CH128857A - Wertmarken-Kontrollkasse. - Google Patents

Wertmarken-Kontrollkasse.

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CH128857A
CH128857A CH128857TA CH128857A CH 128857 A CH128857 A CH 128857A CH 128857T A CH128857T A CH 128857TA CH 128857 A CH128857 A CH 128857A
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grippers
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cash register
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pawls
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Inventor
Georg Loesch
Original Assignee
Georg Loesch
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07GREGISTERING THE RECEIPT OF CASH, VALUABLES, OR TOKENS
    • G07G1/00Cash registers
    • G07G1/0018Constructional details, e.g. of drawer, printing means, input means

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Description


      Wertmarken-Kontrollkasse.       Die Erfindung bezieht sich auf Wert  marken-Kontrollkassen, wie sie insbesondere       inWirtschaftsbetrieben    gebraucht werden. Die  Kontrollkasse gemäss der Erfindung zeichnet  sich vor den bekannten durch grosse Einfach  heit aus. Bei derselben sind oberhalb eines  Zahlbrettes an einem verschiebbaren     Schlitten     bewegliche Greifer angeordnet, die bei der       Vorwärtsbewegung    des     Schlittens    über das  Zahlbrett gleiten und die einbezahlten Mar  ken verschieben, bei der Rückwärtsbewegung  aber durch Hubmittel gehoben werden und  sich über die Marken hinwegbewegen.  



  Auf der Zeichnung ist eine Kontrollkasse  nach vorliegender Erfindung in zwei Aus  führungen in     Fig.    1 bis 4     bezw.    5 bis 8 ver  anschaulicht.  



       Fig.    1 und 2 zeigen die erste Ausfüh  rungsform der Kasse von der Seite mit fort  genommener Seitenwand, und zwar in der  gewöhnlichen Stellung der Greifer und in der  Stellung, bei welcher die Greifer auf ihrem  Rückwege die höchste Lage einnehmen;       F'ig.    3     zeigt    die Kasse im Grundriss ohne  Deckplatte;     Fig.    4 ist ein Schnitt nach     A-B     der     Fig.    1;

           Fig.    5 zeigt die zweite Ausführungsform  der Kasse im Längsschnitt bei gewöhnlicher  Lage der Greifer;     Fig.    6 und 7 sind ebenfalls  Längsschnitte und zeigen die Greifer auf  ihrem Wege nach vorn und während der  Rückwärtsbewegung;     Fig.    8 ist ein Quer  schnitt.  



  In dem Gehäuse 1 der Kasse, in dem zum  Sammeln der Wertmarken ein Schiebekasten  2 vorgesehen ist, ist ein festes Zahlbrett an  geordnet. Auf das hintere Ende dieses Zahl  brettes werden die Marken durch eine im  Deckel des Gehäuses 1 vorgesehene Öffnung  hindurch gelegt. Auf dem Zahlbrett ruht ein       rahmenförmiger        r & hlitter@    4, der mit Hilfe  des     Handgriffesi    hin- und hergeschoben wer  den kann.

   In den     Seitenwänden    des Schlit  tens sind     mittelst    der Zapfen 6 die     Schenkel    7  der bügelförmigen Greifer 8     angelenkt,    die  mit ihrem     Stegteil    durch Ausschnitte 9 der  Seitenwände des Schlittens 4 hindurch  greifen und sich durch ihr Gewicht auf das  Zahlbrett     .3    auflegen. Sie     bilden    auf dem       Zahlbrette    verschiedene Felder, deren Breite  ungefähr dem Wege des Schlittens entspricht.  



  An je einem Schenkel 7 jedes Bügels ist      eine Klinke 10 pendelnd angebracht, und zwar  zweckmässig abwechselnd an der einen und       andern    Seite des     Schlittens.    In der gewöhn  lichen     Stellung    des Schlittens gemäss     Fig.    1  ragen die Klinken 10 in Ausschnitte 11 des  Zahlbrettes 3 hinein. Wird der Schlitten  nach links geschoben, so schwingen die Klin  ken, indem sie an den linken Rand der Aus  schnitte 11 stossen, nach rechts aus und glei  ten mit ihren Enden auf dem Zahlbrett ent  lang.

   Auf diesem sind seitlich Rasten 112  angeordnet, über welche die Klinken eben  falls, kurz bevor der Schlitten seine linke  Grenzlage erreicht,     hinübergleiten.    Bei der  Rückwärtsbewegung des Schlittens 4 fangen  sich jedoch die Klinken an den Rasten 12  und richten sich auf, wodurch die     bügel-          förmigen    Greifer 8 von dem Zahlbrett 3 ab  gehoben werden. Bei der     Schlittenstellung     gemäss     F'ig.    2 stehen die Klinken senkrecht.  Durch Anschläge 14 wird ein Umschlagen  der Klinken nach links verhindert. Sie be  halten ihre aufrechte Lage bei während der       Schlitten    sich weiter nach rechts bewegt.

    Am Ende der     Rückwärtsbewegung        des,Schlit-          tens    fallen die Klinken 10 in die Ausschnitte  11 ein und die     Greifer    legen sich wieder auf  das     Zahlbrett.     



  Wenn der     Schlitten    aus der Stellung der       Fig.    1 nach links gezogen wird, werden die  zuletzt eingezahlten, auf das hintere Ende  des     Zahlbrettes        gel        bgten    Marken von der     hin-          tern    Wand des rahmenförmigen Schlittens  mitgenommen. Die in den einzelnen Feldern  des     Zahlbrettes    liegenden, früher eingezahl  ten Marken werden von den zugehörigen       Crreifern    um je ein Feld vorgeschoben. Bei der  Rückwärtsbewegung des Schlittens bewegt  sich jeder Greifer über die hinter ihm lie  genden Marken hinweg.

   Beim erneuten Vor  ziehen des     Schlittens    werden die     lVfarken     wiederum um ein Feld vorgeschoben, bis sie  schliesslich am vordern Ende des Zahlbrettes  in den     Kasten    2 hinabfallen.  



  Die     Rückwärtsbewegung    des     Schlittens     kann auch durch eine Feder bewirkt werden,  die beispielsweise an dem Zapfen 16 am  untern Ende des Griffes 5     und    am Zapfen    17 am hintern Ende des festen Zahlbrettes 3  befestigt ist.  



  Damit die     Marken    sicher von     den;    Grei  fern 8 erfasst werden, wird das Zahlbrett  zweckmässig nicht eben ausgebildet, sondern  gemäss     Fig.    4 mit beliebig gestalteten Rillen  versehen, in welche     entsprechend    geformte  Zacken 15 an der Unterseite der     Greifei    ein  greifen.  



  Bei der zweiten Ausführungsform,     Fig.    5  bis 8, sind die Greifer 8 in den     Seitenwänden     des Schlittens 4 mit Hilfe von oben seitlich  angeordneten Zapfen schwingbar gelagert.  Über das Zahlbrett 3 läuft der Länge nach  eine zweckmässig aus Stahl bestehende  Schiene 20, in welcher sich in regelmässigen  Abständen voneinander Ausschnitte 21 be  finden. In diese Ausschnitte ragen die Grei  fer 8 bei der Ruhestellung des Schlittens  hinein     (Fig.    5). An der hintern Seite jedes  Greifers ist in der Ebene der Schiene 20 ein  keilförmiger Anschlag 2,3 vorgesehen, der um  ein geringes     Stück    bei der Ruhelage des       Schlittens    in die Ausschnitte der Schiene 20  hineinragt.  



  Wird der Schlitten 4 mittelst des Griffes  5 nach vorn gezogen, so treffen die Anschläge  23 gegen die Kante 24 der Ausschnitte 21  und schwingen unten Mitnahme der Greifer  nach     rückwärts        bezw.    nach rechts aus. Dabei  kommen die Greifer in die Stellung gemäss       Fig.    6, bei welcher sie die auf dem Zahlbrett  liegenden Marken mitnehmen. Denn in dieser  nur wenig nach     rücl:wärts    geneigten Lage  fassen die Greifer mit den an ihrer untern  Kante befindlichen Zacken 15 noch in die  Rillen des Zahlbrettes ein und reichen also  bis unter die auf den: Erhöhungen des Zahl  brettes liegenden Marken.

   Ein weiteres     Aus-          schwingen    der Greifer nach rechts,     et%-#ra    in  folge des     Anstossens    gegen die     Marken,    wird  durch (nicht gezeichnete) Anschläge verhütet.  



  Wenn der     Schliten    4 in seiner vordersten  Lage angelangt ist, sind die Greifer bis zum       nä.chrtfolgenden    Ausschnitt 21 gelernt. Sie  schwingen. dann infolge ihres Gewichtes in  die senkrechte Lage.     Bewegt    sich der Schlit  ten nunmehr nach     rückwärts,    so     treffen.    die      keilförmigen Anschläge 23 gegen die Kanten  25 der Ausschnitte und die Greifer werden  in die in     Fig.    7 veranschaulichte Lage ge  schwenkt, in welcher sie nahezu     wagrecht    oder  je nach der Breite der Anschläge 23 auch  genau     wagrecht    liegen.

   In dieser Stellung  werden die Greifer gehalten, bis unmittelbar  vor Beendigung der     Rückwärtsbewegung    die  Anschläge wieder den Ausschnitt 21 errei  chen, von dem sie ausgegangen waren. Der  am weitesten links befindliche Greifer wird  dadurch in die Lage gemäss     Fig.    7 gebracht,  dass sein Anschlag gegen die vordere (linke)       Endkante    der Schiene 20 trifft.  



  Die     Wirkung,    dass die Greifer bei der  Vorwärtsbewegung nur wenig ausschlagen,  bei der     Rückwärtsbewegung    aber einen weiten  Ausschlag machen, ist durch die einseitige       Anordnung    der Anschläge 23 an der hintern  Seite der Greifer erreicht.  



  Die Greifer können auch untereinander  verbunden sein. In diesem Falle braucht nur  ein einziger Anschlag für einen der Greifer  vorgesehen zu sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wertmarhen-Kontrollkasgie, dadurch ge kennzeichnet, dass oberhalb eines Zahlbrettes an einem verschiebbaren Schlitten bewegliche Greifer angeordnet sind, die bei der Vor wärtsbewegung des Schlittens über das Zahl brett gleiten und die einbezahlten Marken verschieben, bei der Rückwärtsbewegung aber durch Hubmittel gehoben werden und sich über die Marken hinwegbewegen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Wertmarken-Kontrollkasse nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den beweglichen Greifern Klinken (10) angeordnet sind, die beim Vorschub der Greifer nach der einen Seite frei aus schlagen, bei der Rückwärtsbewegung aber gegen feste Rasten (12) stossen und dadurch sich aufrichten, wobei auch die Greifer gehoben und in gehobener Lage gehalten werden, bis die Klinken am Ende der Rückwärtsbewegung in Ausschnitte ihrer Bahn einfallen.
    2. Wertmarken-Kontrollkasse nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifer im Schlitten schwingend angeord net sind und nach rückwärts gerichtete Anschläge (23) besitzen, welche mit einer mit Ausschnitten (21) versehener < Schiene (20) derart zusammenwirken, dass die Grei-. fer beim Rückgang aufwärts geschwungen und in dieser Lage bis zum Ende der Rückwärtsbewegung gehalten werden. 3. Wertmarken-Kontrollkasse nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifer zahnartig in Rillen des Zahlbret tes eingreifen.
CH128857T 1927-10-12 1927-10-12 Wertmarken-Kontrollkasse. CH128857A (de)

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