CH129617A - Skibindung. - Google Patents

Skibindung.

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CH129617A
CH129617A CH129617TA CH129617A CH 129617 A CH129617 A CH 129617A CH 129617T A CH129617T A CH 129617TA CH 129617 A CH129617 A CH 129617A
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CH
Switzerland
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ski
ski binding
wire rope
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Inventor
Peter Clavadetscher
Original Assignee
Peter Clavadetscher
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/06Non-self-releasing heel-engaging cable bindings fastened to the front end of the ski
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/18Non-self-releasing bindings without heel-straps, but with a clamping device arranged at the front end of, or behind, the binding

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


      Skibindung.       Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine Skibindung, bei welcher annähernd  in der Mitte der Skis Führungsbacken vor  gesehen sind. Gemäss der Erfindung ist vor  den Führungsbacken     ein    Tragstück ange  ordnet, in welchem ein in der Längsrichtung  des Skis verstellbar angeordnetes Anzugs  organ drehbar lagert, an welchem ein mit  mit dem zur Anwendung kommenden Ski  schuh zu verbinden bestimmtes Zugorgan  angeschlossen ist.  



  Auf der beiliegenden     Zeichnung    ist der  Erfindungsgegenstand in zwei beispielsweisen  Ausführungsformen dargestellt, und es zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht des ersten Aus  führungsbeispiels,       Fig.2    eine Draufsicht, und       Fig.3    eine perspektivische Ansicht hier  zu in geöffnetem Zustande,       Fig.    4 eine Seitenansicht des zweiten  Ausführungsbeispiels.  



  Nach dem ersten Ausführungsbeispiel ist  1 der Ski, in dessen Mitte die durch Rie  men 2 miteinander     verbundenen    Führungs  backen 3 angeordnet sind. Vor     den        Füh-          rungsba.eken    3 ist     mittelst    Schrauben 4 das    Tragstück 5 auf dem Ski festgeschraubt.  Das Tragstück 5. weist zwei nach oben ge  richtete Lappen 6 auf, welche mit mehreren  in Abständen zueinander     angeordneten    Lö  chern 7     versehen;    sind.     In    zwei einander       gegenüberliegenden    Löchern lagert der  Schraubenbolzen 8 und ist durch Flügel  mutter 9 fixiert.

   Auf dem Schraubenbolzen  8 lagert das Abzugsorgan 10, welches. aus  einem einen zylindrischen Teil aufweisenden  Körper 11 gebildet wird, der in eine ge  schweifte Zunge 12 ausläuft. Beim Über  gang vom Zylinder in die Zunge sind im  Anzugsorgan Löcher 13 vorgesehen, durch  welche das Drahtseil 14 geführt ist. Der  Zylinder weist an seinem Umfange zwei zur  Aufnahme des Drahtseils bestimmte Rinnen  15 auf. An den beiden freien Enden des  Drahtseils ist mittelst     des.Stiftes    16 ein Ein  griffshaken 17 befestigt. Letzterer greift in  eine     Ose    18 des am Skischuh 19 befestigten       fIalterstückes    20 ein.  



  An der Aussenseite des einen der Lappen  ist mittelst des Schraubenbolzens 8 eine Fe  der 21 befestigt, die einen. gegen die Zunge  12 gerichteten Klinkenzahn 22 trägt. Den      Zahn 2? verriegelt die nach abwärts gerich  tete Zunge 12, wodurch letztere am selbst  tätigen Zurückdrehen verhindert wird.  



  Soll die Bindung gelöst werden, so drückt  man den Zahn 22 etwas zurück, so dass die  Zunge 12 freigegeben wird. Man erfasst nun  letztere und dreht diese und damit den Zy  linder nach vorn, so dass das Drahtseil 14  entspannt wird, wodurch ohne weiteres der  Haken<B>17</B> aus     der        Ose    18 genommen werden  kann.     Zwecks        Fixierung    verfährt. man in  umgekehrter Richtung.  



  Um ein mehr oder weniger starkes An  spannen zu erzielen, steckt man den Schrau  benbolzen 8 in solche Löcher, welche mehr  oder weniger weit von den Führungsbacken       a,        bezw.    vom     Halterstück    20 .entfernt liegen.  



  Das zweite Ausführungsbeispiel     nach.          Fig.4    unterscheidet sich vom     vorbeschrie-          benen    dadurch, dass an Stelle eines am Schuh  befestigten     Halterstückes    20 Absatz- und       Riestriemen    verwendet werden. Bei demsel  ben bedeuten die mit den gleichen Bezugs  zeichen belegten Teile dasselbe wie nach       Fig.    1 bis 3.    An den freien nach dem Absatz des Schu  hes gerichteten Enden des Drahtseils ist je ein  Ring 23 befestigt.

   Die     Ringe    23 sind durch  je einen Absatzriemen     2.1    und einen     Riest-          riemen    25 miteinander verbunden. Zwecks  Entbindung verfährt man in     analoger    Weise  wie im -ersten Ausführungsbeispiel geschrie  ben. Das Drahtseil 14 kann nicht nur ausser  halb der Führungsbacken, sondern auch  innerhalb derselben oder unter dem Schuh  geführt werden.    Da, Drahtseil     bezw.        Zugsorgan    gemäss  der Erfindung muss selbstverständlich aus  rostfreiem     Material    hergestellt sein und  dürfte auch nach längerem Gebrauch kein  Defektwerden eintreten.

   Statt eines Draht  seils könnte auch nur ein Draht verwendet  werden, der im     Durchmesser        etwas    stärker  zu halten ist.  



  Diese Bindung gewährleistet ein absolut  sicheres Halten und dürfte für alle Zwecke    verwendet werden können, auch da, wo hohe  Ansprüche gestellt werden, wie beim Slalom-,       Hindernis-    und     Sprunglauf.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Skibindung, bei welcher annähernd in der Mitte des Skis Führungsbacken vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass vor den Führungsbacken ein Tragstück angeordnet ist, in welchem ein in der Längsrichtung des Skis verstellbar angeordnete, Anzugsorgan drehbar lagert, an welchem ein mit dem zur Anwendung kommenden Skischuh zu ver binden bestimmtes Zugorgan angeschlossen ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Skibindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Anzugsorgan durch einen auf einem Schraubenbolzen drehbar gelagerten, einen zylindrischen Teil aufweisenden Körper gebildet wird, welcher in eine geschweifte Zunge aus läuft, an welcher als Zugorgan ein Draht seil angeschlossen ist. 2. Skibindung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Tragstück ein federbelasteter Klinkenzahn vorgesehen ist, mittelst wel chem die Zunge des Anzugsorgane, in Verschlussstellung arretiert werden . kann. 3.
    Skibindung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass das Tragstück nach oben gerichtete Lappen aufweist, in wel chen mehrere, in Abständen zueinander gelagerte Löcher vorgesehen sind, die zur Aufnahme des das Anzugsorgan tragen den Schraubenbolzens bestimmt sind, wo bei letzterer in seiner Lage mittelst einer Flügelmutter fixiert wird. 4. Skibindung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1. bis 3, dadurch ge kennzeichnet, da,ss am Anzugsorgan bei Übergang des. zylindrischen Teils zur Zunge Löcher vorgesehen sind, durch wel che das Drahtseil geführt ist, wobei an den.
    Enden desselben Bindemittel zum Festhalten am Schuh vorgesehen sind, ferner dadurch gekennzeichnet, dass der zylindrische Teil; :zur Aufnahme des Drahtseils dienende Rinnen besitzt. 5. Skibindung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass an den Enden des Drahtseils ein Haken befestigt ist, welcher mit einem am Schuh befestigten Halte körper in Eingriff gebracht werden kann. G. Skibindung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass an den Enden des Drahtseils Ringe vorgesehen sind, an wel chen ein Absatz- und ein Riestriemen an greifen.
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