CH128772A - Rechenmaschine mit einem drehbaren Zählwerk. - Google Patents

Rechenmaschine mit einem drehbaren Zählwerk.

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CH128772A
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Jean Bergmann
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Jean Bergmann
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  Rechenmaschine mit einem drehbaren Zählwerk.    Gegenstand der Erfindung ist eine     Rechen-          rnaschine    mit einem drehbaren Zählwerk, die  dadurch gekennzeichnet ist, dass das Zähl  werk ein die Anzahl der Umdrehungen des  selben anzeigendes Umdrehungswerk und ein  das Resultat anzeigendes Rechenwerk besitzt,  und dass in einem in bezug auf das Zählwerk       achsial    verschiebbaren     Schlitten    ein an des  sen Verschiebung teilnehmender Anschlag  für das Umdrehungswerk und ebenfalls an  der Verschiebung des Schlittens teilnehmende  Einstellzähne zur Betätigung des Rechen  werkes vorgesehen sind.  



  Die Rechenmaschine kann     derart    ausge  bildet sein, dass von den in dem verschieb  baren Schlitten vorgesehenen Einstellzähnen,  wie bekannt, je nach der am Rechenvorgang  teilnehmenden Zahl eine bestimmte Anzahl  von Zähnen in Wirkungsstellung gebracht  werden müssen. Um die Einstellzähne in ein  facher Weise in Wirkungsstellung bringen  zu können, können dieselben zum Beispiel  Bestandteile von im     ,Schlitten    verschiebbar  angeordneten biegsamen Zahnstangen sein.

         --Das    Ganze     kann    so ausgebildet sein, dass der    hintere Teil des     Schlittens    derart kreisbogen  förmig gestaltet ist, dass die auf ihm ver  schobenen Einstellzähne Zählräder des Re  chenwerkes, die so angeordnet sind, dass sie  um eine     Zählwerkwelle    kreisen können, bei  deren kreisender Bewegung     tangential    berüh  rend     weiterschalten.     



  Die Rechenmaschine kann eine Zehner  schaltvorrichtung aufweisen, die derart aus  gebildet sein kann, dass besondere Organe  zur Verhütung eines falschen Eingriffes von  zur Betätigung der Zehnerschaltung vorzu  sehenden Anschlägen in das Zählwerk nicht  eingebaut werden müssen.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung  ist auf der beiliegenden Zeichnung darge  stellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 den     Schlitten    mit dem Einstell  werk von oben     ünd          Fig.    2 eine Seitenansicht desselben;       Fig.    3 ist die Vorderansicht des darge  stellten     Ausführungsbeispiels,          Fig.    4 ein     Grundriss'    hierzu und       Fig.    5 eine Seitenansicht;

             Fig.    6 zeigt eine in der Grundplatte der  Maschine angeordnete Haltevorrichtung im       Schnitt    und       Fig.    7 eine Draufsicht hierzu;       Fig.    8 ist eine Vorderansicht des Zähl  werkes,       Fig.    9 ein Grundriss und       Fig.    10 eine Seitenansicht desselben;       Fig.    11 zeigt ein Zählrad und ein Zehner  schaltrad des Zählwerkes im     Schnitt;     In den     Fig.    12 bis 15 ist eine biegsame  Zahnstange dargestellt.  



  Innerhalb des auf der Grundplatte l an  geordneten Gehäuses 2 ist der von den fest  stehenden Bolzen 4, 5 geführte, in     bezug    auf  das Zählwerk     achsial    verschiebbare Schlitten  3, auf welchem die einzelnen Teile des Ein  stellwerkes angeordnet sind, eingebaut. Der  vordere Teil des Schlittens 3 ist mit einer  Blechkapsel 6 versehen, in deren Aussparun  gen 7 die mit biegsamen Zahnstangen 11. in  Verbindung stehenden, von einer Feder 14       beeinflussten    Griffknöpfe 13 verschiebbar an  geordnet sind. Jede Zahnstange 11 gleitet in  einer von den Führungsbändern 8, 9 gebil  deten Bahn 10 und besitzt eine Anzahl Ein  stellzähne 12.  



  Gemäss den     Fig.    12 bis 15 besteht jede  Zahnstange aus einer mit     Ausnehmungen    a  im Abstand der Zähne versehenen Halte  schiene b und einem Band c, das aus Stahl,       Bronce    oder dergleichen sein kann und aus  dem die     Einstcllzähne    12 hergestellt sind,  und zwar sind die Zähne     Ausbiegungen    des  Bandes e.  



  Um die Verschiebung des     ,Schlittens    3  auf jeweils eine     Zahlenstelle    zu     begrenzen,     ist in der Grundplatte 1 eine     Arretiervor-          richtung    angeordnet, die eine Feder 17 und  eine in die Nuten 16 einer Führungsschiene  15 eingreifende Rolle 18 aufweist. 19 ist  ein als Zahn ausgebildeter, am Schlitten 3  angebrachter Anschlag für das die Anzahl  der Umdrehungen des Zählwerkes anzeigende  Umdrehungswerk, und zwar betätigt dieser  Anschlag Zählwerke 22a des Umdrehungs  werkes.

      Auf dem vierkantig     geformten    Teil 23  der mit einer Handkurbel versehenen, dreh  bar im Gehäuse 2 der Rechenmaschine ge  lagerten     Zählwerkwelle    21 sind die Lager 35  für die     Zählräderachse    26     mittelst    der  Schrauben 36 befestigt. Auf der Achse 26  sind die Zählräder 22 des Rechenwerkes und  die Zählräder 22a des Umdrehungswerkes  drehbar, aber nicht verschiebbar gelagert.

    Mit Ausnahme der die Einer anzeigenden  Zählräder steht jedes Zählrad mit einem       Zehnerschaltrad    37 in dauernder     Mitnehmer-          v        erbindung.    Diese Verbindung wird dadurch  erhalten, dass Bolzen 38 der     Zehnerschalt-          räder    in Bohrungen der Zählräder 22 und  22a eingreifen.

   Jedes     Zehnerschaltrad    ist  drehbar und     achsial    verschiebbar auf der  Achse 26 gelagert und steht je mit einem  auf dem vierkantig geformten Teil 23 der       Zählwerkwelle    21 schwenkbar gelagerten  Führungsarm 39 in Verbindung, und zwar  greift deren oberer, gabelförmiger Teil in  eine an der Radnabe 40 vorgesehene Füh  rungsnute. Vermittelst der Führungsarme 39  können die Räder 37     achsial    verschoben wer  den.

   Diese Verschiebung erfolgt jeweils in  dem Augenblick, in welchem ein Zehner  schaltstift 28, wie ein solcher an jedem Zähl  rad 22 und 22a vorgesehen ist, auf eine an  dem gabelförmigen Ende jedes Führungs  armes 39 angebrachte     Nocke    27 auftrifft,  also nach jeder Umdrehung jedes Zählrades  22     bezw.    22a.  



  Die untern Enden 41 der Führungsarme  39 stehen mit in einer unter dem Druck  einer Feder 42 stehenden und von einer Aus  rücknocke 29     beeinflussten        Führungsstange    43  vorgesehenen Kerben in Eingriff. Weiter  sitzen auf dem Teil 23 der Welle 21 Bügel  33, in deren Kopfteil 44 die Druckrollen 45  gelagert sind, welche sich durch die Wir  kung der einerseits an dem Bügel 33 und  anderseits an einer Strebe 46     befestigten    Fe  der 47 unter gleichmässig starkem Druck  zwischen die Zähne 25 der Zählräder 22       bezw.    22a legen. Verdeckt wird das ganze  Zählwerk durch zwei kreisförmig gebogene,  an der Innenseite mit Anschlagstiften 34      für die     Zehnerschalträder    37 versehene Man  telstücke 30, 32.

   Das Mantelstück 32 besitzt  an der Vorderseite     (Fig.    5) Schaufenster 31       bezw.    23, durch welche je eine Zahl der Zähl  räder 22     bezw.    22a sichtbar ist. Der     Antrieb     der Zählräder 22 erfolgt durch ein im auf  der     Grundplatte    1 verschiebbar angeordneten       Schlitten    3 vorgesehenes Einstellwerk.  



  Die     Wirkungsweise    der dargestellten Re  chenmaschine ist nun folgende: Der Schlit  ten 3 wird entsprechend der auszuführenden  Rechnungsart eingestellt. Zum Addieren und  Subtrahieren     wird    er so verschoben, dass seine  rechte Aussparung 7 sich gerade unter dem       Einerzählrad    befindet. Soll zum Beispiel  multipliziert werden, so wird der Schlitten 3  zuerst gleich eingestellt wie bei der Addition.

    Ist die seitliche Einstellung erfolgt, so wer  den zwecks Einstellung des Multiplikanden  oder eines Summanden die in den Bahnen 10  gleitbar angeordneten, biegsamen Zahnstan  gen 11 mittelst der mit diesen verbundenen  Griffknöpfe 13 entsprechend der einzustellen  den Zahl verschoben, nachdem der unter dem  Druck der Feder 14 stehende Griffknopf 13  nach unten gedrückt wurde, so dass dessen  verbreiterter Rand aus den Aussparungen 7  heraustritt.

   Die Zählräder 22 des um die       Zählwerkwelle    21 drehbaren Rechenwerkes  kommen bei jeder Umdrehung der Zählwerk  welle 21 einmal mit den Zähnen 12 der Zahn  stangen 11, welche durch die Verschiebung  der Zahnstangen 11 in die Bahn der Zähl  räder 22 gekommen sind, in Berührung, so dass  bei jeder Umdrehung der Welle 21 die mit  den Zähnen 12 in Eingriff kommenden Zähl  räder 22' mehr oder weniger um die Zähl  räderachse     2.ö    gedreht werden.

   Sollen zum  Beispiel die Zahlen 96 und 72 addiert wer  den, so wird, nachdem die Zählräder 22 in  Nullstellung gebracht worden sind, der  Schlitten 3, wie schon     erläutert,    eingestellt,  so dass sich die ganz rechts liegende Aus  sparung 7 mit dem     Einerzählräd    in einer       Richtung    befindet. Nun wird die Zahl     "96"     mittelst der verschiebbaren Griffknöpfe 13  auf der am     Schlitten\    3 befindlichen Blech  kapsel 6 eingestellt, und zwar die Einer "6"    der     Zahl"96"        (Fig.    1) auf' der     Einerreihe     und die Zehner     "9"    auf der zweiten Reihe.

    Die zugehörigen Zahnstangen 11 verschieben  sich dabei in dem     kreisbogenförmigen    Teil 3'  des Schlittens 3 so, dass sechs     bezw.    neun  Einstellzähne in Wirkungsstellung kommen.  Beim einmaligen Drehen der     Zählwerkwelle     21 wird also das     Einerzählrad    um sechs: und  das     Zehnerzählrad    um neun Zähne gedreht.

         Sodann    wird die zweite Zahl "72" in der  gleichen Weise eingestellt, und die Welle 21  wird wieder einmal gedreht, wodurch das       Einerzählrad    um zwei und das     Zehnerzähl-          rad    um sieben weitere Zähne gedreht wird,  so dass das     Einerzählrad    um acht und  das     Zehnerzählrad    um sechzehn, das     heisst     um eine volle Umdrehung und dazu noch  um -sechs weitere Zähne, und das Hunderter  zählrad unter Vermittlung der     Zehnerschalt-          vorrichtung    um einen Zahn gedreht wird.  Am Schaufenster 31 erscheint deshalb das  Resultat 168.

   Beim Multiplizieren wird,  nachdem der     Multiplikand    vermittelst der  Griffknöpfe 13 eingestellt worden ist, die       Zählwerkwelle    21 so viel mal gedreht, wie  der Multiplikator Einer hat, dann wird,  ohne die Einstellung der Griffknöpfe zu än  dern, der     Schlitten    3 um den Betrag, der  dem Abstand zweier Zählräder entspricht,  nach links verschoben, und hierauf wird die       Zählwerkwelle    so viel mal gedreht, wie der  Multiplikator Zehner hat, usw. Ist die Mul  tiplikation beendet, so kann am Schaufenster  31 das Produkt und am Schaufenster 23 der  Multiplikator abgelesen werden.  



  Der seitlich verschiebbare Griff der Kur  bel 20 schnappt nach jeder Umdrehung in  eine vorgesehene Nut ein.  



  Wenn eines der Zählräder, zum Beispiel  das     Einerzählrad,    von 9 auf 0 oder     umgekehrt     übergeht, berührt der auf dem betreffenden  Zählrad 22 angebrachte     Zehnerschaltstift    28  die am obern Teil des Führungsarmes 39  vorgesehene     Nocke    27;

   dadurch wird der  Führungsarm 39 und damit das mit ihm ver  bundene     Zehnerschaltrad    37, dessen Bolzen  38 in die Bohrungen des zugehörigen Zähl  rades     22-,    zum Beispiel in die Bohrungen des      die "Zehner" registrierenden     Zehnerzählrades,     eingreifen, nach links verschoben und ge  langt so in eine Stellung, in welcher es beim  Drehen der Kurbel 20 mit dem auf der In  nenseite des Mantels 32     resp.    30 vorgesehe  nen, ihm zugehörigen Anschlagstift 34 in       Berührung    kommt, so dass es von diesem zu  gleich mit dem mit ihm gekuppelten Zählrad  um einen Zahn verdreht wird.  



  Die Anschlagstifte sind an den Mänteln  32, 30 stufenförmig angeordnet, damit die  fortgesetzte,     hintereinander    verlaufende Zeh  nerübertragung stattfindet. Die am Mantel  32 angeordneten Stifte 34 übernehmen dabei  die     Zehnerübertragung    beim Drehen der  Welle 21 im Sinne des Pfeils P     (Fig.    5),  das heisst beim Addieren und Multiplizieren,  und die am Mantel 30 angeordneten Stifte  übernehmen die Zehnerübertragung beim  Drehen der Welle 21 im entgegengesetzten  Sinne.  



  Ist die     Zehnerübertragung    erfolgt, so  werden die Führungsarme 39 und die mit  ihnen verbundenen     Zehnerübertragungsräder     37 wieder selbsttätig durch eine mit den  Enden 41 der Führungsarme 39 in loser Ver  bindung stehende Führungsstange 43, die von  einer an der Wand des Gehäuses 2 vorgesehe  nen     Ausrücknocke    29 bei jeder Umdrehung  seitlich verschoben wird, in ihre alte Stellung  gebracht.  



  In genau gleicher Weise vollzieht sich  die Zehnerschaltung bei den Zählrädchen 22a  des Umdrehungswerkes.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rechenmaschine mit einem drehbaren Zählwerk, dadurch gekennzeichnet, dass das Zählwerk ein die Anzahl der Umdrehungen desselben anzeigendes Umdrehungswerk und ein das Resultat anzeigendes Rechenwerk be sitzt, und dass' in einem in bezug auf das Zählwerk achsial verschiebbaren Schlitten ein an dessen Verschiebung teilnehmender Anschlag für das Umdrehungswerk und ebenfalls an der Verschiebung des Schlittens teilnehmende Einstellzähne zur Betätigung des Rechenwerkes vorgesehen sind.
    UIVTTERANSPRÜCHE 1. Rechenmaschine nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Schlitten, der an seinem hintern Teil kurvenförmig gestaltet ist, bieg same, einerseits mit Griffknöpfen und anderseits mit zur Betätigung von Zähl rädern des Rechenwerkes dienenden Ein stellzähnen versehene Zahnstangen in Führungen verschiebbar angeordnet sind. 2.
    Rechenmaschine nach dem Patent anspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der hintere Teil des Schlittens derart kreisbogen förmig gestaltet ist, dass die auf ihm verschobenen Einstellzähne die Zähl räder des Rechenwerkes, die so angeord net sind, dass sie um eine Zählwerkwelle kreisen können, bei deren kreisender Be wegung tangential berührend, weiter schalten. 3.
    Rechenmaschine nach dem Patentt- anspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die biegsamen, in den Führungen verschieb bar angeordneten Zahnstangen in im Vorderteil des Schlittens vorgesehene Aussparungen durch Einstellung eines von einer Feder beeinflussten Griff knopfes in beliebiger .Stellung festge halten werden können. 4. Rechenmaschine nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an dem die biegsamen Zahnstangen tragen den Schlitten ein Zählräder des Umdre hungswerkes fortschaltender Zahn ange ordnet ist. 5.
    Rechenmaschine nach dem Patent- anspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, mit einer Zehnerschaltvorrichtung, wobei sowohl die Zählräder des Rechen-, als auch diejenigen des Umdrehungs werkes drehbar, aber nicht verschiebbar auf einer gemeinsamen Zählräderachse angeordnet sind, und wobei jedes Zähl rad ausser den die Einer anzeigenden Zählrädern je mit einem auf der Zähl- räderachse achsial verschiebbar und drehbar angeordneten Zehnerschaltrad dauernd in Mitnehmerverbindung steht, < las Ganze derart,
    dass die Zählräderachse um die Zählwerkwelle kreisen kann, dadurch gekennzeichnet, dass die achsiale Verschiebung der Zehnerschalträder mit- telst auf der Zählwerkwelle schwenkbar gelagerter Führungsarme erfolgt, und dass jeder Führungsarm mit einem Ende in eine an der Nabe des von ihm gesteuer ten Zehnerschaltrades vorgesehene Füh rungsnute eingreift und der durch einen Zehnerschaltstift des zu der Dekade, wel che derjenigen vorangeht, zu der das Zählrad gehört,
    das mit dem von ge nannten Führungsarm gesteuerten Zeh nerschaltrad in Mitnehmerverbindung steht, gehörigen Zählrades bei jeder Um drehung dieses Rades zusammen mit dem von ihm gesteuerten Zehnerschaltrad ge gen das mit diesem Zehnerschaltrad in Mitnehmerverbindung stehende Zählrad verschoben wird. 6.
    Rechenmaschine nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenseite von mit dem Maschinen gestell verbundenen, Teile von Zylinder bildenden Mantelstücken Anschlagstifte derart gegeneinander versetzt angeordnet sind, dass sie mit Zähnen derjenigen Zehnerschalträder, die gegen die mit ihnen in Mitnehmerverbindung stehenden Zählräder hin verschoben worden sind, in Eingriff kommen, um so die Drehung der letzteren um die Zählräderachse zu bewirken. 7.
    Rechenmaschine nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass durch eine mit denjenigen Enden der Führungs arme, die nicht in Eingriff mit den Zehnerschalträdern stehen, in loser Ver bindung stehende, federbeeinflusste Füh rungsstange, die von einer in einer Ge häusewand der Rechenmaschine vorge sehenen Ausrücknocke bei jeder Um drehung der Zählwerkwelle seitlich ver schoben wird, die Führungsarme und die mit ihnen verbundenen Zehnerschalträder nach erfolgter Zehnerschaltung wieder in ihre alte Lage gebracht werden. B.
    Rechenmaschine nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Rechenwerk und das Umdrehungs werk auf einer gemeinsamen Achse an geordnet sind. 9. Rechenmaschine nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellzähne Bestandteile von Zahn stangen sind und von der der Zahnung abgewendeten Seite der Zahnstangen her in Durchbrechungen von Halteschienen eingefügt sind. 10. Rechenmaschine nach dem- Patent anspruch und dem Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass die Zahnung jeder Zahnstange aus einem Metallband besteht. 11. Rechenmaschine nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnung jeder Zahnstange durch Aus biegungen eines Metallbandes gebildet ist.
CH128772D 1926-06-21 1927-06-21 Rechenmaschine mit einem drehbaren Zählwerk. CH128772A (de)

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