CH129261A - Rundstrickmaschine. - Google Patents

Rundstrickmaschine.

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CH129261A
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CH
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needles
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Inventor
Stickmaskin Aktiebolag Vaf-Och
Original Assignee
Perssons Vaf Och Stickmaskin A
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B9/00Circular knitting machines with independently-movable needles
    • D04B9/26Circular knitting machines with independently-movable needles for producing patterned fabrics
    • D04B9/38Circular knitting machines with independently-movable needles for producing patterned fabrics with stitch patterns

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description


  Rundstriekmasthine.    Die EI rfindiing betrifft eine Rundstrick  maschine mit gegeneinander drehbaren Na  n  del- und Schlosszylindern, ' deren     Nadelzylin-          der    die Nadeln in senkrechten Nuten führt  und deren Schlosszylinder eine Leiste zur  Auflage für die Nadelfüsse und einen oder  mehrere Kurvensehlitze zur Futhrung der  Nadeln bei der Masehenbildung trägt.  



  Die Erfindung bezweckt die     Rundstriek-          inaschine    ausser für die Herstellung der     üb-          liehen    Ware noch für solche Strickware ge  eignet zu machen, die Längsstreifen besitzt,  ein- oder mehrfarbige, ebenso für sonstwie  gemusterte Ware, gewürfelt oder beliebig  zusammengesetzte Muster, auch zum Flach  stricken.  



  Zu diesem Zweck ist vor den Maschen  dreiecken oder vor jedem Satz von Maschen  dreiecken des Schlosses eine Weichenzunge  angeordnet, die durch eine Feder oder ein  Gewicht gewöhnlich in Berührung mit der  oben genannten Leiste gehalten wird, um  die Nadelfüsse in eine Ruhelage ausserhalb  des Kurvenschlitzes zu führen, der von den  Maschendreiecken gebildet wird;

   die Wei-    ehenzunge ist auf der jener Leiste     zugekehr-          uen    Fläche so geschaltet, dass jeder Nadel- 2  fuss, der nach ihrer Umstellung in den Zwi  schenraum zwischen der Weichenzunge und  der Leiste eingeführt wird, um in den     Kur-          venschitz    einzutreten, die Weichenzunge  von der Leiste nach einer bestimmten Dre  hung der Zylinder abzuheben vermag, um  einen andern Nadelfuss in den Zwischen  raum eintreten zu lassen. Auf diese Weise  werden die Nadeln gruppenweise in tätige  und untätige an der Weichenzunge abgeteilt  und während jedes gewünschten Zeitpunk  tes der Arbeitsweise der Maschine selbst  tätig in dieser Gruppierung erhalten.  



  In der Zeichnung stellen dar:  Fig. 1 die Abwicklung der Innenfläche  des     Schlosszylinders,          Fig.   <B>2</B> die Abwicklung der     Aussenfläühe     des     Schlosszylinders,          Fiu.   <B>3</B> bis<B>9</B> Schemas zur     Darstellun#-          n        \#     verschiedener Arbeitsweisen der Maschine,       Fig.   <B>10</B> einen Teil der     Innenfläche    des       Selilosszylinders    für eine andere Ausfüh  rungsform.

        Gemäss Fig. 1 und 2 ist 1 der abge  wickelte Schlosszylinder, der in Richtung  des Pfeils um den nicht dargestellten Nadel  zylinder umläuft, in dessen senkrechten Nu  ten die Nadeln geführt werden. Nur die  Nadelfüsse sind dargestellt, und zwar, wie  üblich, durch kurze Striche. Der Schloss  zylinder hat eine nach innen vorspringende  Leiste 2, die den Nadelfüssen als Auflage  dient. Die Leiste ist an zwei Stellen durch  einen Kurvenschlitz 7 unterbrochen, um die  ,Nadeln bei der Maschenbildung zu führen.  Vor jedem Kurvenschlitz ist ein senkrecht  einstellbarer Heber 3 angeordnet, der die  Nadeln so hoch liebt,     dass    die Nadelzungen  von den alten Maschen befreit werden, die  sich dann um die Nadelhälfte legen. In die  ser ',Stellung sind die Nadeln bei 4 (Fig. 1  rechts) angedeutet.

   Die von dem Heber 3  angellobenen Nadeln umschlingen den von  einem Fadenführer zugeführten Faden, wor  auf die Nadeln von dem Senker 5 abwäxts  geführt werden, der zur Änderung der Ma  schenlänge senkrecht einstellbar ist. Der  Senker 5 wird in der gewünchten Lage     mit-          telst    Schraube 6 gesichert (Fig. 22). Wenn  der     Senher   <B>5</B> eine Nadel abwärts in den  Schlitz<B>7</B> führt, führt der Haken der Nadel       den    Faden durch den     Haschenhenkel    nach  unten, der den Nadelschaft umschlingt. Die  Fläche des entsprechenden mitwirkenden       Schlossteiles    hebt dann den Nadelfuss bis zu  der Leiste, und der Henkel schliesst, die Na  delzunge.

   In dieser Lage bleibt die Nadel  bis sie wieder unter den Einfluss eines Kur  venschlitzes gelangt.  



  Der dargestellte     Schlosszylinder    hat zwei  Sätze von Maschendreieeken, das heisst zwei  Kurvenschlitze, durch welche jede Nadel  zwei Maschen während jeder Umdrehung  des Schlosszylinders bildet. Der Schlosszylin  der hat daher zwei Fadenführer, die ent  weder gleich oder verschieden gefärbte Fä  den führen. In dem ersten Fall wirdein far  biges Gewirk, in dem zweiten gestreiftes  Gewirk hergestellt mit einfarbigen Streifen.  Der Faden wird den Führern von Spulen  zugeführt, die auf dem Schlosszylinder ge-    lagert sind. Der Schlosszylinder kann auch mit  mehr als zwei Sätzen von Dreiecken versehen  sein, das heisst mit mehr als zwei Schlitzen,  für jeden Schlitz ist ein Fadenführer und  eine Fadenspule vorgesehen.

   Wenn eine  Nadel in die Lage gehoben wird, in welcher  sie von dem Senker 5 nicht gesenkt werden  kann, dann bildet die Nadel keine Masche.  Der Faden, der von der betreffenden Nadel       erfasst    werden sollte, wird dann auf die  Rückseite der Masche gebracht, die an der  betreffenden Stelle der Ware von dem  nächstfolgenden Schlitz gebildet wird.  



  Durch die Erfindung sollen gewisse  Einzelnadeln oder Gruppen von Nadeln  selbsttätig in eine Ruhelage gehoben werden.  Dieses geschieht durch     Weichenzun    'gen<B>8,</B>  die vor den Hebern 3 angeordnet sind. Die  Weichenzungen 8 sind um Zapfen 9 dreh  bar und werden durch Hebel oder Gewichte  gewöhnlich so beeinflusst, dass die Spitze 11  an der Leiste 2 oder an einem einstellbaren       Schlossteil    12     anliegL    Die obere Seite<B>17</B> der  Weiche<B>8</B> bildet in dieser Lage eine kurven  förmige Verlängerung der Leiste, um die  Nadelfüsse aufzunehmen, die bei der Dre  hung des     Schlosszylinders    die Spitze der  Weiche berühren;

   die Nadelfüsse gleiten auf  der Weiche und werden so hoch     an,-lehoben,          dass    sie nicht von dem Senker<B>5</B>     beeinflusst     werden können. Um diese. untätigen Nadeln  in die Arbeitslage zu senken, ist ein Senker  <B>10</B> hinter jedem Senker<B>5</B> auf der     Innenflä-          ehe    des     Schlosszylinders    angeordnet. Die  Weichen<B>8</B> haben an ihrer der Leiste zuge  kehrten Fläche eine abwärts gerichtete Nase  14, die in der gewöhnlichen Stellung der  Weiche, in welcher die Spitze auf dem       Schlossteil    12 aufruht, auf der Leiste<B>22</B> liegt.

    Zwischen der Spitze<B>11</B> und der Nase 14  bildet die untere Fläche der Weiche eine       Hohlkurve   <B>18.</B>  



  Angenommen, eine bestimmte Zahl von  Nadeln, zum Beispiel drei, werden zwischen  der rechten Weiche<B>8</B> und der Leiste 2     (Fi---          1)    geführt und der linke     Kurvenschlitz    sei  entfernt. Der Abstand zwischen der Spitze      11 und der Nase 14 entspräche zum Beispiel  sechs Nadelteilungen. Nachdem drei Nadeln  unter die Weiche<B>8</B> eingeführt sind, werden  drei Nadeln auf die obere Fläche 17 der  Weiche gehoben. Wenn eine Nadel, zum  Beispiel 15, unter der Nase 14 liegt und ihr  Fuss auf der Leiste 2 ruht, dann liegt die  Nase 14 auf der oberen Kante des Fusses  und hält die Weiche<B>8</B> in angehobener Lage,  in welcher die Lücke zwischen ihrer Spitze  11 und dem Schlossteil 12 so gross ist, dass  der Nadelfuss in die Lücke eintreten kann.

    Bei weiterem Umlauf des Schlosszylinders  wird die Weiche<B>8</B> in dieser Lage gehalten,  bis die Nase 14 an der Nadel 16     vorbeioe-          gangen    ist; während dieser Bewegung konn  ten drei weitere Nadelfüsse in den Raum un  ter der Weiche<B>8</B> eintreten, die dann in ihre  gewöhnliehe Lage zurückkkehren kann, in  welcher sie auf dem Sehlosstell 12 ruht und  infolgedessen eine Anzahl Nadeln, in dein  angenommenen Falle drei, auf die obere  Fläche 17 der Weiehe auflaufen können.  Da die Länge der gekrümmten unteren  Fläche der W, eiche<B>8</B> sechs Nadelteilungen  entspricht, erreicht die erste der Nadeln, die  unter der Weiche vorbeigehen, die Nase 14,  wenn die drei Nadeln gerade auf die Fläche  17 aufuelaufen sind.

   Infolgedessen wird die  Weiche durch die drei zuerst genannten Na  deln gehoben und gestattet,     dass    wieder drei  neue Nadeln in den Raum unter der Weiche  8 eintreten. Die Weiche wird dann wieder  in ihre ursp rüngliehe Lage gebracht und in  dieser 'gehalten, bis die näehstfolgenden drei  Nadeln auf die Fläche 17 aufgelaufen sind,  worauf sieh derselbe Vorgang wiederliolt. So  arbeitet die Weiche 8 selbsttätig und l5sst  abwechselnd immer drei Nadeln in den Kur  venschlitz treten, um Maschen zu bilden  und drei Nadeln ausserhalb des Kurven  schlitzes; diese letzten Nadeln legen nur  einen     wagerecliten    Faden auf die Rückseite  der Ware, dessen Länge gleich der Breite  von drei Maschen ist.

   Der Senker 10, der  jenseits des Kurvenschlitzes 7 liegt, senkt  die untätigen Nadeln und bringt sie zur Be  rührung mit der Leiste 2.    Aus dem Vorgehenden ist verständlich,  dass, wenn zuerst fünf Nadeln unter der  Weiche 8 vorbeigegangen sind und eine Na  del über der Weiche<B>8,</B> die fünf Nadeln  Maschen bilden, aber nicht die sechste Na  del; in diesem Falle wechseln fünf Maschen  mit einem wagerechten Faden ab,  der der  Breite einer Masche auf der Rückseite der  Ware entspricht. Wenn anfangs sechs     Nit-          deln    unter der Weiche<B>8</B> eingeführt werden,  wird der Hebel dauernd in der angehobenen  Lage gehalten, und die Maschine arbeitet so,  als ob keine Weiche 8 vorhanden wäre.

   Hat  die gekrümmte untere Fläche der Weiche<B>8</B>  eine Länge entsprechend sechs Nadelteilun  gen, dann können alle Kombinationen von  sechs tätigen bis zu sechs untätigen 'Nadeln  erreicht werden. Durch die Verwendung von  Weichen, bei welchen die gekrümmte     Fläebe     eine andere Länge hat, kann jede gewünschte  Kombination erreicht werden.  



  Wenn die Maschine mit mehreren Kur  venschlitzen und zugeordneten     #ÄTeichenzun-          gen,    Fadenführern und Spulen versehen ist,  können mannigfaltige Strickarbeiten ausge  führt werden. Angenommen, die     Maschinc     habe zwei     Kurvenschlitze    nebst     '#Neiehen,     und die Nadeln, die von dem anderen Kur  venschlitz     beeinflusst    werden, verarbeiten ge  färbten Faden. Es sei ferner angenommen.       dass    ein     Lä-ligsstreifen,    enthaltend drei     Ma-          sehen    von jeder Farbe, gewünscht sei.

   Um  die Maschine für diese     Striekarbeit    einzu  stellen, werden drei 'Nadeln unter die vor  derste Weiche<B>8</B> gebracht, dann drei     '.,\adeln     in die untätige Lage, indem man sie -auf die  obere     Fläelie,   <B>17</B> der     M(,iehe    bringt. Dasselbe  wird für die andere Weiche<B>8</B> wiederholt,  jedoch müssen die Nadeln, welche unter die  erste Weiche<B>8</B> gelangen, um Maschen zu  bilden, über die zweite, Weiche kommen und       um-ekehrt.    Auf diese Weise gehen     imm,#r     drei Nadeln, die zum Beispiel Maschen von  weissen Faden bilden, voran, und es folgen  drei Nadeln, die mit gefärbtem Faden arbei  ten.  



  Wenn zum Beispiel die Weiche, die     init     dem Führer für gefärbten Faden zusammen-      arbeitet, in die untätige Lage eingestellt  wird, dann wird eine gestreifte Ware er  zeugt, in welcher einfarbige Streifen mit ge  mischtfarbigen Streifen wechseln. Da an  dem Kurvenschlitz, der dein gefärbten Fa  den entspricht, alle Nadeln in der Arbeits  lage sind, wird keine Unterbrechung dieser  Farbe eintreten. An dem anderen Schlitz  jedoch werden einige Nadeln aus der Ar  beitslage gehoben, so dass die genanirte  Farbe einige Maschen auslässt, ein einfarbi  ger Streifen von Fäden anderer Farben wird  an der Rückseite der Ware erzeugt.

   Bei     ge-          misehtfarbigem    Stricken gehen diejenigen  Nadeln, welche     Maselien    von     geiniseliten     Streifen bilden, durch mehr als einen Kur  venschlitz und nehmen Faden verschiedener  Farbe an den verschiedenen Kurvenschlitzeu  auf. Bei Rundstrickmaschinen, die mit der  Erfindung ausgestattet sind, können auch  Waren mit gewürfteltem Muster nach ver  schiedenen Verfahren hergestellt werden.  Nach einem Verfahren können die Spulen  abwechseln, so dass der Fadenführer, der in  dem angegebenen Beispiel den weissen Faden  <B>n</B> en  trägt, den gefärbten Faden führt und umge  kehrt.

   Das andere Verfahren zur Herstellung  gewürfelter Muster besteht darin, die Na  deln auszuwechseln, die durch die verschie  denen Kurvenschlitze hindurchgehen, mit  denen sie in die Ruhelage durch die     Wei-          olienzungen    gehoben werden.  



  Die Gruppierung der Nadeln in tätige  und uptätige Gruppen, wie sie zur Herstel  lung gemusterter Ware erforderlich sind,  wird, wenn sie einmal eingestellt ist,     selbst-          täfig    durch die Steuerung der Nadeln auf  recht erhalten insoweit, als jede Nadel,     wel-          clie    über die Weiche auf ihrem Wege zu  dem Kurvenschlitz gelit, die Weiche so be  einflusst, dass die andere Nadel in den Kur  venschlitz eintreten kann.

   Bei der bevorzug  ten Ausführung der Erfindung werden die  jenigen Nadeln, welclie unter dein Einfluss  der Weiche in den Kurvenschlitz eintreten,  von einer Leiste auf dem Schlosszylinder     ge-          kn     tragen und beeinflussen die Weiche dadurch,  dass sie eine Nase berühren, die in der ge-         wöhnlichen    Lage der     Weiehe    auf der Leiste  liegt; die Nase gleitet auf dem Nadelfuss bei  der relativen Drehung beider Zylinder.  



  Gemäss Fig. 10 hat die Weiche keine  Nase. Ein der Nase entsprechender Ansatz  ist auf der die Nadel tragenden Leiste vor  handen, auf welcliem die Nadelfüsse gleiten,  so     dass    die Weiche so weit     gelioben    wird,       dass    eine andere Nadel zwischen die Weiche  und die Leiste treten kann. Der Abstand  zwischen der Weichenspitze und dem An  satz entspricht der grössten Anzahl der Na  deln, die gleichzeitig ausgerückt werden       tD    2n  können.  Der Ansatz kann aus einem Stück mit  der Leiste bestehen oder fest oder einstell  bar an ihr sitzen.  



  Die in Fig. 10 dargestellte Ausführungs  form entspricht sonst derjenigen gemäss Fig.  1, und die entsprechenden Teile sind mit  denselben Bezugsziffern bezeichnet.  



  Der Unterschied gegenüber Fig. 1 be  steht darin,     dass    die Weichenzunge<B>8</B> keine  Nase 15 hat, die untere Fläche der Weiche  ist eben, mit Ausnahme der gekrümmten  Fläche 13.  



  Anstatt der Nase 14 hat die Leiste 2  einen aufwärts     1-erieliteten    Ansatz<B>18.</B> Dieser  Ansatz kann fest oder einstellbar sein, seine,  Spitze ist gegen die ebene untere     Flächr2        et#,r     Weiche<B>8</B> gerichtet, unmittelbar gegen die  Stelle, wo die Kurve<B>13</B> ansetzt, und die  Spitze überragt die Leiste 2 so weit,     dass    die  Weiche<B>8</B> mit ihrer ebenen Unterfläche     auf     ihr ruht--, wenn die Spitze<B>11</B> auf dem     Schloss-          teil   <B>12</B> ruht, so     dass        ein.i\adelfuss,    zum Beispiel  <B>15,</B> der die Spitze des Ansatzes<B>18</B> berührt,

    die Weiche so weit hebt,     dass    ein anderer  Nadelfuss durch. die     Lüeke    zwischen der  Spitze<B>11</B>     unel    dem     Schlossteil    12     hindurch-          treten    kann.  



  Die Arbeitsweise ist sonst dieselbe wie  für     Fig.   <B>1</B> und 2 beschrieben.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Rundstrickmaschine mit gegeneinander drehbaren Nadel- -und Schlosszylindern, de ren Nadelzylinder die Nadel in senkrechten Nuten führt und deren Schlosszylinder eine Leiste zur Auflage für die Nadelfüsse und einen oder mehrere Kurvenschlitze zur Füh rung der Nadeln bei der Maschenbildung trägt, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem oder vor jedem Kurvenschlitz eine feder- oder gewichtsbelastete, Weichenzunge ange ordnet ist und gewöhnlich mit ihrer Spitze an der Leiste anliegt, um Nadeln aufzuneh men und sie in eine Ruhelage anzuheben, und auf der der Leiste zugekehrten Fläche so gestaltet ist, dass jeder Nadelfuss,
    der nach ihrer Umstellung in den Zwischenraum zwischen der Weiehenzunge und der Leiste eingeführt wird, um in den Kurvenschlitz einzutreten, die Weichenzunge von der Leiste nach einer bestimmten Drehung der Zylin der abzuheben vermag, um einen anderen Nadelfuss in den Zwischenraum eintreten zu lassen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Rundstrickmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein einstellbarer Schlossteil in der Leiste an geordnet ist, um mit der Spitze der Wei chenzunge zusammenzuarbeiten. 2.
    Rundstrickmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dassi vor der oder vor jeder Weichenzunge ein Schlossteil angeordnet ist, der die in die Ruhelage gehobenen Nadeln wieder in die Arbeitslage, also in Berührung mit der Leiste zurüekführt. 3.
    Rundstrickmaschine nach Patentan spruch, dadureh gekennzeichnet, dass die Weichenzunge auf ihrer der Leiste zuge kehrten Fläche eine Nase hat, die auf der Leiste aufruht, wenn die Spitze der Wei chenzunge an die Leiste oder an den ein stellbaren Schlossteil stösst, wobei der Teil der Fläche zwischen der Spitze und der Nase kurvenförmig gestaltet ist, da mit eine Anzahl von Nadelfüssen zwi- sehen der Nase und der Leiste in der ge wöhnlichen Stellung der Weichenzunge eingeschlossen bleibt.
    4. Rundstrickmaschine nach<B>.</B> Patentan spruch, zur Herstellung gemusterter Ware aus verschieden gefärbten Fäden, dadurch gekennzeichnet, dass der Schloss- zylinder wenigstens mit zwei Kurven schlitzen nebst Weichenzungen ver-;ebe.p ist.
    <B>5.</B> Rundstrickmaschine nach Patenta-a- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass dio die Nadeln tragende Leiste des Schloss- zylinders einen Ansatz hat, der aufwärt,# gegen die innere Fläche der Weichen zunge so hoch hervorragt, dass die, Unter seite der Weichenzunge auf dem Ansatz.
    ruht, wenn dieSpitze auf der Leiste auf ruht, so dass ein Nadelfuss, der an den Ansatz anstösst, die Weichenzunge hebt und eine weitere Nadel zwischen, sich und die Leiste eintreten lässt.
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