CH128762A - Skibindung. - Google Patents

Skibindung.

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CH128762A
CH128762A CH128762TA CH128762A CH 128762 A CH128762 A CH 128762A CH 128762T A CH128762T A CH 128762TA CH 128762 A CH128762 A CH 128762A
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CH
Switzerland
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bracket
ski binding
tension
housing
spring
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Inventor
Anton Kolarik
Original Assignee
Anton Kolarik
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/18Non-self-releasing bindings without heel-straps, but with a clamping device arranged at the front end of, or behind, the binding

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Skibindung.    Den Gegenstand der Erfindung bildet  eine Skibindung mit in einen Sohlenhaken  einzuhängendem Zugbügel, welcher durch  einen Spannbügel unter Spannung einer Fe  der zwecks Einziehens des Schuhes in die  Klemmbacken nach vorn gezogen wird.  



  Gemäss der Erfindung ist die Spannfeder   in einem auf dem Ski     befestigten,    oben und  seitwärts vollständig geschlossenen Gehäuse  eingeschlossen und mit einer das letztere  durchdringenden, in Längsschlitzen desselben  verschiebbar geführten Achse verbunden,  die ausserhalb des Gehäuses den Spannbügel       trägt.     



  Auf der Zeichnung, die ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes dar  stellt, ist       Fig.    1 ein Längsschnitt desselben,       Fig.    2 eine Seitenansicht, und       Fig.    3 eine Draufsicht, das Gehäuse teil  weise geschnitten.  



  Auf dem Ski 1 ist in einiger Entfernung  vor den Klemmbacken 2 ein längliches, oben  und     seitwärts    geschlossenes Gehäuse 3     mit-          telst    Schrauben 4 befestigt. Die Seitenwände    des Gehäuses 18 sind mit     einem    längslaufen  den Schlitz 5 versehen. Durch diese Längs  schlitze 5 geht eine quer zum Gehäuse lie  gende Achse 6 hindurch, die im Innern des  Gehäuses den Kopf 7 eines hohlen, in der  hintern Stirnwand des Gehäuses 3 verschieb  bar geführten Bolzens 8 durchdringt, wel  cher eine Schraubenfeder 9 trägt.

   Die  Schlitze 5 sind     innerseits    vorteilhaft durch  längliche Blechplättchen 10 geschlossen, um  das Eindringen von Schnee in das     Innere    des  Gehäuses 3 zu verhindern und die Feder 9  vor äussern Einflüssen zu schützen. Die Achse  6 trägt ausserhalb des Gehäuses, an diesem  anliegend, einen Spannbügel 11, welcher an  den über die Achse 6 hinausragenden Ver  längerungen 12 mit dem aufklappbaren Zug  bügel 13 gelenkig verbunden ist. Zum be  quemen Erfassen des Spannbügels 11 ist die  ser mit zwei nach     aussen    ragenden Lappen  14 versehen.

   Die untere     Endstellung    des       Spannbügels    wird durch an diesem angeord  nete Haken 15 begrenzt, wenn dieselben auf  dem niedergeklappten Zugbügel 13 aufzulie  gen kommen. In dieser Stellung befindet sich  der den Spannbügel 11 mit dem Zugbügel      18 verbindende Gelenkbolzen 16 über seiner       Totpunktlage,    weshalb ein von selbst eintre  tendes Hochklappen des     Spannbügels    11 aus  geschlossen ist.

   Der Zugbügel 13 hat an sei  nem freien Ende zwei einwärts ragende  Klauen 17, die durch einen Drahtbügel 18  verstärkt sind und bei niedergeklapptem Zug  bügel in     seitwärts    offene     Ausnehmungen    19  (Taschen) eines an der Sohle des Schuhes 20  des     Skiläufers    befestigten Hakens 21 eingrei  fen. Der letztere umfasst an seinem mittleren  Teil den vordern Rand der Schuhsohle und ist  infolge seiner gezeichneten Form sehr stabil.

    Der Haken 21 und die Klauen 17 sind     derart          gerundet,    dass ein Ausgleiten des Zugbügels  am Haken 21 nach oben nicht möglich     ist.     Der an der Unterseite der Sohle anliegende       plattenförmige    Teil des Hakens 21 kann die in       Fig.    3 durch gestrichelte Linien 22 angedeu  tete, oder wenn dieser Teil zugleich als Soh  lenschützer dienen soll, auch die durch strich  punktierte Linien 23 angedeutete, oder irgend  eine andere geeignete Form haben.  



  Die beschriebene Skibindung kann leicht  und rasch geschlossen und geöffnet werden  und das Spiel der Feder kann im Gegensatz  zu bekannten federnden Skibindungen durch  Schnee und Eis     nicht    gestört werden, weil  die Feder vollständig     eingeschlossen    ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Skibindung mit in einen Sohlenhaken ein zuhängendem Zugbügel, welcher durch einen Spannbügel unter Spannung einer Feder zwecks Einziehens des Schuhes in die Klemmbacken nach. vorn gezogen wird, da durch gekennzeichnet, dass die Spannfeder in einem auf dem Ski befestigten, oben und seitwärts vollständig geschlossenen Gehäuse eingeschlossen und mit einer das letztere durchdringenden, in Längsschlitzen desselben verschiebbar geführten Achse verbunden ist, die ausserhalb des Gehäuses den Spannbügel trägt. UNTERAN SPRüCHE 1.
    Skibindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannfeder eine Schraubenfeder ist, die auf einem längs- verschiebbar im Gehäuse geführten Bolzen gleiten kann. 2. Skibindung nach Patentanspruch und U s teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannbügel im Zugbügel angeord net ist und am obern Rand seiner Schenkel nach aussen gebogene Lappen aufweist, die bei niedergeklappten, ineinander lie genden Bügeln über die Schenkel des Zug bügels greifen und zum Erfassen des Spannbügels dienen, zwecks Betätigung desselben. 3.
    Skibindung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der Zugbügel an seinem ge schlossenen Ende von den Schenkeln ein wärts ragende Klauen und der am Schuh des Skiläufers vorstehende Haken seit wärts und oben offene Taschen aufweist, in welche bei geschlossener Skibindung die Klauen des Zugbügels eingreifen. 4. Skibindung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Klauen des Zugbügels auf der innern Seite gerundet sind und der -Sohlenhaken an seinem vordern Ende der Rundung entsprechend gewölbt ist.
CH128762T 1927-11-14 1927-11-14 Skibindung. CH128762A (de)

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