CH128800A - Dichtungsring. - Google Patents

Dichtungsring.

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CH128800A
CH128800A CH128800TA CH128800A CH 128800 A CH128800 A CH 128800A CH 128800T A CH128800T A CH 128800TA CH 128800 A CH128800 A CH 128800A
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CH
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sealing ring
ring
pressure
rings
sealing
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Friedrich Gerdts Gustav
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Friedrich Gerdts Gustav
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    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/02Sealings between relatively-stationary surfaces
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    • F16J15/0887Sealings between relatively-stationary surfaces with solid packing compressed between sealing surfaces with exclusively metal packing the sealing effect being obtained by elastic deformation of the packing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description


  Dichtungsring.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Dichtungsring, der federt und wenigstens  annähernd die Form eines     Kegelstumpfmantels     aufweist.  



  In der Zeichnung sind einige Ausführungs  beispiele des     Erfindungsgegenstandes    darge  stellt.  



       Fig.    1 zeigt einen Dichtungsring     a,    wel  cher die Form eines     Kegelstumpfmantels     besitzt. Die kleinere Öffnung des Ringes     ca     ist bestrebt, sich bei einem auf den Ring  ausgeübten Druck p zu verengen, während  die grössere Öffnung sich auszudehnen ver  sucht, so dass der Dichtungsring     a,    wenn  diese Ausdehnung nicht verhindert wird, die  gestrichelt gezeichnete Lage einnimmt. Beim  Aufhören des Druckes geht der aus federn  dem Material, z. B. aus     Messingblech    herge  stellte Ring infolge der Federwirkung je  nach der Elastizität des verwendeten Mate  rials     und-der    Grösse des Druckes ganz oder  annähernd in seine Anfangslage zurück.

    



  Liegt ein solcher Dichtungsring a nun  mit der engeren Öffnung über einer Welle,  oder, wie in     Fig.    2 für eine     Flanschverbin-          dung    gezeigt, über einem Ansatz c und die    weitere Seite in einer Vertiefung oder Aus  drehung d, so legt sich beim Zusammen  drücken die innere Kante mit Druck gegen  den Ansatz     c    des einen Flansches, während  die äussere Kante gegen die Eindrehung d  des andern Flansches drückt.

   Zur sicheren  Abdichtung ist nur ein geringer     Druck    er  forderlich, zumal ein im Innern des Rohres  wirkender Druck p auch auf die ganze Innen  seite des Dichtungsringes     a    wirkt und dessen  Kanten bei steigendem Druck immer fester  gegen die     Auflagerstellen    presst.  



  Wird die Verbindung gelöst und dadurch  der Druck auf den Dichtungsring     a    aufge  hoben, so löst sich dieser infolge der be  schriebenen Federwirkung sofort von dem  Ansatz c und der Eindrehung d ab, kann  also frei herausgenommen und später wieder  eingebaut werden.  



       Fig.3    zeigt die Verwendung des Dich  tungsringes an Lagern, um das Austreten  von<B>01</B> oder das Eindringen von Staub zu  verhindern. Zu diesem Zwecke ist an jeder  Seite des Lagers ein Dichtungsring     tt    ange  bracht. Der rechte Ring wird durch den  Druckring     k    sowohl gegen das Lager<I>i wie</I>      auch gegen die Welle     lt    gepresst. Der linke       Dicbtungsring        a    ist zwischen Lager i und  Druckplatte m     eingepresst,    ohne den Wellen  bund     l    zu berühren, so dass in diesem Falle  überhaupt keine Abnutzung erfolgt, der Ring  also dauernd gebrauchsfähig bleibt.  



  Zur Abdichtung von hin- und hergehen  den oder sich drehenden Stangen, Wellen  oder Kolben genügt ebenfalls in den meisten  Fällen ein einziger Ring. Müssen die Dich  tungsringe jedoch einen grösseren einseitigen  Druck aufnehmen, wie zum Beispiel bei den  als Lager ausgebildeten Stopfbüchsen rotie  render Pumpen     etc.,    so werden zweckmässig  mehrere Ringe angeordnet, die sich jedoch  nur an den Rändern berühren dürfen, wenn  die federnde Wirkung der einzelnen Ringe  voll erhalten bleiben soll. Die Ringe sind  deshalb, wie beispielsweise in     Fig.    4 darge  stellt, am Innen- oder Aussenrand oder an  beiden Seiten mit einem zylindrischen Teil f  versehen worden, durch welche die Druck  übertragung von einem Ring auf den näch  sten erfolgt und durch welche die Ringe  versteift werden.  



  Um den Raum - zwischen den einzelnen  Dichtungsringen für     dieAufnahme    von Schmier  mittel heranziehen zu können, sind die zylin  drischen Teile f, wie in     Fig.    5 dargestellt,  mit     Ausnehmungen    versehen, so dass der  Innenraum b mit der Welle in Verbindung  steht. Die Ringe können auch als Kolben  liderungsringe verwendet werden ; in diesem  Falle erhalten die äussern zylindrischen Teile f  die     Ausnehmungen    g, wenn überhaupt solche  angebracht werden.    Die dargestellten und beschriebenen Bei  spiele zeigen nur einige Formen des Dich  tungsringes und Anwendungsbeispiele des  selben.

   Der Dichtungsring kann naturgemäss  auch an andern gegen das Austreten oder  Eindringen von Gasen, Flüssigkeiten oder  Staub zu dichtenden Stellen verwendet wer  den. Der Querschnitt des Dichtungsringes  kann genau die Form einer     Kegelstumpf-          mantelfiäche    mit geradliniger Erzeugenden  besitzen oder er kann je nachdem die Be  triebsverhältnisse es erfordern nur annähernd  diese Form besitzen und durch Rippen oder  in anderer Weise verstärkt sein, um eine  übermässige     Durchbiegung    zu verhindern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Dichtungsring, dadurch gekennzeichnet, dass er federt und wenigstens annähernd die Form eines Kegelstumpfmantels aufweist. UNTERANSPRüCHE: 1. Dichtungsring nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens ein Rand des Ringes mit einem zylindrischen Teil versehen ist. 2. Dichtungsring nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im zylindrischen Teil Ausnehmungen vorgesehen sind. 3. Dichtungsring nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Ring mit Verstärkungsrippen versehen ist.
CH128800T 1927-06-25 1927-06-25 Dichtungsring. CH128800A (de)

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CH128800T CH128800A (de) 1927-06-25 1927-06-25 Dichtungsring.

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CH128800T CH128800A (de) 1927-06-25 1927-06-25 Dichtungsring.

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CH128800A true CH128800A (de) 1928-11-16

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0727596A3 (de) * 1995-02-17 1998-07-08 Texas Instruments Inc. Schaltereinrichtung für Kraftfahrzeuggetriebe

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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