CH128979A - Antriebsvorrichtung an Schrotmühlen. - Google Patents

Antriebsvorrichtung an Schrotmühlen.

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CH128979A
CH128979A CH128979TA CH128979A CH 128979 A CH128979 A CH 128979A CH 128979T A CH128979T A CH 128979TA CH 128979 A CH128979 A CH 128979A
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CH
Switzerland
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flywheel
drive device
gear
roller
axis
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Application number
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English (en)
Inventor
Bucher-Guyer
Original Assignee
Bucher Guyer Ag Masch
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C4/00Crushing or disintegrating by roller mills
    • B02C4/28Details
    • B02C4/42Driving mechanisms; Roller speed control

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description


      .Antriebsvorrichtung    an Schrotmühlen.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     Antriebsvorrichtung    an Schrotmühlen,,  welche Antriebsvorrichtung es ermöglicht,  dass, je nach Belieben, entweder beide Wal  zen sich (infolge der Adhäsion) mit gleicher  Geschwindigkeit drehen oder dass die Walzen  zwangsläufig und mit verschiedener Ge  schwindigkeit rotieren.  



  Die erfindungsgemässe Antriebsvorrich  tung, bei welcher auf einer der beiden Wal  zenachsen ein erstes Antriebszahnrad fest  aufgebracht ist, welches mit einem zweiten,  grösseren Antriebszahnrad immer im Eingriff  steht, das auf der andern Walzenachse lose  und     kuppelbar    mit ihr angeordnet ist, zeich  net sich dadurch aus, dass auf der zweiten  Walzenachse ein Schwungkörper befestigt ist.  



  In beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  dargestellt, und es zeigt:       Fig.    1 und 2 je eine Ansicht, teilweise im  Schnitt, in verschiedenen Stellungen der  Zahnräder.  



  Im Gehäuse 1 sind die beiden Walzen 2  und 3 der Schrotmühle angeordnet. Die    Walzen 2     bezw.        3,    sitzen auf den Walzen  achsen 4     bezw.    5. Die Walzenachse 4 trägt  auf einer Seite eine Riemenscheibe 6, mittelst  welcher der Antrieb übermittelt wird. Auf  dem andern Ende der Walzenachse 4 ist     ein     Zahnrad 7 festgekeilt. Dieses Zahnrad dreht  sich also bei der Rotation der Walzenachse 4  mit. Auf der Walzenachse 5 sitzt -lose -ein  zweites, grösseres Zahnrad 8, welches mit  dem ersten Zahnrad 7 immer im Eingriff  steht. Auf der Walzenachse 5 ist ein  glockenförmiges Schwungrad 9, welches die  Zahnräder einschliesst, befestigt.

   Dieses  Schwungrad 9 besitzt in seinem     Innern    einen       Mitnehmer    10, und ist an     einer,Stelle    parallel  zur Achse 5 durchbohrt. In dieser Bohrung  ist eine längsverschiebbare Stange 11 ange  ordnet, welche einerseits mit ihrem recht  winklig abgebogenen innern Ende in eine  Rinne 12 des Zahnrades S eingreift. Ander  seits steht die Stange 11 mit einem auf der  Achse 5 beweglich angeordneten Kopf 13 in  fester Verbindung. Durch Verschieben des  Kopfes 13 in Richtung der Achse 5 wird  auch das Zahnrad 8 verschoben, derart, dass  ein am Zahnrad 8 angebrachter     Mitnehmer         14 mit dem     Mitnehmer    10 zusammenwirken  kann.  



  Die Wirkungsweise der Antriebsvorrich  tung. ist folgende:  Wenn der Kopf 13 und somit auch das  Zahnrad 8 in ihrer innersten Lage sich be  finden     (Fig.    1), so geht der Antrieb von der  Antriebsscheibe 6 über Achse 4 und Walze  2, infolge der beim Schroten zwischen den  beiden Walzen herrschenden Adhäsion direkt  auf die Walze 3 über, und das Zahnrad 8  läuft leer auf der Achse 5. Die beiden Wal  zen 2 und 3 drehen sich also mit gleicher  Geschwindigkeit.  



  Sollen die Walzen mit ungleich grossen  Geschwindigkeiten rotieren, so wird der Kopf  13 mit Zahnrad 8 in die in     Fig.    2 gezeigte  Stellung gebracht. In dieser .Stellung wirkt  der am Zahnrad 8 angebrachte     Mitnehmer     14 auf den     Mitnehmer    10 des Schwungrades  9 ein und dreht dieses mit. Die Walze 3  dreht sich jetzt mit einer andern (kleineren)  Geschwindigkeit als die Walze 2. Das  Schwungrad 9 befindet sich also immer auf  der langsamer laufenden Welle.  



  Die Zähne des Zahnrades 8 liegen gegen  die Zähne des     Zahnrades    7 an, und der Mit  nehmer 14 gegen den     Mitnehmer    10. Wenn  nun beim Mahlen hartes Mahlgut zwischen  die     gerippelten,    mit ungleicher Geschwindig  keit rotierenden Walzen kommt, so hat dies  zur Folge, dass die langsamer laufende Walze  3 infolge der Reibung das Bestreben hat,  die Geschwindigkeit der schnell laufenden  Walze anzunehmen. Diesem Bestreben, das  sich in einem Ruck äussert, wirkt aber die  Trägheit des Schwungrades 9 entgegen, denn  dieser Ruck ist nicht im Stande, dem  Schwungrad 9 eine Beschleunigung zu er  teilen.

   Die Zähne der Zahnräder 7 und<B>8</B>    bleiben also in Berührung. wie vorher und es  ist daher der Gang der     Antriebsvorrichtung     geräuschlos und ruhig. Ohne Schwungrad  stossen die Zähne der Zahnräder 7     und    8  gegeneinander und es entsteht so das bisher  immer vorhandene geräuschlose Arbeiten der  Vorrichtung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Antriebsvorrichtung an Schrotmühlen, bei welcher auf einer der beiden Walzen achsen ein erstes Antriebszahnrad fest auf gebracht ist, welches mit einem zweiten, grösseren Antriebszahnrad immer in Eingriff steht, das auf der andern Walzenachse lose und kuppelbar mit ihr angeordnet ist, da durch gekennzeichnet, dass auf der zweiten Walzenachse ein Schwungkörper befestigt ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Antriebsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Antriebszahnrad mittelst des Schwung- körpers mit der zweiten Walzenachse kuppelbar ist. 2.
    Antriebsvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der auf der zweiten Walzen achse befestigte Schwungkörper glocken förmig ist und die Zahnräder umschliesst, wobei dieser Schwungkörper zwecks Kupp lung mit dem zweiten Antriebszahnrad einen Mitnehmer aufweist. 3. Antriebsvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Antriebs zahnrad auf der Achse verschiebbar ist und einen Mitnehmer besitzt.
CH128979T 1927-10-06 1927-10-06 Antriebsvorrichtung an Schrotmühlen. CH128979A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE924983C (de) * 1952-05-31 1955-03-10 Boehler & Co Ag Geb Kammwalzengeruest

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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