CH129499A - Eisenbahnschwelle. - Google Patents

Eisenbahnschwelle.

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CH129499A
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CH
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Inventor
Lee Maxey Robert Edward
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Lee Maxey Robert Edward
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Description


  Eisenbahnschwelle.    Die Erfindung bezieht sich auf     eine     Eisenbahnschwelle von neuartiger Form und  mit neuartigen Befestigungsmitteln, durch  welche die Schiene an der Schwelle befestigt  wird.  



  In der     Zeichnung    sind     Ausführungsbei-          spiele    des Erfindungsgegenstandes darge  stellt. Es ist selbstverständlich,     rlass    im ah  men der Erfindung noch andere Ausfüh  rungsformen möglich sind.  



       Fig.    1 ist eine Draufsicht auf eine  Schwelle mit daran befestigten Schienen, wo  bei Einzelteile     leerausgebrochen    sind;       Fig.    2 und 3 sind Schnitte nach Linie  ?-2     bezw.    3-3 der     Fig.    1;       Fig.    4 ist eine     Draufi'icht    eines Teils  einer abgeänderten     Ausführungsforiu    der  Schwelle, und       Fig.    5 und 6 sind     Schnitte    nach Linie  5-5     bezw.6-6    der     Fig.    4.  



  Nach den     Fig.    1, 2 und 3 ist der Quer  schnitt der Schwelle 1     T-förmig,    und zwar  bilden die beiden Flanschen der Schwelle 1  die Grundplatte 2, während der Steg 3 der  Schwelle 1. senkrecht von der Grundplatte 2    nach aufwärts ragt. An den Seitenwänden  des Steges 3 sind Seitenglieder 4, welche die  Form von Platten haben,     mittelst    Nieten  befestigt. Die Seitenglieder 4 befinden sich  an gegenüberliegenden Seiten des Steges 3  und sind an ihren obern Enden mit Platten  6 versehen, welche Sitze für den Fuss = 25  einer Schiene bilden. Die Platten 6 liegen  ungefähr parallel zu der     Grundplatte    2 der  Schwelle 1 und erstrecken sich mit Bezug  auf den Steg 3 nach auswärts in entgegen  gesetzten Richtungen hin.

   Die Platten 6  sind mit     nach    abwärts ragenden Ansätzen 9  versehen, die an gegenüberliegenden Seiten  des Steges 3 liegen. Ferner sind die Platten  mit einem nach aufwärts ragenden haken  förmigen Anschlag 8 versehen, welcher zwi  schen den Ansätzen 9 liegt. Der Anschlag 8  liegt teilweise an der Seite des Steges 3 und  teilweise an der andern Seite desselben, wie  aus     Fig.    1 hervorgeht.

   Die     Platten    4 sind,  wie bei 7 gezeigt ist, etwas verstärkt aus  geführt, so dass     zwecks    Verstärkung die ha  kenförmigen Ansätze 8 beträchtlich stärker  ausfallen, als die Platten 4 dick sind     (Fig.3).         Um die Schiene an dieser Schwelle zu be  festigen, sind neuartige Befestigungsmittel  vorgesehen, bestehend aus     Bolzenschäften    10,  welche gleitbar in den Ansätzen 9 ruhen und  aus hakenförmigen Köpfen 11, welche mit  dem Anschlag 8 zusammenarbeiten, indem  sie denjenigen Flansch des Fusses der  Schiene umfassen, welcher dem Anschlag 8  gegenüber, das heisst nicht benachbart, liegt.

    Der Anschlag 8 liegt zwischen den Befesti  gungsbolzen, die mit     Muttern    12 versehen  sind, um die Bolzen fest anziehen zu können.  



       LTm    eine Schiene an dieser Schwelle zu  befestigen, wird der Fuss 25 derselben auf  die Platten 6 aufgesetzt, und die Bolzen 10  der Befestigungsvorrichtungen werden durch  die Ansätze 9 hindurch gesteckt, derart,  dass die hakenförmigen Köpfe 11 den einen       Flaalsch    des Schienenfusses 25 umgeben; dann  werden die Muttern 12 gegen die Ansätze 9  angezogen, so dass die Köpfe     1.1    der Bolzen  10 mit den Ansätzen zusammen arbeiten und  die     Schienen    fest an der Schwelle befe  stigen, wie deutlich aus den     Fig.    1 und 2  hervorgeht.  



  In den     Fig.    4, 5 und 6 ist eine andere  Ausführungsform der     .Schwelle    der Erfin  dung gezeigt. Der Querschnitt der Schwelle  14 ist ebenfalls     T-förmig,    wobei die beiden  Flanschen die     Grundplatte    15 bilden, während  der     Steg    16 sieh senkrecht von der Grund  platte 15 nach aufwärts erstreckt. Von dem  Steg 16 dieser Schwelle 14 erstrecken sich  Seitenglieder 17, welche plattenartige Form  haben, in einem senkrechten Winkel nach  aussen. Diese     Seitenglieder    17 können in ir  gend einer Weise an dem Steg 16 befestigt  werden, bestehen jedoch vorzugsweise mit  dem Steg 16 aus einem Stück.

   Jedes Seiten  glied 17 ist mit einer Grundplatte 18 ver  sehen, deren inneres Ende mit der Grund  platte 15 der Schwelle verbunden ist     bezw.     ebenfalls aus einem Stück besteht. Die Sei  tenglieder 17 befinden sich an gegenüberlie  genden Seiten des Steges 16 und sind an ihren  obern Enden mit     Platten    19 versehen, welche  Sitze für den Fuss 2,6 einer     .Schiene    bilden.  Die     Platten   <B>19</B> sind an ihrem     innern    Ende    mit der Rippe 16 verbunden und liegen im  wesentlichen parallel zu der     Grundplatte    18  und erstrecken sich mit Bezug auf die Rippen  16 in entgegengesetzten Richtungen nach  auswärts.

   Die     Platten    19 sind au gegenüber  liegenden Seiten mit Bezug auf den Steg 16  mit nach abwärts ragenden Ansätzen 21 ver  sehen, während zwischen diesen Ansätzen 21  ein hakenförmiger Anschlag 20 angeordnet  ist, welcher nach auswärts ragt. Der An  schlag 20 liegt teilweise an einer Seite des  Steges 1,6 und teilweise an der andern Seite  desselben, wie aus     Fig.    4 hervorgeht. Als  Schienenbefestigungsmittel dienen Bolzen  schäfte     2'2,    die einstellbar in den Ansätzen 21  gleiten, und mit hakenförmigen Köpfen 23  versehen sind, die mit dem Anschlag 20 zu  sammenarbeiten, um den     Fuss26        einer8'chiene     zu umfassen.

   Der Anschlag 20 liegt zwischen  den     Befestigungsvorrichtungen,    deren Bolzen  mit     Muttern    24 versehen sind.  



  . Um eine Schiene in dieser Ausführungs  form an der Schwelle zu befestigen, wird der  Fuss 2,6 auf die Platte 19 aufgesetzt, und die       Bolzenschäfte    22 der     Befestigungsvorrichtun-          gen    werden durch. die Ansätze 21 hindurch  gesteckt, derart, dass die hakenförmigen     Bol-          zenköpfe    23 den einen Flansch des Schienen  fusses 26 umfassen;

   dann werden die     Muttern     24 gegen die Ansätze 21. angezogen, so     da.ss     die     Bolzenköpfe    23 die Schiene fest gegen den  Anschlag 20 hinrücken, und die Schiene fest  an der Schwelle     befestigt    wird, wie aus den       F'ig.    4 und 5 hervorgeht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Eisenbahnschwelle, dadurch gekennzeich net, dass dieselbe T-förinigen Querschnitt auf weist, wobei die Flanschen seitlich des Steges den Schwellenfuss bilden, und dass an jeder Seite des Steges Platten angeordnet sind, die parallel zum Fuss der Schwelle liegen und als Auflager für den Fuss der Schiene dienen, wobei an den Enden der Platten nach unten ragende Ansätze angeordnet sind, durch wel che Befestigungsmittel hindurchgehen, welche den Fuss der .Schiene fest gegen einem nach aufwärts ragenden Ansatz der Platten drük- hen können. UNTERANSPRÜUCEE: 1.
    Eisenbahnschwelle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der nach auf wärts ragende Ansatz an den Platten ha kenförmig ist und den einen Flansch des Schienenfusses umfassen kann, während die Befestigungsmittel aus Bolzen mit ha kenförmigen Köpfen bestehen, welche den andern Flansch des Schienenfusses umfas sen können, wobei die holzenschäfte durch die nach unten ragenden Ansätze hindurch gehen, die an demselben Ende der Platten angebracht sind, wo der nach oben ragende Ansatz sich befindet.
    9. Eisenbahnschwelle nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die wagrechten Platten (6) im wesentlichen rechtwinklig an Platten (4) sitzen, die an dem .Steg (8) der Schwelle (1) befestigt sind. Eisenbahnschwelle nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die wagrechten Platten (19) mit dem übrigen Schwellenkörper aus einem .Stück bestehen und durch seitwärts von der Schwelle (14) sich erstreckende plattenartige Glieder<B>(17,18)</B> unterstützt werden.
CH129499D 1926-11-27 1927-11-18 Eisenbahnschwelle. CH129499A (de)

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CH129499D CH129499A (de) 1926-11-27 1927-11-18 Eisenbahnschwelle.

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