CH129214A - Binderstein. - Google Patents

Binderstein.

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CH129214A
CH129214A CH129214TA CH129214A CH 129214 A CH129214 A CH 129214A CH 129214T A CH129214T A CH 129214TA CH 129214 A CH129214 A CH 129214A
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CH
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stone
binder
stones
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Alfred Leipziger
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Alfred Leipziger
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2/28Walls having cavities between, but not in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts kept in distance by means of spacers, all parts being solid
    • E04B2/30Walls having cavities between, but not in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts kept in distance by means of spacers, all parts being solid using elements having specially designed means for stabilising the position; Spacers for cavity walls
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    • E04B2002/0202Details of connections
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Description


  Binderstein.    Die Erfindung betrifft einen Binderstein  <I>n</I>  für Dolppelwtände aus Regelsteinen, bei     wel-          eliem    bei der Einmauerung die in Abständen  von den lMauertiussenfläehen stehenden     Bin-          derhöpfe    durch besondere, etwa den übrigen  Mauersteinen im Baustoff angepasste Steine  verkleidet werden, uni hierdurch     gleich-          rn5ssige,    sich insbesondere beim Abputz in  allen Teilen gleich verhaltende Wandflä  chen herzustellen.  



  Es ist ein Z-Stein bekannt, der aus zwei  gewöhnlichen, über einen Teil ihrer Länge  so miteinander verbundenen Ziegelsteinen  besteht,     dass    die     Diche    des Mittelteils des  Doppelsteines gleich der Dicke der beiden  Einzelsteine zuzüglieh der Dicke der Mörtel  ist. Dieser Stein ist nur zur Herstel  lung von Vollmauern bestimmt und als Bin  derstein mit verkleideten Köpfen nicht ver  wendbar, da eine vollkommene Verankerung  der K öpfe in den Mauerschalen nicht er  reicht werden kann.  



  Die Eigenart des Steines nach der Erfin  dung besteht nun darin,     dass    er ein aus zwei  in Diagonalrichtung teilweise ineinander  geschobenen Rechteckflächen gebildetes    Grundprofil aufweist. Der Binderstein hat  mithin die allgemeine Form eines Z-Steins,  der jedoch nur aus zwei ineinandergeschobe  nen, vereinigten Balkenhöpfen besteht.  



  Die Vorteile dieses Bindersteines     beste-          lien    darin,     dass    er im Aufbau des Mauerwer  kes auf seiner ganzen     Umfläche    mit alleini  ger Ausnahme desjenigen Teils seiner Sei  tenflächen, der dem Abstand der beiden  Mauerschalen voneinander entspricht, von  dem Mauerwerk eingeschlossen und hier  durch ausserordentlich fest verankert ist. In  dieser Weise ergeben sich in senkrechter       Riühtun--        durclehende    starke Säulen, wo  bei zwischen diesen und den Mauerschalen  Leine Zwischenräume verbleiben, so     dass    ein  ausserordentlich fester Verband der Schalen  und damit eine Mauer von grosser Stand  festigkeit. und Tragkraft erzielt wird.

   In  bekannter Weise können die Säulen durch  Eiseneinlagen bewehrt und weiter verstärkt  werden.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes durch       Fig.   <B>1</B> in einem     wagreclifen    Schnitt nach       A-A    der     Fig.   <B>3</B> zwischen den Mauerscha-      len eingemauert dargestellt, während Fig. 2  das Grundprofil des Steines zeigt und Fig. 3  die Vorderseite einer mit dem Binder her  gestellten Hauer veranschaulicht.  



  Die Regelsteine, aus welchen die Mauer  aufgeführt ist, sind mit a, der Binder ist  mit b bezeichnet. e und f (Fig. 2) sind. die  Rechteckflächen, durch deren diagonale Ver  schiebung ineinander man sieh das Grund  profil des Binders erhalten denken kann.  



  Wie die Fig. 1 erkennen lässt, ist der  Binder bis auf den kleinen Teil der Seiten  flächen, der dem Abstande' der beiden    Mauerschalen entspricht, vollständig vom  Mauerwerk eingeschlossen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Binderstein für Doppelwände aus Regel steinen mit Verkleidung der in Abständen von den Maueraussenflächen stehenden Bin derköpfe durch besondere Steine, dadurch ge kennzeichnet, dass er ein aus zwei in Diafgo- nalrichtung teilweise ineinander geschobe- <B>7</B> neu Rechteckflächen gebildetes Grundprofil aufweist.
CH129214T 1927-10-21 1927-10-21 Binderstein. CH129214A (de)

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CH129214T CH129214A (de) 1927-10-21 1927-10-21 Binderstein.

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CH129214T CH129214A (de) 1927-10-21 1927-10-21 Binderstein.

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CH129214A true CH129214A (de) 1928-12-01

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ID=4387618

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CH129214T CH129214A (de) 1927-10-21 1927-10-21 Binderstein.

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