den  Kämmen 12 und Nocken 19 zusammenwir-           ken,    versehen ist. In der äussern Trommel 9  ist ein Stift 18 eingesetzt.  



  Wenn die von den Zahnrädern 4 und 3  getriebene Hülse 2 sich dreht, wird der  Kupplungshaken 15 durch die feststehenden  Kämme 12, 18 in und aus der Angriffslage  des Stiftes 18 der Trommel gedreht. Wenn  der Haken 15 den Stift 18 trifft, wird die  Trommel 9 mit der auf der Hülse 2 vorhan  denen Trommel 8 zusammengekuppelt, so  dass die erstgenannte Trommel mit der Trom  mel 8 in der Pfeilrichtung gedreht wird, bis  der Kupplungshaken, wenn die Ansätze 17  die Kammteile 19 passieren, ausser Berührung  mit dem Stifte 18 gedreht wird. Die Trom  mel 9 wird dann in ihre ursprüngliche Lage  unter Wirkung der herunterfallenden Ramme  zurückgeführt und der Kupplungshaken  wird wieder in Angriffslage des Stiftes 18  gedreht, worauf das Spiel sich wiederholt.  



  Auf der Achse 1 ist ein Zahnrad<B>1911</B>  befestigt, das mit einem drehbaren     ZahDauS-          schnitte    20 in Eingriff steht, der mit einem  Griff 21 versehen ist. Wenn man die Achse 1  durch den Zahnausschnitt 20 dreht, werden  die auf der Achse festsitzenden Kämme 12,    <B>13</B> so eingestellt,     da.ss    der Kupplungshaken  zu einem früheren oder späteren Zeitpunkt,  zwecks Regelung der Fallhöhe der Ramme,  aus der Berührung mit dem Stift 18 gebracht  wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung an Maschinen zum Einram men vors Pflastersteinen, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Kupplungshaken auf einem am Umfange einer Trommel befestigten Zap fen drehbar angeordnet ist und dass beim Drehen der Trommel nach Anschlag des Kupplungshakens an einen Haltestift der Tragseiltrommel, welche die erstere um schliesst, die Tragseiltrommel mitgedreht wird, womit das Aufrollen des Tragseils und das Heben des daran befestigten Rammbärs bewirkt wird,
    und dass beim Ausklinken des Kupplungshakens aus dem Haltestift das Tragseil durch das Gewicht des fallenden Rammbärs wieder abrollt.
CH128665D 1926-06-08 1927-06-08 Vorrichtung an Maschinen zum Einrammen von Pflastersteinen. CH128665A (de)

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