CH128772A - Rechenmaschine mit einem drehbaren Zählwerk. - Google Patents
Rechenmaschine mit einem drehbaren Zählwerk.Info
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Description
Rechenmaschine mit einem drehbaren Zählwerk. Gegenstand der Erfindung ist eine Rechen- rnaschine mit einem drehbaren Zählwerk, die dadurch gekennzeichnet ist, dass das Zähl werk ein die Anzahl der Umdrehungen des selben anzeigendes Umdrehungswerk und ein das Resultat anzeigendes Rechenwerk besitzt, und dass in einem in bezug auf das Zählwerk achsial verschiebbaren Schlitten ein an des sen Verschiebung teilnehmender Anschlag für das Umdrehungswerk und ebenfalls an der Verschiebung des Schlittens teilnehmende Einstellzähne zur Betätigung des Rechen werkes vorgesehen sind.
Die Rechenmaschine kann derart ausge bildet sein, dass von den in dem verschieb baren Schlitten vorgesehenen Einstellzähnen, wie bekannt, je nach der am Rechenvorgang teilnehmenden Zahl eine bestimmte Anzahl von Zähnen in Wirkungsstellung gebracht werden müssen. Um die Einstellzähne in ein facher Weise in Wirkungsstellung bringen zu können, können dieselben zum Beispiel Bestandteile von im ,Schlitten verschiebbar angeordneten biegsamen Zahnstangen sein.
--Das Ganze kann so ausgebildet sein, dass der hintere Teil des Schlittens derart kreisbogen förmig gestaltet ist, dass die auf ihm ver schobenen Einstellzähne Zählräder des Re chenwerkes, die so angeordnet sind, dass sie um eine Zählwerkwelle kreisen können, bei deren kreisender Bewegung tangential berüh rend weiterschalten.
Die Rechenmaschine kann eine Zehner schaltvorrichtung aufweisen, die derart aus gebildet sein kann, dass besondere Organe zur Verhütung eines falschen Eingriffes von zur Betätigung der Zehnerschaltung vorzu sehenden Anschlägen in das Zählwerk nicht eingebaut werden müssen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist auf der beiliegenden Zeichnung darge stellt, und zwar zeigt: Fig. 1 den Schlitten mit dem Einstell werk von oben ünd Fig. 2 eine Seitenansicht desselben; Fig. 3 ist die Vorderansicht des darge stellten Ausführungsbeispiels, Fig. 4 ein Grundriss' hierzu und Fig. 5 eine Seitenansicht;
Fig. 6 zeigt eine in der Grundplatte der Maschine angeordnete Haltevorrichtung im Schnitt und Fig. 7 eine Draufsicht hierzu; Fig. 8 ist eine Vorderansicht des Zähl werkes, Fig. 9 ein Grundriss und Fig. 10 eine Seitenansicht desselben; Fig. 11 zeigt ein Zählrad und ein Zehner schaltrad des Zählwerkes im Schnitt; In den Fig. 12 bis 15 ist eine biegsame Zahnstange dargestellt.
Innerhalb des auf der Grundplatte l an geordneten Gehäuses 2 ist der von den fest stehenden Bolzen 4, 5 geführte, in bezug auf das Zählwerk achsial verschiebbare Schlitten 3, auf welchem die einzelnen Teile des Ein stellwerkes angeordnet sind, eingebaut. Der vordere Teil des Schlittens 3 ist mit einer Blechkapsel 6 versehen, in deren Aussparun gen 7 die mit biegsamen Zahnstangen 11. in Verbindung stehenden, von einer Feder 14 beeinflussten Griffknöpfe 13 verschiebbar an geordnet sind. Jede Zahnstange 11 gleitet in einer von den Führungsbändern 8, 9 gebil deten Bahn 10 und besitzt eine Anzahl Ein stellzähne 12.
Gemäss den Fig. 12 bis 15 besteht jede Zahnstange aus einer mit Ausnehmungen a im Abstand der Zähne versehenen Halte schiene b und einem Band c, das aus Stahl, Bronce oder dergleichen sein kann und aus dem die Einstcllzähne 12 hergestellt sind, und zwar sind die Zähne Ausbiegungen des Bandes e.
Um die Verschiebung des ,Schlittens 3 auf jeweils eine Zahlenstelle zu begrenzen, ist in der Grundplatte 1 eine Arretiervor- richtung angeordnet, die eine Feder 17 und eine in die Nuten 16 einer Führungsschiene 15 eingreifende Rolle 18 aufweist. 19 ist ein als Zahn ausgebildeter, am Schlitten 3 angebrachter Anschlag für das die Anzahl der Umdrehungen des Zählwerkes anzeigende Umdrehungswerk, und zwar betätigt dieser Anschlag Zählwerke 22a des Umdrehungs werkes.
Auf dem vierkantig geformten Teil 23 der mit einer Handkurbel versehenen, dreh bar im Gehäuse 2 der Rechenmaschine ge lagerten Zählwerkwelle 21 sind die Lager 35 für die Zählräderachse 26 mittelst der Schrauben 36 befestigt. Auf der Achse 26 sind die Zählräder 22 des Rechenwerkes und die Zählräder 22a des Umdrehungswerkes drehbar, aber nicht verschiebbar gelagert.
Mit Ausnahme der die Einer anzeigenden Zählräder steht jedes Zählrad mit einem Zehnerschaltrad 37 in dauernder Mitnehmer- v erbindung. Diese Verbindung wird dadurch erhalten, dass Bolzen 38 der Zehnerschalt- räder in Bohrungen der Zählräder 22 und 22a eingreifen.
Jedes Zehnerschaltrad ist drehbar und achsial verschiebbar auf der Achse 26 gelagert und steht je mit einem auf dem vierkantig geformten Teil 23 der Zählwerkwelle 21 schwenkbar gelagerten Führungsarm 39 in Verbindung, und zwar greift deren oberer, gabelförmiger Teil in eine an der Radnabe 40 vorgesehene Füh rungsnute. Vermittelst der Führungsarme 39 können die Räder 37 achsial verschoben wer den.
Diese Verschiebung erfolgt jeweils in dem Augenblick, in welchem ein Zehner schaltstift 28, wie ein solcher an jedem Zähl rad 22 und 22a vorgesehen ist, auf eine an dem gabelförmigen Ende jedes Führungs armes 39 angebrachte Nocke 27 auftrifft, also nach jeder Umdrehung jedes Zählrades 22 bezw. 22a.
Die untern Enden 41 der Führungsarme 39 stehen mit in einer unter dem Druck einer Feder 42 stehenden und von einer Aus rücknocke 29 beeinflussten Führungsstange 43 vorgesehenen Kerben in Eingriff. Weiter sitzen auf dem Teil 23 der Welle 21 Bügel 33, in deren Kopfteil 44 die Druckrollen 45 gelagert sind, welche sich durch die Wir kung der einerseits an dem Bügel 33 und anderseits an einer Strebe 46 befestigten Fe der 47 unter gleichmässig starkem Druck zwischen die Zähne 25 der Zählräder 22 bezw. 22a legen. Verdeckt wird das ganze Zählwerk durch zwei kreisförmig gebogene, an der Innenseite mit Anschlagstiften 34 für die Zehnerschalträder 37 versehene Man telstücke 30, 32.
Das Mantelstück 32 besitzt an der Vorderseite (Fig. 5) Schaufenster 31 bezw. 23, durch welche je eine Zahl der Zähl räder 22 bezw. 22a sichtbar ist. Der Antrieb der Zählräder 22 erfolgt durch ein im auf der Grundplatte 1 verschiebbar angeordneten Schlitten 3 vorgesehenes Einstellwerk.
Die Wirkungsweise der dargestellten Re chenmaschine ist nun folgende: Der Schlit ten 3 wird entsprechend der auszuführenden Rechnungsart eingestellt. Zum Addieren und Subtrahieren wird er so verschoben, dass seine rechte Aussparung 7 sich gerade unter dem Einerzählrad befindet. Soll zum Beispiel multipliziert werden, so wird der Schlitten 3 zuerst gleich eingestellt wie bei der Addition.
Ist die seitliche Einstellung erfolgt, so wer den zwecks Einstellung des Multiplikanden oder eines Summanden die in den Bahnen 10 gleitbar angeordneten, biegsamen Zahnstan gen 11 mittelst der mit diesen verbundenen Griffknöpfe 13 entsprechend der einzustellen den Zahl verschoben, nachdem der unter dem Druck der Feder 14 stehende Griffknopf 13 nach unten gedrückt wurde, so dass dessen verbreiterter Rand aus den Aussparungen 7 heraustritt.
Die Zählräder 22 des um die Zählwerkwelle 21 drehbaren Rechenwerkes kommen bei jeder Umdrehung der Zählwerk welle 21 einmal mit den Zähnen 12 der Zahn stangen 11, welche durch die Verschiebung der Zahnstangen 11 in die Bahn der Zähl räder 22 gekommen sind, in Berührung, so dass bei jeder Umdrehung der Welle 21 die mit den Zähnen 12 in Eingriff kommenden Zähl räder 22' mehr oder weniger um die Zähl räderachse 2.ö gedreht werden.
Sollen zum Beispiel die Zahlen 96 und 72 addiert wer den, so wird, nachdem die Zählräder 22 in Nullstellung gebracht worden sind, der Schlitten 3, wie schon erläutert, eingestellt, so dass sich die ganz rechts liegende Aus sparung 7 mit dem Einerzählräd in einer Richtung befindet. Nun wird die Zahl "96" mittelst der verschiebbaren Griffknöpfe 13 auf der am Schlitten\ 3 befindlichen Blech kapsel 6 eingestellt, und zwar die Einer "6" der Zahl"96" (Fig. 1) auf' der Einerreihe und die Zehner "9" auf der zweiten Reihe.
Die zugehörigen Zahnstangen 11 verschieben sich dabei in dem kreisbogenförmigen Teil 3' des Schlittens 3 so, dass sechs bezw. neun Einstellzähne in Wirkungsstellung kommen. Beim einmaligen Drehen der Zählwerkwelle 21 wird also das Einerzählrad um sechs: und das Zehnerzählrad um neun Zähne gedreht.
Sodann wird die zweite Zahl "72" in der gleichen Weise eingestellt, und die Welle 21 wird wieder einmal gedreht, wodurch das Einerzählrad um zwei und das Zehnerzähl- rad um sieben weitere Zähne gedreht wird, so dass das Einerzählrad um acht und das Zehnerzählrad um sechzehn, das heisst um eine volle Umdrehung und dazu noch um -sechs weitere Zähne, und das Hunderter zählrad unter Vermittlung der Zehnerschalt- vorrichtung um einen Zahn gedreht wird. Am Schaufenster 31 erscheint deshalb das Resultat 168.
Beim Multiplizieren wird, nachdem der Multiplikand vermittelst der Griffknöpfe 13 eingestellt worden ist, die Zählwerkwelle 21 so viel mal gedreht, wie der Multiplikator Einer hat, dann wird, ohne die Einstellung der Griffknöpfe zu än dern, der Schlitten 3 um den Betrag, der dem Abstand zweier Zählräder entspricht, nach links verschoben, und hierauf wird die Zählwerkwelle so viel mal gedreht, wie der Multiplikator Zehner hat, usw. Ist die Mul tiplikation beendet, so kann am Schaufenster 31 das Produkt und am Schaufenster 23 der Multiplikator abgelesen werden.
Der seitlich verschiebbare Griff der Kur bel 20 schnappt nach jeder Umdrehung in eine vorgesehene Nut ein.
Wenn eines der Zählräder, zum Beispiel das Einerzählrad, von 9 auf 0 oder umgekehrt übergeht, berührt der auf dem betreffenden Zählrad 22 angebrachte Zehnerschaltstift 28 die am obern Teil des Führungsarmes 39 vorgesehene Nocke 27;
dadurch wird der Führungsarm 39 und damit das mit ihm ver bundene Zehnerschaltrad 37, dessen Bolzen 38 in die Bohrungen des zugehörigen Zähl rades 22-, zum Beispiel in die Bohrungen des die "Zehner" registrierenden Zehnerzählrades, eingreifen, nach links verschoben und ge langt so in eine Stellung, in welcher es beim Drehen der Kurbel 20 mit dem auf der In nenseite des Mantels 32 resp. 30 vorgesehe nen, ihm zugehörigen Anschlagstift 34 in Berührung kommt, so dass es von diesem zu gleich mit dem mit ihm gekuppelten Zählrad um einen Zahn verdreht wird.
Die Anschlagstifte sind an den Mänteln 32, 30 stufenförmig angeordnet, damit die fortgesetzte, hintereinander verlaufende Zeh nerübertragung stattfindet. Die am Mantel 32 angeordneten Stifte 34 übernehmen dabei die Zehnerübertragung beim Drehen der Welle 21 im Sinne des Pfeils P (Fig. 5), das heisst beim Addieren und Multiplizieren, und die am Mantel 30 angeordneten Stifte übernehmen die Zehnerübertragung beim Drehen der Welle 21 im entgegengesetzten Sinne.
Ist die Zehnerübertragung erfolgt, so werden die Führungsarme 39 und die mit ihnen verbundenen Zehnerübertragungsräder 37 wieder selbsttätig durch eine mit den Enden 41 der Führungsarme 39 in loser Ver bindung stehende Führungsstange 43, die von einer an der Wand des Gehäuses 2 vorgesehe nen Ausrücknocke 29 bei jeder Umdrehung seitlich verschoben wird, in ihre alte Stellung gebracht.
In genau gleicher Weise vollzieht sich die Zehnerschaltung bei den Zählrädchen 22a des Umdrehungswerkes.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Rechenmaschine mit einem drehbaren Zählwerk, dadurch gekennzeichnet, dass das Zählwerk ein die Anzahl der Umdrehungen desselben anzeigendes Umdrehungswerk und ein das Resultat anzeigendes Rechenwerk be sitzt, und dass' in einem in bezug auf das Zählwerk achsial verschiebbaren Schlitten ein an dessen Verschiebung teilnehmender Anschlag für das Umdrehungswerk und ebenfalls an der Verschiebung des Schlittens teilnehmende Einstellzähne zur Betätigung des Rechenwerkes vorgesehen sind.UIVTTERANSPRÜCHE 1. Rechenmaschine nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Schlitten, der an seinem hintern Teil kurvenförmig gestaltet ist, bieg same, einerseits mit Griffknöpfen und anderseits mit zur Betätigung von Zähl rädern des Rechenwerkes dienenden Ein stellzähnen versehene Zahnstangen in Führungen verschiebbar angeordnet sind. 2.Rechenmaschine nach dem Patent anspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der hintere Teil des Schlittens derart kreisbogen förmig gestaltet ist, dass die auf ihm verschobenen Einstellzähne die Zähl räder des Rechenwerkes, die so angeord net sind, dass sie um eine Zählwerkwelle kreisen können, bei deren kreisender Be wegung tangential berührend, weiter schalten. 3.Rechenmaschine nach dem Patentt- anspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die biegsamen, in den Führungen verschieb bar angeordneten Zahnstangen in im Vorderteil des Schlittens vorgesehene Aussparungen durch Einstellung eines von einer Feder beeinflussten Griff knopfes in beliebiger .Stellung festge halten werden können. 4. Rechenmaschine nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an dem die biegsamen Zahnstangen tragen den Schlitten ein Zählräder des Umdre hungswerkes fortschaltender Zahn ange ordnet ist. 5.Rechenmaschine nach dem Patent- anspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, mit einer Zehnerschaltvorrichtung, wobei sowohl die Zählräder des Rechen-, als auch diejenigen des Umdrehungs werkes drehbar, aber nicht verschiebbar auf einer gemeinsamen Zählräderachse angeordnet sind, und wobei jedes Zähl rad ausser den die Einer anzeigenden Zählrädern je mit einem auf der Zähl- räderachse achsial verschiebbar und drehbar angeordneten Zehnerschaltrad dauernd in Mitnehmerverbindung steht, < las Ganze derart,dass die Zählräderachse um die Zählwerkwelle kreisen kann, dadurch gekennzeichnet, dass die achsiale Verschiebung der Zehnerschalträder mit- telst auf der Zählwerkwelle schwenkbar gelagerter Führungsarme erfolgt, und dass jeder Führungsarm mit einem Ende in eine an der Nabe des von ihm gesteuer ten Zehnerschaltrades vorgesehene Füh rungsnute eingreift und der durch einen Zehnerschaltstift des zu der Dekade, wel che derjenigen vorangeht, zu der das Zählrad gehört,das mit dem von ge nannten Führungsarm gesteuerten Zeh nerschaltrad in Mitnehmerverbindung steht, gehörigen Zählrades bei jeder Um drehung dieses Rades zusammen mit dem von ihm gesteuerten Zehnerschaltrad ge gen das mit diesem Zehnerschaltrad in Mitnehmerverbindung stehende Zählrad verschoben wird. 6.Rechenmaschine nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenseite von mit dem Maschinen gestell verbundenen, Teile von Zylinder bildenden Mantelstücken Anschlagstifte derart gegeneinander versetzt angeordnet sind, dass sie mit Zähnen derjenigen Zehnerschalträder, die gegen die mit ihnen in Mitnehmerverbindung stehenden Zählräder hin verschoben worden sind, in Eingriff kommen, um so die Drehung der letzteren um die Zählräderachse zu bewirken. 7.Rechenmaschine nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass durch eine mit denjenigen Enden der Führungs arme, die nicht in Eingriff mit den Zehnerschalträdern stehen, in loser Ver bindung stehende, federbeeinflusste Füh rungsstange, die von einer in einer Ge häusewand der Rechenmaschine vorge sehenen Ausrücknocke bei jeder Um drehung der Zählwerkwelle seitlich ver schoben wird, die Führungsarme und die mit ihnen verbundenen Zehnerschalträder nach erfolgter Zehnerschaltung wieder in ihre alte Lage gebracht werden. B.Rechenmaschine nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Rechenwerk und das Umdrehungs werk auf einer gemeinsamen Achse an geordnet sind. 9. Rechenmaschine nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellzähne Bestandteile von Zahn stangen sind und von der der Zahnung abgewendeten Seite der Zahnstangen her in Durchbrechungen von Halteschienen eingefügt sind. 10. Rechenmaschine nach dem- Patent anspruch und dem Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass die Zahnung jeder Zahnstange aus einem Metallband besteht. 11. Rechenmaschine nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnung jeder Zahnstange durch Aus biegungen eines Metallbandes gebildet ist.
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