CH128978A - Schuhbelag. - Google Patents
Schuhbelag.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43C—FASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
- A43C13/00—Wear-resisting attachments
- A43C13/02—Metal plates for soles or heels
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- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
Schuhbelag. Es gibt viele Arten .Schuhbeläge, um das rasche Abnützen der Laufsohlen und Absätze zu verhindern, jedoch haben diese verschie dene Nachteile, indem dieselben entweder auf den Sohlen erhaben sind oder, um mit den selben flach zu sein, diese in solchem bedeu tendem Masse durchlöchert werden müssen, dass die Sohlen nach dem üblichen Ausfallen der Beläge vollkommen unbrauchbar sind und dadurch dem Schuhwerk bedeutend mehr Schaden. verursachen als Nutzen bieten.
Vorliegende Erfindung sucht diese tbel- stände zu beseitigen, und zwar mit Ffilfe eines iSchuhbelages, der auf beiliegender Zeichnung in drei verschiedenen Ausfüh rungsbeispielen dargestellt ist.
Fig. 1 bis 3 zeigen das erste Ausfüh rungsbeispiel: Fig.1 in Draufsicht, Fig.2 im Schnitt nach der Linie A -B von Fig. 1, Fig. 3 zeigt einen zugehörigen Teil im Grundriss; Fig. 4 bis 6 stellen ein weiteres Ausfüh rungsbeispiel im Grundriss, in Seitenansicht und im Schnitt nach der Linie C-D von Fig. 4 dar;
Fig. 7 und 8 veranschaulichen das dritte Ausführungsbeispiel in der Draufsicht und im Schnitt nach der Linie<B>E -F</B> von Fig. 7.
Der dargestellte .Schuhbelag gemäss dem -ersten Ausführungsbeispiel nach, den Fig. 1 bis 3 weist eine Grundplatte. 1 aus belie bigem Metall auf. Diese besitzt die Form eines Schuhabsatzes. Die mit Schlitzen 2 versehene Grundplatte 1 wird mittelst Nä geln auf dem Absatz befestigt, indem diese Nägel die Schlitze 2 durchsetzen. Die Grund platte 1 ist an ihrem Umfang mit Ansätzen 3 versehen, deren Flächen 4 eine glatte Lauf fläche ergeben, die noch durch ein Einsatz stück 5 (Belagstück), vorzugsweise aus Le der, ergänzt wird. Dieses Einsatzstück 5 ist aus Fig. 3 ersichtlich.
Die nach aussen ge kehrte Fläche 6 des Belagstückes 5 befindet sich genau in der Ebene der Flächen 4 der Ansätze 3. Das Einsatzstück 5 kann von den oben, erwähnten Nägeln in seiner Lage ge sichert werden. Die gesamte Lauffläche weist somit keine Vorsprünge auf. Zur Befestigung dieses Schuhbelages sind eine geringe An zahl Nägel oder dergleichen erforderlich. Die Grundplatte 1 kann infolge senkrecht zum Umfange verlaufender Rillen 6' leicht in kleinere Stücke zerlegt werden, die mit einer entsprechenden Einlage versehen, zum Belegen mindestens eines Teil eines Ab satzes oder einer Sohle verwendet werden können.
Gemäss dem zweiten Ausführungsbeispiel nach den Fig. 4 bis 6 ist eine halbkreis förmige Grundplatte 7 vorgesehen, die einer seits kreisrunde Vorsprünge 8 aufweist. Diese sitzen in entsprechenden Ausnehmun- gen 9 eines Lederstückes 10. Die Flächen 11 der Vorsprünge befinden sich wiederum mit der nach aussen gekehrten .Seite 12 des Leder stückes 10 in einer Ebene. Die Grundplatte 7 ist mit Schlitzen 13 oder Löchern versehen.
Das dritte Ausführungsbeispiel nach den Fig. 7 und 8 zeigt eine ähnliche Grundplatte, bei welcher aber Ausnehmungen 14 bezw. Bohrungen vorgesehen sind, die gänzlich mit Ledereinlagen 15 ausgefüllt sind, so dass wieder eine glatte Lauffläche vorhanden ist. Die Ledereinsatzteile 15 (Belagstücke) sind mit Kerben 16 versehen, so da.B,der Kopf des zur Befestigung dienenden Nagels nicht vor steht.
Die Belagstücke 5, 10, 15 können auch aus Gummi bestehen. Die Form des Belages kann eine beliebige sein. Die Auf- und Ab montierung kann sehr rasch erfolgen, ohne dass die Befestigungsorgane die Schuhabsätze wesentlich schädigend beeinflussen. Die Grundplatte ist auch für sich als .Schuhbelag verwendbar.
Statt der Schlitze zum Durchschlagen der Befestigungsnägel könnten auch nur Löcher vorgesehen sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Schuhbelag, :dadurch gekennzeichnet, dass dieser aus einer Metallplatte besteht, die mit mindestens einem weichen Belagstück derart vereint ist, dass durch diese zusammen eine ebene Lauffläche entsteht. UN TERANSPRüCHE Schuhbelag nach Patentansprucb, dadurch gekennzeichnet, -dass die Metallplatte mit Vorsprüngen versehen ist, zwischen wel chen das weiche Belagstück eingebettet liegt.:Schuhbelag nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallplatte Vorsprünge aufweist, die entsprechend ge formte Ausnehmungen des Belagstückes durchsetzen. Schuhbelag nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallplatte Durchbrechungen besitzt, die mit den wei chen Belagstücken ausgefüllt sind. 4. Schuhbelag nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallplatte zur Ermöglichung einer auswechselbaren Befestigung an einem Schuh mit Durch- brechungen versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH128978T CH128978A (de) | 1927-09-08 | 1927-09-08 | Schuhbelag. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CH128978T CH128978A (de) | 1927-09-08 | 1927-09-08 | Schuhbelag. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH128978A true CH128978A (de) | 1928-11-16 |
Family
ID=4387411
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH128978T CH128978A (de) | 1927-09-08 | 1927-09-08 | Schuhbelag. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH128978A (de) |
-
1927
- 1927-09-08 CH CH128978T patent/CH128978A/de unknown
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