CH129384A - Kühleinrichtung elektrischer Maschinen. - Google Patents

Kühleinrichtung elektrischer Maschinen.

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CH129384A
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cooling
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Blathy Otto Dr Titus
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Blathy Otto Dr Titus
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      Kühleinrichtung    elektrischer Maschinen.    Durch die Anordnung von wasserge  kühlten Kühlkörpern zwischen den Blech  paketen des Ständereisens     elektrischer    Ma  schinen kann die     Belastungsfähigkeit,    also  die spezifische Leistung dieser Maschinen  wesentlich gesteigert werden. Für die Was  serkühlung des Läufers ist es jedoch nicht  gelungen, eine vollkommen     befriedigende    Lö  sung zu finden, so dass es zweckmässiger er  scheint, für den Läufer,     sowie    für die Spulen  köpfe die Luftkühlung weiter beizubehalten.  Selbstverständlich könnte man neben der  Luftkühlung auch eine Wasserkühlung für  den Läufer vorsehen.  



  Es ist ferner zweckmässig, die Kühlluft  in geschlossenem Kreislaufe durch die Ma  schine zu führen, um die Reinheit der Luft  zu gewährleisten. Um aber bei     etwaigen     Maschinenbränden den Schaden auf das       Mindestmass    herunterzudrücken, ist es wün  schenswert, die kreisende     Menge    der Kühl  luft so gering als möglich zu bemessen. Ge  mäss der Erfindung ist die Kühleinrichtung  derart beschaffen, dass die Wasserkühlung  des Ständers gleichzeitig die Kühlung der    vom Läufer abziehenden warmen Luft be  wirkt, so dass die Kühlluft ihren Kreislauf  innerhalb des Maschinengehäuses vollführen  kann.  



  Dies wird im Sinne der     Erfindung    da  durch erreicht, dass ausser den wasser  gekühlten Körpern zur Kühlung der Kühl  luft dienende Luftkanäle     derart    angeordnet  sind, dass mindestens ein Teil der Begren  zungswände der Luftkanäle und der mit dem  zu     kühlenden    Ständereisen in wärmeleitender  Verbindung stehende Kühlkörper beiden ge  meinsam ist.  



  In der Zeichnung sind mehrere Aus  führungsbeispiele der neuen Kühleinrichtung  dargestellt.  



       Abb.    1 zeigt den     Querschnitt    einer mit  der neuen Kühleinrichtung ausgerüsteten  Maschine,       Abb.    2 einen radialen Schnitt des Kühl  körpers und       Abb.    3 einen Schnitt gemäss der Linie  3-3 der     Abb.    2;           Abb.    4 und 5 zeigen     abgeänderte    Aus  führungsformen des Kühlkörpers in einem  der     Abb.    3 entsprechenden     Schnitt;          Abb.    6 zeigt einen radialen Schnitt des  gekühlten Ständereisens nach der     Lnie    6-6  der     Abb.    5;

         Abb.    7 und 8 zeigen weitere Ausfüh  rungsformen des Kühlkörpers in einer der       Abb.    5 ähnlichen Darstellung:       Abb.    9 und 10 zeigen eine besonders  leicht ausführbare und wirksame Ausfüh  rungsform der     Kühleinrichtung    an einem  Teil des Ständereisens in radialem Längs  schnitt     bezw.    im Querschnitt gemäss der  Linie 10-10 der     Abb.    9;       Abb.    11 ist eine Abänderung dieser letz  teren     Ausführungsform    im     ,Schnitt    nach der  Linie 11-11 der     Abb.    10;

         Abb.    12 zeigt den Anschluss der Kühl  rohre in einem zur Welle der mit der Kühl  einrichtung ausgerüsteten Maschine senk  rechten Schnitt;       Abb.    13 und 14 sind Querschnitte gemäss  den Linien 13-13     bezw.    14-14 der     Abb.     12 in grösserem     Massstabe.     



  Gemäss     Abb.    1 ist<I>a</I> der Läufer und<I>b</I>  der Ständer der Maschine, dessen Eisen  körper aus einzelnen Blechstapeln zusammen  gesetzt ist. Zwischen den einzelnen Blech  stapeln sind in an und für sich bekannter  Weise hohle     flachringförmige    Kühlkörper e  eingesetzt, die beispielsweise den in     Abb.    2  in     grösserem        Massstabe    gezeigten     Querschni;,t     besitzen.

   Der Hohlraum der Kühlkörper     r     ist an zwei oder mehreren Stellen mit     Ver-          teilungs-        bezw.    Sammelkanälen d, e ver  bunden, die an     Flüssigkeitszu-        bezw.    Ab  leitungen<I>f , g</I> angeschlossen sind.

   Das Kühl  wasser tritt bei fein, wird durch die     Ver-          teilungska-nä.le    d den einzelnen     Kühlkörpern      < ; zugeführt, durchfliesst diese und strömt  durch Sammelkanäle e. dem Abfluss 9 zu,  um entweder     abzufliessen,    oder durch einen  Kühler hindurch in geschlossenem Kreislaufe  wieder dem     Einströmungsauschluss    f zuge  führt zu werden. Bei geschlossenem F     lüssig-          keitskreislaiuf    kann man zur Kühlung zweck-         mässigerweise    destilliertes Wasser, zum Bei  spiel Kondenswasser einer Dampfanlage, ver  wenden.

   Die Kühlkörper gemäss     Abb.    2 und  3 sind aus zwei     ,gepressten    Blechen     h.        lt   <I>zu-</I>  sammengestellt, die am Flansch     h,    mitein  ander     verseliweisst    sind. An dem innern  Umfang können die gepressten     Blechringqh     den Zähnen     cles        Ständereisens    entsprechend  ausgeschnittene     Fortsätze        lal        erhalten,    die mit  dem entsprechend gezähnten U-förmigen Ein  satzring     162    verschweisst sind.  



  Zur Versteifung gegen     achsialen    Druck  dienen die Einsätze i, die in der aus der       Abb.    1 ersichtlichen Weise     konzentrisch    an  geordnet sind. Die gegenseitige Lage dieser  Einsätze i kann durch angeschweisste ra  diale Rippen     ;j        (Abb.    3) gesichert werden,  die in Ausbuchtungen der Seitenwände h des  Kühlkörpers liegen.

   Hierdurch entstehen       Rippen        k,    welche einerseits die Wärmeab  führung aus dem Ständereisen in den Kühl  körper vermitteln, anderseits aber zwischen  dem     Kühlkörper    und dem Ständereisen Luft  spalte entstehen lassen, durch welche die  Kühlluft des Läufers hindurchströmt und  ihre Wärme abgibt, so dass die Kühlluft,  ohne das Gehäuse der Maschine zu verlassen,  im geschlossenen Kreislauf unmittelbar wie  der zum Läufer zurückgeführt werden kann.  Infolge dieser Anordnung wird neben der  äusserst wirksamen Kühlung des Ständers  auch eine ausreichende Kühlung der Kühl  luft des Läufers erzielt, um die im     Innern     des Maschinengehäuses befindliche Luft  menge zur Läuferkühlung benützen zu kön  nen.

   Die von der Aussenluft abgesperrte krei  sende     Kühlluftmenge    wird dadurch so ge  ring, dass bei in der Maschine auftretenden  Bränden die     vorhandene    Luftmenge aufge  zehrt wird, bevor noch grössere Schäden ein  treten könnten.  



  Bei dem in     Abb.2    und 3 dargestellten  Ausführungsbeispiel liegen die zwischen     den     Rippen     k    entstehenden Luftspalte an der  einen Seite des Kühlkörpers, während die  andere Seite desselben seiner ganzen Aus  dehnung nach mit dem Ständereisen in un  mittelbarer Berührung steht.

             Abb.4    zeigt dagegen eine Abänderung  des Kühlkörpers in einem der     Abb.    8 ent  sprechenden Schnitt, bei der die     zwischen     den Blechpaketen b,, b, des Ständereisens  eingelegten Kühlkörper c mit     angegossenes:     Kühlrippen     k    versehen sind, durch die zwi  schen dem zu kühlenden Ständereisen     G,     und der Wandung     lt,    des Kühlkörpers die  Luftspalte     l    entstehen. Die Rippen     k    können  zweckmässig bei allen Ausführungsformen an  beiden Seiten     lt,        lt    des Kühlkörpers ange  ordnet sein.  



       Abb.    5 und 6 zeigen ein Ausführungs  beispiel, bei dem die Kühlkörper aus einer  Anzahl flacher Röhren     c,    gebildet sind, die  einen     annähernd        parallelopipedischen    Quer  schnitt besitzen. Die Rippen k werden durch  Ausbuchtung der Röhren gebildet.  



  Gemäss     Abb.    7 sind die Ausbuchtungen       bezw.    Rippen k abwechselnd an den beiden  Seiten der Röhren c angebracht.  



       Abb.    8 zeigt eine Variante, bei welcher  anstatt oder neben den äussern Kühlluft  kanälen l durch die Mitte des Kühlkörpers  c hindurch Kühlkanäle     m,    für die Luft hin  durchgeführt sind.  



  Wie aber aus dieser Abbildung ersicht  lich, ist diese     Anordnung    weniger zweck  mässig als die vorhergehenden, weil bei im       Innern.    des     Kühlkörpers    liegenden Luft  kanälen die Stärke des Kühlkörpers in     der          Achsenrichtung    der Maschine vergrössert  wird.  



  Gemäss der in     Abb.    9     und    10 dargestell  ten Ausführungsform ist die der Kühlluft  gebotene Kühlfläche wesentlich vergrössert.  Hier sind b, b zwei benachbarte Blech  stapel des Ständereisens, zwischen denen der  wassergekühlte Kühlkörper c liegt, der zum  Beispiel aus einer Anzahl     konzentrischer,     flachgedrückter Rohre besteht. Die an den  Kühlkörper c angrenzenden Bleche b,, b, des       Ständereisens    sind mit radialen Schlitzen r  versehen, zwischen denen Stege t entstehen.  Die Stege t liegen an dem Kühlkörper c an  und vermitteln die Wärmeableitung zwischen  dem übrigen Teil des     Ständereisens    und dem  Kühlkörper.

   Die Schlitze r sind so lang, dass    sie an beiden     Enden    über den     innern    Rand     u          bezw.    den     äussern    Rand v des Kühlkörpers c  hinausragen. Dadurch entstehen Eintritts  öffnungen q für den in der Pfeilrichtung  fliessenden Ventilationsluftstrom der Ma  schine. Die an den Öffnungen q eintretende  warme Luft streift längs der durch die  Schlitze r gebildeten Kanäle, wird in den  selben wirksam abgekühlt und tritt an den  Öffnungen s wieder in den zwischen den  beiden Blechstapeln<I>b, b</I> befindlichen Spalt  w ein, um durch diesen den Ständer zu ver  lassen und in abgekühltem Zustande wieder  den mit Luft zu kühlenden Teilen ,der Ma  schine zuzufliessen.

   Die durch die Schlitze r  entstehenden Luftkanäle sind einerseits durch  die Vollbleche des Ständereisens und ander  seits durch die Kühlkörper c begrenzt.  Da die Blechstapel b durch die     Vermittlung     der dünnen Rippen     t    in     unmittelbarer    wärme  leitender Verbindung mit dem     Kühlkörper    c  stehen, so erhalten die Blechstapeln b eine  gute Kühlung, und auch die abzukühlende  Luft     gelangt    mit kalten Wänden in Be  rührung.  



  Gemäss der in     Abb.        1l.    und an der linken  Seite der     Abb.    10     dargestellten        Variante     sind zwischen dem Bleche     b2    des Ständer  eisens, welches die an den Kühlkörper c an  grenzenden Luftkanäle r begrenzt, und dem  übrigen Teil b des Blechstapels     gut        wärmne-          leitende,    metallische, radiale Abstandsrippen  X angeordnet. Zwischen diesen Rippen X  entstehen radiale Luftspalte y, die     allseitig     durch gut gekühlte Wände begrenzt sind.

    Die Rippen X können auch aus dem dem  vollen Blech     b_.    benachbarten nächsten Blech       ausgestanzt    sein, welches dann genau so aus  gestaltet ist, wie das erste Blech b,, während  in dem zwischen den mit radialen Schlitzen  versehenen beiden Blechen liegenden Blech       b2,    die an der linken Seite der     Abb.    10 er  sichtlichen runden Löcher z, und Ein  schnitte     zf!    ausgestanzt sind, die an den  innern     bezw.        äussern    Enden der radialen  Schlitze liegen.

   Infolgedessen strömt die bei  q eintretende Luft nur zum Teil durch die  Spalte r, während sie zum andern Teil durch      die Löcher     z,    in die Spalte y tritt, um an  dem äussern Ende dieser Spalte durch die  Einschnitte     z.,    aus dem Ständereisen aus  treten zu können. Selbstverständlich können  mehrere     Ständerbleche    abwechselnd mit  Schlitzen r und mit Löchern     z,        bezw,    Ein  schnitten     z-#    versehen sein. Dadurch, dass die  Luftspalte     r,    y in zwei Ebenen verteilt sind,  wird die     Wärmeübergangsfläche    zwischen  Eisen und Luft verdoppelt.  



  Die konzentrischen Kanäle desselben  Kühlkörpers an ihren Enden sollen zweck  mässig in der Weise mit den     Verteilungs-          bezw.Sammelkanälen    d und e     (Abb.    1) ver  bunden sein, dass die     Anschlussstellen    dieser  Kühlkanäle einzeln verschlossen werden  können, um beim     Leckwerden    einzelner  Kanäle diese     auszuschalten.     



       Abb.    12 zeigt nun eine besonders zweck  mässige Ausführung dieser Einrichtung.  Die einzelnen Kühlkörper bestehen aus  Rohren     c1,    die aus dem zu kühlenden     aktiven     Ständereisen herausragen und an ihren En  den     C    einen kreisförmigen     Querschnitt        (Abb.     13) besitzen, an dem     zwischen    den Blech  stapeln des Ständers liegenden Teil aber  wesentlich in der aus     Abb.    9 und 14 ersicht  lichen Weise flachgedrückt sind.  



  Die Enden     C    .der Kühlrohre sind in  Löcher des Bodens der     kastenförmigen        Ver-          teilungs-        bezw.    Sammelkanäle d     bezw.    e  eingebördelt. Nach Entfernen der abnehm  baren Deckel     dl        bezw.        e,    der     Verteilungs-          bezw.    Sammelkanäle kann man die     Hün-          dungen    -der schadhaften Kühlrohre mittelst  irgend eines geeigneten     Pfropfens    zustopfen.  



  Bei der in     Abb.        1.    dargestellten Einrich  tung erfolgt der Eintritt     bezw.        Austritt    der  Kühlflüssigkeit an zwei diametral liegenden  Stellen des Ständers. Die Anordnung kann  aber auch dahin     abgeändert    werden, dass  das Wasser nicht an einem Bogen von 180  ,  sondern an einem grösseren Bogen um den  Ständer läuft, gegebenenfalls, wie in     Abb.     12 veranschaulicht, den Ständer ganz um  kreist, so     dass    sowohl der Eintritt, als der Aus  tritt der Kühlflüssigkeit etwa an der tiefsten  Stelle des     Ständergehäuses    liegt.

   Selbstver-         ständlich    können die Kühlkörper auch aus  kürzeren     Segmenten    bestehen.  



  Damit das Luftfassungsvermögen des       Maschinengehäuses    auf das Mindestmass  herabgedrückt wird, ist dasselbe     zweckmä-          ssigerweise,    wie aus     Abb.    1 und 12 ersicht  lich, zur Aufnahme der Anschluss-,     Sammel-          und    Verteilungsleitungen mit Ausbuchtungen  p ausgerüstet, deren Anzahl sich nach der  jeweiligen Anordnung dieser Teile richtet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kühleinrichtung elektrischer Maschinen mit Wasser- und Luftkühlung, bei denen zwischen die Blechstapel des Ständereisens wassergekühlte Körper eingesetzt sind, da durch gekennzeichnet, dass ausser den wasser gekühlten Körpern zur Kühlung der Kühl luft dienende Luftkanäle derart angeordnet sind, dass mindestens ein Teil der Begren zungswände der Luftkanäle und der mit dem zu kühlenden Stäudereisen in wärme leitender Verbindung stehende Kühlkörper beiden gemeinsam ist. UNTERANSPRüCHE 1. Kühleinrichtung nach Patentanspruch.
    dadurch gekennzeichnet, da.ss Luftspalten für die Kühlluft zwischen den wasser gekühlten Körpern und dem Ständer eisen liegen. Kühleinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass mindestens an der einen Seite des Kühlkörpers Rippen angeordnet sind, durch die zwischen dem Kühl körper und den angrenzenden Blech stapeln des aktiven Ständereisen: ra diale Luftspalten gebildet sind. 3. Kühleinrichtung nach Patentanspruch, da-durch gekennzeichnet, dass Kühl kanäle für die Luft durch das Innere der wassergekühlten Körper hindurch geführt sind. 4.
    Kühleinrichtung nach Patentanspruch, bei welcher ein jeder Kühlkörper meh rere konzentrische Rohre besitzt, da- durch. gekennzeichnet, dass die einzelnen Rohre desselben Kühlkörpers an ihren Enden mit Verteilungs- und Sammel- kanälen derart verbunden sind, dass die Anschlussstellen der Rohre einzeln ver schlossen werden könnuen. 5..
    Kühleinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch -1, dadurch gekenn zeichnet, dass das Maschinengehäuse zur Aufnahme der Anschlusssammel- un.,l Verteilungsleitung mit Ausbuchtungen ausgerüstet ist. 6. Kühleinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der durch die eingekapselte -Maschine geführte Kreis lauf der Kühlluft durch radiale Spalten des wassergekühlten aktiven Ständer eisens hindurchgeführt ist.
    <B>7.</B> Kühleinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch G, dadurch gekenn zeichnet, dass der Kreislauf der Kühlluft innerhalb des Gehäuses der eingekapsel ten Maschine geschlossen ist. ö. Kühleinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass diejenigen Bleche des Ständereisens, die an die zwischen die Blechstapel des Ständer eisens eingelegten Kühlkörper angrenzen, mit radialen Schlitzen versehen sind, die sowohl über den innern, als den äussern Rand des Kühlkörpers hinausragen,
    so dass sie einerseits durch den Kühlkörper und anderseits durch das Ständereisen begrenzte Durchströmungskanäle für die Kühlluft des Läufers bilden. 9. Kühleinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen denjenigen Ständerblechen, welche die an die Kühl körper angrenzenden Luftspalte be grenzen, und dem übrigen Teil der Blech stapel wärmeleitende Abstandsrippen an geordnet sind. 10.
    Kühleinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 9, da durch gekennzeichnet, dass von mehreren Ständerblechen abwechselnd die einen mit radialen Schlitzen und die andern mit an den Enden dieser radialen Schlitze liegenden Löchern bezw. Einschnitten versehen sind. 11. Kühleinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, da3 die Kühlrohre an ihren aus dem aktiven Ständereisen herausragenden Enden einen kreisrunden Querschnitt be sitzen, an dem zwischen den Blechstapeln des Ständers befindlichen Teil aber flachgedrückt sind. 12.
    Kühleinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass runde Enden der Kühlrohre in Löcher der Böden der ka- stenförmigen Verteilungs- und Sammel- kanäle der Kühlflüssigkeit eingebördelt sind, welche an der der die Anschlüsse der Kühlrohre tragenden Wand gegen über liegenden Seite abnehmbare Deckel besitzen.
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