CH129314A - Verfahren zum Imprägnieren von Flüssigkeit mit Gas und Vorrichtung zum Ausführen des Verfahrens. - Google Patents

Verfahren zum Imprägnieren von Flüssigkeit mit Gas und Vorrichtung zum Ausführen des Verfahrens.

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CH129314A
CH129314A CH129314TA CH129314A CH 129314 A CH129314 A CH 129314A CH 129314T A CH129314T A CH 129314TA CH 129314 A CH129314 A CH 129314A
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CH
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gas
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Inventor
Max Guggenbuehl
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Max Guggenbuehl
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F23/00Mixing according to the phases to be mixed, e.g. dispersing or emulsifying
    • B01F23/20Mixing gases with liquids
    • B01F23/23Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids
    • B01F23/236Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids specially adapted for aerating or carbonating beverages
    • B01F23/2362Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids specially adapted for aerating or carbonating beverages for aerating or carbonating within receptacles or tanks, e.g. distribution machines

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  • Devices For Dispensing Beverages (AREA)

Description


  



  Verfahren znm Imprägnieren von Flüssigkeit mit Gas und Vorrichtung zum
Ausfahren des Verfahrens.



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf   ein, Verfa. hren zum Imprägnieren    von Flüssigkeit mit Gas und auf einen Apparat zur Ausführung dieses   Verfa. hrens,    speziell für die Herstellung und Abgabe mit Gas    s    imprägnierter Flüssigkeit, insbesondere von Siphongetränken.



   Es sind für diesen Verwendungszweck Apparate in Vorschlag gekommen, die ein mit   Gasverteilungsdüse,    Fl ssigkeitseinm ndung und einem   Ablaufhahn    versehenes Ge  fäB    besitzen, in welchem die Flüssigkeit von dem durch die Düse möglichst fein verteilt einstromenden Gas imprägniert wird.

   Doch ist bei den bekannten Apparat und Verfahren die   Imprägnation    der Flüssigkeit infolge einer unzureichenden Vermischung mit dem unter heftigem Überdruck durch die Verteilungsd se eintretenden und daher die Flüssigkeitssäule mit geringem Absorbtionskoeffizienten durchsetzenden Gasstrom, eine   ungenagende.    Ein weiterer Nachteil jener Apparate besteht darin, da¯ ein während des Abfüllens von Siphonflaschen sehr spürbar werdender Druckabfall im   Eohlensäure-      wassergefäss,    eine ausreichende Abfüllung der Siphonflaschen infolge des durch die in diesen eingeschlossene Luft entstehenden Gegendruckes, unerreichbar macht,

   so da¯ ein das krÏftige und restlose Ausspritzen der Flüssigkeit aus den geladenen Siphonflaschen   ge-      währleistender    Druck in demselben nicht oder nur ungenügend erhalten wird. Aber auch das Zuleiten von Druckgas durch die   Verteilungsdüse    in das   Kohlensäurewasser-    gefä.

   B wÏhrend des Abfüllens von Siphonflaschen hat sich darum als unzulänglich erwiesen, weil die Masse der dem eingeleiteten Gasstrom entgegenstehenden Flüssigkeit die rasche Wiederherstellung des beim Ablassen der Flüssigkeit sinkenden   Anfangsdruckes    verzögert, während der die Flüssigkeit in Wirbelung versetzende und häufig genug in den Bereich der   naturgemäB    am   Gefässunter-    teil befindlichen Abflussmündung retende Gasstrom, die   Abflu¯ver@Ïltnisse    derart ver  schlechtert,    da¯ mit dem Wasser durch die   Abflussmündung    in die angesetzte Siphonflasche eindringendes Gas,

   diese teilweise erfüllt und in der Folge die Füllung mit kohlen   säurehaltigem Wasser oft    erheblich beein  trächtigt.   



   Gema.   B dem    der Erfindung zugrunde liegenden Verfahren wird während des   Impräg-    nierens der Flüssigkeit mit Gas der Druck in dem  ber der Flüssigkeitssäule lagernden Gasraum zeitweilig entspannt und dadurch die Verteilung des Gases in der Flüssigkeit gefördert.



   Bei einem Apparat zur Ausführung eines den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildenden Verfahrens ist an einem mit Gasverteilungsd se,   Flüssigkeitseinmündung    und   Ablaufhahn    versehenen   Mischgefä.      ss    ein von der in die Verteilungsdüse mündenden Druckgasleitung nach dem Gasraum des   Misch-    gefässes führendes Leitungsrohr und in dieses ein Umstellhahn eingebaut.

   Mittelst des Um  stellhahns kann    das Gas zwecks   Impräg-    nierens der Flüssigkeit in die   Verteilungs-    düse eingeleitet oder aber zwecks Herstellung eines die möglichst vollkommene Füllung der    Siphonflaschen gewährleistenden Druckes    nach dem Gasraum des   Misohgefä. sses    umgeleitet werden.



   Auf den beiliegenden Zeichnungen sind zwei Ausführungsformen des Apparats zur Ausführung des den Erfindungsgegenstand bildenden Verfahrens veranschaulicht, und zwar zeigt :
Fig. 1 und 2 zwei um   90   gegeneinander    verstellte Ansichten des Apparates nach der ersten, Ausführungsform,
Fig. 3 einen senkrechten Schnitt durch den Unterteil des Mischgefϯes,
Fig.   4    einen Schnitt einer Einzelheit und    Fig..") einen senkrechten Schnitt    mit teilweiser Ansicht des Apparats nach der zweifen   Arisführungsform.   



   Ein flaschenförmiges, aus Guss oder Blech bestehendes Mischgefϯ 1 ist mit einem Was   serstandsa. nzeiger 9 ausgestattet.    An den   Sals    3 des Mischgefässes ist eine den Manometer 4 tragende Verschlusskappe 5 geschraubt.



  Das Mischgefϯ 1 hat am Oberteil einen   WassereinlaBhahn    6, an welchen mittelst einer leicht wegnehmbaren Uberwurfmutter 7 ein nach der   (nichet    gezeichneten) Wasserleitung führender Schlauch 8 angeschlossen ist. An Stelle des Hahns 6 kann aber auch ein in die Bohrung der   Gefässwand geschraub-    ter   Verschlusszayfen vorgesehen    sein, welcher aus der Bohrung herausgenommen und sodann in die letztere ein am Schlauchende befindlicher Gewindestutzen   geschraubt wer-    den kann. Im fernern ist am   GefäBoberteil    ein die Entlüftung, sowie die Druckentlastung bewirkendes Ventil 9 angeordnet.

   Dasselbe hat einen mit der Schraubenfeder 10 belasteten Dr cker 11 und einen am   Ventilbolzen   
12 sitzenden kegelförmigen Ventilkolben   1,    welcher von der Feder 10 selbsttätig in den Ventilsitz 14 hineingepresst wird. Hierbei bewirkt der den Ventilkolben belastende Gasdruck im Mischgefäss eine gute Dichtung des Ventils. Beim Einwärtsschieben des   Drückers-11 in    der Pfeilrichtung 15 kann die beim Einfüllen der Flüssigkeit   im Misch-    gefϯ noch vorhandene Luft zwischen dem Kolben 13 und dem Ventilsitz 14 abziehen uncl durch die Ventilöffnung 16 ins Freie entweichen.

   Am Unterteil des   Gefässes l    ist ein   Gaszuleitungsrohr      17 und    an diesem ein Umstellhahn 18 angebracht, an den durch ein mittelst des Hebels   19    festklemmbares Verbindungsstück 20 eine nach der   Kohlensäure-    flasche oder einem andern Druckgas. behälter führende biegsame Rohrleitung 21 rasch und auf die einfachste Weise angeschlossen wer den   kann. Das Gefäss l kann also    in stÏn  diger Verbindung mit dem   Wasserleitungs-    schlauch 8 und der Gasrohrleitung 21 stehen, sowie von denselben weggenommen und mit imprägnierter Flüssigkeit an einem beliebigen Ort aufgestellt werden.

   Das   Was-    ser konnte auch nach Wegschra. uben der Ver    schlusskappe    5 durch den Hals 3 in die Flasche   l    geschüttet werden, und ebenso gestattet diese Zutrittsoffnung das Einführen von Sirup-oder   Limonadenessenzen    zu dem im Mischgefäss befindlichen Wasser. Das Leitungsrohr 17 mündet in eine im Grunde des Mischgefϯes 1 angeordnete Gasver   teilungsdüse.    Diese hat einen Verteilungsfilter 22 und ein Rückschlagventil 23, dessen Ventilkörper durch den Druck des zugeleiteten Druckgases gehoben wird und dieses durch KanÏle   24    in das MischgefäB einströmen lässt, wogegen das Rückschlagventil 23 beim Nachlassen des äussern Gasdruckes die KanÏle 24 versperrt.

   Beim Einleiten von Druckgas zwecks   Imprägnierung der Flüs-    sigkeit steht die   Durehgangsoffnung    25 des in der Pfeilrichtung 26 gedrehten Reibers 27   dem Leitunbsrohr    17 gegenüber, wogegen beim Ausschank der unter Druck stehenden Flüssigkeit der Reiber 27 in der in Fig. 3 gezeigten Stellung das Druckgas durch ein Leitungsrohr 28 in den Gasraum des etwa bis zum strichpunktiert angedeuteten Niveau mit Wasser gef llten Mischgefϯes treten lϯt. Man erreicht mit dieser Ma¯nahme die Erhaltung eines konstanten Druckes beim Abfüllen der Flüssigkeit in Siphonflaschen 29, die mittelst ihres Ausspritzrohres 30 an das Ablaufrohr 31 des Mischgefässes angeschlossen werden.

   Mit der Umleitung des Druckgases wird aber auch eine Diffusion des gelösten Gases aus der Fl ssigkeit in den Gasraum des   MischgefäBes,    durch den über der Flüssigkeitssäule lagernden Gasdruck verhindert und darum bis zur   Leerun (r    des Mischgefässes 1 eine stets gleichmässige Sättigung der Flüssigkeit mit Gas. erhalten.



  Ausserdem gewährleistet der konstante Druck beim Abfüllen von Siphonflaschen eine   mög-    lichst ausgiebige und gleichmϯige F llung derselben, unter Vermeidung eines unver   hältnismässig grossen Leerraumes oder. eines    zum Ausspritzen der Flüssigkeit   ungenü-      genden Druckes    in der abgefüllten Siphonflasche. Der   Ablaufhahn    31 ist mit Bezug auf die Lage seines Betätigungshebels 33 in Fig. 2 in offener und (strichpunktiert an  gedeuteter)    geschlossener Stellung   gezeich-    net.

   Er hat am Ablaufrohr 31 ein   Mund-    stück 34 zum Einstecken des Ausspritzrohres 30 der   Siphonflasche.    Doch kann durch das   Abla. ufrohr    31 die Flüssigkeit auch offen, zum Beispiel in Gläser, ausge   schenkt werden,    zu welchem Zwecke nach vorherigem Versperren der   Leitungsrohre    17 und 28   mittelst der nicht durchbohrten Rei-      berhälfte      (27)    das über der   Flüssigkeits-    säule lagernde Druckgas durch das Ventil 9 ganz oder teilweise abgelassen wird.



   Das zeitweilige Ablassen des   überla-    gernden Druckgases erweist sich aber auch beim Imprägnieren der Flüssigkeit als sehr vorteilhaft, indem nÏmlich das beim Imprägnieren aus der Flüssigkeit austretende, sich im Gasraum des Mischgefässes   1    ansammelnde und daher das   Sinströmen    des f r die Sättigung noch erforderlichen Gases hin  dernde    Druckgas, bis zur Erzielung einer hinreichenden Sättigung der Flüssigkeit stets wieder entspannt werden kann.



   Der Apparat nach der zweiten   Ausfiah-      rungsform    (Fig. 5) besitzt ein Mischgefäss 35 mit Flüssigkeitsablaufhahn   : 36, Wasser-    einlasshahn 37 und einer im GefäBunterteil angeordneten (nicht dargestellten) Vertei  lungsdüse.    Deren Zuleitungsrohr 38 ist durch den Umstellhahn 39 mit einem nach dem Gasraum des Mischgefässes 35 führenclen Leitungsrohr 40 verbunden. Das Entlüftungsund Druckentlastungsventil 41 ist auf den Flaschenhals 42 geschraubt. Der mit einer Schraubenfeder 43 belastete Ventilbolzen 44 ist   verlan,,    und ragt durch den Flaschenhals 42 hindurch in das Mischgefäss hinein.



  Am Ventilbolzen 44 sind wagrechte,   durch-    l¯cherte Rührscheiben   45    angebracht. Diese werden mit dem   Ventilbolzen    44 beim jedesmaligen Niederdr cken des Dr ckers 46 nach unten und sodann beim Freigeben des   Drink-    kers von der ihn betätigenden Hand durch die Kraft der Schraubenfeder 43 wieder aufwärts bewegt.

   Beim   jedesmaligen Nieder-      drüeken    des Ventils tritt der Ventilkolben 47 aus dem Ventilsitz 48 heraus, so   dans dite    im Gasraum des MischgefäBes 35 einge  schlossene    Luft oder das bereits von der Imprägnation der Flüssigkeit herrührende, die Flüssigkeitssäule durchsetzende und sich im Gasraum ansammelnde Druckgas zwischen Ventilsitz und Ventilkolben durch die Öffnung 49 ins Freie entweichen kann. Das Umrühren der Flüssigkeit mittelst den R hr scheiben 45 erfolgt also genau im Augenblick der Druckentlastung des Gasraumes.

   Das ist von besonderer Bedeutung, indem bereits beim   Umrühren    durch die   Brechung    des Gasstromes eine gute Vermischung desselben mit der Flüssigkeit erzielt wird, während die in der   Flüssigheit    aufsteigenden Gasperlen zufolge der plötzlichen Druckentlastung expandieren, wobei sich ihre OberflÏche und damit selbstverständlich auch die Berührungsfläche mit der sie umgebenden Flüssigkeit vergröBert und auf diese Weise die Vermischung des Gases mit der Flüssigkeit er  heblich    gefordert wird.   Schliesslieh erfolgt    aber die Expansion der Gasbläschen meistens mit solcher Heftigkeit, da¯ diese bersten und dadurch von der Flüssigkeit restlos absor  biert    werden können, diese also nicht unaufgelöst durchsetzen.

   Mit dieser Bewir  kungsart wird somit eine vorzügliche Sät-      tigung    der Flüssigkeit und in der Folge ein hochwertiges   Siphongetränk    erhalten.



   Das Mischgefäss   1    bezw. 35 kann in seiner Gestaltung bauliche Abweichungen von den dargestellten Ausführungsformen aufweisen, zweckmässig ist es aber, wenn demselben mit   Rüeksicht auf    einen bequemen Transport und auf ein handliches Fassen des Gefässes beim Aufstellen desselben die Form eines länglichen zylindrischen Körpers, also diejenige einer Flasche mit oder ohne besonderem   Flasehenhals, gegeben    wird. An Stelle der Rührscheiben   45    könnten auch aus mehr oder weniger   engmaschigem    Drahtgeflecht oder aus Blechstreifen bestehende oder an  dersartig    ausgebildete Schläger zum Umrühren der Flüssigkeit vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : I. Verfahren zum Imprägnieren von Flüs sigkeit mit Gas, dadurch gekennzeichnet, daB während des Imprägnierens der Flüssigkeit mit Gas der Druck in dem ber der Flüssigkeitssäule lagernden Gasraum zeitweilig entspannt und da durch die Verteilung des Gases in der Flüssigkeit gefördert wird.
    II. Apparat für die Ausführung eines Verfah rens nach Patentanspruch I, speziell f r die Herstellung und Abgabe mit Gas im- prÏgnierter Fl ssigkeit, insbesondere von Siphongetränken, mit einem mit Gasver teilungsdüse, Flüssigkeitsmündung und Ablaufbahn versehenen Mischgefäss, da durch gekennzeichnet, dass von der in die Verteilungsdüse mündenden Druck- gasleitung ein nach dem Gasraum des Mischgefässes führendes Leitungsrohr und in dieses ein Umstellhahn eingebaut ist,
    mittelst welchem das Gas s zwecks Im prägnierens der Flüssigkeit in die Ver teilungsdüse geleitet oder aber zwecks Herstellung einer die möglichst vollkom mene Füllung von Siphonflaschen ge währleistenden Druckes nach dem Gas raum des Mischgefässes umgeleitet wer den kann.
    UNTERANSPRUCHE : 1. Verfahren zum Imprägnieren von Fl s sigkeit mit Gas nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, da¯ die Fl s sigkeit wÏhrend der Druckentspannung des iiberlagernden Gases umgerührt wird.
    2. Apparat f r die Herstellung und Ab gabe von Fl ssigkeit, insbesondere von Siphongetr nken, mit einem am Oberteil des Mischgefässes angeordneten Druck entlastungsventil, nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, da¯ das Druckentlastungsventil einen verlänger ten, in das Mischgefϯ hineinragenden Ven tilbolzen (44) hat, an welchem beim Ab und Aufwärtsschieben des Ventilbolzens das Umrühren der Flüssigkeit bezwek kende Schläger angebracht sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5519960A (en) * 1995-06-22 1996-05-28 Cular; James A. Fishing lure

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US5519960A (en) * 1995-06-22 1996-05-28 Cular; James A. Fishing lure

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